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Was muss eine gute Bürokraft können Organisation und Zeitmanagement © 2013 GeGa.

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Präsentation zum Thema: "Was muss eine gute Bürokraft können Organisation und Zeitmanagement © 2013 GeGa."—  Präsentation transkript:

1 Was muss eine gute Bürokraft können Organisation und Zeitmanagement © 2013 GeGa

2 verantwortungsvoll Fähigkeiten Computerkenntnisse Sprach- gewandt organisiert Kommunikativ kontaktfreudig gewissenhaft verlässlich pünktlich Schnelle Auffassung offen Guter Planer Entscheidungs -freudig flexibel hilfsbereit belastbar Team- fähig schnell Gewissen- haft

3 Eine Bürokraft muss heute sehr viele Qualifikationen aufweisen: - PC Kenntnisse (wichtige Anwendungen) - Allgemeine Sekretariatsaufgaben - Korrespondenz, Mail, Reiseplanung, Terminkoordination, Telefonate, souveräne Abwicklung - Organisationstalent - Sprachkenntnisse - Branchenkenntnisse - Selbstständiges Arbeiten - Verlässlichkeit - Freundlichkeit - Teamfähigkeit - Kommunikationsfähigkeit - Souveränes Auftreten - Gepflegtes Äußeres

4 Wie schaut mein idealer Arbeitstag aus?  Abwechslungsreich  Geregelte Arbeitszeit  Positives Betriebsklima  Stressfreies Arbeiten  Arbeitsbegeisterung und Freude  Keine Langeweile  Wertschätzung / Lob  Vorbereitung  Selbstständigkeit  Büroumgebung  Entlohnung  Neue Herausforderungen  Zusatzleistungen (Jause, Kaffeemaschine, Kühlschrank, …)

5 Aussagen von Arbeitnehmern: „Wenn ich Aufgaben abgearbeitet habe, deren Abarbeitung mir Spaß gemacht hat.“ „Wenn ich alle vorgenommenen Aufgaben erledigt habe.“ „Wenn ich am Ende des Arbeitstagessehe, was ich geschafft habe.“ „Wenn keine unvorhergesehenen Unterbrechungen dazwischen gekommen sind.“ „Wenn die Arbeit nicht nur aus Routine bestand.“ „Wenn ich dazwischen auch Zeit für eine nette Unterhaltung gefunden habe.“ „Wenn ich pünktlich nach Hause gehen konnte.“ „Wenn ich Lob oder eine andere Anerkennung von Kunden/Vorgesetzten erhalten habe.“ „ Wenn mit etwas besonders gut gelungen ist.“ „Wenn ich das eine oder andere Erfolgserlebnis hatte.“

6 Im Arbeitsraum (Büro) verbringen wir die meiste Zeit. Man kann einen Büroraum wie folgt kategorisieren Das Zellenbüro Ein Zellenbüro besteht aus Ein- und Mehrpersonenräumen, die von einem oder mehreren Gängen aus betreten werden können. Es ist geeignet für:  Hohe Konzentration und Vertraulichkeit  Personengruppen, die die gleiche Arbeit erledigen  Betriebe mit hoher Arbeitsteilung Folgende Probleme können auftreten:  Mangelnde Kommunikation und Kooperation  Erschwerte Teamarbeit  Lange Wegzeiten zu Geräten wie Druckern oder Standfax

7 Das Großraumbüro ES werden Räume von 400 bis zu 5000 m² verwendet. Die Arbeitsplätze werden nach Abteilungen überwiegend reihenförmig (meist ohne bauliche Unterteilung) angeordnet. Es ist geeignet für:  Schnell Kooperation und Kommunikation  Verwendung in Betrieben, in denen die Vorgesetzten eng mit den Mitarbeitern zusammenarbeiten Folgende Probleme können auftreten:  Belästigung durch Lärm, Zugluft oder künstliche Beleuchtung  Dicht aneinader gestellte Arbeitsplätze, Telefone und Besprechungen wirken sich störend und behindernd auf produktives Arbeiten aus  Durch Aufstellen von Schränken und/oder Raumteilern werden Bewegungsflächen und Zugänge beschränkt

