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VOR 25 JAHREN - Die Deutsche Einheit entsteht Eine Spurensuche nach der Geschichte der DDR beginnt…

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Präsentation zum Thema: "VOR 25 JAHREN - Die Deutsche Einheit entsteht Eine Spurensuche nach der Geschichte der DDR beginnt…"—  Präsentation transkript:

1 VOR 25 JAHREN - Die Deutsche Einheit entsteht Eine Spurensuche nach der Geschichte der DDR beginnt…

2 Vor, nach und am 09. November 2014 waren die Medien von einem einzigen Großereignis geprägt: 25Jahre Mauerfall! Unsere Großmütter und –väter, Mütter und Väter, Tanten und Onkel sowie Lehrer fingen an in Erinnerungen zu schwelgen… erzählten, wo sie in jener Nacht vom 09. November 1989 waren und wie sie den Mauerfall erlebten. Und wir? Wir – alle 11, 12 oder 13 Jahre später am anderen Ende der Republik geboren, hatten keine Vorstellung, welches Ausmaß dieses historische Ereignis hatte. Wenn wir mitreden wollten, mussten wir uns also auf Spurensuche begeben. DDR – W ann war das? W o war das? W ie war das? W arum kam der Zusammenbruch? W as hat sich verändert? W elche Klischees, von denen wir gehört haben, sind erhalten geblieben? Für unsere Recherche nutzten wir Bücher, Dokumentationen, Zeitzeugenberichte und scheuten nicht die Mühe eine Reise in die geteilte Stadt, Berlin, zu unternehmen, um vor Ort Eindrücke auf uns wirken zu lassen. Wir erhielten Einblicke in Stasi-Akten und tauchten durch Erzählungen und Ortsbegehungen in eine völlig fremde Welt ab. Die Spurensuche beginnt…

3 DDR – Wann war das? Gründung der DDR 07. Oktober 1949 DDR = Deutsche Demokratische Republik Was waren die Gründe? Die Alliierten konnten sich politisch nicht einigen Besonders die Ansichten der sowjetischen Besatzungszone unterschieden sich von denen der westlichen Besatzungszonen Eine Währungsreform im Juni 1948, die zunächst von den westlichen Alliierten beschlossen wurde und wenige Tage danach von Sowjets machte die Teilung Deutschlands zur Gewissheit

4 DDR – Und jetzt? Nach Stalins Idee sollte die DDR ein „sozialistischer“ Staat werden Das bedeutete, dass alles Privateigentum zum Staatseigentum wurde. Besitzer von Geschäften, Unternehmen, Mietshäusern wurden enteigenet; die Produktion von Waren lag in staatlicher Hand; man produzierte ohne Rücksicht auf Angebot und Nachfrage Obwohl fünf Parteien zugelassen waren, erlebten Bürger der DDR durch die SED eine strenge diktatorische Staatsführung Obwohl es offiziell Wahlen gab, waren diese nicht frei (durch Aufsuchen einer Wahlkabine machte man sich „verdächtig“ und Wähler wurden unter Druck gesetzt Die Staatsführer der DDR waren Ulbricht und Honecker

5 DDR – Ein Lebensarrangement Während man in den 50-er Jahren im „Westen“ vom Wirtschaftswunder sprach, erlebten DDR-Bürger große Einschränkungen Es gab ein fixes, festgelegtes Angebot an Dingen des täglichen Bedarfs, dass man auch für wenig Geld erhielt Frische Waren wie Obst und Gemüse gab es dagegen selten – und wenn musste man tief in die Tasche greifen. Da kostete eine Ananas auch schon mal 18 DDR-Mark; für Bananen stellte man sich schon mal etliche Stunden an Es gab zwar „Arbeit für jedermann“, aber der Preis des politischen Systems war hoch: Auf Autos musste man Jahre warten; elektronische Geräte gab es so gut wie keine; die medizinische Versorgung dürftig Versorgungsengpässe führten dazu, dass sich die Menschen fühlten, als ob sie nach Sternen griffen; die Unzufriedenheit war da, durfte aber nicht ausgesprochen werden.

