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Vollwertkost 4: Sucht, und ihr werde finden. Thema: Der (meist) langsame Fall: Anfänge einer Sucht.

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Präsentation zum Thema: "Vollwertkost 4: Sucht, und ihr werde finden. Thema: Der (meist) langsame Fall: Anfänge einer Sucht."—  Präsentation transkript:

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2 Vollwertkost 4: Sucht, und ihr werde finden.

3 Thema: Der (meist) langsame Fall: Anfänge einer Sucht

4 Galater 6: 7 Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. 8 Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten. 9 Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nach- lassen. 10 Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen. Saat und Ernte aus Gottes Hand

5 Jeremia 2: 13 Denn mein Volk tut eine zwiefache Sünde: Mich, die lebendige Quelle, verlassen sie und machen sich Zisternen, die doch rissig sind und kein Wasser geben. 1. Die Wurzel: Anbetungsstörung

6 5.Mose 28: 46 Und diese Flüche werden Zeichen und Wunder sein an dir und an deinen Nachkommen immerdar, 47 weil du dem HERRN, deinem Gott, nicht gedient hast mit Freude und Lust deines Herzens, obwohl du Überfluss hattest an allem. 1. Die Wurzel: Anbetungsstörung

7 2. Man baut eine Knechtschaft auf Römer 6: 19 Ich muss menschlich davon reden um der Schwachheit eures Fleisches willen: Wie ihr eure Glieder hingegeben hattet an den Dienst der Unreinheit und Ungerechtigkeit zu immer neuer Ungerechtigkeit, so gebt nun eure Glieder hin an den Dienst der Gerechtigkeit, dass sie heilig werden.

8 2. Man baut eine Knechtschaft auf Phase 1: Experimentieren, Unvorbereitet sein

9 2. Man baut eine Knechtschaft auf Phase 2: Freundschaft

10 2. Man baut eine Knechtschaft auf Phase 2: Freundschaft Ed Welch: die Sucht sich am Wachposten des Herzens vorbeigeschlichen hat, und beim nächsten Mal hat sie schon ein viel leichteres Spiel. Vielleicht wird die Person nie wieder Drogen nehmen, aber wenn wieder eine Gelegenheit auftaucht, hat sie keinen Grund mehr, „Nein“ zu sagen.

11 2. Man baut eine Knechtschaft auf Phase 2: Freundschaft Ed Welch: Die gute Nachricht lautet, dass Sucht nicht einfach passiert. Sucht braucht ein Herz, das seine Fantasie und Zuneigung auf die eigenen Wünsche richtet. Prüfen Sie also nicht nur das oberflächliche Verhalten. Worauf richtet sich Ihre Zuneigung, Ihre Liebe? Was begeistert, was entmutigt Sie? Was macht Ihnen Angst? Was macht Sie zornig? Hoffnungslos? Was sagen diese Gefühle darüber aus, was Sie anbeten oder lieben? Diese Fragen könnten nach und nach aufdecken, ob etwas anderes als Jesus Christus Sie bestimmt.

12 2. Man baut eine Knechtschaft auf Phase 3: Verliebtsein

13 2. Man baut eine Knechtschaft auf Phase 3: Verliebtsein Zu diesem Zeitpunkt hat die geheime Beziehung durchaus schon ihre Kosten. Arbeit, Finanzen und die Ehe können beeinträchtigt sein, aber die negativen Folgen sind noch nicht genug. Wer entschlossen ist, noch weiter abzusteigen, versteht vermutlich noch nicht einmal diese Folgen. Vielleicht bemerken sie, dass manches nicht so gut läuft, aber das liegt sowieso nur an den anderen. Probleme am Arbeitsplatz werden auf den plötzlich unfähigen und eifersüchtigen Chef geschoben. Unzufriedenheit mit dem Ehepartner sind nur auf die fehlende Liebe des anderen zurückzuführen. Veränderungen in Freundschaften liegen daran, dass man sich „einfach auseinander entwickelt“ hat oder an Problemen der anderen Person. Im Bereich Vorwürfe und Anschuldigungen läuft man zu Höchstleistungen auf.