8 Das Kombibüro (Raum-in-Raum System) Das Kombibüro ist eine Weiterentwicklung des Großraumbüros. Glaswände, Pflanzen und bewegliche Einrichtungselemente sorgen für eine flexible Unterteilung des Raumes. Es ist geeignet für:  Arbeitsgruppen mit abgeschirmten Arbeitsplätzen  Zonen für Gruppengespräche bzw. konzentriertes Arbeiten  Mögliche Anpassung an veränderte Bedürfnisse Folgende Probleme können auftreten:  Einzelne Zonen sind oft zu klein oder nicht ausreichend beleuchtet  Aus Platzmangel sind Bildschirmarbeitsplätze oft falsch aufgestellt

9 Das muss der ideale Büroarbeitsplatz bieten (Brainstorm in Gruppen)

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11 Büroausstattung und Ergonomie  Arbeitsumgebung Raum- gestaltung Beleuchtung Schallschutz Farb- gestalung Raumklima

12 Arbeitsmittel  Büroeinrichtung Möbel Hilfmittel Geräte und Maschinen Büroeinrichtung ist Aushängeschild eines Betriebes

13  Schreibtische:  Genormte Höhe: 78 cm  Maschinenschreibtische: 65 – 86 cm  Bürostühle:  Von 42 – 50 cm Höhenverstellbar  Keine starre Rückenlehne  5 gleichartige Gleiter oder gebremste Rollen  Körpergerecht abgerundete und luftdurchlässige Sitzkissen  Rückenlehne reicht bis zu den Schulterblättern  Allgemein:  Möglichst wenig giftige Kleber, Kunstharze, chemische Lösungsmittel oder formaldehydhaltige Spanplatten  Ansprechendes Design

14 Ergonomische Bestimmungen  Bewegungsfläche am Arbeitsplatz:  Für jeden ständig beschäftigten Arbeitnehmer muss eine freie Bodenfläche von mindestens 2 m² vorhanden sein.  Für einen Besucherstuhl mindestens 100 cm.  Beleuchtung:  Beleuchtungsstärke sollte mind. 500 Lux betragen  Raum und Arbeitsfläche sollten gleichmäßig ausgeleuchtet sein.  Bei Rechtshändern Licht von Links (bei Linkshändern umgekehrt), damit keine Schatten entstehen.  Am Bildschirm dürfen keine Blendungen und Spiegelungen entstehen.  Der Arbeitsplatz darf nicht heller als die Umgebung sein.  Raumklima:  Raumtemperatur 22° bis 23° Celsius  Luftfeuchtigkeit zwischen 40% und 60%

15  Schallschutz:  Störende Geräusche sollten ausreichend abgeschirmt werden (Telefonate, Straßenlärm, Drucker, …) Umfeld des Arbeitsplatzes  Direkter Greifraum:  Arbeitsfläche um mich herum, erreichbar ohne Verrenkungen  Dient der Bearbeitung aktueller Unterlagen  Erweiterter Greifraum:  Unterlagen, die wir zur Hand haben müssen, aber nicht tagesaktuell sind.  Maximaler Greifraum:  Reservefläche

16 Behandlung ein- und ausgehender Post  Bei eingehender Post ist darauf zu achten, ob diese geöfnet werden darf oder nicht (Privatpost). Dies ist aus der Anschrift ersichtlich: Herr Dr. Max Frisch p.A. Hotel Sacher (per Adresse) Steht zuerst der Name, dann die Firma darf nicht geöffnet werden! Frau Prokurist Martina Fuchs c/o Raiffeissen Wörgl (care of) Fa. Glotz z.H. Herr Albin Mair (zu Handen) Hier darf geöffnet werden!

17 Ablauf des Posteingangs  Posteingang   Aussortierung von Irrläufern und Privatpost   Öffnen der restlichen Post und kontrollieren auf Vollständigkeit   Eingangsstempel (wegen Fristen, Nachweise)   Sortierung und Verteilung  Technische Hilfsmittel:  Brieföffner, Sortierregal, Eingangsstempel, Durchleuchtungsmaschinen  Bei Versand auch: Kuverts, Aufkleber für Sendungsvermerke, Briefwaage, Absenderstempel, Frankiermaschinen, Falzmaschinen, Kuvertiermaschine, Zusammentragmaschine, Briefschließgeräte