6 !!!Denken verboten!!! Wie bei den Wahlen war auch bei der freien Meinungsäußerung von Demokratie nichts zu spüren Kritik am politischen System wurde nicht geduldet; allein das laute Denken von eigenen Ideen war verboten Mit Schlägen und anderer physischer Gewaltanwendung versuchte man anfänglich alle vermeintlichen Regimegegner einzuschüchtern Es wurde ein „Überwachungsapparat“ geschaffen, der jeden Bürger gläsern machte. Selbst intimste Details aus dem Privatleben war dem Regime bekannt Stasi-Mitarbeiter des Ministeriums für Sicherheit spionierten alle Bürger aus; zu dem gab es inoffizielle Mitarbeiter, die aus Freunden, Verwandten und Arbeitskollegen jedes Bürgers bestanden und gegen Gefälligkeiten Details aus dem Leben ausplauderten

7 Traum vs. Wirklichkeit Nach schlimmen, angstvollen Jahren unter der Diktatur Hitlers hofften und träumten die Menschen in DDR genauso wie im Westen auf eine Verbesserung der Lebensqualität und politischer Freiheit Die Realität war eine andere: Eigentumsenteignung, religiöse Verfolgung, Mangelversorgung, Rentenkürzungen, Steigerung der Arbeitsleistung und politischer Druck Das Volk beginnt sich mit Aufständen zu widersetzen; der wohl bekannteste Volkaufstand fand am statt und wurde bis 1989 in der BRD als „Tag der deutschen Einheit“ gefeiert Der Ruf nach politischer Freiheit und Wiedervereinigung wird lauter Soldaten und Panzer der DDR und der Sowjets zerschlagen Aufstände, aber nicht den Wunsch der Menschen nach einem freien, „normalen“ Leben

8 LAST EXIT Republikflucht Eine Massenflucht beginnt Jede Flucht, jeder Fluchtversuch oder dessen Vorbereitung wird ab 1957 mit bis zu drei Jahren Haft verfolgt Trotzdem wird man der Flüchtlingswelle nicht mehr Herr Statt über Veränderungen, Alternativen und Verbesserungen nachzudenken, beharrt die Führung der SED auf ihrem politischen Kurs Der Höhepunkt der Flüchtlingswelle ist im Sommer 1961 erreicht; bis dahin sind bereits dreieinhalb Millionen Menschen „republikflüchtig“ geworden Man munkelt, dass die SED-Führungsspitze noch weitere Einschränkungen gegen ihre Bürger plant Am 15. Juni 1961 verkündet Ulbricht deshalb noch öffentlich: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.“

9 Geteiltes Leid – Doppeltes Leid Am 13. August 1961 werden alle innerdeutschen Grenzen abgeriegelt und der Mauerbau beginnt Unvorstellbar! Familien werden plötzlich getrennt, Freundschaften auseinander gerissen, Beziehungen zerstört Wer im Westen ist, muss im Westen bleiben; wer im Osten ist, muss im Osten bleiben 11 Jahre vergehen, ohne das man sich sieht; manchmal sogar ohne Lebenszeichen Besonders hart trifft es Menschen, die in Berlin leben – der geteilten Stadt Erst 1972 ermöglichte ein Abkommen mit der DDR, dass zumindest Westbürger für einige Tage im Jahr ihre Verwandten in der DDR besuchen können; allerdings war das mit hohen Kosten verbunden: Es galt ein Pflichtumtausch von 25 (West-)DM gegen 25 (Ost-) Mark pro Tag und Person DDR-Bürgern war eine Ausreise generell in alle westlich orientierten Länder verboten; selbst das Reisen in „Ostblock“-Staaten war anfänglich noch schwierig

10 DDR-Geschichten vom alltäglichen Wahnsinn Das Ziel einer Gesellschaft ohne Klassenunterschiede war zumindest bei den meisten DDR-Bürgern traurige Realität, denn der „Arbeiter- und Bauernstaat“ setzte auf Einfachheit, Vereinheitlichung und wenig Individualität Fast jeder isst, wohnt und kleidet sich gleich, da es kein anderes Angebot gibt Beschädigungen an Gebäuden vom zweiten Weltkrieg werden ignoriert; bald gibt es kaum Wohnraum: Verheiratete können nicht zusammen ziehen – Geschiedene müssen zusammen wohnen bleiben; man beginnt mit dem Bau von Plattenbauten: Hauptsache ausreichend, aber nicht schön! Die Inneneinrichtung könnte man in jeder Wohnung beliebig tauschen, da es nur wenig Modelle zur Auswahl gibt Als Leibspeise gilt Broiler und Ketwurst; um so etwas im Restaurant zu essen, muss man für eine Tischreservierung aber genauso anstehen wie für Perlonstrümpfe Die Bekleidung ist altbacken und minderwertig verarbeitet und besteht zumeist aus Kunstfasern

11 Jung… aber nicht frei Von Geburt an werden die kleinsten DDR-Bürger versucht zu Republik-Treue zu erziehen Da Religion in dem politischen System verschrien war und damit Kommunion und Konfirmation, führte die SED die „Jugendweihe“ ein Der Beitritt zur FDJ war quasi ein gesellschaftliches „Muss“ – hier wurden die Grundlagen zu politische Ideologien der DDR gelegt Moderne Musik wie der „Rolling Stones“ war verboten, wodurch sich manche Jugendliche erst recht dazu hingezogen fühlten, da es auch keinen gleichwertigen Ersatz gab Jeans aus dem Westen waren begehrt, aber es war unmöglich an diese heranzukommen – außer man erhielt mal ein Päckchen von West-Verwandten Die „Bravo“ wurde gern gelesen, aber war in der DDR nicht erhältlich

