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Die Dichte des Universums und die Dunkle Materie Teil 2 Georgios Labrinopoulos 0500565 Georg Benjamin Schlögl 0602275.

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Präsentation zum Thema: "Die Dichte des Universums und die Dunkle Materie Teil 2 Georgios Labrinopoulos 0500565 Georg Benjamin Schlögl 0602275."—  Präsentation transkript:

1 Die Dichte des Universums und die Dunkle Materie Teil 2 Georgios Labrinopoulos Georg Benjamin Schlögl

2 Was könnte Dunkle Materie bloß sein? Großteil des Universums nichtbaryonischer Art entspricht kopernikanischer Sichtweise Beobachtungen machen klar, dass Dunkle Materie existieren muss, jedoch ist man sich noch uneinig in welcher Form. 2 Möglichkeiten: - individuelle Elementarteilchen - kompakte astrophysikalische Objekte

3 Elementarteilchen Möglicher Vertreter für Dunkle Materie das Neutrino Neutrinos sind masselos und kommen fast so zahlreich wie Photonen vor Georgios Labrinopoulos Georg Benjamin Schlögl

4 Neutrinos sind Masselos??? Angenommen Neutrinos wären nicht masselos sondern sie hätten eine geringe Masse geschlossenes Universum Wahrscheinlichere Kandidaten: die zum Myon und zum Tau-Lepton gehörenden Neutrinos Georgios Labrinopoulos Georg Benjamin Schlögl

5 Leichte Neutrinos Leichte Neutrinos bezeichnet man als heiße Dunkle Materie Diese führt nicht zur Bildung beobachteter Strukturen Georgios Labrinopoulos Georg Benjamin Schlögl

6 Schwere Neurtinos Geringere Teilchendichte Schwere Neutrinos bezeichnet man als kalte Dunkle Materie Schwere Neutrinos Schwerer Einklang Georgios Labrinopoulos Georg Benjamin Schlögl

7 SUSY Supersymmetrie eine der wahrscheinlichsten Ergänzungen des Standardmodells Ein Partner für jeden (LSP) Photino, Gravitino,Neutralino (WIMPs) Georgios Labrinopoulos Georg Benjamin Schlögl

8 Alternativen Ultraleichte Axionen Ultraschwere Dunkle-Materie-Teilchen Teilchen des Schattenuniversums Etwas komplett Unbedachtes Georgios Labrinopoulos Georg Benjamin Schlögl

9 Kompakte Objekte (Alte) Schwarze Löcher: Entstanden im frühen Universum Baryonen die nicht als Baryonen zählen?!?!?! Georgios Labrinopoulos Georg Benjamin Schlögl

10 MACHOs Tatsächlich nachgewiesen MACHO = MAssive Compact Halo Object Können aus Baryonen bestehen (Braune Zwerge) Georgios Labrinopoulos Georg Benjamin Schlögl

11 Wie sucht man MACHOs??? Sterne in der GMW (Große Magellan´sche Wolke) beobachten GMW außerhalb oder zumindest am Rande unseres Halos Georgios Labrinopoulos Georg Benjamin Schlögl

12 Unsichtbares massives Objekt nahe an Beobachtungslinie Licht des Sterns gekrümmt und fokusiert kurzzeitiges Aufleuchten Gravitationslinseneffekt Mikrolinseneffekt (bei leichten Helligkeitsänderungen) Problem: kommt selten vor Millionen Sterne, über Jahre beobachten Beeindruckend: Mitte der ´90-er MACHOs entdeckt Georgios Labrinopoulos Georg Benjamin Schlögl

13 Helligkeit eines Sterns Aufleuchten: 1 Monat Erklärung: Gravitations- linseneffekt nicht Pulsationsveränderlich- keit Einmalige Helligkeits- zunahme Gleiche Schwankung in rotem und blauem Bereich Georgios Labrinopoulos Georg Benjamin Schlögl Lichtkurve Helligkeitszunahme und –abnahme sind symmetrisch Massen der MACHOs etwas unter Sonnenmasse

14 Auf der Suche nach der Dunklen Materie Mikrolinseneffekt behandelt (m ca. Sonnenmasse) Bevorzugte Kandidaten: nichtbaryonische Elementarteilchen (m ein Bruchteil eines Gramms) Falls WW nur durch Gravitationskraft, dann Nachweis unmöglich Hoffnung: schwache WW Georgios Labrinopoulos Georg Benjamin Schlögl

15 Universum mit Dunkler Materie angefüllt WW-Wahrscheinlichkeit gering Möglicherweise WW zwischen Dunkle-Materie- Teilchen und Proton oder Neutron Damit wäre Existenz bewiesen Derzeit viele aktive Experimente Britische Kollaboration: Yorkshire (1100 m Tiefe) Auf der Suche nach der Dunklen Materie Georgios Labrinopoulos Georg Benjamin Schlögl

16 Auf der Suche nach der Dunklen Materie Georgios Labrinopoulos Georg Benjamin Schlögl Hauptschwierigkeit: Signal in Gegenwart vieler Rauschquellen zu entdecken Ereignisrate: jährliche Modulation Erde und Dunkle Materie bewegen sich in gleiche Richtung Senkung der Wechselwirkungsrate Erde und Dunkle Materie bewegen sich in gegengesetzte Richtung Erhöhung der Wechselwirkungsrate

17 Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit! Georgios Labrinopoulos Georg Benjamin Schlögl


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