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Hochhaus- & Grundrisstypologien Bauökologie WS 05/06 Katrin Römmer Ivonne Engber.

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Präsentation zum Thema: "Hochhaus- & Grundrisstypologien Bauökologie WS 05/06 Katrin Römmer Ivonne Engber."—  Präsentation transkript:

1 Hochhaus- & Grundrisstypologien Bauökologie WS 05/06 Katrin Römmer Ivonne Engber

2 Konstruktion

3 Ausgemauertes Stahlskelett Flatiron Building New York, USA Chrysler Building New York, USA Woolworth Building New York, USA

4 Empire State Building New York, USA Architekt: Shreve, Lamb & Harmon Bauzeit: Höhe: 381 m Das Empire State Building vereinte in sich die extremsten Anforderungen seiner Zeit: atemberaubende Bauzeit, einen hohen Anteil von vermietbarer Fläche, große Repräsentativität und technische Höchstleistungen, wie etwa die schnellsten Aufzüge seiner Zeit. Der Stahlrahmen wuchs etwa viereinhalb Stockwerke pro Woche nach oben. Später wurden kostengünstige vorfabrizierte Elemente eingesetzt.

5 Verglastes Stahlskelett Thyssenhaus Düsseldorf, Deutschland Lever House New York, USA Seagram Building New York, USA

6 Seagram Administration Building New York, USA Architekt Planung: Mies van der Rohe Bauzeit: Höhe: 160 m Die konzentrierte Anordnung der Erschließung in Verbindung mit der Skelettkonstruktion ermöglicht eine flexible Nutzung der Grundrisse und deren optimale Ausnutzung. Die Stahlskelettkonstruktion des 39geschoßigen Hochhauses wird von einer aus Bronze und bräunlichem Sonnenschutzglas bestehenden Fassadenhaut umschlossen.

7 Stahlbetonkonstruktion Lipstick Building New York, USA Lake Point Tower Chicago, USA Torre Pirelli Mailand, Italien

8 Torre Pirelli Mailand, Italien Architekt: Gio Ponti, Pier Luigi Nervi Bauzeit: Höhe: 127 m Der Torre Pirelli erhebt sich auf eine stark in die Länge gezogenen, polygonalen Grundriss von 70 m Länge und nur 18,5 m Breite in der Mitte. Die extrem flache Kontur, sowie der ungünstige Baugrund forderten eine maßgeschneiderte Tragstruktur. Die Lösung war eine von außen klar ablesbare Stahlbetonkonstruktion. Die zeitgenössischen Reaktionen auf den Torre Pirelli waren nicht allzu positiv. Er wurde als „gigantische Plakatwand“ und „Stück Werbearchitektur“ bezeichnet.

9 Konstruktiver Baum Johnson Wax Research Tower Racina, USA Price Tower Bartlesville, USA Marina City Chicago, USA

10 Marina City Chicago, USA Architekt: Bertrand Goldberg Bauzeit: Höhe: 179 m Marina City ist statisch gesehen ein konstruktiver Baum, dessen Etagen wie Äste vom mittigen Stamm ausgehen. Alle Geschosse sind radial um einen zentralen Versorgungskern angeordnet, der zugleich das konstruktive Rückgrat bildet. Zur Zeit ihrer Entstehung stellten die zwei Türme einen bedeutenden theoretischen, konstruktiven und urbanistischen Neuansatz dar.

11 Röhre als Tragstruktur Bank of China Hongkong, China John Hancock Center Chicago, USA Swiss Re Headquaters London, Großbritannien

12 Swiss Re Headquaters London, Großbritannien Architekt: Norman Foster and Partners Bauzeit: Höhe: 180 m Foster erklärt die Entwicklung der zapfenförmigen Gestalt, die zu zahlreichen Spitznamen anregt, mit aerodynamischen Untersuchungen, die ergaben, dass diese Form den geringsten Windwiderstand aufweist. Die Büroräume sind traditionell um einen zentralen Erschließungskern angeordnet. Die Tragstruktur, eine netzförmige Stahlkonstruktion, die direkt hinter der gläsernen Fassade liegt, ermöglicht stützenfreie Räume bis zum Kern.

