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PRäSENTAtioN Ursprung der Weihnachts- ”NOVENA” in kolumbien Jedes Jahr zwischen dem 16. und 24. Dezember umringen wir/die Kolumbianer die Krippe, um die.

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Präsentation zum Thema: "PRäSENTAtioN Ursprung der Weihnachts- ”NOVENA” in kolumbien Jedes Jahr zwischen dem 16. und 24. Dezember umringen wir/die Kolumbianer die Krippe, um die."—  Präsentation transkript:

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2 PRäSENTAtioN Ursprung der Weihnachts- ”NOVENA” in kolumbien Jedes Jahr zwischen dem 16. und 24. Dezember umringen wir/die Kolumbianer die Krippe, um die “Novena” der Ankunft des Gotteskindes zu beten und Weihnachtslieder zu singen. Doch vor dem 19. Jahrhundert hat dies keiner getan, bis Frau Clemencia de Jesús Caicedo Vélez, Gründerin der Schule “La Enseñanza de Bogotá” in Bogotá den Mönch Fernando de Jesús Larrea damit beauftragte, eine “Novena” zu verfassen. Im Jahr 1852 änderte Mutter María Ignacia, Nonne eben dieser Schule, sie um und fügte ihr die Lieder bei, die wir heute in Begleitung von Tamburinen, Rumbakugeln/Rasseln und sogar Akkordeonen anstimmen. Viele in Kolumbien kennen diese “Novena” als die “Novena” von Aguinaldos, weil während dieser Versammlungen verschiedene Spiele gespielt werden, um Punkte zu sammeln und sich ein Geschenk zu Weihnachten zu verdienen. Es ist üblich und eine Tradition, jedes Jahr die weihnachtliche “Novena” mit der Familie zu feiern. Dieser Moment erlaubt es, unsere emotionalen Bindungen zu stärken, über Liebe, Frieden, Toleranz und das Zusammenleben nachzusinnen, die uns mit der Geburt des Jesuskindes gelehrt werden. Der Selige Adolf Kolping möchte uns an Hand seines Werks auffordern, diese Zeit als eine Zeit der Freude, des Glücks, der Hoffnung, der Versöhnung und der gegenseitigen Achtsamkeit zu verstehen. Das Kolpingwerk Kolumbien möchte im Jahr 2015 mittels der Weihnachts-”Novena” zu einer Reflexion über die Bedeutung des Umweltschutzes einladen und die Kolping- Mitglieder auffordern, in diesem Bereich als Vorbild zu dienen.

3 1.Gebet für jeden Tag 2.Gebet zur Heiligen Jungfrau Maria 3.Gebet zum Heiligen Josef 4.Gebet zum Jesuskind 5.Jubelgesänge 6.Reflexionen für jeden Tag 7.Weihnachtslieder inhalt Era un joven zapatero sacerdote se formó para unir comunidades y formar plena amistad. /: Padre Kolping vivirá :/ Para este mundo mejorar vamos ya a realizar nuestra vida unida a religión, al trabajo y a recreación. /: Padre Kolping vivirá :/ Familia santuario del hogar Necesitamos preservar Sociedad un bien común mayor Con justicia un bien común mejor /: Padre Kolping vivirá :/ Cantemos con mucha alegría reunidos este día, somos mucha gente en acción, juntemos manos y corazón. /: Padre Kolping vivirá :/ Kolping-Lied

4 Gebet für jeden tag Gnädigster Gott der unendlichen Nächstenliebe, der Du die Menschen so sehr liebtest, der Du uns mit Deinem Sohn den Beweis Deiner Liebe gabst, damit er, zu Mensch geworden, in einer Krippe aus dem Leibe einer Jungfrau für unser Heil und unsere Heilung geboren würde; im Namen aller Sterblichen danke ich Dir für solch ein unermessliches Geschenk. Als Wiedergutmachung biete ich Dir Armut, Bescheidenheit und alle anderen Tugenden Deines zu Mensch gewordenen Sohnes an, und bitte Dich wegen seines göttlichen Verdienstes, wegen der Unannehmlichkeiten, in denen er geboren wurde, und wegen der zarten Tränen, die er in der Krippe vergossen hat, darum, unsere Herzen mit tiefer Demut, inbrünstiger Liebe, mit solch einer Verachtung gegenüber des Weltlichen zu erfüllen, damit diese dem frisch geborenen Jesus die Wiege seien und er ewig (darin) lebe. Amen. (Wir beten dreimal das Gloria =Gloria al Padre) El camino que lleva a Belén baja hasta el valle que la nieve cubrió. Los pastorcillos quieren ver a su Rey, le traen regalos en su humilde zurrón al Redentor, al Redentor. Yo quisiera poner a tu pies algún presente que te agrade Señor, mas Tú ya sabes que soy pobre también, y no poseo más que un viejo tambor. (rom pom pom pom, rom pom pom pom) ¡En tu honor frente al portal tocaré con mi tambor! El camino que lleva a Belén voy marcando con mi viejo tambor, nada hay mejor que yo pueda ofrecer, su ronco acento es un canto de amor al Redentor, al Redentor. Cuando Dios me vio tocando ante El me sonrió.

