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Technische Universität München Photogrammetry & Remote Sensing Prof. Dr.-Ing. U. Stilla Ausgewählte Kapitel der Photogrammetrie (PAK) 2016 SS Titel der.

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1 Technische Universität München Photogrammetry & Remote Sensing Prof. Dr.-Ing. U. Stilla Ausgewählte Kapitel der Photogrammetrie (PAK) 2016 SS Titel der Ausarbeitung Studentische Ausarbeitung von Vorname Nachname

2 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel 2 1 Übersicht zum Ablauf  Inhaltliche Bearbeitung eines Themas  Recherche  Aufbereitung  Erstellung von Folien mit folgender Reihung:  Präsentation  Motivation  Inhalt (Konzepte, Abläufe, Zusammenhänge, Wechselwirkungen)  Zusammmenfassung  Literatur  Lernziele formulieren  Zwischenstände: PowerPoint (.ppt oder.pptx) übermitteln, kein pdf !  Vortrag (genau 30 min), danach finale Präsentation (45 min) ausarbeiten  Diskussion mit allen(!) Teilnehmern,  Jeder Teilnehmer stellt Fragen !  Der Vortragende prueft durch Fragen, ob die Teilnehmer den Inhalt aufgenommen haben.

3 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel 3 2 Lernziele formulieren  Zur Differenzierung der Art des Lernergebnisses legt die Fachdidaktik die Verwen- dung geeigneter Verben nahe. Diese sind in Form von so genannten Taxonomien klassifiziert. Eine geeignete Taxonomie zur Bestimmung von Lernergebnissen wird von Anderson und Krathwohl zur Verfügung gestellt und ist für die Erstellung von Modulbeschreibungen zu empfehlen:  Anderson LW, Krathwohl DR (2001) A Taxonomy of Learning, Teaching and Assessing. A Revision of Bloom’s Taxonomy of Educational Objectives. Addison Wesley Longman,  Stufen 1. Erinnern (Remembering) 2. Verstehen (Understanding) 3. Anwenden (Applying) 4. Analysieren (Analysing) 5. Bewerten (Evaluating) 6. Schaffen (Creating)  Die Begriffe stellen Erkenntnisstufen dar. Die Anwendung des Verbs einer Stufe schließt die unteren Stufen ein.  Beispiel: Anwenden (Stufe 3) schließt Erinnern (Stufe 1) und Verstehen (Stufe 2) au-tomatisch ein.

4 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel 4 3 Inhalt  Name des Kapitels (Name der Präsentation) 3.1 Titelseite 3.2 Folienseite Textfeld Seitentitel 3.3 Graphiken und Bilder Graphik mit Text Beispiel für ein seitenfüllendes Bild

5 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel Titelseite  Die Titelseite unterscheidet sich von den restlichen Folien des Dokuments  Titelseite  soll nicht gelöscht werden (ohne Bedarf -> ausblenden)  besitzt keinen Folientitel  besteht aus zwei Textblöcken  oberer Textblock  Informationen zum Inhalt der Präsentation  Schriftgröße: abhängig von der Länge des Titels (32 pt)  unterer Textblock  Information zum Autor oder den Autoren  Schriftgröße 18 pt  Textblöcke sind zentriert  Schriftart: TUM Neue Helvetica (falls nicht verfügbar: Helvetica oder Arial)

6 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel Folienseite  Text in Folienseiten  linkszentriert  Schriftgröße: 18pt  nicht kleiner als 16 pt !!!  Schriftart: TUM Neue Helvetica  (falls nicht verfügbar: Helvetica oder Arial)  Untere Fußnotenzeile  Text in der Fußnotenzeile ist rechtszentriert  Schriftgröße 10pt  Soll enthalten  Nachname Autor  Datum (JJJJ-MM-TT) (Feld wird automatisch aktualisiert)  „PAK: “ und Kurzname des Themas  Ganz rechts wird eine Seitennummer angezeigt (Feld wird automatisch aktualisiert)

7 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel Textfeld (1)  Dieser Rahmen zeigt die Größe und Position des einspaltigen Textfeldes  Mit der Aktion -> "Einfügen" -> "Neue Folie" wird eine Folien mit leeren Textfeld und Folientitel erzeugt. Der hier eingegeben Text erscheint auch in der Gliederungsübersicht von PowerPoint  Der Text der Leerfolie beginnt mit einem Aufzählungszeichen in der obersten Gliederungsstufe (kleines Quadrat mit Schatten oben und rechts). Mit dem Tabulatortaste kann die Gliederungsstufe geändert werden ["  |" bzw. "|  " und "Shift"], z.B.:  eine Gliederungsstufe niedriger (Gliederungsstufe 2) (Aufzählungszeichen: Kreis mit Schatten)  Gliederungsstufe 3 (ausgefülltes Quadrat).  Gliederungsstufe 4 (ausgefüllter Kreis) ▶ Gliederungsstufe 5 (ausgefülltes Dreieck) ▶ Neue Gliederungspunkte mit Taste "RET". Absätze mit innerhalb der Gliederungsstufe mit "Shift" + "RET"  Sollen Texte ohne Aufzählungszeichen dargestellt werden Taste "  " verwenden

