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Einführung: Wie Rabbi Meir, oder mehr. Matt 5:20: Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer,

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Präsentation zum Thema: "Einführung: Wie Rabbi Meir, oder mehr. Matt 5:20: Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer,"—  Präsentation transkript:

1 Einführung: Wie Rabbi Meir, oder mehr

2 Matt 5:20: Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Johannes 5: 39 Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist's, die von mir zeugt; 40 aber ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben hättet... Einführung: Wie Rabbi Meir, oder mehr

3 Nicht moralistisch...

4 Was ist Gesetzlichkeit? Heisst sie konkret: a)Sich an Regeln halten? Nicht moralistisch...

5 Was ist Gesetzlichkeit? Heisst sie konkret: a)Sich an Regeln halten? Deutlich Nein! b)Sich an menschlichen Regeln halten? Nicht moralistisch...

6 Was ist Gesetzlichkeit? Heisst sie konkret: a)Sich an Regeln halten? Deutlich Nein! b)Sich an menschlichen Regeln halten? Jein – je nachdem, ob die Person Autorität von Gott hat, und ob die Regel die Bibel anwendet. Nicht moralistisch...

7 Was ist Gesetzlichkeit? Heisst sie konkret: a)Sich an Regeln halten? Deutlich Nein! b)Sich an menschlichen Regeln halten? Jein – je nachdem, ob die Person Autorität von Gott hat, und ob die Regel die Bibel anwendet. c)Sich mit bloss äusserem Gehorsam zufrieden geben? Nicht moralistisch...

8 Was ist Gesetzlichkeit? Heisst sie konkret: a)Sich an Regeln halten? Deutlich Nein! b)Sich an menschlichen Regeln halten? Jein – je nachdem, ob die Person Autorität von Gott hat, und ob die Regel die Bibel anwendet. c)Sich mit bloss äusserem Gehorsam zufrieden geben? Ja – jetzt sind wir beim Kern der Sache! Nicht moralistisch...

9 Was ist Gesetzlichkeit? Eine Definition: Auf das zu fokussieren, was man tun oder nicht tun soll, mit der unterschwelligen Botschaft, dass ein entsprechendes Verhalten das ist, worauf es ankommt. Nicht moralistisch...

10 Galaterbrief 3: 12 Das Gesetz aber ist nicht »aus Glauben«, sondern: »der Mensch, der es tut, wird dadurch leben« (3. Mose 18,5). 1. Nicht moralistisch...

11 Galaterbrief 3: 12 Das Gesetz aber ist nicht »aus Glauben«, sondern: »der Mensch, der es tut, wird dadurch leben« (3. Mose 18,5). 10 Denn die aus den Werken des Gesetzes leben, die sind unter dem Fluch. Denn es steht geschrieben (5. Mose 27,26): »Verflucht sei jeder, der nicht bleibt bei alledem, was geschrieben steht in dem Buch des Gesetzes, dass er's tue!« 1. Nicht moralistisch...

12 Röm 9: 30 Was sollen wir nun hierzu sagen? Das wollen wir sagen: Die Heiden, die nicht nach der Gerechtigkeit trachteten, haben die Gerechtigkeit erlangt; ich rede aber von der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt. 31 Israel aber hat nach dem Gesetz der Gerechtigkeit getrachtet und hat es doch nicht erreicht. 32 Warum das? 1. Nicht moralistisch...

13 Weil es die Gerechtigkeit nicht aus dem Glauben sucht, sondern als komme sie aus den Werken. Sie haben sich gestoßen an dem Stein des Anstoßes, 33 wie geschrieben steht (Jesaja 8,14; 28,16): »Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Anstoßes und einen Fels des Ärgernisses; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.« 1. Nicht moralistisch...

14 Galater 3: 15 Liebe Brüder, ich will nach menschlicher Weise reden: Man hebt doch das Testament eines Menschen nicht auf, wenn es bestätigt ist, und setzt auch nichts dazu. 16 Nun ist die Verheißung Abraham zugesagt und seinem Nachkommen. Es heißt nicht: und den Nachkommen, als gälte es vielen, sondern es gilt einem: »und deinem Nachkommen« (1. Mose 22:18), welcher ist Christus. 17 Ich meine aber dies: sondern Christuszentriert

15 Das Testament, das von Gott zuvor bestätigt worden ist, wird nicht aufgehoben durch das Gesetz, das vierhundertdreißig Jahre danach gegeben worden ist, so dass die Verheißung zunichte würde. 18 Denn wenn das Erbe durch das Gesetz erworben würde, so würde es nicht durch Verheißung gegeben; Gott aber hat es Abraham durch Verheißung frei geschenkt sondern Christuszentriert

