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SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria1 3. Voting and the Macroeconomy Kurs Public Choice SS 2010.

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1 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria1 3. Voting and the Macroeconomy Kurs Public Choice SS 2010

2 © Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria2 3. Voting and the Macroeconomy 1.Einleitung 2.Ansatz von Downs, Ryker und Ordeshouk 3.Der Ansatz von Ray Fair 4. Wählerverhalten: Vorausblickend vs. Rückblickend 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien

3 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria3 1. Einleitung Die Unterstützung die Regierungen von Wählern bekommen, steht im Zusammenhang mit ökonomischen Faktoren. Die Beziehungen zwischen Wahlentscheidungen und der Makroökonomie sind Gegenstand empirischer Untersuchungen seit Mitte Erwähnenswert ist die Studie von Gerald Kramer über US Wählerverhalten im Jahre Inspiriert wurde er von der Arbeit von Anthony Downs, An Economic Theory of Democracy [1957].

4 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria4 1. Einleitung – Forts. Kramer wollte ein durch makroökonomische Faktoren beeinflusstes Modell für Wahlen aufstellen und Vorhersagen mit Hilfe von empirischen Untersuchungen tätigen. Parteien wurden in diesem Modell als abwechselnd regierende Teams betrachtet. Wähler handeln nach einer einfachen und effizienten Entscheidungsregel: Ist die Leistung des Amtsinhabers, also der gegenwärtigen Regierung, zufriedenstellend, so soll diese wieder gewählt werden. Ist dies nicht der Fall, soll für die Opposition gestimmt werden.

5 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria5 1. Einleitung – Forts. Zufriedenstellende Leistungen wurden durch günstige Unterschiede zwischen dem erwarteten und dem verwirklichten makroökonomischem Ergebnis ausgedrückt, wobei die erwartete Leistung mit jener des Vorjahres als gegeben angenommen wurde. Demnach spielen Wachstumsraten des Realeinkommens pro Kopf, die Konsumentenpreise und die Veränderung der Arbeitslosenrate im Wahljahr eine wesentliche Rolle. Abhängige Variable: aggregierter, den Kongress betreffender, Stimmenanteil der Partei des Präsidenten, in einem Jahr in dem keine Präsidentschaftswahl stattfindet und ein gewichteter Durchschnitt des denKongress und die Präsidentschaftswahlen betreffenden Stimmenanteils, in einem Jahr in dem eine Präsidentschaftswahl stattfindet.

6 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria6 1. Einleitung – Forts. Die Regressionen von Gerald Kramer kamen zu dem Ergebnis, dass das Wachstum des Realeinkommens pro Kopf stark positive Einflüsse auf das aggregierte Wahlergebnis von 1896 bis 1964 hatte. Kritik: (1)Kramer hat beispielsweise außer Acht gelassen, dass Wähler auch vorausblickende Wahlentscheidungen treffen können. (2)Weiters stellte Kramer keinen Mechanismus vor, der das Verhalten der individuellen und eigennützigen Wähler, welche auf Grund einfacher Entscheidungsregeln agieren, abbildet.

7 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria7 2. Ansatz von Downs, Ryker und Ordeshouk Der ursprüngliche Ansatz zur Erklärung der Wahlbeteiligung von Downs, Ryker und Ordeshouk kann in folgender Weise ausgedrückt werden: Wobei: WB… Wahlbeteiligung W … Wahrscheinlichkeit, dass das Individuum mit seiner Stimme den Wahlausgang beeinflusst A … Nutzen aus dem Wahlausgang für das Individuum D … Nutzen aus der Wahl unabhängig vom Wahlausgang C … Kosten der Wahlbeteiligung WB = W*A + D - C

8 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria8 2. Ansatz von Downs, Ryker und Ordeshouk – Forts. Für die meisten Wähler gilt aus theoretischer Sicht, dass der Nutzen von WB >W*A und somit die Frage zu prüfen ist, ob D < C ist! Dies ist eine empirische Frage. Empirisch stellt man aber fest, dass D C ist, weil im Schnitt die WB 50 % ist. Gute Theorie? Was erklärt sie? Wie können Schwankungen von WB erklärt werden?

9 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria9 3. Der Ansatz von Ray Fair Eine weitere wesentliche Arbeit ist jene von Ray Fair zum Thema Economic Voting for US Presidents. Basierend auf den Arbeiten von Downs ist auch Fair von rationalen und eigennützigen Wählern ausgegangen, deren Wahlverhalten von der Maximierung der jeweiligen erwarteten Nutzenfunktion abhängt.