8 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel Textfeld (2)  Werden mehrere Textfelder benötigt, kann dies z.B, durch Kopieren des leeren Testfeldes erreicht werden  Die Gliederungsstufen stehen dann in gleicher Form zur Verfügung  18 pt ...  Textfeld 2  18 pt ... Textfeld 3  18 pt ... [Fuchs et al., 2005]

9 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel Seitentitel  Jede Seite hat einen individuellen Seitentitel.  Er soll kurz und prägnant den Inhalt kennzeichnen.  Er soll sich von anderen Seitentiteln unterscheiden.  Lässt sich der Inhalt im Text nur schwer unterscheiden, trotzdem eine Kennzeichnung einführen, z.B.:  Ergebnisse der Analyse (1)  Ergebnisse der Analyse (2)  Die Seitentitel erscheinen in der Gliederungs- übersicht und können auch dort editiert werden.  Textbox des Seitentitels nicht verschieben oder löschen!  Format Seitentitel  Einzeilig, linksbündig  Größe: 20 pt, Schatten  schaltet bei langen Überschriften automatisch auf 18 pt um  [Kapitelnummer][2 Leerzeichen] [Seitentitel] [event. Zusatz z.B. (2)]  Hinter Kapitelnummer kein Punkt, z.B. 2 oder 2.1 (nicht 2. oder 2.1.)

10 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel Graphiken und Bilder  Graphiken oder Bilder nicht über linke, rechte, obere oder untere Begrenzungslinien vom Textfeld ziehen  Auflösung?  angemessen !  max: 1200 x 800  keine 10 Megapixel- Fotos einbetten !!  vorher in der Pixelzahl verkleinern, z.B. mit IrfanView  Jedes nicht selbst erstelle Bild (oder Graphik) benötigt einen Quellenhinweis [Fuchs et al., 2005]

11 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel Beispiel für ein seitenfüllendes Bild [Fuchs et al., 2005]

12 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel Graphik mit Text  Weg von der U-Bahn Haltestelle Theresienstraße zur TUM.  Zugang zur Photogrammetrie und Fernerkundung (1. Stock) über den Haupteingang Nur der linke Rand der Textbox wurde verschoben ! [Fuchs et al., 2005]

13 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel 13 4 Literaturverzeichnis  Das Literaturverzeichnis gibt einen Nachweis über verwendete oder angesprochene Quellen in einer systematischen Art an. Es gibt verschiedene Arten und Weisen Quellen zu zitieren. Die Art, wie Quellennachweise angegeben werden, und die Weise wie zitiert wird, variiert bei wissenschaftlichen Publikationen je nach Herausgeber oder Verlag (Sehen Sie sich mal die Literaturverzeichnisse von Artikeln in verschiedenen wissenschaftlichen Zeitschriften oder Konferenzbänden vergleichend an). So kann beispielsweise im Text auf Quellen durch Nummern [5], Kürzel [STI05], Namen von Autoren mit Jahreszahl [Fuchs & Hase, 2005] oder Fußnotennummern 1 verwiesen werden. Die Sortierung der Quellenangaben im Literaturverzeichnis kann nach dem Auftreten im Text oder alphabetisch nach dem Erstautor sortiert sein.  Trotz der Variationen, sind innerhalb eines Dokuments die Quellenangaben konsistent und in einheitlicher Form zu verfassen.  Für das Auffinden von Quellen sind je nach Art einer Veröffentlichung elementare Angaben (z.B. Namen der Autoren, Erscheinungsjahr, Titel der Veröffentlichung, Herausgeber oder Verlag, usw.) notwendig, die in definierter Reihenfolge angegeben werden.

14 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel Zitierweise (1)  Die Quellen werden im Text mit Nachnamen und Jahreszahl zitiert und im Literaturverzeichnis nach Erstautor alphabetisch sortiert. Dies wird als "Autor-Jahr-Zitierweise" oder "Harvard-Zitation" bezeichnet.  Im Text kann ein Verweis zum Literaturverzeichnis in drei verschiedenen Formen erscheinen, je nachdem, ob die Veröffentlichung von einem Autor [Fuchs, 2005], zwei Autoren [Fuchs & Hase, 2005], oder mehr als 2 Autoren [Fuchs et al., 2005] verfasst wurde (Hinweis: hinter „et“ kommt kein Punkt).  Im Literaturverzeichnis werden dagegen auch bei mehr als zwei Autoren alle Autoren mit Namen angegeben.  Können Literaturquellen im Text nicht durch Namen und Jahreszahl unterschieden werden, so erhalten sie zusätzlich zur Jahreszahl in alphabetischer Reihenfolge einen Kleinbuchstaben, der auch im Literaturverzeichnis zugefügt wird [Fuchs et al., 2005a], [Fuchs et al., 2005b].  Werden Autoren direkt im Text angesprochen, "wie Fuchs & Hase [2005] gezeigt haben", so wird lediglich die Jahreszahl in Klammern gesetzt.