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19 Möglichkeiten des Briefversandes  Einschreiben  Der Absender kann so die Aufgabe des Briefes nachweisen  Der Empfänger bestätigt dem Postbeamten den Erhalt des Schriftstückes  Bei Verlust zahlt die Post eine Pauschalentschädigung  Track & Trace bei Einschreiben  Anhand der Aufgabenummer kann Sendung im Internet verfolgt werden.  Rückscheinbriefe  RSa / RSb Briefe (RSa müssen persönlich abgeholt werden, bei RSb geht auch Ersatzempfänger))  Der Rückschein ist dem eingeschrieben Brief ausgefüllt beizulegen. Bei der Abgabe der Briefsendung wird der Rückschein unterzeichnet und als Bestätigung an den Absender zurückgeleitet. Werden von Behörden und Ämtern ausgestellt.  Nachname  Der Absender kann de Post den Auftrag erteilen eine Sendung nur gegen Einziehung eines Geldbetrages an den Empfänger abzugeben. Der Betrag wird an den Absender überwiesen.

20  Priority und Economy  Für Post ins Ausland  Priority  Luftweg oder sonstiger schnellste Beförderung. Werden vorrangig behandelt. Durchschnittliche Laufzeit innerhalb Europas 2-4 Tage, in andere Länder 3-7 Tage  Economy  dauern meist länger  EMS  Express Mail Service  Schnell-Post-Dienste  Empfänger muss Sendung bestätigen  Sendungen sind versichert  EMS Sendung wird spätestens zu 12:00 Uhr am nächsten Werktag zugestellt.  Bei Verspätungen von mehr als 30 Minuten wird de Absender das Beförderungsentgeld zurückerstattet.  Mindestmaße: 14x9 cm, max. Länge 200 cm, max. Gurtmaß 450 cm, Höchstgewicht 31,5 kg

21  Info Post  Inhaltlich vollkommen gleiche Werbesendungen ohne Anschrift. Sendungen können offen oder geschlossen aufgegeben werden. Ein Anzahl von mindestens 400 Stück muss beim Postschalter aufgegeben werden. Die Aufgabe erfolgt in Ortsbündeln zu jeweils 50 oder 100 Sendungen.  Info Mail  Werbebriefe mit persönlicher Anschrift.

22 Informationen transportieren und verwalten  Registratur (Schriftgutablage)  Geordnete Aufbewahrung der Schriftstücke  Aufbewahrung aufgrund von  Gesetzliche Verpflichtungen  Betriebliche Erfordernisse  Der Unternehmer muss entscheiden, welchen Wert einzelne Schriftstücke für ihn haben.  Gesetzliche Grundlagen  BAO – Bundesabgabenordnung  UGB – Unternehmensgesetzbuch  UStG – Umsatzsteuergesetz  Diese schreiben eine 7 bzw. 10-jährige Aufbewahrungspflicht vor.  Betriebliche Erfordernisse  Informiert über die wirtschaftlichen Tätigkeiten eines Unternehmens  Als Beweismittel in Streitfällen (z.B. Auftragsbestätigung)

23 Wertigkeitsstufen  Tageswert  bedürfen keiner Bearbeitung bzw. werden nie wieder benötigt. Z.B.: Werbung, Kataloge, Flugblätter  Prüfwert  evtl. noch für Rückfragen oder Überprüfungen notwendig. Z.B.: Preislisten, Bewerbungsunterlagen  Gesetzeswert  Aufbewahrungsdauer ist gesetzlich vorgeschrieben. Z.B.: Inventur, Bilanzen, Rechnungen, …  Dauerwert  Werden unbegrenzt aufbewahrt. Besonders wichtige Schriftstücke. Z.B.: Pachtverträge, Patente, Gesellschaftervertrag  „Archivwert“

24 Ordnungssysteme  Alphabetisch nach Name  Kontakte, Rechnungen  Ordnung nach Farben  Anfrage Gelb, Angebote Blau, …  Numerisch Ordnung  Ausgangsrechnungen  Ordnung nach Sachgebieten  Anfragen, Rechnungen, Polizzen  Chronologische Ordnung  Nach Datum, Terminplanungen

25  Schriftgutbehälter  Sollen schriftliche Unterlagen aufnehmen (Beilage)  Die Ablage ist das Herzstück der Büroorganisation. Die größten Fehler sind:  Nicht nach Aktualität geführt  Zu wenig/ zu viele Ablagen  zu wenige/ zu viele Unterteilungen  Falsche Beschriftung