10 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria10 3. Der Ansatz von Ray Fair – Forts. Modell von Ray Fair: Erwartungsnutzen des Wählers i mit Bezug auf die amtierende Partei Erwartungsnutzen des Wählers i mit Bezug auf die Opposition ist 1.0 wenn i für den Amtsinhaber stimmt und 0.0 im umgekehrten Fall Matrix von beobachteten Variablen während der Amtszeit der herrschenden Partei bzw. Matrix von Konstanten Vektor von Parametern bzw. Zufallsvariable ( zufällige Ereignisse beeinflussen den nutzen)

11 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria11 3. Der Ansatz von Ray Fair – Forts. Die Nutzenfunktionen werden folgendermaßen ausgedrückt: Individuelle Wahlentscheidungen werden bestimmt durch die Partei bzw. den Kandidaten der den höchsten Nutzen bringt:

12 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria12 3. Der Ansatz von Ray Fair – Forts. Es gilt: P steht für die Wahrscheinlichkeit, dass der Amtsinhaber gewählt wird. Wobei die kumulierte Verteilungsfunktion von der jeweiligen Wahl ist.

13 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria13 3. Der Ansatz von Ray Fair – Forts. Linearität der aggregierten Wahlfunktion: Die Abweichungen sind unter den Wählern bei jeder Wahl gleichmäßig zwischen und verteilt. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion: Kumulierte Verteilungsfunktion: Somit lautet die Wahrscheinlichkeit, dass der Amtsinhaber gewählt wird:

14 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria14 3. Der Ansatz von Ray Fair – Forts. Zieht man den Durchschnitt über N Wähler heran, um zu finden, so erhält man: Die einzelnen Variablen drücken Folgendes aus: ……… Fehlerterm X t = ökonomische und andere Variablen, die der Wähler zur Bewertung heranzieht

15 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria15 4. Wählerverhalten: Vorausblickend vs. Rückblickend (1) Vorausschauende Wahlentscheidung: Die in Zukunft erwartete Performance der jeweiligen Parteien ist ausschlaggebend. Somit werden Wahlentscheidungen als politische Investitionen in die Zukunft angesehen, worauf die Performance der Vergangenheit keinen Einfluss hat. Zitat von Anthony Downs [1957]: Each citizen … votes for the party he believes will provide him with higher utility than any other party during the coming electoral period.

16 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria16 4. Wählerverhalten: Vorausblickend vs. Rückblickend – Forts. (2) Rückblickende Wahlentscheidung: Bewertung der Performance während der Amtszeit. Gute Performance wird belohnt und schlechte Performance wird bestraft. Zitat von V.O. Key[1966]: Voters may reject what they have known; or they may approve what they have known. They are not likely to be attracted in great numbers by promises of the novel or unknown.

17 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria17 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien Zum politisch ökonomischen Ansatz des Regierungsverhaltens: Ansatz: (Eigen-)Nutzenmaximierung unter Nebenbedingungen für die Regierungsmitglieder Nutzen: Erreichung bestimmter (wirtschaftspolitischer) ideologischer Ziele Nebenbedingungen: I) PolitischSicherung der Wiederwahl II) ÖkonomischWirkung der Instrumente auf das Wirtschaftssystem III) GesetzlichBudgetrestriktion IV) AdministrationEinfluss der Bürokratie

18 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria18 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Die wichtigste Einschränkung ist die Sicherung der Wiederwahl. Die Regierung unterscheidet diesbezüglich zwei Zustände: (1) Wiederwahl ist nicht gefährdet, d.h. POP T > POP* Regierung verfolgt ihre eigenen wirtschaftspolitischen (ideologischen) Ziele (2) Wiederwahl ist gefährdet; POP-Defizit, d.h. POPT < POP* Regierung versucht durch expansiven Einsatz der Instrumente die Wiederwahl zu sichern

19 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria19 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Verhalten der Regierung: max U reg =f(ID reg ), max ID reg =g (z 1, z 2,..., z n ) und ID reg / z i >0 (i = 1,..., n). max U reg ;U reg = f (ID reg ) unter den Nebenbedingungen: (i)POP(t) POP* (ii) =GTAX (iii)INST j =f (P-Niv, L-Niv,...) j= 1, 2,..., m (iv)INST i = f (B,...) i= 1, 2,., m,..., n

20 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria20 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Schätzgleichung: D = 1, wenn POP* > POP t-1 D = 0, wenn POP* POP t-1 INSTt= INSTt Pt Lt (1-D) (POP* - POPt-1) + 5 (1-D) ZWt + 6 D IDreg

21 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria21 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Tabelle 1: Der Einsatz der fiskalpolitischen Instrumente zur Sicherung der Wiederwahl oder zu ideologischen Zwecken für vier Staaten mit repräsentativen Demokratien 1)

22 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria22 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Tabelle 2: The Use of Fiscal Policy Instruments for Securing Reelection or Reaching Ideological Goals in Representative Democracies

23 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria23 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Tabelle 3: Die fiskalpolitischen Instrumente (GEXP, GDEF, GTR und GTAX) der amerikanischen Bundesregierung – Perioden 1953:II – 1975:II; 88 Vierteljahresdaten; OLS-Schätzungen 1)