5 Gebet zur Heiligen Jungfrau Maria Erhabene Maria, die Du es für Deine großen Tugenden und besonders für Deine Demut verdient hast, dass Gott Dich als Mutter ausgesucht hat, ich bitte Dich, dass allein Du meine und die Seele aller, die in dieser Zeit an der “Novena” teilhaben, auf die geistliche Geburt Deines geliebten Sohnes vorbereitest. Oh sanfte Mutter!, teile mir etwas von der tiefen Andacht und göttlichen Sanftheit mit, mit der Du ihn erwartet hast, damit wir weniger unwürdig werden, ihn bis in alle Ewigkeit zu sehen, lieben und anzubeten. Amen. (Wir beten dreimal das Ave-Maria) VAMOS PASTORES VAMOS (Coro) Vamos pastores, vamos, vamos a belén, a ver en aquel niño la gloria del edén. Ese precioso niño yo me muero por el sus ojitos me encantan, su boquita también. el padre lo acaricia la madre mira en él, y los dos extasiados contemplan aquel ser (bis) Yo pobre pastorcillo, al niño le diré, no la buenaventura: eso no puede ser; le diré me perdone lo mucho que peque y en la mansión eterna un ladito me de (bis ).

6 Oh heiliger Josef, Mann von Maria und Adoptivvater von Jesus! Ich spreche Gott unendlichen Dank aus, weil er Dich für solch erhabene Geheimnisse ausgewählt und Dich mit allen Gaben einer solch hervorragenden Großartigkeit geschmückt hat. Ich bitte Dich, um der Liebe willen, die Du für das göttliche Kind empfunden hast, darum, dass Du mich mit meinem hingebungsvollen Wunsch, ihn zu sehen, umarmst und ihn sakramental empfängst, während ich ihn als göttliches Wesen sehe und mich an ihm im Himmel erfreue. Amen. (Wir beten das Vaterunser, das Ave-Maria und das Gloria) Gebet zum Heiligen Josef Campana sobre campana, y sobre campana una, asómate a la ventana, verás al Niño en la cuna. Belén, campanas de Belén, que los ángeles tocan ¿qué nueva me traéis? Recogido tu rebaño ¿a dónde vas pastorcillo? Voy a llevar al portal requesón, manteca y vino. Belén, campanas de Belén, que los ángeles tocan ¿qué nueva me traéis? Campana sobre campana, y sobre campana dos, asómate a esa ventana, porque está naciendo Dios. Belén, campanas de Belén, que los ángeles tocan ¿qué nueva me traéis? Campana sobre campana, y sobre campana tres, en una Cruz a esta hora, el Niño va a padecer. Belén, campanas de Belén, que los ángeles tocan ¿qué nueva me traéis ? CAMPANAS SOBRE CAMPANAS

7 Gebet zum Jesuskind Erinnere Dich, oh sanftes Jesuskind!, dass Du der ehrwürdigen Margareta vom heiligsten Sakrament, und durch ihre Person uns allen, Deinen Gläubigern, diese so tröstlichen Worte für unsere arme, bedrückte und trauernde Menschheit gesagt hast: “Alles, worum du bitten möchtest, bitte darum um den Verdienst einer Kindheit willen und nichts wird dir verweigert werden.” Voller Vertrauen in Dich, oh Jesus!, der Du die Wahrheit bist, kommen wir, um Dir unser ganzes Elend vorzutragen. Hilf uns, ein frommes Leben zu führen, um eine glückselige Ewigkeit zu erlangen. Gewähre uns um den grenzenlosen Verdienst Deiner Kindheit willen die Gnade, die wir so sehr brauchen. Wir begeben uns in Deine Hände, oh allmächtiges Kind!, und sind uns sicher, dass unsere Hoffnung nicht enttäuscht werden wird, und dass aufgrund Deines göttlichen Versprechens, du unsere inständige Bitte empfängst und erfüllst. Amen. A LA NANITA NANA A la nanita nana, nanita ea, nanita ea, mi Jesús tiene sueño, bendito sea, bendito sea. Fuentecilla que corres clara y sonora ruiseñor en la selva cantando lloras callad mientras la cuna se balancea a la nanita nana, nanita ea. A la nanita nana, nanita ea, nanita ea, mi Jesús tiene sueño, bendito sea, bendito sea. Manojito de rosas y de alelíes ¿qué es lo que estás soñando que te sonríes? Cuáles son tus sueños, dilo alma mía, mas ¿qué es lo que murmuras? Eucaristía.