14 2. Man baut eine Knechtschaft auf Phase 3: Verliebtsein Bei Drogen- oder Alkoholmissbrauch wird in dieser Phase die Droge zunehmend regelmäßig konsumiert. Zu Beginn dieser Phase halten Faktoren wie Preis und soziale oder familiäre Missbilligung den Drogenmissbrauch noch in Schranken. Später aber, bei Verfügbarkeit und Interesse, eskaliert der Konsum. Was vielleicht mal ein lockeres und soziales Ereignis war, wird nun zu einer regelmäßigen Praxis. Von ein paar Mal pro Monat über zwei bis drei Mal pro Woche bis hin zu sooft man die Droge haben kann.

15 2. Man baut eine Knechtschaft auf Phase 3: Verliebtsein Bei Drogen- oder Alkoholmissbrauch wird in dieser Phase die Droge zunehmend regelmäßig konsumiert. Zu Beginn dieser Phase halten Faktoren wie Preis und soziale oder familiäre Missbilligung den Drogenmissbrauch noch in Schranken. Später aber, bei Verfügbarkeit und Interesse, eskaliert der Konsum. Was vielleicht mal ein lockeres und soziales Ereignis war, wird nun zu einer regelmäßigen Praxis. Von ein paar Mal pro Monat über zwei bis drei Mal pro Woche bis hin zu sooft man die Droge haben kann.

16 2. Man baut eine Knechtschaft auf Phase 4: offene Liebe, offener Verrat

17 2. Man baut eine Knechtschaft auf Phase 4: offene Liebe, offener Verrat Vielleicht noch beängstigender ist, wie das Suchtverhalten die Süchtigen davon abhält, mit dem Leben klarzukommen. Anstatt zu lernen, wie man mit Konflikten in Beziehungen oder auf der Arbeit umzugehen, erwarten Abhängige eine kurzfristige Lösung von ihrem Götzen. Und mit jedem Substanzmissbrauch verlieren sie mehr von der Fähigkeit, ihr Leben zu meistern. Sie umgehen die Gelegenheiten, bei denen ihre Lebensweisheit wachsen könnte. Kein Wunder, dass sie zunehmend wie dumme Kinder in Erscheinung treten.

18 2. Man baut eine Knechtschaft auf Phase 4: offene Liebe, offener Verrat Römer 6: 11 So auch ihr, haltet dafür, dass ihr der Sünde gestorben seid und lebt Gott in Christus Jesus. 12 So lasst nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leibe, und leistet seinen Begierden keinen Gehorsam. 13 Auch gebt nicht der Sünde eure Glieder hin als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch selbst Gott hin als solche, die tot waren und nun lebendig sind, und eure Glieder Gott als Waffen der Gerechtigkeit. 14 Denn die Sünde wird nicht herrschen können über euch, weil ihr ja nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.

19 2. Man baut eine Knechtschaft auf Phase 4: offene Liebe, offener Verrat Römer 6: 17 Gott sei aber gedankt, dass ihr Knechte der Sünde gewesen seid, aber nun von Herzen gehorsam geworden der Gestalt der Lehre, der ihr ergeben seid. 18 Denn indem ihr nun frei geworden seid von der Sünde, seid ihr Knechte geworden der Gerechtigkeit.