12 Not macht erfinderisch Die Mangelwirtschaft und das Bevormunden durch die Partei in allen Lebenslagen machte die Leute erfinderisch… damit begann ein erster Widerstand Moderne Kleidungsstücke, die man ab und an bei modernen Künstlern wie Nena im verbotenen Westfernsehen sah, schneiderten sich die jungen Mädchen selbst Verbotene Zeitschriften wie die „Bravo“ wurden abfotografiert Ganz revolutionär eingestellte Jugendliche schlossen sich den „Punkern“ an und wurden zu Republikfeinden Selbst ältere DDR-Bürger rebellierten, indem sie sich ihre Lieblings-Freizeit-Beschäftigung nicht nehmen ließen: Die Freie Körper-Kultur (FKK), die der Führungsspitze ein Dorn im Auge war

13 Und der Psychoterror nimmt kein Ende… Die anfängliche körperlich ausgeführte Gewalt gegen Regimegegner tauschte man in den 70-er Jahren gegen „Zersetzungs-Methoden“ aus Was wenig bedrohlich klingt, war für viele ein Leben ohne Privatsphäre und unter ständigen Psychoterror Stasi-Mitarbeiter wurden auf Elite-Universitäten der Sowjets ausgebildet und mussten nicht nur Jura, sondern auch Psychologie studieren Ein Semester verbrachten die zukünftigen Stasi-Mitarbeiter mit Freuds Tiefenpsychologie Sie lernten Menschen auf „freundliche“ Art zu brechen und ihnen jede Menschenwürde zu nehmen Wer Zweifel während seines Studiums an den Methoden und dem System entwickelte, wurde „beseitigt“

14 Beispiel: Stasi-Gefängnis Berlin- Hohenschönhausen Während unserer Berlin-Fahrt stoppen wir auch für einen Besuch im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Unser Referent ist ein ehemaliger Häftling, der erst im September 1989 wegen Zwangs- Ausbürgerung durch die Stasi aus der Anstalt entlassen wurde. Er zeigt uns Bunker-Zellen, die einst als Lagerraum für Lebensmittel im Zweiten Weltkrieg gedient haben. Sofort fällt uns die fehelende Belüftung auf. Auf 8 qm mussten sich oft vier Häftlinge aufhalten. Die Luftfeuchtigkeit, die durch den Atem und Körperausdünstungen entstanden ist, konnte nirgends entweichen. Frauen, denen keine Glatze geschnitten wurde, schimmelten nach drei-vier Tagen die Haare. Freie Bewegung war in der Zelle nicht erlaubt. Der Häftling musste manchmal bis zu 18 Stunden mit den Händen auf den Knien und durchgestrecktem Rücken auf einem Holzschemel sitzen. Aufstehen und Hinlegen oder Herumlaufen war strengstens verboten. Tageslicht konnte nicht in die Zellen fallen.

15 ... Fortsetzung… Der neuere Bau in Hohenschönhausen wurde von Häftlingen errichtet. Unser Referent führt uns in einen Raum, der durch grelles Neonlicht besticht. Hier mussten sich die Neuzugänge entkleiden, vollkommen nackt machen – Männer wie Frauen – und wurden in jeder Körperöffnung untersucht. Die Zellen haben ein Fenster, sind aber genauso spartanisch eingerichtet. Hier kamen die Häftlinge grundsätzlich alleine unter; es sei denn, man versuchte ihn auszuspionieren. In den Fluren sehen wir das Alarmsystem, dass bei Problemen mit einem Häftling sofort in Gang gesetzt wurde. In den Gängen durfte ein Häftling niemals einem anderen begegnen. Die Verhörzimmer wirken verkommen wie das System. Man erklärt uns, dass auch dem Stasi-Vernehmer nie vertraut wurde. Die Verhöre wurden stets aufgezeichnet und von einer anderen Verwaltungsstelle ausgewertet. Verhöre dauerten bis zu 86 Stunden am Stück. Mit Lügen und Falschdarstellungen versuchte man den Häftling mürbe zu machen und zu einem Geständnis zu bewegen.