8 Gozos Dulce Jesús mío, mi niño adorado ¡Ven a nuestras almas! ¡Ven no tardes tanto! ¡Oh, Sapiencia suma del Dios soberano, que a infantil alcance te rebajas sacro! ¡Oh, Divino Niño, ven para enseñarnos la prudencia que hace verdaderos sabios! ¡Ven a nuestras almas! ¡Ven no tardes tanto! ¡Oh, Adonai potente que Moisés hablando, de Israel al pueblo diste los mandatos! ¡Ah, ven prontamente para rescatarnos, y que un niño débil muestre fuerte el brazo! ¡Ven a nuestras almas! ¡Ven no tardes tanto! Noche de paz, noche de amor Todo duerme en derredor sólo velan mirando la faz de su niño en angélica paz José y María en Belén Noche de paz, noche de amor Llena el cielo un resplandor en la altura resuena un cantar: os anuncio una dicha sin par que en la tierra ha nacido Dios hoy en Belén de Judá Hoy en Belén de Judá Noche de paz, noche de amor Todo duerme en derredor sólo suenan en la oscuridad Armonías de felicidad Armonías de paz.

9 ¡Oh, raíz sagrada de José que en lo alto presenta al orbe tu fragante nardo! Dulcísimo Niño que has sido llamado Lirio de los valles, Bella flor del campo. ¡Ven a nuestras almas! ¡Ven no tardes tanto! ¡Llave de David que abre al desterrado las cerradas puertas de regio palacio! ¡Sácanos. Oh Niño con tu blanca mano, de la cárcel triste que labró el pecado! ¡Ven a nuestras almas! ¡Ven no tardes tanto! ¡Oh, lumbre de Oriente, sol de eternos rayos, que entre las tinieblas tu esplendor veamos! Niño tan precioso, dicha del cristiano, luzca la sonrisa de tus dulces labios. ¡Ven a nuestras almas! ¡Ven no tardes tanto! Tierschutz Jeder Bestandteil der Natur ist grundlegend für das Überleben. Das Wasser, die Erde und die Tiere erfüllen eine wichtige Rolle in der Umwelt, aber der Mangel an Liebe und Einfühlungsvermögen der Menschen verursacht das Aussterben der anderen Lebewesen und besonders der Tiere. Tiere sind Lebewesen, die Achtsamkeit, Schutz und Freiheit brauchen und die das Recht auf eine intakte Umwelt haben, in der Misshandlung und Gleichgültigkeit keinen Platz haben. Wir Menschen müssen lernen, mit anderen Lebewesen zusammenzuleben und uns um jeden Bestandteil unserer Natur zu kümmern, um den Weiterbestand des Lebens sicherzustellen.

10 ¡Espejo sin mancha, santo de los santos, sin igual imagen del Dios soberano! ¡Borra nuestras culpas, salva al desterrado y en forma de niño, da al mísero amparo! ¡Ven a nuestras almas! ¡Ven no tardes tanto! ¡Rey de las naciones, Emmanuel preclaro, De Israel anhelo Pastor del rebaño! ¡Niño que apacientas con suave cayado ya la oveja arisca, ya el cordero manso! ¡Ven a nuestras almas! ¡Ven no tardes tanto! ¡Ábranse los cielos y llueva de lo alto bienhechor rocío como riego santo! ¡Ven hermoso Niño, ven Dios humanado! ¡Luce, Dios estrella! ¡Brota, flor del campo! ¡Ven a nuestras almas! ¡Ven no tardes tanto! Zu seinen Füßen kniet sich die Heilige Mutter nieder, in einer Anbetung, die keiner sich wirklich vorstellen kann. Auch Josef nähert sich und huldigt ihm und beginnt seine geheimnisvolle und unschätzbare Rolle als Adoptivvater des Erlösers der Menschen. Die große Zahl an Engeln, die vom Himmel herunterkommen, um sich dieses unvergleichliche Wunder anzuschauen, lässt ihrer Freude freien Lauf und lässt in den Lüften die Wohlklänge des Gloria in Excelsis erklingen, das der Widerhall der Anbetung Gottes ist und für einen kurzen Moment für die Ohren der armen Erde wahrnehmbar wird. Von ihnen zusammengerufen kommen die Schäfer aus der Gegend scharenweise an, um das Neugeborene anzubeten und ihm ihre bescheidenen Gaben anzubieten. Im Osten leuchtet schon der geheimnisvolle Stern des Jakob und die prächtige Karawane der Heiligen Drei Könige macht sich auf in Richtung Bethlehem. Wenige Tage später werden sie zu Füßen des göttlichen Kindes ihr Gold, Weihrauch und Myrrhe legen, welche Symbole der Nächstenliebe, Verehrung und Kasteiung sind. Oh geliebtes Kind! Auch wir, die wir diese Novena gebetet haben, um uns auf den Tag Deiner Weihnacht vorzubereiten, möchten Dir unsere demütige Verehrung anbieten. Lehne sie nicht ab! Komm in unsere Seelen, komm in unsere Herzen voller Liebe! Entfache in ihnen die Verehrung Deiner heiligen Kindheit, nicht unterbrechbar und nur auf die Zeit Deiner Weihnacht beschränkt, sondern Deine für immer währende und zu jeder Zeit geltende Verehrung; eine Verehrung, die treu ausgeübt und wachsam verbreitet wird, führt uns zu ewigem Leben, befreit uns von Sünden und lässt uns alle christlichen Tugenden säen.