20 1. Einfach in der Diagnose 3. Kompliziert, aber einfach

21 1. Einfach in der Diagnose 2. Einfach in der Behandlung 3. Kompliziert, aber einfach

22 1. Einfach in der Diagnose 2. Einfach in der Behandlung David und Salomo. Gott erzieht seine Kinder! 3. Kompliziert, aber einfach

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24 Neben dem Süchtigen stehen 3: Die Grundlage der Hoffnung

25 Matt 11: 28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Hoffnung für alle-unerlässlich

26 Matt 11: 28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Röm 15,13: Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes. Hoffnung für alle-unerlässlich

27 1. Quellen der Hoffnung(slosigkeit) 1. Quelle: „ich bin dazu veranlagt“ Stockholm Studie: Adoptiv Kinder Alkoholiker Mit Gen XY: 10-11% wurden Alkoholiker Ohne Gen XY: 2-3% wurden Alkoholiker

28 1. Quellen der Hoffnung(slosigkeit) 1. Quelle: „ich bin dazu veranlagt“ Stockholm Studie: Adoptiv Kinder Alkoholiker Mit Gen XY: 89-89% wurden nicht Alkoholiker Ohne Gen XY: 97-98% wurden nicht Alkoholiker

29 1. Quellen der Hoffnung(slosigkeit) 2. Quelle: „ich bin krank, nicht sündig“ Wenn jemand von Sünde und Sucht redet und dabei die krank- heitsorientierte Sicht in Frage stellt oder Korrekturen vorschlägt, suchen die Leute das Weite. Einige gehen, weil ihnen schon das bloße Erwähnen von Sünde ausreicht, um zu beweisen, dass es der Sprecher einfach nicht verstanden hat. Andere gehen, weil sie sich ärgern, dass sie jemand auch noch geistlich aburteilen will, zusätzlich zu ihrem eigenen Selbsthass.Ed Welch

30 1. Quellen der Hoffnung(slosigkeit) 3. Quelle: „mein Umfeld war das Problem“ Der Einfluss des Umfelds ist unbestritten, aber kein Problem für die biblische Sicht!

31 1. Quellen der Hoffnung(slosigkeit) Alle diese Quellen der Hoffnungslosigkeit: „Gott ist schuld daran!“

32 1. Quellen der Hoffnung(slosigkeit) Die Bibel: Quellen der Hoffnung: 1.Korinther 10: 13 Bisher hat euch nur menschliche Versuchung getroffen. Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr's ertragen könnt.

33 1. Quellen der Hoffnung(slosigkeit) Was nun folgt, scheint hoffentlich radikal. Richtig verstanden, sollte die Bibel immer radikal scheinen, uns erstaunen und ein bisschen die Balance verlieren lassen. Eine Christus-zentrierte Sicht von Sucht sollte auf alle Fälle revolutionär sein. Wir leben in einer Kultur, wo die Theorie und Sprache der Sucht derzeit von säkularen Kategorien bestimmt werden. Worte wie Krankheit, Behandlung und sogar Sucht vermitteln die Idee, dass diese Probleme eigentlich eher körperliche Ursachen haben als seelische – eine weitläufig anerkannte Sicht, die aber mit klarer biblischer Lehre nicht zusammenpasst.

34 1. Quellen der Hoffnung(slosigkeit) Bei dieser dominierenden säkularen Perspektive wird eine sorgfältige biblische Untersuchung vermutlich viele Schichten von Irrtümern in unserem Denken über Sucht aufdecken – ein Prozess, der mehrere Jahre und die Erkenntnisse vieler Menschen benötigt. In biblischer Weise über diese schwierigen Probleme nachzudenken, erfordert viel mehr als nur die Begriffe neu zu definieren oder Jesus an erste Stelle zu setzen. Vielmehr muss alles offen sein für die biblische Inspektion. Da wir allerdings in einer Kultur leben, die die biblischen Werte nicht mehr als Norm anerkennt, müssen wir uns bewusst machen, dass uns diese nach-christliche Position mehr beeinflusst als wir denken.

