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Eine Präsentation von Martin, Max, Linus und Maxi.

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Präsentation zum Thema: "Eine Präsentation von Martin, Max, Linus und Maxi."—  Präsentation transkript:

1 Eine Präsentation von Martin, Max, Linus und Maxi

2 2 Inhaltsverzeichnis Allgemein Ursachen und Voraussetzungen Natürliche Waldbrände + Entwicklung Bekämpfung + Beispiel Prävention Forschung

3 3 Inhaltsverzeichnis (2) Verhalten im Wald Waldbrände in Europa Zeitungsartikel Folgen eines Waldbrandes

4 Allgemein  Brand in einem Waldgebiet meist in trockenen Gebieten wie Australien oder Griechenland  sehr oft in warmen Regionen  breitet sich dort auch schnell(er) aus

5 Ursachen und Voraussetzungen  Klimavoraussetzungen: - lange warme Trockenperioden - trockene Winde  Jahreszeit: - März-Mai: trockene Bodenvegetation - Juni/Juli: Sommerdürre  Tageszeit: Entzündungsgefahr ab 10 Uhr morgens

6 Ursachen und Vorraussetzungen  Dichtstehende Nadelholzreinbestände  Trockene sandige Standorte mit wenig Wasserversorgung  Trockene Grasdecken, Reisig, Heidevegetation  Nur 3 – 10 % entstehen durch Blitzschlag  Über 95% entstehen durch menschliches Verschulden

7 Natürliche Waldbrände  Sind Bestandteile der Naturdynamik  Entstehen meist durch Blitzschläge  Weniger als 10% haben natürliche Ursachen  Erst menschliche Landschaftseingriffe machen einen Waldbrand zur Katastrophe!  Natürliche Waldbewuchs ist ein guter Schutz

8 Natürliche Waldbrände (2)  Verhindern von Waldbränden in Großschutzgebieten unterbricht natürlichen Kreislauf  Einige Pflanzen nutzen die verbrannte Erde:  Asche ist mineralstoffreich  Mammutbäume lassen Samen nach Waldbränden fallen, da mehr Platz vorhanden ist

9 Natürliche Waldbrände (3)  Eukalyptus fördert den Waldbrand, die Stümpfe treiben besonders schnell aus

10 Entwicklung Läuft in 3 Phasen ab: 1.Beginnt als Lauffeuer am Boden 2.Entwickelt sich über Nadelgehölze zum Wipfelfeuer 3.Wächst leicht zum Totalbrand:

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13 Bekämpfung  Löschflugzeuge und Löschhubschrauber sind am effektivsten  Einsatz muss aber mit beiden verbunden sein  Nachteil: Piloten sind Gefahr ausgesetzt  Massen von Feuerwehrleuten benötigt, die extra spezielle Ausbildung hatten

14 Beispiel einer weiteren Löschmethode:  Sprenglöschverfahren 2RS-System:  besondere Kunststoffschläuche mit Wasser gefüllt  Auch Sprengstoff in den Schläuchen  Schläuche in der Nähe des Brandes  Sprengstoff wird gezündet → Brand gelöscht und Boden gekühlt

15 Prävention (Maßnahmen)  Brandwächter  Seit 2002 gibt es ein Frühwarnsystem in Deutschland  Piloten und Passanten sind dazu aufgefordert Waldbrände zu melden  Alarmzentralen der Feuerwehr sind dafür eingerichtet  Wälder in natürlichen Zuständen lassen

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17 Forschung  Einzige Forschungsstelle in Europa: Global Fire Monitoring Center in Freiburg im Breisgau  Leiter: Johann Georg Goldammer  Aufgaben: - Sammlung von zusammenhängenden Daten mit Waldbrände - Entwicklung von Strategien zur Waldbrandbekämpfung

18 Waldbrände in Europa Jährlich ca Waldbrände Besonders Südeuropa betroffen Alle 5 Jahre wird eine Fläche von Belgien verbrannt  enorme Kosten, Todesopfer, Beeinträchtigung der Flora und Fauna und enorme Waldschäden

19  Keine Zigarettenstummel in den Wald werfen  Keine Glasflaschen im Wald zerschlagen  Bei Brand: dem Förster umgehend melden

20 Folgen eines Waldbrandes  Verbrennt Streuschicht und zum Teil die Humusschicht  Schlimmere Folgen treten erst nach dem Feuer ein  Fehlende Bedeckung durch Boden- und Baumvegetation lässt Regentropfen direkt auf den nackten Boden prallen  Bodenstrukturen werden zerstört und Erosion und Auswaschung setzt ein

21 Folgen eines Waldbrandes (2)  Nackter Boden trocknet schneller aus  Bodenoberfläche wird wasserundurchlässig  Der Regen fließt oberflächlich ab  Boden wird rillenartig erodiert

22 Folgen eines Waldbrandes Regulierung der Pflanzenabfolge Kontrolle von Alter, Struktur und Artenzusammensetzung Regulierung der Insekten Krankheitsverbreitende Arten werden eingedämmt Regulierung des Nährstoffhaushalts Erosion Wasserverlust Artenknappheit Auswirkung auf die Atmosphäre Verlust von landwirtschaftlichen Flächen Atemswegserkrankungen Sukzession tritt ein

23 Sukzession -lat. Succedere – nachfolgen, nachrücken -Abfolge von Veränderungen untersch. Pflanzen und Tieren

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25 25 Quellen ( )http://de.wikipedia.org/wiki/Waldbrand ( )http://www.klimaforschung.net/waldbraende/index.htm ( )http://www.tagesschau.de/ausland/braende116.html vorbeugend/flammenmelder-aus-dem-reich-der-kafer/ ( )http://www.einsatz-netz.de/fachwissen/fachartikel/brandschutz- vorbeugend/flammenmelder-aus-dem-reich-der-kafer/ ( ) waldbrand_DE ( )http://www.waldwissen.net/themen/naturgefahren/wsl_erosion_nach_ waldbrand_DE


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