11 ¡Ven, que ya María previene sus brazos, do su niño vean, en tiempo cercanos! ¡Ven, que ya José, con anhelo sacro, se dispone a hacerse de tu amor sagrario! ¡Ven a nuestras almas! ¡Ven no tardes tanto! ¡Ábranse los cielos y llueva de lo alto bienhechor rocío como riego santo! ¡Ven hermoso Niño, ven Dios humanado! ¡Luce, Dios estrella! ¡Brota, flor del campo! ¡Ven a nuestras almas! ¡Ven no tardes tanto! ¡Ven, que ya María previene sus brazos, do su niño vean, en tiempo cercanos! ¡Ven, que ya José, con anhelo sacro, se dispone a hacerse de tu amor sagrario! ¡Ven a nuestras almas! ¡Ven no tardes tanto! Menschen VS NATUR Der Mensch befindet sich in einem ständigen Kampf mit der Natur, immer versucht er sich “weiterzuentwickeln”, ohne innezuhalten, um über den Schaden nachzudenken, den er der Umwelt zufügt; der Bau von Straßen, Gebäuden, Fabriken usw. verursacht die Zerstörung der Wälder, die Verunstaltung von Landschaften, das Aussterben von Tieren, die Verschmutzung des Wassers und hat weitere Folgen, die ein Ungleichgewicht in der Natur hervorrufen, das das Leben auf dem Planeten negativ beeinflusst. Wir Menschen sind uns nicht über das Maß an Verantwortung bewusst, das wir in Bezug auf den Schutz unserer Umwelt haben müssten, wir ignorieren den Wert der Pflanzen; doch eben diese erzeugen den Sauerstoff, den wir einatmen; wir vergessen den Wert der Tiere, obwohl sie es sind, die nicht nur dabei helfen, das natürliche Gleichgewicht des Planeten aufrechtzuerhalten, sondern die uns auch Schutz und Gesellschaft bieten und uns mit Nahrung, Kleidern usw. versorgen. “Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.“

12 ¡Del débil auxilio, del doliente amparo, consuelo del triste, luz del desterrado! ¡Vida de mi vida, mi dueño adorado, mi constante amigo, mi divino hermano! ¡Ven a nuestras almas! ¡Ven no tardes tanto! ¡Ven ante mis ojos, de ti enamorados! ¡Bese ya tus plantas! ¡Bese ya tus manos! ¡Prosternado en tierra, te tiendo los brazos, y aún más que mis frases, te dice mi llanto! ¡Ven a nuestras almas! ¡Ven no tardes tanto! ¡Ven Salvador nuestro por quien suspiramos Ven a nuestras almas, Ven, no tardes tanto ! Josef und Maria kommen in Bethlehem an und suchen nach einer Unterkunft in den Gasthäusern, aber sie finden nichts, sei es weil diese schon belegt sind, sei es weil sie aufgrund ihrer Armut abgewiesen werden. Doch nichts kann den inneren Frieden derjenigen stören, die fest an Gott glauben. Als Josef Trauer spürt, während sie von jedem Haus abgewiesen werden, weil er an Maria und das Kind denkt, lächelt er zugleich in seliger Ruhe, als er den Blick seiner keuschen Frau bemerkt. Das Geräusch der sich vor ihnen schließenden Türen war eine sanfte Melodie für seine Ohren. Das war es, was er zu suchen gekommen ist. Der Wunsch nach diesen Demütigungen war es, der dazu beigetragen hat, dass er die menschliche Form annahm. Oh! Göttliches Kind von Bethlehem! Diese Tage, die so viele mit Festen und Vergnügungen verbracht und sich mollig in bequemen und reichen Häusern ausgeruht haben, sind für Deine Eltern Tage der Mühen und Schikanen jeder Art. Ay! Der Geist von Bethlehem ist der einer Welt, die Gott vergessen hat. Wie oft ist er nicht auch unserer gewesen! Die Sonne geht am 24. Dezember hinter den Dächern von Bethlehem auf und ihre letzten Strahlen vergolden die Spitze der steilen Felsen, die Bethlehem umgeben. Schroffe Männer stoßen den Herrn mit ihren Ellbogen in den Straßen jenes östlichen Dorfes und schließen ihre Türen, als sie seine Mutter sehen. Das Himmelsgewölbe erscheint purpurfarben über jenen Hügeln, über die regelmäßig Schäfer wandern. Die Sterne tauchen nacheinander auf. Ein paar Stunden später und das Ewige Wort/Jesus Christus wird erscheinen.