13 Fassadengliederung

14 Dreiteilung Reliance Building Chicago, USA Wainwright Building St.Louis, USA AT & T Headquarters New York, USA

15 AT & T Headquarters New York, USA Architekt: Johnson/ Burgee Architects Bauzeit: Höhe: 197 m Der Bau provozierte in verschiedener Hinsicht. Der schwere Granit der Fassadenverkleidung war eine Überraschung. Nach Jahrzehnten weltweit endlos wiederholter Vorhangfassade aus Stahl, Glas und Aluminium erschien nun wieder flächendeckender Naturstein. Der Wolkenkratzer besaß nun wie schon in seiner Frühzeit, Basis, Schaft und eine dekorative Spitze.

16 Verglaste Kuben Thyssenhaus Düsseldorf, Deutschland Lever House New York, USA Seagram Building New York, USA

17 Lever House New York, USA Architekt: SOM Skidmore, Owings & Merrill Bauzeit: Höhe: 92 m Die Fassade besteht aus abwechselnd grünem klarsichtigen und blauem undurchsichtigem Glas in Aluminiumrahmen gefasst. Mit dem Lever House ist die moderne Idee des gläsernen Kubus als absolute, autonome Form ohne jeden formalen Bezug zu einem urbanen Kontext in voller Konsequenz verwirklicht.

18 Sichtbares Tragwerk John Hancock Center Chicago, USA Swiss Re Headquaters London, Großbritannien Millenium Tower Tokyo, Japan

19 Millenium Tower, Tokyo, Japan Planung: Norman Foster and Partners Projekt: 1989 Höhe: 800 m über Wasser Ein Baukomplex, dessen 126 m breites Fundament in 80 m Tiefe im Meeresboden verankert wird. Der Turm, eine konischer Körper, ist nach den Proportionen 1:7 aufgebaut. Die Aufzüge befinden sich in dem Versorgungskern des Turms, der hier erstmals in Fosters Architektur erscheint und in gewisser Weise eine Rückkehr zum klassischen Hochhaus darstellt.

20 Grundrisse

21 Quadrat Addition Newton Medical Research Laboratories University of Pennsylvania, USA ABN_AMRO Bank Headquaters Amsterdam, Niederlande

22 ABN_AMRO Bank Headquaters Amsterdam, Niederlande Planung: Neutelings Riedijk Architecten BV Bauzeit: 1992 Höhe: 100 m Der Turm wird von einer Glashaut umschlossen, die das Gebäude nicht nur vor Wind und Wetter schützt, sondern auch für ein ausgewogenes klimatisches Konzept sorgt. Vor- und Rücksprünge innerhalb der Glashaut schaffen Freiräume, die über ein System von Liften, Stiegen und Rampen miteinander verbunden sind, wodurch eine vertikale Stadt mit Plätzen und Straßen entsteht. Ein Netz von verschiedenen Räumen bietet die Möglichkeit flexibler Nutzung und Organisation.

23 Rechteck Addition / Überlagerung / Verschneidung Hongkong and Shanghai Banking, China Cluster Block London, Großbritannien Bibliotheque National de France Building, Paris

24 IJ-Turm Amsterdam, Niederlande Planung: Neutelings Riedijk Architecten BV, Rotterdam Bauzeit: Höhe: 60 m Eine bestehende Lagerhalle in den Docks von Amsterdam wurde zu einem Ladenzentrum umgestaltet, an dessen Ende sich ein neu errichteter 60 m hoher Wohnturm erhebt. Mit 20 Geschoßen ist der IJ-Turm ein gutes Beispiel dafür, dass selbst ein mäßig hoher Bau imstande sein kann, städtebauliche Signifikanz zu erlangen und Höhe doch nicht alles ist.

25 Dreieck Flatiron Building New York, USA Commerzbank Frankfurt, Deutschland Torre de Collserola Barcelona, Spanien

26 Burj Al Arab, Dubai Vereinigte Arabische Emirate Planung: WS Atkins & Partners Bauzeit: Höhe: 321 m Nicht nur die höchste freistehende Hotelkonstruktion, sondern auch der höchste Stahlbeton-Skelettbau im Mittleren Osten. Der 56-stöckige Turm ist eine Kombination aus einer 204 m hohen Stahlbeton- Konstruktion gekrönt von einem 117 m hohen Stahlskelett. Das Herzstück ist ein Mast aus Stahlbeton, der die Erschließungs- und Versorgungseinrichtungen enthält. Daran lehnen sich V-förmig im Bienenwabenskelett die Bettenflügel an.

