Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Martin Ullmann & Caterina Enderlein.  1. Das Auge1. Das Auge  2. Das Fernglas2. Das Fernglas  3. Das Teleskop3. Das Teleskop  4. Der Satellit4. Der.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Martin Ullmann & Caterina Enderlein.  1. Das Auge1. Das Auge  2. Das Fernglas2. Das Fernglas  3. Das Teleskop3. Das Teleskop  4. Der Satellit4. Der."—  Präsentation transkript:

1 Martin Ullmann & Caterina Enderlein

2  1. Das Auge1. Das Auge  2. Das Fernglas2. Das Fernglas  3. Das Teleskop3. Das Teleskop  4. Der Satellit4. Der Satellit  5. Das Observatorium5. Das Observatorium Gliederung

3 1. Das Auge AufbauAufbau 1.2. FunktionFunktion LichtbrechungLichtbrechung natürliches Beobachtungsinstrument

4 1.1. Der Aufbau des Auges  Es besitzt ein optisches System: Linse, Iris, Pupille.  Dieser ist von innen nach außen mit Netz-, Ader- und Lederhaut überzogen.  Die Lederhaut geht vorn in die durchsichtige Hornhaut über – dieses Gewebe schützt und stützt das Innere des Auges.  Im vorderen Teil bildet die Aderhaut die ringförmige Iris (Regenbogenhaut) – diese bestimmt die Augenfarbe.

5 1.2. Die Funktion des Auges  Es ist mit der Funktionsweise einer Fotokamera vergleichbar, denn das Auge besitzt ein optisches System:  Die Linse wirft ein reelles, umgekehrtes und verkleinertes Bild des Gegenstandes auf den Augenhintergrund  wird auf Netzhaut projiziert.  Die Netzhaut empfängt die Lichtstrahlen mit ihren Zäpfchen und Stäbchen  diese Lichtenergie wird in Nervenimpulse umgewandelt.  Von hier leitet der Sehnerv die Informationen ans Gehirn weiter.

6 1.3. Die Lichtbrechung im Auge Normalsichtigkeit: Die parallel ins Auge einfallenden Strahlen erzeugen ein scharfes Bild auf der Netzhaut. Kurzsichtigkeit: Das Bild entsteht vor der Netzhaut. Weitsichtigkeit: Ein scharfes Bild würde erst hinter der Netzhaut entstehen.

7 2. Das Fernglas Aufbau und Funktionsweise

8 2.1. Der Aufbau und Funktion  Es besteht aus zwei gleichen, parallelen Fernrohren.  Jedes Fernrohr verfügt im einfachsten Fall über eine kleine, konkave, augenseitige Linse - das Okular - und über eine große, konvexe, objektseitige Linse - das Objektiv.  Oft werden Prismen eingebaut, um - das Fernglas kürzer und handlicher zu gestalten - das Bild, das manchmal auf den Kopf gestellt wird, wieder aufzurichten.

9 3.1. GeschichteGeschichte 3.2. ArtenArten SpiegelteleskopSpiegelteleskop LinsenteleskopLinsenteleskop VergleichVergleich RadioteleskopRadioteleskop 3. Das Teleskop

10 3.1. Die Geschichte des Teleskops  JOHANNES KEPLER und GALILEO GALILEI konstruierten einige der ersten Fernrohre.  Im 18. und 19. Jahrhundert werden die beiden Grundtypen – Linsen- und Spiegelteleskop – entwickelt.  WILHELM HERSCHEL baute um 1780 eines der größten Teleskope der damaligen Zeit.  Das Teleskop setzte sich allmählich und gegen großen Widerstand durch.  Es ist von so entscheidender Bedeutung, so dass man sein Aufkommen als Beginn der Neuzeit auffasste.

11 3.2. Arten von Teleskopen Spiegelteleskop Linsenteleskop Radioteleskop

12 Das Spiegelteleskop – Der Reflektor

13 Aufbau  Es besteht aus einem Objektiv am vorderen Ende des Teleskops und einem Okular am hinteren Tubusende.  Am hinteren Ende befindet sich ein Parabolspiegel – der Hauptspiegel.  Der Fangspiegel liegt diesem gegenüber.  Neben dem Fangspiegel befindet sich noch eine Korrekturlinse.