13 Am Anfang der Zeit ruhte das Wort im Schoß seines Vaters ganz oben im Himmel; dort lag der Grund und zugleich die Vorlage für die gesamte Schöpfung. In diesen Tiefen einer unberechenbaren Ewigkeit verblieb das Kind von Bethlehem, bevor es sich dazu herabließ, auf die Erde herunterzukommen, und sichtbar die Höhle von Bethlehem in Besitz nahm. Dort müssen wir seinen Ursprung suchen, der niemals begonnen hat; dort müssen wir die Genealogie des Ewigen datieren, welche keine Vorgeschichte hat, und das Leben als eine unendliche Zufriedenheit betrachten, das dort hinführte. Das Leben des Ewigen Wortes im Schoß des Herrn war ein wunderbares Leben und dennoch, erhabenes Mysterium. Es sucht nach einem anderen Ort, ein Haus. Der Grund war nicht der, dass ihm in seinem ewigen Lebensort etwas zu seinem unendlichen Glück fehlen würde, sondern der, dass seine unendliche Gnade sich nach der Erlösung der Menschheit sehnte, die sich ohne ihn nicht erfüllen könnte. Die Sünde von Adam hatte Gott beleidigt und diese grenzenlose Beleidigung konnte nur durch den Verdienst desselben beschwichtigt werden. Das Geschlecht Adams war ungehorsam gewesen und hatte eine ewige Strafe verdient; dies war nötig, um es zu retten und seine Schuld wiedergutzumachen, damit Gott, ohne den Himmel zu verlassen, die Gestalt des Menschen auf der Erde annehme und den Plänen seines Vaters gehorchend für jenen Ungehorsam, Undankbarkeit und Aufsässigkeit büße. Für seine liebevollen Absichten war es notwendig, dass er die Gestalt, die systematischen Schwächen und Unwissenheit des Menschen annahm; damit er wachse, um ihm spirituelles Wachstum zu geben; damit er leide, um ihm zu lehren, wegen seiner Leidenschaften und seinem Stolz zu sterben. Und deshalb beschloss das Ewige Wort, das danach brannte, die Menschen zu retten, auch zum Menschen zu werden und so den Schuldigen zu erlösen. Luftverschmutzung Die Luftverschmutzung ist ein Problem, das aus vergangenen Zeiten herrührt, es verschärfte sich durch die industrielle Revolution mit Einführung von Maschinen. Diese spielen eine wichtige Rolle in der Industrie und für ihr Funktionieren sind Chemikalien nötig, die giftig für die Luft sind und negative Auswirkungen auf die Lebewesen haben. Wir Menschen sind die einzigen, die für die Luftverschmutzung verantwortlich sind, da wir immer mehr Fabriken bauen, Fahrzeuge und Transportmittel herstellen, Müll produzieren, Wälder abholzen und Arten auslöschen. Die fehlende Bewusstmachung dieses Problems ruft Gesundheitsschäden hervor und bringt unweigerlich die Zerstörung unseres Planeten mit sich, was sich durch die Zunahme des sauren Regens, den Klimawandel, den Abbau der Ozonschicht, den Wassermangel und die Auslöschung der Wildtiere zeigt.