24 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria24 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Tabelle 4: Die Aufteilung der gesamten Transferausgaben (GTR) in vier Einzelinstrumente der amerikanischen Regierung – Periode: 1961:II – 1975:II; 56 Vierteljahresdaten; OLS-Schätzungen

25 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria25 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Tabelle 5: Die Untersuchung des simultanen Einflusses beim Einsatz der Instrumente der westdeutschen Regierung – Periode: 1951:II – 1975:III; 95 Vierteljahresdaten; TSLS-Schätzungen

26 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria26 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Tabelle 6: Ex-post-Prognosen der beiden Modelle über vier Legislaturperioden: Vergleich der über eine Legislaturperiode durchschnittlichen prozentualen Abweichungen zwischen dem politisch-ökonomischen und dem ökonomischen Modell – Perioden: , , und ; Bundesrepublik Deutschland

27 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria27 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Figur 1: Verlauf der Ex-post-Prognosen der beiden Modelle über die Legislaturperioden , , und für die makroökonomische Variable AUSGABEN FÜR GÜTER UND DIENSTLEISTUNGEN

28 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria28 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Figur 2: Verlauf der Ex-post-Prognosen der beiden Modelle über die Legislaturperioden , , und für die markoökonomische Variable ALLGEMEINES PREISNIVEAU

29 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria29 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Tabelle 7: Government expenditure in relation to national income and GNP in the United States,

30 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria30 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Tabelle 8: General government expenditure and revenue in relation to Gross Domestic Product at current prices in OECD countries (percent)

31 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria31 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Table 9: Government expenditure in relation to national income and GDP in the United States, – Part 1 Year(1) Total federal expendit ures in mio. of dollars (2) Total federal expendit. as % of national income (3) Total federal expendit. as % of GDP (4) Federal, state, and local expendit. (5) Federal, state, and local expendit. as % of GDP (6) Federal, state, and local consumption expendit. in billions of dollars (7) Governm ent transfer payments in billion dollars (8) Total government consumpt. plus transfers in billions of dollars (6)+(7) (9) Total governme nt consumpt. plus transfers as % of GDP ) ) ) ) ) ) )

32 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria32 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Table 10: Government expenditure in relation to national income and GDP in the United States, – Part 2 Year(1) Total federal expendit ures in mio. of dollars (2) Total federal expendit. as % of national income (3) Total federal expendit. as % of GDP (4) Federal, state, and local expendit. (5) Federal, state, and local expendit. as % of GDP (6) Federal, state, and local consumption expendit. in billions of dollars (7) Governm ent transfer payments in billion dollars (8) Total government consumpt. plus transfers in billions of dollars (6)+(7) (9) Total governme nt consumpt. plus transfers as % of GDP ) ) ) ) ) ) Figures of colum 2. 2) Figures of colum 9. Sources: Figures for columns 2 and 3 are from Kendrick (1995, pp ). Figures for columns 4-9 are from United States, Economic Report of the President 1985, 1989, Tables B-1, B-72, and B-79, and 2001 Tables B1 and B83. Source: Public Choice III, Dennis Mueller, 2002.

33 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria33 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Figure 3: Government expenditure in relation to national income and GDP in the United States, – Total federal expenditure as % of GDP

34 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria34 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Pre- Post- World War IPre- Post- World War II About General government for all years Australia Austria Canada France Germany Italy Ireland Japan New Zealand Norway Sweden Switzerland United Kingdom United States AVERAGE Table 11: Growth of general government expenditure, (percent of GDP) – Part 1

35 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria35 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Figure 4: Growth of general government expenditure, (percent of GDP)

36 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria36 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Table 12: Growth of general government expenditure, (percent of GDP) – Part 2 Pre- Post- World War I Pre- Post- World War II About General government for , general government thereafter Belgium Netherlands Spain AVERAGE TOTAL AVERAGE Source: Tanzi and Schuknecht (2000, Table 1.1). Source: Public Choice III, Dennis Mueller, 2002.

37 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria37 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Table 13: Government final consumption expenditure as a percentage of GDP, Country Percentage increase United States Japan Germany Austria Belgium Denmark Finland Ireland Norway Portugal Sweden Switzerland Source: OECD Economic Outlook: Historical Statistics, , p.70. Source: Public Choice III, Dennis Mueller, 2002.

38 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria38 5. Regierungsverhalten in repräsentativen Demokratien – Forts. Table 14: Government expenditure on subsidies and transfers, (percent of GDP) CountryYear About United States Germany Norway Austria Belgium Ireland Netherlands Sweden Switzerland Total Average Source: Tanzi and Schuknecht (2000, Table 2.4). Source: Public Choice III, Dennis Mueller, 2002.

39 SS 2010© Prof. Dr. Friedrich Schneider, University of Linz, Austria39 Quelle Voting and the Macroeconomy, Douglas A. Hibbs, Jr., (http://www.econ.jku.at/schneider/)


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