14 Funktionsweise  Das einfallende Licht wird durch einen parabolförmig geschliffenen Hauptspiegel im Brennpunkt vereint.  Das von ihm erzeugte Bild wird vom Fangspiegel, einem Zusatzspiegel, im Strahlengang aufgefangen und zum Okular umgelenkt (beide müssen optimal aufeinander ausgerichtet sein um maximale Bildqualität zu liefern).  Eine Korrekturlinse neben dem Okular dient ebenfalls der Verstärkung der Qualität.  Das Okular dient der visuellen Betrachtung.

15 Linsenteleskop – Refraktor 1.Aufbau und Funktion

16 Aufbau  Es besitzt zwei lichtsammelnde Bauelemente: - das dem Gegenstand zugewandte System, durch welches das Licht in das Teleskop eintritt – das Objektiv - das dem Auge zugekehrte System – das Okular  Das einfallende Licht wird von dem Objektiv (Sammellinse) im Brennpunkt vereint.  Es entwirft ein reelles, umgekehrtes und verkleinertes Bild des weit entfernten Objektes.  Dieses Bild wird mit dem Okular (Augenlinse) betrachtet, welches das Bild wie eine Lupe vergrößert. Funktionsweise

17 Wo liegen die Unterschiede? Linsenteleskop:  preiswerte Herstellung  sehr kompakt  leichter transportierbar  keine komplizierte Montierung Spiegelteleskop:  leistungsfähiger  höhere Bildqualität  stärkere Kontraste

18 Radioteleskop 1.AufbauAufbau 2.FunktionsweiseFunktionsweise 3.GeschichteGeschichte 4. Die größtenDie größten Radioteleskope

19 1. Aufbau eines Radioteleskops  Es besitzt zwei parabolförmige Radiospiegel (Refraktoren).  In ihrem Brennpunkt ist der Empfänger, eine kleinere Antenne, montiert.  Weiterhin besitzen sie noch einen Verstärker und ein Registriersystem.

20 2. Funktionsweise  Es dient der Erhebung der von den Himmelskörpern abgegebenen Radiowellen:  Die elektromagnetischen Strahlen des Kosmos werden aufgefangen und in einer weiteren kleinen Antenne gesammelt.  Das auf die Antenne induzierte Signal wird rektifiziert, mittels Funkverbreitungstechniken verstärkt und schließlich zu einem Anzeige- oder Registrier- system geleitet.  Die Stärke des Signals wird festgestellt.

21 3. Geschichte  Die Geschichte der Radioastronomie ist noch sehr jung.  Ursprünglich waren diese Teleskope im 2. Weltkrieg von deutscher Seite als Funkmessgerät (heute RADAR) unter dem Decknamen "Würzburg-Riese" entwickelt und eingesetzt worden.

22 4. Die größten Radioteleskope der Welt  Das größte bewegliche Radioteleskop befindet sich in Effelsberg.  Es besitzt einen 100 m großen Antennen- "Spiegel".  Es wurde 1972 in Betrieb genommen und kostete ca. 29 Mio. DM.

23  Das größte feststehende Radioteleskop -Arecibo – befindet sich in Puerto Rico.  Es hat einen 305 m großen Spiegel, der fest zwischen Bergen eingebaut ist.

24 4. Der Satellit – Beobachter im All 4.1. GeschichteGeschichte 4.2. AufbauAufbau 4.3. TransportTransport 4.4. Arten von SatellitenArten von Satelliten

25 4.1. Geschichte  Der sowjetische Satellit Sputnik 1 startete am 4. Oktober 1957 zum ersten Flug in die Erdumlaufbahn.  In den folgenden Jahren wurde eine Vielzahl von Satelliten in den Weltraum geschickt.  Die meisten von ihnen starteten in den Vereinigten Staaten und der damaligen SU.  Ende 1986 waren von den mehr als gestarteten Satelliten noch etwa 300 in Betrieb.

26 4.2. Der Aufbau des Satelliten  Die Energieversorgung erfolgt durch Photozellen oder durch Batterien, die oftmals über Solarzellen aufgeladen werden. (Häufig wird auch Kernenergie eingesetzt.)  Satelliten sind mit Sendern ausgestattet, die die an Bord gewonnenen Daten auf die Erde übertragen.  Außerdem besitzen sie Funkempfänger und elektronische Datenspeicher sowie Steuereinrichtungen wie Radar und Sternfolgesysteme.

