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Die Betriebliche Altersvorsorge: Versprochen ist noch nicht gehalten Dr. Maximilian Arbesser Vorstandsmitglied des Schutzverbands der Pensionskassenberechtigten.

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Präsentation zum Thema: "Die Betriebliche Altersvorsorge: Versprochen ist noch nicht gehalten Dr. Maximilian Arbesser Vorstandsmitglied des Schutzverbands der Pensionskassenberechtigten."—  Präsentation transkript:

1 Die Betriebliche Altersvorsorge: Versprochen ist noch nicht gehalten Dr. Maximilian Arbesser Vorstandsmitglied des Schutzverbands der Pensionskassenberechtigten e.V. (PeKaBe) Die Themen: - Erwartungen der Pensionskassenberechtigten - Ausgangslage Die Situation der Pensionskassenberechtigten - Die Ziele des Schutzverbandes (PeKaBe) - Erfahrungen mit der betrieblichen Zusatzpension seit 2000, die effektive Verlustsituation - Perspektiven für die Zweite Säule aus der Sicht der Pensionskassenberechtigten ÖPWZ

2 SOLL - Performance 7,5% p.a. IST -Performance: 1,6% Durchschnitt Lücke -5,9% p.a ,9% - 1,6% - 6,3% 7,6% 7,3% PERFORMANCE 2000 – 2004 KAPITAL Vergleich der durchschnittlichen IST-Werte aller österreichischen Pensionskassen mit SOLL 7,5% p.a. (Beispiel) IST IST SOLL ,6 108,4 Lücke -24,5% Grafik 1 ÖPWZ

3 Auswirkung der Bildung der SR auf die Pensionshöhe Annahme: Vergleich Aufbau bzw. Nichtaufbau von 25 % SR Performance 7,5 % p.a. (rd. 33 % Wahrscheinlichkeit ) Grafik 2 ÖPWZ Ist-Pension bleibt bei Dotierung SR durch 11 Jahre unverändert 75,5 Ist-Pension bei 7,5 % p.a. ohne SR-Dotation 2005: 75,5 2016: 93,9 Soll-Pension: 2005: : 124,3 2005: -24,5% Ist/Soll 2016: -39% Ist/Soll Kosten der SR 2016: rund 20 % der Ist-Pension SR = Schwankungsrückstellung

4 Entwicklung des garantierten Mindestertrags zu einer Farce Differenz Rechnungszins/Mindestertrag 1990 : +20 %, 2005: +340 % Grafik 2 ÖPWZ ,6% -4,35 % Jahr: Rechnungszins: 3,5% 5,5% Mindestertrag: 2,9% 1,15% Zinsdifferenz: 0,6 % 4,35% 3

5 Vorausberechnung natürliche Bevölkerungsbewegung Hauptszenario Statistik Austria, Hochrechnung Oktober 2005 L e b e n s e r w a r t u n g im Alter von Zunahme der Lebenser- 60 Jahren wartung gegen 2000 im Alter von 60 Jahren in % Jahr m w männlich weiblich ,0 24, ,3 25,4 + 6,5% +5,8% ,0 26,0 +10,0% +8,3% ,6 26,7 +13,0%+11,3% ,2 27,3 +16,0%+13,8% ,8 27,9 +19,0%+16,3% ÖPWZ Grafik 4

6 WIFO: Wahrscheinlichkeiten für das Erreichen der Ertragsparameter in den VRGen der BACA-Gruppe 1. Aus Sicht Mitte 1999 im 10-Jahreshorizont BA (7,0%): 44 % Wahrscheinlichkeit (Aktienanteil 38%) CA (7,5%): 36 % (Aktienanteil 35%) 2. Aus der Sicht Mitte 2003 im 10-Jahreshorizont beide VRGen Wahrscheinlichkeit von 33 % 3. Wahrscheinlichkeit für Kapitalverluste: im 10-Jahreshorizont rund 14 % im 1-Jahreshorizont Anstieg auf 36 % 4. Mit 98 % Wahrscheinlichkeit im 10-Jahreshorizont Rendite von nur 3,5 % aus einem konservativen Portfolio mit 5 % Geldmarkt, 94,6 % Renten und nur 0,4 % Aktien, jedoch Erfordernis eines wesentlich höheren Zielübertrags Grafik 5 ÖPWZ

7 IST VORSCHAU - 24% - 48% - 65% SOLL - Performance : 7,5% p.a. - 48% Bisherige / zukünftige Entwicklung der Pensionskassen - PENSION IST: 2000/04 ; Vorschau ab IST ,5%, 5,5%, 3,5% gg. SOLL: 7,5% p.a. (Soll mit 5,5% Rechnungszins und 7,5% rechnungsmäßigem Überschuss ohne Berücksichtigung der Belastungen aus der PKG-Novelle 2005) - 37% Grafik 6 PENSION - 24% ÖPWZ

8 Verlustperspektiven für Pensionskassenpensionen ab 2005 = Handlungsbedarf !! 1. Performance von 7,5% langfristig kaum erreichbar Laut WIFO längerfristig nur 50%-Wahrscheinlichkeit bei Portfolio mit 35% Aktienanteil für einen Nettoertrag von rund 5,5% p.a. Mit folgenden zusätzlichen Kosten, die auf Pensionshöhe bzw. Deckungskapital durchschlagen, muss zurzeit gerechnet werden: 2. Bildung der Mindestertragsrücklage: Kosten von mind. 4% 3. Aufbau der Schwankungsrückstellung: Kürzung max. 20% 4. Höhere Verwaltungskosten (marktüblich): bis 0,5% p.a. (Kürzungsgefahr für Pensionskapital in 20 Jahren bis 9%) 5. Neue Sterbetafeln: Kürzung binnen 25 Jahren bis >15 % ÖPWZ Grafik 7


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