26  Ablagetipps  Eindeutig und klar beschriften (einheitlich)  Ablage-Mittel beschriften  Ablage schlank halten  Datenträger beschriften  80% Regel (Ablage mit maximal 80% füllen)  Trennblätter verwenden  Ablagepfad einrichten  Ordner mit Wegwerfdatum versehen  Ein Entsorgungstermin pro Jahr  Zugriffsregeln beachten (oft benötigtes steht näher an Arbeitsplatz)

27  Daten schützen und sichern  In Österreich durch Datenschutzgesetz gesichert. Jedermann hat, insbesondere auch im Hinblick auf die Achtung seines Privat und Familienlebens, Anspruch auf Geheimhaltung personenbezogener Daten, soweit ein schutzwürdiges Interesse darin besteht. Jeder hat ein Recht auf Datenschutz. Datenschutz ist Menschenrecht. Das Datenschutzgesetz sichert : das Recht auf Geheimhaltung personenbezogener Daten das Recht auf Auskunft über gespeicherte Daten das Recht auf Richtigstellung unrichtiger Daten das Recht auf Löschung unzulässiger weise verarbeitete Daten das Recht auf Informationen, zu welchem Zweck Daten über Personen verarbeitet werden.  Was sind personenbezogene Daten?  Alle Daten, die mit einer bestimmten Person in Zusammenhang gebracht werden können. Z.B.: Name, Adresse, Beruf, Arbeitgeber, Alter, körperliche Merkmale, Einkaufsverhalten, Kreditwürdigkeit, Bewegungsprofile, gekaufte Produkte;

28  Wann dürfen Daten erfasst und verwendet werden?  Bei der Erfüllung eines Vertrages  Wenn eine gesetzliche Ermächtigung oder Verpflichtung vorliegt  Wenn eine Person der Verwendung ihre Daten ausdrücklich zustimmt  Wenn lebenswichtige Interessen dies erfordern  Weitergabe von Daten an Rechtsanwalt zur Durchsetzung eines Anspruchs oder Strafverfolgung durch Behörden  Besonders wichtige Daten nennt man sensible Daten  Gesundheit  Sexualleben  Religiöse oder philosophische Orientierung  Politische Meinung  Ethnische und rassische Herkunft  Gewerkschaftszugehörigkeiten

29  Datenanwendungen müssen an das Datenverarbeitungsregister gemeldet werden. Dies ist öffentlich und wird in Österreich beim Bundeskanzleramt geführt. Dort sitzt auch der österreichische Datenschutz (DVR Nummer)

30  O  Ordnen, Ordner  R  Registerblätter, Rückenlehne  G  Großbuchstaben, Geheimnis, Gesetze  A  Aktenablage  N  Namenskartei, Nachricht  I  Information, IT, Internet  S  Sicherung, Sachlich, Stifte  A  Ablagesystem, Ablauf,  T  Transscription, Telefon, Termin  I  Innovativ, Interesse  O  organisiert, online  N  nummerieren, Normen

31 Zeitmanagement  Zeit ist begrenzt, knapp und kann nicht vermehrt werden.  Zeit verrinnt kontinuierlich und kann nicht gespart werden.  Zeit ist ein wertvolles Kapital, das sinnvoll eingesetzt werden soll.  Linke Hirn-Hemisphären-Präferenz  Gewisse Korrektheit  Ziehen es vor in einer aufgeräumten Umgebung zu leben und zu arbeiten  Führen erst eine Sache zu Ende, bevor sie mit der nächsten beginnen  Lieben es, Listen zu erstellen, klare Prioritäten zu setzen und Details Schritt für Schritt auszuarbeiten  Sind pünktlich  Schätzen vertraute Abläufe  Leben nach Regeln

32  Rechte Hirn-Hemisphären-Präferenz  Wirken auf Außenstehende höchst unorganisiert  Im Grunde genommen beherrschen sie ihr Chaos  Halten nichts von To-Do-Listen  Bringen viele Projekte in Gang  Haben Spaß daran, neue Ideen zu verwirklichen  Arbeiten unter Zeitdruck am besten  Keine Präferenz ist von sich aus schlecht. Es gibt nur unterschiedliche Arbeitsmethoden

33  Im Leben haben viele Punkte Einfluss auf die Lebensbalance. Alle Bereiche sind miteinander verbunden und haben entsprechenden Einfluss aufeinander. Lebensbalance ICH Körper Gesundheit, Ernährung, Fitness, Freizeit Leistung und Arbeit Geld, Arbeitsstelle Lernen, Weiterbildung, „Nie stehen bleiben“ Kontakt Freunde, Familie Sinn und Zukunft Liebe, Religion, Selbstverwirklichung