16 Interview mit MdB Eckhard Rehberg in Berlin am F: Herr Rehberg, wie sind Sie zur Politik gekommen? A: Politisch bin ich seit 1984, seinerzeit noch in der DDR, aktiv – allerdings nicht in der SED, sondern der CDU. Ich hatte für die Volkskammer kandidiert, bin aber nicht rein gewählt worden. Statt dessen habe ich die Wahl zum Bürgermeister angenom- men und bin im Oktober 1990 in den Landtag von Mecklen- burg-Vorpommern gekommen. F: Welche Erinnerungen verbinden Sie nach 25 Jahren mit der DDR? A: Zunächst kommt der unverwechselbare Geruch nach Braun- kohle ins Gedächtnis. Die Straßen waren verrottet, es gab keine Infrastruktur. Wenn ich an die Städte und Dörfer denke, habe ich natürlich Bilder mit Häusern in grauem Putz in Erinnerung.

17 … Fortsetzung… F: Wie sah es mit dem „Sozialwesen“ der DDR aus? A: Ich denke dabei an sehr schlechte Bedingungen: In einem Krankenhaus-Zimmer lagen bis zu acht Personen. Es gab praktisch keinerlei Behindertenbetreuung. In Pflege- heimen lagen sogar bis zu 40 Personen in einem Zimmer. F: Im Westen blühte zu dieser Zeit die Wirtschaft auf. Man sprach vom Wirtschaftswunder. Traf das auch auf die DDR zu? A: Leider nein. Weit gefehlt! Ich selbst hatte bis 1990 kein Telefon, obwohl ich als Bürgermeister tätig war. Ein Fernsehkauf gab es nur auf Bestellung. Auf ein Auto wartete man Jahre: Für einen Trabant musste man mit 10 Jahren Wartezeit rechnen und zahlte Ost-Mark. Für ausgewählte Lebensmittel musste man anstehen.

18 … Fortsetzung… F: Wo waren Sie als die Mauer fiel? A: Ich war zu dem Zeitpunkt beruflich in Weimar. Als ich am nächsten Tag mit dem Zug heimfuhr, war eine unheimliche Stimmung im Abteil. In eine Euphorie bin ich zunächst nicht ausgebrochen. Erst eine Woche später bin ich mit meiner Fa- milie in den Westen und habe mein Begrüßungsgeld von 100 DM abgeholt. Damit sind wir in den Zoo gegangen. F: Welches Fazit ziehen sie? A: Wir standen von heute auf morgen vor einem uns bis dahin völlig unbekannten System. Ehrlicherweise muss man sagen, dass man viel vergisst und die Erinnerungen verblassen – vor allem die Negativen! Dem „Jammer-Ossi“ möchte ich sagen, dass er die Realitäten der Verbesserungen akzeptieren und sich darüber freuen soll. Dem „Besser-Wessi“ sage ich, dass alle nur mit Wasser kochen. F: Was wünschen Sie sich für die Zukunft? A: Ich mache mir Sorgen um Pauschalurteile. Die Unkenntnis von Zu- sammenhängen schüren Vorurteile. Wir sollten uns vor Neid und solchen Vorurteilen hüten!

19 Von Friedensgebeten und Montagsdemonstrationen Seit 1982 fanden Friedensgebete in der Nikolaikirche/Leipzig statt. Diese boten Gelegenheit in geschütztem Rahmen Gedankenaustausch zu pflegen. Im Anschluss an die Friedensgebete gab Ende der 80-er Jahre immer wieder Kundgebungen und Demonstrationen, bei denen sich die Bürger Luft über ihre unzufriedene und dauerüberwachte Lebenssituation machten. Waren es im März 1989 noch wenige Hundert Menschen, die offen auf dem von SEB heimlich überwachten Kirchhof demonstrierten, stieg die Zahl schnell auf mehrere Tausend an. Versuche der SED, die Demonstrationen frühzeitig aufzulösen, gelangen nicht. Man mied die Innenstadt und zog über den Leipziger Ring. Immer mehr Menschen machten ihrem Ärger Luft: Am 06.November 1989 umschließen die Demonstranten (nach Schätzungen Menschen) den kompletten Leipziger Ring Bürger besetzen das „Runde Eck“ (Stasi-Zentrale) und kommen in Besitz von angelegten Bürger-Akten

20 Mauerfall – Unser Fazit Am 09. November 1989 führen die anhaltenden Montagsdemonstrationen, Freiheitsbekundungen und die ungebrochene Republikflucht zur Grenzöffnung und damit zum Mauerfall Ein Leben in einem diktatorischen Staat wie der DDR ist für uns nicht vorstellbar. Bestraft zu werden, weil man seine Meinung vertritt oder öffentlich musiziert, wirkt bedrohlich. Nach unserer Rundreise haben wir den Eindruck, dass es den Staatsoberhäuptern eher darum ging, Menschen „unterzubringen“ statt ihnen ein befriedigendes Leben zu ermöglichen. Den Tiefblick, den wir nehmen konnten, hat uns auf jeden Fall gezeigt, mehr Toleranz zu üben – vor allem im Sinne von „Erst informieren – dann reagieren“.


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