27  Satelliten werden durch mehrstufige Raketen in die Umlaufbahn gebracht.  Um die Startkosten zu reduzieren, hat die NASA das mehrmals verwendbare Spaceshuttle entwickelt.  Es kann in seinem Laderaum Satelliten transportieren, die dann in der Umlaufbahn ausgesetzt bzw. eingefangen werden.  Das erste Spaceshuttle kam 1984 zum Einsatz.  Ein solches Spaceshuttle – Discovery - transportierte beispielsweise das Hubble-Weltraumteleskop, welches am 24. April 1990 in die Erdumlaufbahn gebracht wurde.  Dieses Bild stammt vom 25. April 1990 und wurde vom Laderaum des Spaceshuttles Discovery aufgenommen Transport der Satelliten

28 Erdbeobachtungssatelliten  dienen der Beobachtung der gesamten Erdoberfläche  helfen, das Klima, das Wetter und die Umwelt zu erfassen Navigationssatelliten  die Ortung erfolgt per Satellit  ermöglichen die Positionenbestimmung zu Land, See und in der Luft Kommunikationssatelliten  1962 wurde das 1. Telephongespräch mit einem Satelliten über den Atlantik übertragen 4.4. Arten von Satelliten

29 Observatorien 1.GeschichteGeschichte 2.ArtenArten 3.Observatorien in großen HöhenObservatorien in großen Höhen 4.Keck I und IIKeck I und II

30  Die ersten astronomischen Observatorien wurden in China und Babylon um 2300 v. Chr. errichtet.  Sie bestanden vermutlich nur aus erhöhten Plattformen, die einen ungehinderten Blick auf den Himmel erlaubten.  Um 300 v. Chr. entstand in Alexandria das berühmteste Observatorium der Antike.  Es enthielt vermutlich Instrumente wie ein Astrolabium, mit dem die Positionen von Sternen oder Planeten zu bestimmen waren (existierte rund 500 Jahre).  Das erste europäische Observatorium wurde 1471 in Nürnberg gegründet Geschichte

31  Staatliche Observatorien befassen sich mit der kontinuierlichen Beobachtung von Sternen und Planeten.  Manche Observatorien beschäftigen sich vorrangig mit dem Aufspüren und Verfolgen von Kometen und Asteroiden.  Viele der größeren Observatorien arbeiten im Bereich der Astrophysik.  Einige Observatorien widmen sich mit speziellen Instrumenten der Erforschung und Beobachtung der Sonne.  Und in den fünfziger Jahren gründete man die ersten Observatorien, die auf dem damals neuen Gebiet der Radioastronomie arbeiteten Arten von Observatorien

32 5.3. Observatorien in großen Höhen  Instrumente wurden mit Hilfe von Ballons oder Raketen in große Höhen befördert.  Einige umkreisen sogar als Satelliten die Erde.  Zum Beispiel das Hubble-Weltraumteleskop.  Es wurde am 24. April in eine 600m hohe Erdumlaufbahn gebracht.

33  am 13. Februar 1997 begannen die amerikanischen Astronauten Mark Lee (im Vordergrund) und Steve Smith mit Reparaturarbeiten am Weltraumteleskop Hubble  einige Teile wurden hierbei durch neue, leistungsstärkere ersetzt Reparatur des Hubble-Teleskops

34 5.4. Keck I und II – zwei der leistungsfähigsten Observatorien der Welt

35  sie stehen auf dem Gipfel des Mauna Kea auf Hawaii  beide Teleskope sind 28,6m voneinander entfernt  die Spiegel dieser Teleskope bestehen aus 36 einzelnen Spiegeln  insgesamt Durchmesser von 9,8m  jeder Spiegel kann mit computergesteuerten Stellkolben optimal eingerichtet werden


Herunterladen ppt "Martin Ullmann & Caterina Enderlein.  1. Das Auge1. Das Auge  2. Das Fernglas2. Das Fernglas  3. Das Teleskop3. Das Teleskop  4. Der Satellit4. Der."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen