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Der individuelle Austausch an der Gutenbergschule Wiesbaden 2016 Gutenbergschule Wiesbaden.

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Präsentation zum Thema: "Der individuelle Austausch an der Gutenbergschule Wiesbaden 2016 Gutenbergschule Wiesbaden."—  Präsentation transkript:

1 Der individuelle Austausch an der Gutenbergschule Wiesbaden 2016 Gutenbergschule Wiesbaden

2 Tauschpartner (französische Sprache) mit der Schweiz (Kanton Vaud (Waadt), insbesondere der Stadt Montreux) seit 32Jahren mit Plombières (Gemmenich) in Belgien seit 9 Jahren Projektaustausch und Drittortbegegnung mit dem Lycée Jeanne d‘Arc/Mulhouse Gutenbergschule Wiesbaden

3 Warum Schüleraustausch? Vermittlung von Schlüsselkompetenzen – Sprachkompetenz / - fertigkeiten – Sozialkompetenz Interkulturelles Lernen Idealer Lernort Motivation Notwendiger Schritt zum Erwachsenwerden Gutenbergschule Wiesbaden

4 Entstehung der Partnerschaft mit Montreux / Vaud langjährige Städtepartnerschaft mit Wiesbaden 30-jähriges Austausch-Jubiläum in 2014, Teilnahme von über 3000 Schülern Teilnehmer Gruppenaustausch Klasse 8 Ca. 30 Teilnehmer individueller Austausch Klasse 5-7

5 Prinzipien des Austauschs Deutsch als „Verkehrssprache“ während des Besuchs der Partner in Wiesbaden Religionsfreiheit Gute Verpflegung der Kinder (Frühstück, Lunchpakete) Programm für den Partner an den Wochenenden in Familie Andere so behandeln, wie man selbst auch behandelt werden möchte Kommunikation ist immer das wichtigste (Nachfragen, da Partner unsicher sind, sagen sie oft : „ist mir egal“

6 Der individuelle Austausch HINFAHRT Abfahrt: Dienstag, : 12:00Uhr GBS Frauenlobstraße; Treffpunkt um 11:45 (Ladung) Ankunft : gegen 19:00 Uhr in Lausanne, Busparkplatz Ouchy Begleitperson: Herr Tonak (Gutenbergschule Wiesbaden) Im Bus erhalten die Kinder meine Telefonnummer und die von Herrn Maffli für Notfälle

7 Der individuelle Austausch RÜCKFAHRT Abfahrt: Dienstag, : 10:00Uhr Lausanne, Busparkplatz Ouchy ; Treffpunkt um 9:45 (Ladung) Ankunft : gegen 17:00 Uhr an der GBS (Lutherkirche) Begleitperson: evtl. Frau Heinemann Die Kinder, die ein Handy haben, sollten ca. eine Stunde vor Ankunft die Eltern informieren (oder Telefonkette?)

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9 Was man berücksichtigen sollte Unterschiedl. Wohnsituation; räuml. Trennung der Schüler Schulbesuch in der ersten Woche (gut f. Kontakt) Kleidung; festes Schuhwerk, auch warme Kleidung für evtl. Wanderungen in den Bergen Schwimmsachen Krankenversicherung informieren bzw. nachfragen, inwieweit Versicherungsschutz besteht (sonst ADAC oder andere Reiseversicherung abschließen) Medikamente (falls nötig); Allergien

10 Taschengeld ~ € 5/Tag Gastgeschenk: Spezialitäten der Region (Rheingauer Wein, Ananastörtchen, Bärenladen) oder Bildbände von Wiesbaden / Hessen (gut für die Tauschkinder) Hilfreich: Bilder der Familie, Umgebung, Freunde (bieten Gesprächsanlässe) Telefonieren: Nachfragen, Tel. nicht überstrapazieren; ebenso Computer In Notfällen: Anruf Betreuer; evtl. Abholung

11 Der Austauschpartner Der Kanton Vaud (dt. Waadt) idyllische Lage am Genfer, Neuendorfer oder Murtensee viele Gastfamilien mehrsprachig Abweichungen vom Standard- französisch (Wortschatz, Aussprache) Ausflüge mit den Partnern: Lausanne, 1 Tag in die Berge, Wanderungen am See, Bootstouren, Aquapark, Château de Chillon,…

12 Leistungen der GBS Sprachliche und pädagogische Vorbereitung des Austauschs Zuordnung von Austauschpaaren in Zusammenarbeit mit den Kollegen der Partnerschulen Betreuungen während der Anreise (auch zu Beginn des Aufenthalts) Organisation der Fahrten Organisation von Gästekarten (kostenloser Nahverkehr, freier Eintritt in Schwimmbädern, Ermäßigungen für Museen etc.) bei Besuch der Partner in Wiesbaden Gutenbergschule Wiesbaden

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