16 Josef und die Versuchung: Und Josef war schön an Gestalt und hübsch von Angesicht. 7 Und es begab sich danach, dass seines Herrn Frau ihre Augen auf Josef warf und sprach: Lege dich zu mir! 8 Er weigerte sich aber und sprach zu ihr: Siehe, mein Herr kümmert sich, da er mich hat, um nichts, was im Hause ist, und alles, was er hat, das hat er unter meine Hände getan; 9 er ist in diesem Hause nicht größer als ich und er hat mir nichts vorenthalten außer dir, weil du seine Frau bist. Wie sollte ich denn nun ein solch großes Übel tun und gegen Gott sündigen? 10 Und sie bedrängte Josef mit solchen Worten täglich. Aber er gehorchte ihr nicht, dass er sich zu ihr legte und bei ihr wäre. 11 Es begab sich eines Tages, dass Josef in das Haus ging, seine Arbeit zu tun, und kein Mensch vom Gesinde des Hauses war dabei. 12 Und sie erwischte ihn bei seinem Kleid und sprach: Lege dich zu mir! Aber er ließ das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus.

17 Josef und die Versuchung: Josef dachte daran, dass andere immer von unseren Sünden betroffen sind: 8 Er weigerte sich aber und sprach zu ihr: Siehe, mein Herr kümmert sich, da er mich hat, um nichts, was im Hause ist

18 Josef und die Versuchung: Josef dachte daran, dass andere immer von unseren Sünden betroffen sind: 8 Er weigerte sich aber und sprach zu ihr: Siehe, mein Herr kümmert sich, da er mich hat, um nichts, was im Hause ist Josef behielt es im Kopf, dass Gott immer auf unser Tun schaut: 9 Wie sollte ich denn nun ein solch großes Übel tun und gegen Gott sündigen?

19 Josef und die Versuchung: Josef dachte daran, dass andere immer von unseren Sünden betroffen sind: 8 Er weigerte sich aber und sprach zu ihr: Siehe, mein Herr kümmert sich, da er mich hat, um nichts, was im Hause ist Josef behielt es im Kopf, dass Gott immer auf unser Tun schaut: 9 Wie sollte ich denn nun ein solch großes Übel tun und gegen Gott sündigen? Josef war entschlossen, auszuharren, auch im langen Kampf: 10 Und sie bedrängte Josef mit solchen Worten täglich. Aber er gehorchte ihr nicht

20 Josef und die Versuchung: Josef dachte daran, dass andere immer von unseren Sünden betroffen sind: 8 Er weigerte sich aber und sprach zu ihr: Siehe, mein Herr kümmert sich, da er mich hat, um nichts, was im Hause ist Josef behielt es im Kopf, dass Gott immer auf unser Tun schaut: 9 Wie sollte ich denn nun ein solch großes Übel tun und gegen Gott sündigen? Josef war entschlossen, auszuharren, auch im langen Kampf: 10 Und sie bedrängte Josef mit solchen Worten täglich. Aber er gehorchte ihr nicht Josef machte sich sichere Grenzen: 10 Aber er gehorchte ihr nicht dass er sich zu ihr legte und bei ihr wäre.

21 Josef und die Versuchung: Josef dachte daran, dass andere immer von unseren Sünden betroffen sind: 8 Er weigerte sich aber und sprach zu ihr: Siehe, mein Herr kümmert sich, da er mich hat, um nichts, was im Hause ist Josef behielt es im Kopf, dass Gott immer auf unser Tun schaut: 9 Wie sollte ich denn nun ein solch großes Übel tun und gegen Gott sündigen? Josef war entschlossen, auszuharren, auch im langen Kampf: 10 Und sie bedrängte Josef mit solchen Worten täglich. Aber er gehorchte ihr nicht Josef machte sich sichere Grenzen: 10 Aber er gehorchte ihr nicht dass er sich zu ihr legte und bei ihr wäre. Josef wusste: bleibe nicht in Anwesenheit der Versuchungen! 12 Und sie erwischte ihn bei seinem Kleid und sprach: Lege dich zu mir! Aber er ließ das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus.

22 Josef und die Versuchung: Josef dachte daran, dass andere immer von unseren Sünden betroffen sind: 8 Er weigerte sich aber und sprach zu ihr: Siehe, mein Herr kümmert sich, da er mich hat, um nichts, was im Hause ist Josef behielt es im Kopf, dass Gott immer auf unser Tun schaut: 9 Wie sollte ich denn nun ein solch großes Übel tun und gegen Gott sündigen? Josef war entschlossen, auszuharren, auch im langen Kampf: 10 Und sie bedrängte Josef mit solchen Worten täglich. Aber er gehorchte ihr nicht Josef machte sich sichere Grenzen: 10 Aber er gehorchte ihr nicht dass er sich zu ihr legte und bei ihr wäre. Josef wusste: bleibe nicht in Anwesenheit der Versuchungen! 12 Und sie erwischte ihn bei seinem Kleid und sprach: Lege dich zu mir! Aber er ließ das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus.