14 Die Bedeutung des Recycling Ein Mensch produziert mehr als eine halbe Tonne Müll pro Jahr und verursacht wegen der dadurch entstehenden Luft-, Boden- und Wasserverschmutzung eine große Belastung für die Umwelt. Für den Planeten und die Menschheit ist es wichtig zu lernen, Müll von Anfang an richtig zu trennen und zu ersetzen, reduzieren, wiederzuverwerten, aufzubereiten und zu reparieren; auf diese Weise vermeiden wir es, die Luft zu verschmutzen und wir helfen, die Umwelt zu schützen. Das fehlende Bewusstsein bezüglich des Recycling verursacht das Auftreten von Krankheiten und das Aussterben des Lebens. Stellen wir uns die Reise von Maria und Josef in Richtung Bethlehem vor, die den noch nicht geborenen Schöpfer des Universums, zu Mensch geworden, mit sich haben. Betrachten wir die Bescheidenheit und den Gehorsam dieses göttlichen Kindes, das, obwohl es dem jüdischen Volk angehörte und über Jahrzehnte sein Volk mit einer unerklärlichen Vorliebe geliebt hat, nun einem fremden Prinzen gehorcht, und das zur Volkszählung des Volkes in seiner Provinz antritt, als ob es für das Kind unter diesen Umständen etwas Erfreuliches wäre und es sich beeilen wollte, die Gelegenheit zu nutzen, um sich offiziell als Staatsbürger registrieren zu lassen, in dem Moment, als es zur Welt kam. Die Sehnsucht des Josef und die Erwartung Marias sind Dinge, die die menschliche Sprache nicht beschreiben können. Der Ewige Vater wartet, wenn es uns erlaubt ist, diesen Ausdruck zu benutzen, auf entzückende Art ungeduldig darauf, sein einziges Kind zur Welt zu bringen und ihn seinen Platz zwischen den sichtbaren Lebewesen einnehmen zu sehen. Der Heilige Geist brennt danach, dem Tageslicht diesen heiligen Menschen zu präsentieren, den er selbst mit göttlicher Sorgfalt erschaffen hat. Beschleunigen wir kraft unseres Wünschens den Moment seiner Ankunft; reinigen wir unsere Seelen, damit sie sein mystischer Wohnort werden, und unsere Herzen, damit sie sein irdisches Mana werden; auf dass unsere Reflexionen und Taten der Großzügigkeit “die Wege des Herrn vorbereiten und seine Pfade gerade machen”.

15 Das Ewige Wort befindet sich kurz davor, seine menschliche Form anzunehmen, erschaffen im heiligen Hause von Nazareth, in dem Maria und Josef lebten. Als der Schatten der göttlichen Vorherbestimmung über Maria dahinglitt, war sie alleine und im Gebet versunken. Sie verbrachte die stillen Stunden der Nacht in innigster Verbindung mit Gott; und während sie betete, nahm das Wort Besitz von dem geschaffenen Wohnort. Trotzdem kam er nicht unerwartet: bevor er sich zeigte, schickte er einen Boten, nämlich den Erzengel Gabriel, um Maria im Namen Gottes um ihre Einwilligung zur Menschwerdung zu bitten. Der Schöpfer wollte dieses große Rätsel nicht ohne die Zustimmung seines Geschöpfes geschehen lassen. Dieser Moment war sehr feierlich: es war Maria freigestellt abzulehnen... Mit welchem Entzücken, mit welcher unbeschreiblichen Befriedigung wartete die Heilige Dreifaltigkeit darauf, dass Maria ihre Lippen öffnete und ein “Ja” aussprach, das wie eine sanfte Melodie für ihre Ohren sein musste, und mit dem sie ihre tiefe Demut gegenüber dem allmächtigen göttlichen Willen bestätigte. Die unbefleckte Jungfrau hat ihre Zustimmung gegeben. Der Erzengel ist verschwunden. Gott hat sich mit einer erschaffenen Natur gewappnet; der ewige Wille hat sich erfüllt und die Schöpfung ist abgeschlossen. In den Regionen der Welt der Engel brach unermesslicher Jubel aus, doch die Jungfrau Maria hörte ihn nicht noch hätte sie ihm Aufmerksamkeit geschenkt. Sie hielt den Kopf geneigt und ihre Seele war versunken in der Stille, die der von Gott ähnelte. Das Wort ist Mensch geworden, und obwohl er für die Welt noch unsichtbar war, war er bereits unter den Menschen, die er mit seiner unermesslichen Liebe zu retten gekommen war. Er war nicht mehr das Ewige Wort, er war das Jesuskind, ausgestattet mit einer menschlichen Erscheinung, und schon rechtfertigte er das Lob (bewies er, dass er das Lob verdiente), das ihm alle Generationen machten, wenn sie ihn als den schönsten aller Kinder der Menschen bezeichneten. Schutz der bäume Eines der größten Probleme, dem sich die Erde und all ihre Ökosysteme gegenübersehen, ist die Abholzung der Wälder gewesen, leider ist der Mensch nicht in der Lage gewesen, den schweren Schaden zu begreifen, den er sich selbst und der Natur zufügt. Wie wir alle wissen, sind die Wälder die wesentliche Grundlage des ökologischen Gleichgewichts. Jedes Mal, wenn ein Baum gefällt wird, wird eine für das Leben auf dem Planeten wichtige Lunge vernichtet. Es ist kein Geheimnis, dass es die Bäume sind, die den ganzen Sauerstoff herstellen, den wir benötigen, um auf diesem Planeten zu leben. Wir sollten auf die Bäume achtgeben, sie lieben und schützen. “Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.” (Friedrich Nietzsche)

