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© 2016Didaktik der Naturwissenschaften, School of Education, Universität Salzburg Was passiert im… präsentiert von Familie Müller Mund Speiseröhre Magen.

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Präsentation zum Thema: "© 2016Didaktik der Naturwissenschaften, School of Education, Universität Salzburg Was passiert im… präsentiert von Familie Müller Mund Speiseröhre Magen."—  Präsentation transkript:

1 © 2016Didaktik der Naturwissenschaften, School of Education, Universität Salzburg Was passiert im… präsentiert von Familie Müller Mund Speiseröhre Magen Dünndarm DickdarmLeber

2 © 2016Didaktik der Naturwissenschaften, School of Education, Universität Salzburg Tanja und Simon sitzen mit ihren Eltern beim Abendessen. Papa erkundigt sich nach dem Schultag und Simon erzählt von der Biologiestunde: Wir haben heute unsere Verdauungsorgane in Lebensgröße gebastelt. Wusstet ihr, dass der Dünndarm ungefähr 6 Meter lang ist und die Fläche eines Tennisplatzes hat, wenn man ihn ausbreiten würde?

3 © 2016Didaktik der Naturwissenschaften, School of Education, Universität Salzburg Hmmm….

4 © 2016Didaktik der Naturwissenschaften, School of Education, Universität Salzburg Simon, das kann doch gar nicht sein! Wie soll denn das funktionieren? Und wozu soll ein so langer Darm überhaupt gut sein? Tanja kann das nicht glauben: Auch Mama und Papa sind von Simon´s Behauptung nicht ganz über­zeugt.

5 © 2016Didaktik der Naturwissenschaften, School of Education, Universität Salzburg Jetzt bist DU an der Reihe! Stimmt das, was Simon sagt? Klicke weiter und du erfährst spannende Fakten über den Dünndarm.

6 © 2016Didaktik der Naturwissenschaften, School of Education, Universität Salzburg Fakt Nummer 1 Der Dünndarm liegt zwischen Magen und Dickdarm. Er ist bei einem erwachsenen Menschen ca. 6 – 7 Meter lang und hat einen Durchmesser von ca. 2,5 cm.

7 © 2016Didaktik der Naturwissenschaften, School of Education, Universität Salzburg Der Dünndarm ist von einer Muskelschicht umgeben, die durch abwechselndes An- und Entspannen die Nahrung weiterdrückt. Diese Muskelaktivität nennt man auch Peristaltik. In der Speiseröhre, dem Magen, dem Harn- und Eileiter wird die Muskelaktivität auf dieselbe Weise durchgeführt. Fakt Nummer 2

8 © 2016Didaktik der Naturwissenschaften, School of Education, Universität Salzburg Der erste Abschnitt des Dünndarms (ca. 25 cm) wird als „Zwölffingerdarm“ bezeichnet und ist hier rot gekennzeichnet. Dort werden verschiedene Verdauungssäfte abgegeben, die zur Eiweiß- und Fettverdauung beitragen. Unsere Leber produziert Gallensaft, der in der Gallenblase gespeichert wird und nach den Mahlzeiten in den Zwölffingerdarm abgegeben wird. Der Gallensaft unterstützt die Fettverdauung. Fakt Nummer 3

9 © 2016Didaktik der Naturwissenschaften, School of Education, Universität Salzburg Hauptaufgabe des Dünndarms ist es den Speisebrei weiter zu verdauen und in seine einzelnen Bausteine zu zerlegen. Über die Zellen der Darmschleimhaut werden wichtige Nährstoffe aufgenommen. Von dort gelangen die meisten Stoffe ins Blut. Der Blutstrom befördert sie in alle Bereiche des Körpers, in denen sie gebraucht werden. Fakt Nummer 4 Kohlen- hydrate Wasser Fette Vitamine Mineral- stoffe

10 © 2016Didaktik der Naturwissenschaften, School of Education, Universität Salzburg Damit so viele Nährstoffe wie möglich auf­genommen werden können, ist eine sehr große Oberfläche notwendig. Die Fläche des Dünndarms beträgt 200 m 2, wenn man ihn auseinandernehmen und auflegen würde. Das ist tatsächlich so groß, wie ein Tennisplatz! Fakt Nummer 5

11 © 2016Didaktik der Naturwissenschaften, School of Education, Universität Salzburg Wie entsteht eine so große Fläche? Die Fläche des Dünndarms ist durch Falten vergrößert. Auf diesen Falten befinden sich noch zusätzliche Erhebungen, die sogenannten Darmzotten. Durch diese zahlreichen Ausstülpungen entsteht eine so riesige Fläche. In jeder Darmzotte befinden sich Blutgefäße, die die Nährstoffe aufnehmen können. Fakt Nummer 6 Darmzotte Falte elektronenmikroskopische Aufnahme Darmzotte Blutgefäße Muskelschicht drückt die Nahrung weiter (Peristaltik)

12 © 2016Didaktik der Naturwissenschaften, School of Education, Universität Salzburg Dieses Prinzip nennt man Oberflächenvergrößerung. Es kommt auch in anderen Organen, zum Beispiel in der Lunge, vor. Sieh dir diese beiden Bilder an: Das Tuch ist gleich groß, benötigt aber unterschiedlich viel Platz. Genau so funktioniert das Prinzip der Oberflächenvergrößerung auch im Darm.

13 © 2016Didaktik der Naturwissenschaften, School of Education, Universität Salzburg Jetzt bist du ja schon ein richtiger Dickdarm-Experte! Beantworte nun die Fragen auf dem Arbeitsblatt!

14 © 2016Didaktik der Naturwissenschaften, School of Education, Universität Salzburg Quellen Folie 1: Familie https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Family_eating_clip_art.svg?uselang=dehttps://commons.wikimedia.org/wiki/File:Family_eating_clip_art.svg?uselang=de Folie 3: Tennisplatz https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tennisplatz_Bonbaden.jpg?uselang=dehttps://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tennisplatz_Bonbaden.jpg?uselang=de Folie 6: Dünndarm https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tractus_intestinalis_intestinum_tenue.svg?uselang=de https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tractus_intestinalis_intestinum_tenue.svg?uselang=de Folie 8: Zwölffingerdarm https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tractus_intestinalis_duodenum.svghttps://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tractus_intestinalis_duodenum.svg Folie 11: Darmfalten © Zentrum der Anatomie Universität zu Köln https://www.anatomiedesmenschen.uni-koeln.de/mikro/page.php?b_id=101 https://www.anatomiedesmenschen.uni-koeln.de/mikro/page.php?b_id=101 Folie 11: Blutgefäße, eigene Zeichnung Lisa Fischinger Folie 12: Oberflächenvergrößerung, eigene Abbildungen Lisa Fischinger


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