34 Sieben Schritte zum Erfolg 1. Vision, Leitbild und Lebensziel entwickeln Nur wer eine klare Vision, ein berufliches und persönliches Leitbild oder Lebensziel hat ist in der Lage seinem Leben Sinn und Richtung zu geben! Worauf will ich am Ende des Lebens zurückblicken. Erfolgreiche Persönliche haben eine klare Vision und ein schriftlich fixiertes Lebensziel. 2. Lebenshüte und Lebensrollen festlegen z.B.: Vereinsmitglied, Verband, … welche Rollen sind wirklich unverzichtbar und welche Rollen können abgelegt werden. Eigene Rollen: Überwacher, Haushüter, Krankenpfleger, Bruder, Sohn, Geldverwalter, Zahler, XBOX User, Hausmeister, Maler, Maurer, Müll-Entsorger, Händchenhalter, Problemlöser, Freund, Organisator, Sammler, tragische Figur, Einkäufer, Taxifahrer, Zuhörer, Konsument, Kunde, Verkäufer, Spieler, Putzfrau, Koch, Friseur, Barbier, Hamlet und Jorik; Fotograf, Musikfreund, Maler, Freak, Geek, Fan, Gärtner, Straßenkehrer, Näher, Filmfan, Musikhörer, Idealist, Rosenzüchter, Bauer, Erntehelfer, … Welche Rollen sind wirklich notwendig: Dies ist von jeden selbst festzulegen. Nicht zu viele Ziele festlegen!

35 Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Pläne zu machen, Arbeit zu verteilen, Werkzeug zu holen, Holz zu schlagen, sondern lehre die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. Dann bauen Sie das Schiff von alleine „Antoine de Saint-Exupery“ 3. Strategische Schlüsselaufgaben definieren Konsequente Konzentration der Kräfte auf das - was du am Besten kannst - was die am meisten Spaß macht - im Hinblick auf deine Lebensvision die größte Wirkung erzielt Berufliche und persönliche Schlüsselaufgaben definieren Beide Bereiche müssen ausbalanciert sein

36 4. Jahresziele „SMART“ definieren Ein Jahreszielplan hilft, aus langfristigen Wünschen konkrete Ziele zu machen. Meine Ziele sollen keine anderen Menschen verletzten oder zu deren Lasten gehen. S  spezifisch; ein Ziel konkret, eindeutig und präzise definieren M  messbar; Überprüfbarkeit des Zieles A  aktionsorientiert; positive Veränderungen, keine negativen R  realistisch; ein Ziel soll erreichbar sein, Zwischenziele verwenden T  terminierbar; Zeitpunkt setzen, wann das Ziel erreicht sein soll

37 5. Prioritäten wöchentlich effektiv planen  Terminkalender wöchentlich planen 6. Tagesarbeit effizient erledigen Tägliche Arbeit überprüfen und nächste Aufgaben planen  Hat mich der heutige Tag meinen Zielen näher gebracht?  Hätte ich auf bestimmte Aktivitäten verzichten können?  Wie kann ich mich belohnen?  Wie plane ich den nächsten Tag? 7. Energie, Power und Selbstdisziplin aufbringen  Sobald du ein neues Verhalten zu einer Gewohnheit machst, brauchst du dich nicht mehr ständig an diese Handlung erinnern.  Durch mehr Selbstdisziplin verschwendest du keine wertvolle Zeit

38  Z wie Zielsetzung Was wir wollen ist entscheidend. Erfolgreich sein heißt, das erreichen, was man gerne erreichen möchte. Welche Menschen werden im Leben wohl erfolgreich sein? Jene, die sich mit Elan und Begeisterung für ein erstrebenswertes persönliches Ziel einsetzen, oder jene, die auf der ganzen weiten Welt nichts entdeckt haben, wofür sie sich begeistern können? Wenn ich keine Ziele habe, habe ich keine Erfolge. Kein Erfolgserlebnis bedeutet auch keine Motivation  Ziele lenken den Blick nach vorne  Ziele geben halt, Werte werden erfüllt  Ziele schaffen Handlungsspielräume  Ziele setzen Potential frei