16 Schutz des wassers Wasser ist das allerwichtigste für das Leben auf unserem Planeten; wenn es kein Wasser gibt, gibt es kein Leben. Aus diesem Grund müssen wir auf die Wasserquellen achtgeben, den Schutz der Flüsse sicherstellen und die Verschmutzung und den unsachgemäßen Gebrauch dieses wertvollen und lebensnotwendigen Elementes vermeiden, denn «Tropfen für Tropfen versiegt das Wasser, deshalb ist jeder Tropfen wertvoll» DAS WASSER ZU SCHÜTZEN BEDEUTET LEBEN ZU SCHÜTZEN Jesus war in Nazareth empfangen worden, Wohnsitz von Josef und Maria, und es war zu erwarten, dass er dort aller Wahrscheinlichkeit nach auch geboren werden würde. Doch Gott hatte anderes beschlossen und die Propheten hatten angekündigt, dass der Messias in Bethlehem in Judäa, der Stadt Davids, geboren werden würde. Damit sich diese Vorhersage erfüllte, bediente sich Gott eines Mittels, das keinerlei Verbindung mit diesem Ziel zu haben schien, und zwar: der Befehl des Kaisers Augustus, dass alle Untertanen des römischen Reiches sich dort registrieren ließen, wo sie ursprünglich herkamen. Maria und Josef als Nachfahren Davids mussten nach Bethlehem reisen. Jesus wusste, an welchem Ort er geboren werden sollte, und so inspirierte er seine Eltern, dass sie sich der Verfügung beugen sollten, und somit seine Pläne erfüllten. Ihr Seelen im Inneren, betrachtet genau die Führung durch das göttliche Kind, denn das ist das allerwichtigste des spirituellen Lebens: lernt, dass derjenige, der sich in Gottes Hände begibt, nicht mehr sich selbst gehört, und nur noch das möchte, was Gott für ihn möchte.

17 So hat das Jesuskind sein zu Mensch gewordenes Leben begonnen. Betrachten wir die selige Seele und den Heiligen Körper, dessen Form er angenommen hatte, und beten sie von ganzem Herzen an. Während wir an erster Stelle die Seele dieses göttlichen Kindes bewundern, lasst uns in ihr die Fülle ihrer seligen Weisheit betrachten, durch die er seit dem ersten Augenblick seines Lebens die göttliche Essenz klarer sah als alle Engel, und die Vergangenheit und die Zukunft mit all ihren Geheimnissen und Kenntnissen. Von der Seele des Jesuskindes kommen wir nun zu seinem Körper, der eine Welt voller Wunder darstellte, ein Meisterwerk, erschaffen von den Händen Gottes. Er wollte, dass der Körper klein und schwach wie der aller Kinder und ebenso allen Unannehmlichkeiten der Kindheit ausgesetzt war, um uns mehr zu ähneln und an unseren Demütigungen teilzuhaben. Dieser Körper des göttlichen Kindes war schöner als man es sich jemals vorgestellt hatte, und das göttliche Blut, das seit dem Augenblick seiner Menschwerdung durch seine Venen zu zirkulieren begonnen hatte, wusch die Welt von allen Sünden frei. Lasst ihn uns darum bitten, dass er auch unsere Sünden mithilfe des Sakramentes der Buße fortwäscht, damit er uns am Tag seiner glücklichen Weihnacht gereinigt und befreit vorfindet und bereit, ihn mit Liebe und spirituellem Nutzen zu empfangen. Nutzung des bodens Der Erdboden hat einen außergewöhnlichen Wert, denn er versorgt uns mit den nötigen Elementen, um Nahrungsmittel herzustellen, und er gibt uns die notwendige Stabilität, um würdig auf diesem Planeten zu leben. Doch die Erosion, die Desertifikation, die Umweltverschmutzung, die Bodenverdichtung, die Urbanisierung und der Verlust der Bodenfruchtbarkeit machen die Haut der Erde, den Erdboden, zunichte. Deshalb ist es heute notwendig, das Bewusstsein zu stärken und gemeinsam daran zu arbeiten, die Verschlechterung unserer Böden zu vermeiden. «Jedes Mal, wenn du Müll fallen lässt, denke daran, dass du den Boden, die Flüsse, die Seen und die Meere verschmutzt.»