15 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel Zitierweise (2)  Die Quellenangabe im Literaturverzeichnis beginnen i. d. R. mit den Namen der Autoren, der Jahreszahl und dem Titel der Veröffentlichung.  Bei den Namen der Autoren wird zur besseren Übersicht und Sortierung jeweils der Nachname vorangestellt, gefolgt von den Initialen der Vornamen. Die Namen der Autoren werden durch Satzzeichen (hier: Komma) getrennt. Da manche Form der Quellenangabe durch die Interpunktion an Übersichtlichkeit verliert (z.B.: Fox, K. - H., Hu, L., Li, H. ) wird hier auf eine moderne Form zurückgegriffen, die die Interpunktion minimiert und Quellenangaben komprimiert. Dabei wird auf das Komma zwischen Nachname und Vorname verzichtet sowie auf den Punkt und den Leerraum hinter den Initialen der Vornamen.  Die Jahreszahl wird in Klammern gesetzt.  Darauf folgt der Titel der Veröffentlichung, der mit einem Punkt abgeschlossen wird. Besteht der Titel aus Haupttitel und Untertitel, so werden diese durch Doppelpunkt getrennt.  Beispiel:  vonGoethe JW (1794) Reineke Fuchs.  Fuchs R, Hase ML, Igel K-H (2005) Wald und Wiese.

16 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel Zitierweise (3)  Die weiteren Angaben zu einer Quelle richten sich nach der Art der Quelle. Unterschieden werden dabei z.B. Bücher, Zeitschriften (Journals), Konferenzveröffentlichungen (Proceedings) oder technische Berichte (Report, Thesis, Diplomarbeit, etc.).  Bücher. Wird ein Buch als ganze bibliographische Einheit angesprochen, folgt Verlagsort: Verlag  Sind mehrer Verlagsorte in einem Buch ausgewiesen, wird nur der erstgenannte Verlagsort angegeben (z.B.: München * Berlin * New York -> München )  Der Verlag wird in kurzer und charakteristischer Form angegeben (z.B.: R. Piper GmbH & Co. KG -> Piper )  Beispiel: Fuchs R (2005) Wald und Wiese. München: Piper

17 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel Zitierweise (4)  Artikel in einer Zeitschrift. Es folgt Zeitschriftenname, Jahrgangsnummer(Bandnummer):Seitenzahlen  Der Name der Zeitschrift kann nach dem internationalen Index für Zeitschriften abgekürzt werden.  Die Jahrgangsnummer ist in vielen Veröffentlichungen fett gesetzt.  Die Bandzählung wird in Klammern gesetzt. Sie ist nicht bei allen Zeitschriften üblich.  Nach dem Doppelpunkt werden die Seitenzahlen der ersten Seite und letzten Seite des Beitrags mit einem Bindestrich angegeben. Seitenzahlen werden häufig innerhalb eines Jahrgangs fortlaufend durchnummeriert. Eine Kennzeichnung der Seitenzahlen durch die Abkürzungen „S.“ oder „pp.“ ist in der hier vorgegebenen Form nicht erforderlich.  Es wird kein Verlag angegeben!  Es heißt nicht In:, da Zeitschriften (Periodika) keine bibliographischen Einheiten darstellen.  Beispiel: Fuchs R (2005) Wald und Wiese. Fachzeitschrift für Wildbiologie, 25(3):

18 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel Zitierweise (5)  Artikel in einem Konferenzband. Es folgt In: Namen der Herausgeber (eds) Titel der Konferenz. Verlagsort: Verlag, Jahrgangsnummer (Bandnummer): Seitenzahlen  In: bedeutet, dass es sich um eine bibliographische Einheit handelt.  Namensangabe der Herausgeber in der oben beschrieben Form für Autoren.  (eds) steht für Editors - gibt es nur einen Editor, dann (ed). Bei deutsch- sprachigen Veröffentlichungen kann auch (Hrsg) für Herausgeber abgegeben werden. Auf die Punkte nach den Abkürzungen wurde verzichtet (siehe oben).  Daten zur Konferenz, wie Dauer oder Ort sind im Gegensatz zu den Informationen zum Verleger oder dem Druckort für eine Literaturrecherche nicht unbedingt notwendig und sollten daher die Quellenangabe nicht überfrachten.  Erfolgt die Herausgabe des Konferenzbandes nicht im gleichen Jahr, wie die Konferenz, so kann dies durch Angabe des Jahres in Klammern direkt vor dem Titel der Konferenz angegeben werden.  Die Angabe einer ISBN kann die Suche erheblich vereinfachen.  Beispiel: Fuchs R (2005) Wald und Wiese. In: Hase ML (ed) Symposium für Wildbiologie. München: Piper, 3(1):

