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Veröffentlicht von:Fabian Haupt Geändert vor über 6 Jahren
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Martin Klossek martin@klossek3000.de
Dynamic Queries Oft werden Sprecher dadurch herausgefordert, dass sie Fachmaterial vor einem Publikum vortragen müssen, das nicht mit dem Thema oder dem Vokabular vertraut ist. Das Material kann komplex sein oder voller Details stecken. Um einen technischen Fachbericht effektiver zu präsentieren, verwenden Sie folgende Richtlinien von Dale Carnegie Training®. Bedenken Sie die Dauer der Präsentation und organisieren Sie dementsprechend Ihr Material. Begrenzen Sie die Menge des besprochenen Materials. Teilen Sie Ihre Präsentation in klare Abschnitte auf. Erstellen Sie eine logische Reihenfolge. Behalten Sie dabei Ihren Hauptgedanken bei. Beenden Sie Ihre Präsentation mit einer Zusammenfassung, wiederholen Sie die Schlüsselschritte und einer logischen Folgerung. Bedenken Sie, dass Ihr Publikum mit dem technischen Bereich nicht vertraut ist. Zum Beispiel, stellen Sie sicher, dass die Daten eindeutig und klar sind und die Information relevant ist. Gleichen Sie das Niveau in Bezug auf Detail und Vokabular auf das des Publikums an. Nutzen sie grafische Darstellungen um Schlüsselpunkte visuell zu unterlegen. Gehen Sie auf die Bedürfnisse Ihres Publikums ein und Sie werden ein aufmerksameres Publikum haben. Version 1.1 Martin Klossek
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Start Vom Mangel zum Überfluss
Bedürfnis nach Visualisierung von Information Interaktion als Erweiterung der statischen Visualisierung In der Eröffnung stellen Sie die Relevanz zwischen dem Thema und Ihr Publikum dar. Geben Sie einen kurzen Überblick über Ihre Präsentation und stellen Sie ihren Wert für Ihr Publikum dar. Beachten Sie das Interesse und die Erfahrung Ihres Publikums bei der Auswahl des Vokabulars, der Beispiele und des grafischen Materials. Fokussieren Sie die Wichtigkeit des Publikums in Bezug auf Ihr Thema und Sie werden aufmerksame Zuhörer haben.
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Übersicht Motivation am Beispiel FilmFinder Visuelles Abfragen
Starfield Displays Tight Coupling
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1. FilmFinder Eine Anwendung! Retrival System 1500 Filme Chris Ahlberg
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1. FilmFinder Mapping Neuartige Controls Details on Demand
Genres farbcodiert
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1. FilmFinder FilmFinder in Windows- Software Spotfire Live! Echtzeit.
Bewegen von Controls mit unmittelbarem Output erzeugt neues Gefühl
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Zusammenfassung Was bietet der FilmFinder? Betrachten wir das näher...
Visualisierung durch Interaktion Darstellung großer Datenbestände Kopplung von Ausgabe und Controls Betrachten wir das näher...
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2. Visuelles Abfragen Datenbanken werden mit SQL oder Programmlogik abgefragt SELECT * FROM table WHERE feld=‘xyz‘
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2. Visuelles Abfragen Traditionelle Darstellungen: Tabellen und Formulare +
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2. Visuelles Abfragen Nachteile der traditionellen Technik?
Komplizierte Eingabe der Abfragebefehle Unübersichtliche Tabellen + Formulare Zusammenhänge werden nicht erkannt Einschränken der Abfrage nicht intuitiv
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2. Visuelles Abfragen Dynamic Queries: Visuelles Abfragen durch Interaktion
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2. Visuelles Abfragen Vorteile durch Dynamic Queries
Spielerisches Erzielen von Abfrage-ergebnissen Zusammenhänge durch anschauliche Ausgabe Direkte Veränderung der Suchabfrage Hohe Reaktionszeit
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3. Starfield Displays ...also keine Tabellen! Aber wie werden die Daten ausgegeben? Darstellung in Koordinatensystemen Gute Wahrnehmungsfähigkeit gegenüber tabellarischen Datenreihen
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3. Starfield Displays Von der Anwendung natürlich vorgegebene Mappings wie Landkarten
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3. Starfield Displays Ein weiteres natürliches, aber abstraktes Mapping
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3. Starfield Displays Künstliche Mappings mit sinnvoller Wahl der Achsenbeschriftung (bei FilmFinder) Jahr Spiellänge
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4. Tight Coupling + Ausgabe erfolgt nicht nur in Starfield Displays!
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4. Tight Coupling Tight Coupling bietet
Reduktion von Auswahlmöglichkeiten Vermeidung von Fehleingaben seltener „leere Ausgaben“
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4. Tight Coupling dabei wird Ausgabe als Eingabe genutzt
Dynamic Queries mit Tight Coupling sind daher Zwei-Wege-Systeme Abfrage Presets bringen schnelle Abfrageergebnisse
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4. Tight Coupling Einfaches Beispiel: Der graue Speichern- Menüeintrag bei einer Textverarbeitung
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4. Tight Coupling Basis sind menschliche Reaktionszeiten
Psychologischer Moment (psychological moment) 0,1 Sekunden Spontane Reaktion (unprepared response) 1 Sekunde Kognitiver, interaktiver Job (unit task) 10 Sekunden
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4. Tight Coupling Controländerungen wirken sich auf Ausgabe und Controls selbst aus
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Was haben wir gesehen? Visuelles Abfragen Starfield Displays
Tight Coupling ...und das Beispiel FilmFinder
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Schlusswort Dynamic Queries sind toll!
Verfahren, um Licht in „staubige“ Datenbestände zu bringen Vermutung: Die Zahl der Implemen- tierungen wird sich in den nächsten Jahren vervielfachen... Finden Sie das beste Schlusswort in Bezug auf Ihr Publikum und Ihre Präsentation. Enden Sie mit einer Zusammenfassung, empfehlen Sie eine Strategie, schlagen Sie einen Plan vor und setzen Sie ein Ziel. Halten Sie Ihr Ziel während der gesamten Präsentation im Auge und Sie werden Ihr Vorhaben erreichen.
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