35 2.Hoffnung nur in einem Herrn. Hosea 6: 1 »Kommt, wir wollen wieder zum HERRN; denn er hat uns zerrissen, er wird uns auch heilen, er hat uns geschlagen, er wird uns auch verbinden. 2 Er macht uns lebendig nach zwei Tagen, er wird uns am dritten Tage aufrichten, dass wir vor ihm leben werden. 3 Lasst uns darauf Acht haben und danach trachten, den HERRN zu erkennen; denn er wird hervorbrechen wie die schöne Morgenröte und wird zu uns kommen wie ein Regen, wie ein Spätregen, der das Land feuchtet.«

36 3. Hoffnung nur in einem Heiland. Kol 2: 11 In ihm seid ihr auch beschnitten worden mit einer Beschneidung, die nicht mit Händen geschieht, als ihr nämlich euer fleischliches Wesen ablegtet in der Beschneidung durch Christus. 12 Mit ihm seid ihr begraben worden durch die Taufe; mit ihm seid ihr auch auferstanden durch den Glauben aus der Kraft Gottes, der ihn auferweckt hat von den Toten. 13 Und er hat euch mit ihm lebendig gemacht, die ihr tot wart in den Sünden und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches, und hat uns vergeben alle Sünden. 14 Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet. 15 Er hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie öffentlich zur Schau gestellt und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in Christus.

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38 Gott ist die einzige Lösung 1: Die Güte Gottes in der Sucht.

39 Gott gibt die Sucht. Es ist wunderbar zu wissen, dass Gott jemand aus der Sucht helfen kann! Aber...? Aber es ist meistens ein Prozess, und darum ist es wichtig, dass Gott in der Sucht gut ist.

40 Gott gibt die Sucht. Warum diesen Aspekt betonen? 1. Heiligung ist ein Prozess, der meistens einige Schritte erfordert. (nicht, die eine Zeit dauert)

41 Gott gibt die Sucht. Warum diesen Aspekt betonen? 1. Heiligung ist ein Prozess 2. Gott ist gut in dem Prozess, weil sein Heil wunderbar ist, auch wenn wir mitten drin stehen!

42 Gott gibt die Sucht. Warum diesen Aspekt betonen? 1. Heiligung ist ein Prozess. 2. Gott ist gut in dem Prozess. 3. Gott ist gut in der Sucht, weil er die Sucht gibt. Er hat eine gute Absicht mit der Sucht!

43 Gott gibt die Sucht. Tut Gott so? Verkauft er uns in die Sünde? * Nein, Gott ist nicht schuld daran, dass wir sündigen

44 Gott gibt die Sucht. Tut Gott so? Verkauft er uns in die Sünde? * Nein, Gott ist nicht schuld daran * Ja, es steht Ihm zu, Schutz wegzunehmen 5.Mose 32: 29 O dass sie weise wären und dies verstünden, dass sie merkten, was ihnen hernach begegnen wird! 30 Wie geht's zu, dass einer tausend verjagt und zwei sogar zehntausend flüchtig machen? Kommt's nicht daher, dass ihr Fels sie verkauft hat und der HERR sie dahingegeben hat?

45 Gott gibt die Sucht. Hosea 6: 1 »Kommt, wir wollen wieder zum HERRN; denn er hat uns zerrissen, er wird uns auch heilen, er hat uns geschlagen, er wird uns auch verbinden. 2 Er macht uns lebendig nach zwei Tagen, er wird uns am dritten Tage aufrichten, dass wir vor ihm leben werden. 3 Lasst uns darauf Acht haben und danach trachten, den HERRN zu erkennen; denn er wird hervorbrechen wie die schöne Morgenröte und wird zu uns kommen wie ein Regen, wie ein Spätregen, der das Land feuchtet.«

46 1. Der in euch ist, ist grösser. 2.Kor 2,17. 2.Kor 11,2-5 2.Kor 13,5 2.Kor 1: 13 Denn wir schreiben euch nichts anderes, als was ihr lest und auch versteht. Ich hoffe aber, ihr werdet es noch völlig verstehen, 14 wie ihr uns zum Teil auch schon verstanden habt, nämlich, dass wir euer Ruhm sind, wie auch ihr unser Ruhm seid am Tage unseres Herrn Jesus.

