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Reibungszustände Festkörperreibung: entsteht bei der Berührung zweier Oberflächen. Die aufeinander gleitenden Flächen berühren sich und ebnen Oberflächenerhöhungen.

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Präsentation zum Thema: "Reibungszustände Festkörperreibung: entsteht bei der Berührung zweier Oberflächen. Die aufeinander gleitenden Flächen berühren sich und ebnen Oberflächenerhöhungen."—  Präsentation transkript:

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2 Reibungszustände Festkörperreibung: entsteht bei der Berührung zweier Oberflächen. Die aufeinander gleitenden Flächen berühren sich und ebnen Oberflächenerhöhungen ein. bei großer Flächenpressung und ungünstiger Werkstoffpaarung kann eine Verschweißung der Oberfläche entstehen. (Fressen)

3 Reibungszustände Mischreibung: entsteht bei Beginn der Bewe- gung oder unzureichender Schmierung Gleitflächen berühren sich an einzelnen Stellen. Verschleiß ist geringer als bei Festreibung, für einen Dauerbetrieb dennoch nicht zulässig.

4 Reibungszustände Flüssigkeitsreibung: entsteht wenn ausreichend Schmierstoffe vorhanden sind. Dieser Reibungszustand ist ideal, weil nur geringe Reibung entsteht.

5 Reibungsfaktoren Die Reibung ist abhängig von: Normalkraft Oberflächenbeschaffenheit der Gleitflächen Schmierung Reibungsart Werkstoffpaarung

6 Reibungsarten Gleitreibung: entsteht zwischen zwei aufeinander gleitenden Werkstücken.

7 Reibungsarten Rollreibung: entsteht bei einer punkt- oder linienförmigen Berührung zweier Werk- stücke ist der zu überwindende Widerstand, der bei aufeinander abrollenden Werkstücken entsteht

8 Reibungsarten Wälzreibung: entsteht, wenn Rollreibung und Gleitreibung gleichzeitig vorhanden sind. durch die starke Reibung ist ein Schmieren unerlässlich.

9 Schmierstoffe Aufgaben: Verminderung der Reibung Dämpfung von Stößen Korrosionsschutz wärmeabfuhr Abfuhr von Verschleißteilchen

10 Schmierstoffe Eigenschaften: druckfest geringe innere Reibung und Viskositätsänderung (Zähflüssigkeit) säure- und wasserfest haftfähig frei von feste Bestandteile hoher Flamm- und Brennpunkt niedrige Fließgrenze alterungsbeständig

11 Schmierstoffe Schmierstoffarten: Flüssige Schmierstoffe: MineralöleSynthetische Öle - aus Erdöl- künstlich - besitzen Zusätze, die die Viskosität innerhalb eines großen Temperaturbereichs konstant halten, und Druckfestigkeit und Altersbeständigkeit erhöhen. - höhere Alterungsbeständigkeit und günstigeres Viskositäts-Temperatur- Verhalten - günstig- teuer

12 Schmierstoffe Schmierstoffarten: Schmierfette bestehen aus Flüssigschmierstoffen, die mit Lithium-, Barium- oder Natriumseifen eingedickt worden. Einsatz in Wälz- und Gleitlagern (Abdichtung gegen Staub)

13 Schmierstoffe Schmierstoffarten: Festschmierstoffe Verwendung bei Nichtbildung von Schmierfilm aus Ölen oder Fetten (geringer Gleitgeschwindigkeit, Betriebstemperatur sehr hoch/ niedrig) Werden in Form von Pasten oder Gleitlacken auf die Oberflächen aufgetragen

14 made by: Denny & Big B


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