39 Wer nicht an seine Ziele denkt, der hat keine. Am Anfang des Erfolges steht ein Ziel. Aus Angst vor Versagen kann es sein, dass man sich keine Ziele setzen will. Es ist nicht schlimm, etwas nicht zu schaffen. Schlimm ist nur, es erst gar nicht zu versuchen. Glaube an deine Fähigkeit. Wenn du es nicht tust, wer soll es sonst! Schlüssel zum erfolgreichen Zeitmanagement  Prioritäten setzen  Wichtiges von Dringendem unterscheiden  „NEIN“ sagen  Schriftliche Planung  Zeitfallen entlarven

40 Alpen Methode zur Prioritätensetzung  A  Aufgaben, Aktivitäten und Termine aufschreiben  Notwendige Arbeiten aus dem Aufgabenkatalog für diese Woche/Monat  Das Unerledigte vom Vortag  Neu hinzukommende Tagesarbeiten  Termine, die wahrzunehmen sind  Telefonate und Korrespondenz, die zu erledigen ist  Periodisch wiederkehrende Aufgaben  L  Länge/Dauer der Aktivität schätzen  Zeiten nicht unterschätzen, sonst kann wieder Stress und Frustration entstehen  P  Pufferzeit einplanen  Nur 60% der Zeit verplanen, der Rest sollte Reserve für unvorhergesehenes sein  E  Entscheidungen treffen  Was ist wichtig und dringend, was kann delegiert werden  N  Nachkontrolle  Unerledigtes übertragen

41  Pareto Prinzip Mit 20% der eingesetzten Zeit erreiche ich 80% des Ergebnisses. Auf das wesentliche Konzentrieren und sich nicht mit unwichtigem aufhalten. 20% 80% 20% 80% ZeitaufwandErgebnis

42 ABC Analyse Einteilung von Tätigkeiten in 4 Prioritätsstufen A-Prioritäten Müssen am ersten Tag erledigt werden, weil sie dringend und wichtig sind. B-Prioritäten Dinge die wichtig sind, aber nicht am selben Tag erledigt werden müsse. Jeden Tag Zeit für die B-Aufgaben einplanen! C-Prioritäten Dinge die scheinbar wichtig sind, aber nicht dringend sind. Können delegiert werden. Routinearbeiten D-Prioritäten Dinge die weder dringend noch wichtig sind. Können delegiert oder entsot werden.

43 Bestandteile der Bürokultur  Folgende Faktoren können die Bürokultur bestimmen  Die Einstellung zur Arbeit  Die persönliche Erscheinung (Kleidung, Benehmen, Gestik, Sprache, …)  Der Umgang miteinander und mit dem Kunden  Die Gestaltung des Raumes und die Büroausstattung  Die Organisation der Arbeit

44 Andererseits  Muss man ständig eine bestimmte Rolle spielen  Muss man sich unterordnen  Muss man manchmal Arbeit erledigen, die einen nicht interessieren  Steht man öfter unter Stress Einerseits  Sichert die Arbeit die Existenz  Hat man soziale Kontakte und Anerkennung  Kann man sich selbst verwirklichen Positives Lebensgefühl Negatives Lebensgefühl

45 Corporate Identity (CI) Die CI ist das Eigenbild eines Unternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein Gelingt nur, wenn das Erscheinungsbild, das Verhalten und die Kommunikation nach innen und außen so abgestimmt ist, dass das Unternehmen möglichst klar, einheitlich und sympathisch dargestellt wird. Corporate Design CD Corporate Communication CC Corporate Behavior CB

46 Corporate Design (CD) Dies ist das Erscheinungsbild und findet Ausdruck in typischen Zeichen, Schriften, Logos Farben, Architektur, Arbeitskleidung, … Corporate Communication (CC) Diese umfasst die gesamte Unternehmenskommunikation nach innen und außen. Die Umfasst z.B.: Werbemaßnahmen, Plakate, Anzeigen, PR, TV-Spots, Mitteilungen an Mitarbeiter, Betriebszeitungen, … Corporate Behavior (CB) Dies ist das Verhalten der MitarbeiterInnen untereinander, gegenüber dem Kunden, Lieferanten, Partner, der Öffentlichkeit, … Zeigt sich auch in der Mitarbeiterführung, im Umgangston und in der Kritikfähigkeit.