47 1. Der in euch ist, ist grösser. 2.Kor 3: 1 Fangen wir denn abermals an, uns selbst zu empfehlen? Oder brauchen wir, wie gewisse Leute, Empfehlungsbriefe an euch oder von euch? 2 Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, erkannt und gelesen von allen Menschen! 3 Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst zubereitet...

48 2. Selbst, wenn man niedergeschlagen ist 2.Kor 7,5 2.Kor 7,8 2.Kor 2,12 2.Kor 7,6 2.Kor 7,13 2.Kor 7,13-16

49 3. Selbst, wenn es anders gekommen ist! 2.Kor 1,14-16; 1,23-2,3

50 4. Wieso? Weil es um Christus in uns geht! 2.Kor 1, Joh 4: 4 Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist.

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52 Gott ist die einzige Lösung 2: Die Güte Gottes führt aus der Sucht

53 1. Gemischte Signale sind Alltag 2.Kor 9, Kor 8,24 2.Kor 9,3-5

54 2. Glaube betrachtet gemischte Signale mit Zuversicht. Die Korinther hatten einige Muster!

55 2. Glaube betrachtet gemischte Signale mit Zuversicht. 1. Gute Absichten, wenig umgesetzt 2.Kor 8,10

56 2. Glaube betrachtet gemischte Signale mit Zuversicht. 1. Gute Absichten, wenig umgesetzt 2. Aus Menschenfurcht oder widerwillig gegeben 2.Kor 8,10

57 2. Glaube betrachtet gemischte Signale mit Zuversicht. 1. Gute Absichten, wenig umgesetzt 2. Aus Menschenfurcht oder widerwillig gegeben 3. Kritisch gegenüber die Kollekte 2.Kor 8,13; 8,20-24

58 2. Glaube betrachtet gemischte Signale mit Zuversicht. 1. Gute Absichten, wenig umgesetzt 2. Aus Menschenfurcht oder widerwillig gegeben 3. Kritisch gegenüber die Kollekte 4. Geizig und selbstsüchtig 2.Kor 8,1-3; 9,6-10

59 2. Glaube betrachtet gemischte Signale mit Zuversicht. 1. Gute Absichten, wenig umgesetzt. 2. Aus Menschenfurcht oder widerwillig gegeben 3. Kritisch gegenüber die Kollekte. 4. Geizig und selbstsüchtig. 5. Empfindlich, wenn sie Korrektur brauchen.

60 2. Glaube betrachtet gemischte Signale mit Zuversicht. 1. Gute Absichten, wenig umgesetzt. 2. Aus Menschenfurcht oder widerwillig gegeben 3. Kritisch gegenüber die Kollekte. 4. Geizig und selbstsüchtig. 5. Empfindlich, wenn sie Korrektur brauchen. Eine ganze Reihe Jüngerschaftsprobleme!

61 2. Glaube betrachtet gemischte Signale mit Zuversicht. Paulus aber war sehr zuversichtlich und freudig. 2.Kor 9,5-15

62 2. Glaube betrachtet gemischte Signale mit Zuversicht. Er verbindet ihre Aufrichtigkeit mit ihrem Heil! 2.Kor 8,7 2.Kor 8,8 2.Kor 8,11 2.Kor 8,24 2.Kor 9,13-15

63 3. Auch wenn Ernsthaftes auf dem Spiel steht 2.Kor 6,14-7,4

64 4. Wichtig für alle Christen, aber besonders „Süchtige“! Hoffnung durch ein klares Evangelium geben! Die angerechnete Gerechtigkeit Christi ist unsere Zuversicht vor Gottes Gericht. Dass Jesus Christus in und durch uns lebt ist unsere Zuversicht, dass wir Veränderung wirklich erleben werden.

65 Abschluss: Spieglein, Spieglein … Das Wort Gottes ist unser Spiegel. Sind alle süchtig? Ja und nein. Kann man von der Sucht loskommen? Die Wahrheit erkennen macht frei, wirklich frei.


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