19 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel Zitierweise (6)  Technischer Bericht. Es folgt Ort der Institution: Herausgebende Institution, Berichtsnummer, Typ des Berichts  Da Berichte häufig nicht durch einen Verlag gedruckt werden, wird statt dem Verlagsort der Ort der herausgebenden Körperschaft oder Institution angegeben.  Die Angaben zur herausgebenden Institution erfolgen in absteigender Weise, so genau wie nötig. Für die Quellenangabe einer Dissertation sind beispielsweise erforderlich: Name der Universität, Name der Fakultät. Für eine Diplomarbeit sind genauere Angaben für das Auffinden notwendig: Name der Universität, Name der Fakultät, Name des Instituts oder Lehrstuhls bzw. Fachgebiets.  Falls eine Berichtsnummer vorhanden ist, wird sie nach der Nennung der herausgebenden Institution angegeben.  Typ des Berichts: Dissertation, Diplomarbeit, Studienarbeit, Forschungsbericht, etc.  Beispiel: Fuchs R (2005) Wald und Wiese. München: Technische Universität, Fakultät Bau Geo Umwelt, Dissertation

20 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel Fremde Fundstelle -> Eigene Literturliste (1) FundstelleLiteraturliste Reineke Fuchs Fuchs R R EINEKE F UCHS Fuchs R R. Fuchs Fuchs R Fuchs, R, Fuchs R Hans Peter Fuchs Fuchs HP Hans P. Fuchs Fuchs HP H. P. Fuchs Fuchs HP Hans-Peter Fuchs Fuchs H-P Hanspeter Fuchs Fuchs H Hans Peter Reineke Fuchs Fuchs HPR Reineke van Fuchs vanFuchs R

21 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel Fremde Fundstelle -> Eigene Literturliste (2) FundstelleLiteraturliste Volume 5 - issue 2, page (2): VOLUME 5 NUMBER 2 PP (2): Jahrgang, Heft 2, Seite 13 bis 17 5(2): Band 2, Jahrgang 5, S (2): (Heft 2), 13 ff 5(2): vol. 5, no. 2, pp 13-17, (2): Volume 5, February, p.13 - p.17 5(2): , 2, (2): Jahrg. 5, 2005, Heft 2 5(2): Volume V, Part II W15, p 13 ff 5(2W15): PFG 2005 / 2, (2): Volume 2005, issue 1-2, 13 ff. 2005(1-2): 13-17

22 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel 22 Literatur (1)  Bernhard F (2004) Technische Temperaturmessung. Berlin: Springer  Faugeras O (1993) Three-dimensional computer vision. Massachusetts, Cambridge: MIT Press  Fuchs R (2005a) Wald und Wiese. In: Hase ML (ed) Symposium für Wildbiologie. München: Piper, 3(1):  Fuchs R (2005b) Wald und Wiese. München: Technische Universität, Fakultät Bau Geo Umwelt, Dissertation  Fuchs R, Hase ML, Igel K-H (2005) Wald und Wiese. Fachzeitschrift für Wildbiologie, 25(3):  Glückert U (1992) Erfassung und Messung von Wärmestrahlung. München: Franzis  Hinz S, Stilla U (2006) Car detection in aerial thermal images by local and global evidence accumulation. Pattern Recognition Letters, 27:  Kirchhof M, Stilla U (2006) Detection of moving objects in airborne thermal videos. ISPRS Journal of Photogrammetry and Remote Sensing, 61(3):

23 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel 23 Literatur (2)  Schuster N, Kolobrodov V (2004) Infrarotthermographie. Weinheim: WILEY-VCH  Stilla U, Hoegner L (2008) IR Texturierung von 3D-Gebäudemodellen zur thermographischen Inspektion von Stadtquartieren. GIS.Sciene, 2008(4):  Wallrabe A (2001) Nachtsichttechnik. Braunschweig: Vieweg  Zur Literturliste  Der Titel lautet “Literatur” oder “Referenzen”  Literatur besitzt keine Kapitelnummer

24 NACHNAME ( ) PAK: Kurztitel 24 Lernziele (Beispiel)  Den Zusammenhang der Räuber-Beute-Beziehung von Fuchs und Hase verstehen  Die Eigenschaften beim Jagtverhalten wiedergeben (erinnern) ...  usw.


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