18 Schutz der erde Wenn ich wüsste, dass die Welt kurz vor ihrer Zerstörung steht, würde ich, heute, einen Baum pflanzen. Bäume sind Leben und geben Leben. Vergifte den Fluss und dieser wird dich vergiften, fälle einen Baum und du wirst weniger Sauerstoff zum Atmen haben, pflanze einen Baum und du wirst Leben säen, schütze das Wasser und du wirst viele Geschichten zum Erzählen haben; das ist das Gesetz der Natur. Alles, was der Erde geschieht, wird ihren Kindern geschehen, sie stellt genug bereit, um das Leben zu schützen. Es macht einen unermesslich traurig, darüber nachzudenken, dass die Natur spricht, während die Menschen nicht zuhören, die Erde ist unser Haus, das Haus unserer Kinder. Sie ist das Erbe, das wir erhalten, und das Erbe, das wir hinterlassen werden. Wir sollten sie schützen! Wir haben nun schon vom Leben des Jesuskindes im Schoß seiner keuschen Mutter gehört; lasst uns heute das Leben von Maria zur gleichen Zeit betrachten. Maria hörte nicht auf, den Moment herbeizusehnen, in dem sie diese glückselige irdische Vision würde genießen können, das Antlitz des zu Mensch gewordenen Gottes. Sie war kurz davor, jenes menschliche Antlitz zu sehen, das den Himmel für alle Ewigkeit erhellen sollte. Sie sollte die Kindesliebe in jenen selben Augen sehen, deren Strahlen für immer Freude über Millionen Ausgewählter verbreiten sollten. Sie sollte ihn im scheinbaren Unwissen der Kindheit, im besonderen Zauber der Jugend und in der nachdenklichen Gelassenheit des reifen Alters sehen. So war das Leben Marias voller Erwartung! Ein solches Leben war noch nie so dagewesen, aber das hieß nicht, dass dieses Leben nicht zu den wunderbarsten der gesamten Christenheit gehörte. Wir begnügen uns nicht damit, Jesus zu bewundern, wie er in Maria lebte, sondern stellen uns vor, dass er auch in uns als Essenz, Kraft und Präsenz lebt. Ja, Jesus entsteht stets in uns und aus uns, durch die guten Taten, die er uns vollbringen lässt und durch unser Ausüben der Gnade; in der Art, dass die Seele, die mit Gnade erfüllt ist, ein ewiger Schoß Marias ist, ein endloses, inneres Bethlehem. Nach der Kommunion wohnt Jesus in uns, während bestimmter Momente, prächtig und substanziell wie Gott und wie ein Mensch, denn dasselbe Kind, das in Maria war, ist auch im Heiligsten Sakrament. Was bedeutet das alles, wenn nicht die Teilhabe am Leben Marias während dieser wundervollen Monate, und eine Aussicht voller Wonne wie die ihre?

19 Seit es sich im Schoß Marias befand, begann das Jesuskind, seine ewige Gehorsamkeit Gott gegenüber in die Tat umzusetzen, die ohne die geringste Unterbrechung während seines ganzen Lebens anhielt. Er verehrte seinen Ewigen Vater, er liebte ihn, er unterwarf sich seinem Willen; er akzeptierte mit Resignation alle seine Schwächen, alle seine Erniedrigungen, alle seine Unannehmlichkeiten. Wer von uns würde sich gern in einen ähnlichen Zustand versetzen und das bei vollem Bewusstsein des Verstandes und der Reflexion? Auf diese Art begann das göttliche Kind seinen schmerzvollen und erniedrigenden Weg; so begann er, sich vor seinem Vater zerstören zu lassen; uns zu zeigen, was Gott von seinen Geschöpfen verdient; für unseren Stolz zu büßen, der der Ursprung all unserer Sünden ist. Möchten wir ein wahres Gebet sprechen? Dann sollten wir damit anfangen, uns eine genaue Idee davon zu machen, und uns das Kind im Schoße seiner Mutter vorstellen. Das göttliche Kind betet und betet immer auf die hervorragendste Art. Er spricht nicht, er meditiert nicht, und löst sich auch nicht in weichen Effekten auf. Er akzeptiert seinen Zustand mit der Absicht, Gott zu ehren, in seinem Gebet, und in diesem Zustand drückt er deutlich all das aus, was Gott verdient, und auf welche Art er von uns verehrt werden möchte. Lasst uns der Anbetung des Gotteskindes im Schoße Marias und seiner tief empfundenen Erniedrigung anschließen. Auf dass dieses das erste Ergebnis unseres Opfers für Gott sei. Lasst uns vor unseren eigenen Augen verschwinden, und auf dass Gott alles für uns sei. Wiederaufforstung Die Wiederaufforstung ist nicht einfach das Pflanzen von Bäumen an Stellen, wo es nur wenige gibt oder wo es vorher keine gab; sie setzt voraus, vorher eine Umweltstudie durchzuführen, denn das ökologische Gleichgewicht ist sehr empfindlich und die Bemühungen können vergeblich oder sogar schädlich für das Ökosystem sein. So besteht die Wiederaufforstung in einer vorherigen Arbeit, die definiert, welche Baumarten am besten geeignet für die jeweilige Region sind. Die Wiederaufforstung ist grundlegend für den Schutz der einheimischen Arten in jeder Region, für den Schutz der Ökosysteme und für die Bewahrung des natürlichen Gleichgewichts, das für die Erhaltung und den Schutz des Lebens notwendig ist.


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