27 Kreis Addition Millenium Tower Tokyo, Japan Donauzwilling Wien, Österreich Torres Blancas Madrid, Spanien

28 Donauzwilling Wien, Österreich Planung: Gustav Peichl Daten: Projekt Wien 1993 Höhe: 150 m Die zwei zylindrischen Türme, die zueinander in spannungsvoller Nähe stehen, erzeugt ein Symbol für den neuen Stadtteil. Die kreisförmigen Grundrisse erlauben unterschiedliche Aufteilungen von einer bis zu vier Büroeinheiten pro Geschoß. Ebenso sind Wohnungsgrößen von 60 bis 160 m², eingeschossig oder als Maisonetten möglich.

29 Kreisverschmelzung / Ellipse Personalwohnheim Ottakrinh Wien, Österreich Millennium Tower Wien, Österreich

30 Millennium Tower Wien, Österreich Planung: Projektteam Handelskai, G. Peichl, B. Podrecca, R. Weber Bauzeit: Höhe: 202 m Mit seiner Dreiteilung in Basis, Schaft und Kapitell folgt der Millennium Tower dem traditionellen Prototyp eines Hochhauses. Der Kern des Towers ist eine Stahlbeton- konstruktion, der Bürobereich besteht aus einer Stützen-Pattendeckenkonstruktion mit vorgehängter Fassade. Die Stahlbetonkonstruktion erweitert sich an der zur Innenstadt gewandten Seite zum bereits erwähnten Rückgrat. Hier liegt in jedem Geschoß ein großer Besprechungsraum, für den im runden Bauteil kein Platz mehr gewesen wäre.

31 Sonderformen / Geometrieüberlagerungen Price Tower Bartlesville, USA Petronas Towers Kuala Lumpur, Malaysia

32 Petronas Towers Kuala Lumpur, Malaysia Planung: Cesar Pelli Bauzeit: Höhe: 452 m Die Petronas Towers stellen eine Manifestation der traditionellen Formen und Muster der islamitisch dominierten malaiischen Kultur dar. Die Geometrie der beiden Türme basiert auf alten islamischen Geometrien. Der ursprüngliche Grundriss besteht aus zwei übereinander liegenden Quadraten die einen Stern bilden. Acht in den Schnittpunkten der Quadrate angeordnete Kreise führen schließlich zu einer 16zackigen Form. 16 Säulen bilden die tragende Konstruktion.

33 Neue Typologien

34 Turning Torso Malmö, Schweden Planung: Santiago Calatrava Bauzeit: Höhe: 190 m Wie schon in anderen Projekten Calatravas wird auch beim Turning Torso ein Teil der Konstruktion sichtbar nach außen gekehrt. Calatravas Interesse gilt der Ästhetisierung der Konstruktion und der Dynamik organischer Formen. Mit dem Turning Torso erhält Schweden das höchste Hochhaus des Landes und zugleich einen Wolkenkratzer, dessen bewegte Form einen neuen Weg in der Gestaltung von Hochhäusern weist.

35 CCTV Headquarters Peking, China Planung: OMA Bauzeit: Höhe: 234 m Mit 234 m wird das zur Olympiade 2008 in Peking beauftragte Gebäude nach seiner Fertigstellung zwar nicht zu den Höhenrekorden in Asien beitragen, doch aufgrund seiner Raumkonzeption und Statik zu den weltweit Aufsehen erregendsten Hochhausbauten am Anfang des 21. Jahrhunderts gehören. Der Architekt Rem Koohlhaas betont die symbolische Kraft der neu konzipierten Hochhausform, die die Zusammenarbeit der Mitarbeiter in seiner schleifenförmigen Gesamtgestalt stärker verdeutlicht als die üblicherweise rein vertikal orientierten Bauten.


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