47 Rollenbilder und Gruppenbildungen Formelle Gruppe Bestehen aufgrund der gemeinsamen Arbeitsaufgaben. Formelle Gruppe Bestehen aufgrund der gemeinsamen Arbeitsaufgaben. Informelle Gruppe Entwickeln sich aufgrund gemeinsamer Interessen, Bekanntschaften, Freundschaften, Herkunft, gemeinsamen Hobbys, …

48 Belohnungen  Geldanreize: finanzielle Belohnungen für besondere Leistungen  Karriereanreize: durch Ausbildung und Aufstieg in der Stufenleiter nach oben klettern zu können  Existenzielle Anreize: Der Betrieb bietet den Arbeitnehmern an, sich durch die Arbeit selbst verwirklichen zu können.  Soziale Anreize: menschlichen Kontakt zu finden, etwas mitentscheiden und mitgestalten können, Anerkennung durch andere finden, …

49 Der Eintritt ins Unternehmen Aktuelle Stellenbeschreibung (Aufgaben, Kompetenzen, …) Nicht wild drauf los arbeiten (fragen, lernen, …) Sorge für positiven Kontakt Trete zunächst als Lernender auf Erfahrungen, Details, Abläufe, … nicht mit früheren Arbeitsverhältnissen vergleichen Einfühlungsvermögen zeigen Darauf achten, dass man wichtige Informationen erhält

50 Arbeitstechniken Checklisten Diagramme Brainstorming Mind Mapping

51 Checklisten (to check = überprüfen) Aufgaben der Checkliste Gedächtnisstütze Es wird alles aufgelistet, was alles in einem bestimmten Zusammenhang bedacht und getan werden muss Kontrollinstrument Hilft zu überprüfen, ob auch wirklich an alles gedacht und erledigt wurde

52 Übung: Jubiläumsfeier organisieren Jubilar: Mohammed Lee, Jubiläum: 25 Jahre, Wann: 29. Feber 2016, Wo: arbeitet in Außenstelle (20 Mitarbeiter) Probeessen: für Auswahlmöglichkeiten 2 Monate vorher; Vorbestellung Raum, Essen, Musik Einladung: an 190 Mitarbeiter zu Datum 1 Monat vorher Einladungsplakate Essen (mit Wahlmöglichkeit, Vegetarier, Veganer, …)) Termin: haben alle Zugesagt  nachrufen 1 Tag Anzahl: 150 zugesagt von 190 Sitzplatz: reserviert Wochen vorher Essen bestellen für Wochen vorher Musik bestellen Präsent besorgen Rede schreiben für Chef Veranstaltungsraum dekorieren (lassen) Feiern Aufräumen organisieren (durch Veranstalter) Rechnungen zahlen

53 Flussdiagramme Hiermit können Abläufe dargestellt werden. Es werden genormte Symbole verwendet Start / Ende Tätigkeit Entscheidung

54 Balkendiagramme Können horizontal oder vertikal verwendet werden. Es werden aufeinanderfolgen Tätigkeiten übersichtlich dargestellt z.B.: Errichtung einer Lagerhalle Grobpläne entwerfen Einreichpläne rechnen Pläne einreichen Bauverhandlung Material bestellen Baustelle einrichten

55 Brainstorming Gedankensammlung; Eignet sich gut, um Ideen für ein Projekt zu sammeln.  Keine Kritik ist erlaubt  Sämtliche Ideen sind zugelassen  Ideen können von anderen wieder aufgenommen und weiterentwickelt werden

56 Übung 1: Ein Jungunternehmer will eine Pizzeria eröffnen und überlegt, welche originellen Einführungsangebot und Werbemöglichkeiten ihm schnell zu einem hohen Bekanntheitsgrad und vielen Stammkunden verhelfen können. Übung 2: Sie wollen einen Weihnachtsmarkt veranstalten und mit dem erwirtschafteten Geld eine soziale Aktion unterstützen. Entwickeln Sie Ideen für das Sammeln von Flohmarktware, für die Werbung für Ihren Flohmarkt und für Aktivitäten, die Ihren Flohmarkt attraktiv gestalten können!

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60 Mindmaps Mindmaps sind immer bunt und beginnen im Zentrum. In einer Baumstruktur verästeln sich Übergeordnete Themen in immer feiner ausgegliederte Themen und Bereiche. Hofer Süßes KekseSchokolade M-Preis Brot Einkaufen


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