23 Und unsere schönen Punkte? Josef dachte daran, dass andere immer von unseren Sünden betroffen sind: 8 Er weigerte sich aber und sprach zu ihr: Siehe, mein Herr kümmert sich, da er mich hat, um nichts, was im Hause ist Josef dachte daran, dass Gott immer auf unser Tun schaut: 9 Wie sollte ich denn nun ein solch großes Übel tun und gegen Gott sündigen? Josef war entschlossen, auszuharren, auch im langen Kampf: 10 Und sie bedrängte Josef mit solchen Worten täglich. Aber er gehorchte ihr nicht Josef machte sich sichere Grenzen: 10 Aber er gehorchte ihr nicht dass er sich zu ihr legte und bei ihr wäre. Josef wusste: bleibe nicht in Anwesenheit der Versuchungen! 12 Und sie erwischte ihn bei seinem Kleid und sprach: Lege dich zu mir! Aber er ließ das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus.

24 Einfach „Jesus“ statt „Josef“ einsetzen? Jesus dachte daran, dass andere immer von unseren Sünden betroffen sind: 8 Er weigerte sich aber und sprach zu ihr: Siehe, mein Herr kümmert sich, da er mich hat, um nichts, was im Hause ist Jesus dachte daran, dass Gott immer auf unser Tun schaut: 9 Wie sollte ich denn nun ein solch großes Übel tun und gegen Gott sündigen? Jesus war entschlossen, auszuharren, auch im langen Kampf: 10 Und sie bedrängte Josef mit solchen Worten täglich. Aber er gehorchte ihr nicht Jesus machte sich sichere Grenzen: 10 Aber er gehorchte ihr nicht dass er sich zu ihr legte und bei ihr wäre. Jesus wusste: bleibe nicht in Anwesenheit der Versuchungen! 12 Und sie erwischte ihn bei seinem Kleid und sprach: Lege dich zu mir! Aber er ließ das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus.

25 Mehr! „Jesus“ erfüllt(e) die Dynamik! Jesus dachte erst recht daran, dass andere immer von unseren Sünden betroffen sind: Josef sündigte nicht gegen Potifar; Jesus triumphierte über Sünde, Welt und Teufel! Jesus dachte erst recht daran, dass Gott immer auf unser Tun schaut: Josef blieb rein mit Potifars Frau; Jesus war treu bis zum Tod. Jesus harrte erst recht aus, auch im langen Kampf: Josef wurde täglich bedrängt; Jesus harrte bis ans Lebensende aus! Jesus machte sich erst recht sichere Grenzen: Josef war nicht „bei ihr“; Jesus ging auf keine einzige Versuchung Satans/der Welt ein! Jesus wusste erst recht: bleibe nicht in Anwesenheit der Versuchungen! Josef ließ das Kleid in ihrer Hand und floh; Jesus überwand jede Versuchung, auch als er Blut schwitzte!

26 Durch Jesus können wir konkret siegen: Jesus, und darum auch du in Jesus, denkt daran, dass andere immer von unseren Sünden betroffen sind: 8 Er weigerte sich aber... Jesus, und darum auch du in Jesus, behält es im Kopf, dass Gott immer auf unser Tun schaut: 9 Wie sollte ich denn nun ein solch großes Übel tun und gegen Gott sündigen? Jesus, und darum auch du in Jesus, ist entschlossen auszuharren, auch im langen Kampf: 10 sie bedrängt... täglich. Aber er gehorcht ihr nicht Jesus, und darum auch du in Jesus, macht sich sichere Grenzen: 10 Aber er gehorchte ihr nicht dass er sich zu ihr legte und bei ihr wäre. Jesus, und darum auch du in Jesus, weiss: bleibe nicht in Versuchungen! 12 Und sie erwischte ihn bei seinem Kleid und sprach: Lege dich zu mir! Aber er ließ das Kleid in ihrer Hand...

27 Dies ist auch der christliche Ansatz für alle moralische Fragen! * Das Gesetz ist in Wirklichkeit bzw. in Detail unhaltbar.

28 Dies ist auch der christliche Ansatz für alle moralische Fragen! * Das Gesetz ist in Wirklichkeit bzw. in Detail unhaltbar. * Das Ziel des Gesetzes ist es, unsere Sündhaftigkeit zu zeigen

29 Dies ist auch der christliche Ansatz für alle moralische Fragen! * Das Gesetz ist in Wirklichkeit bzw. in Detail unhaltbar. * Das Ziel des Gesetzes ist es, unsere Sündhaftigkeit zu zeigen * ABER, in Jesus ist unser Gehorsam ermöglicht, von Herzen das zu tun, was Gott wohlgefällig ist. Denn wir sind in Ihm (und Er in uns)!


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