Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Mit einer Trennung wird in der Regel ein Lebensabschnitt beendet – damit ein neuer Beginnen kann. Loslassen ist hier nicht einfach. Somit sind Emotionen.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Mit einer Trennung wird in der Regel ein Lebensabschnitt beendet – damit ein neuer Beginnen kann. Loslassen ist hier nicht einfach. Somit sind Emotionen."—  Präsentation transkript:

1 Mit einer Trennung wird in der Regel ein Lebensabschnitt beendet – damit ein neuer Beginnen kann. Loslassen ist hier nicht einfach. Somit sind Emotionen wie Trauer, Bedauern, Leere, Wut, Hass, Unverständnis und Schuldgefühlen eine übliche Begleiterscheinung von Trennungen, wobei Trauer und tiefe Traurigkeit oftmals im Vordergrund stehen. Der Begriff Trauer bezeichnet mehrerlei: einen emotionalen Zustand – ein Gefühl der Niedergeschlagenheit, eines Mangels an Lebensfreude (kurzfristig oder länger andauernd), oder eines seelischen Rückzugs, einer starken Kränkung usw.. Ebenso einen Prozess bei der Bewältigung von Krankheit, des Sterbens und insbesondere nach dem Tod eines geliebten Menschen – aber auch bei einem sonstigen schweren Verlust. Traurigkeit ist eine belastende Emotion, die sich auf ein schicksalhaftes Ereignis gründet – meistens jedenfalls - und oft eine tiefe Betroffenheit enthält. Sie kann Teil einer Trauerreaktion sein, aber auch auf andere unerwünschte Ereignisse wie soziale Ablehnung, das Verfehlen eines persönlichen Ziels oder nichterfüllte Erwartungen folgen. Sie kann vielfältige und tiefgreifende Auswirkungen im unmittelbaren persönlichen Lebensumfeld haben. Gefühle der Niedergeschlagenheit, des fehlenden Antriebs, eine Beeinträchtigung der Lebensfreude, seelischer Schmerz….sind oft ihr Begleiter. ©Copyright PAPILLON Institut Essen 2012

2 Trauer und Traurigkeit Meine Traurigkeit, weil mein Hund gestorben ist… Meine Traurigkeit, weil ich die Prüfung nicht geschafft habe…. Meine Traurigkeit, weil ich meiner Mutter mit ihrer Krankheit nicht wirklich helfen kann… Meine Traurigkeit, weil die langjährige Freundschaft zu meiner Freundin zerbrochen ist… Meine Traurigkeit, weil ich von den Kollegen immer wieder ausgegrenzt werde… Meine Traurigkeit, weil ich mich nicht traue, meine Meinung dazu zu sagen… Mein Traurigkeit, weil ich immer so allein bin… Meine Traurigkeit, weil ich mich mit meinen Geschwistern überhaupt nicht verstehe… Meine Traurigkeit, weil ich für meine Fähigkeiten nur verlacht werde…. Meine Traurigkeit, weil ich meinem Kind von meinem Geld nicht bieten kann… Meine Traurigkeit, weil ich niemanden habe der mich unterstützt… Meine Traurigkeit, weil ich mich so einsam fühle… Meine Traurigkeit, weil ich keinen Partner finde… Meine Traurigkeit, weil ich immer das Gefühl habe, ich gehöre nicht dazu… Meine Traurigkeit, weil ich mir so nutzlos vorkomme, da ich keinen Job finde…. Meine Traurigkeit über die Fehler der Vergangenheit…. Meine Traurigkeit, weil ich mit meinem Kind ein so schlechtes Verhältnis habe… Meine Traurigkeit, weil mich meine Eltern immer abgelehnt haben… Meine Traurigkeit, weil sich meine Kinder für mich schämen…. Meine Traurigkeit, weil ich nie Kind sein durfte…. Meine Traurigkeit, weil ich meine Bedürfnisse immer hinten an stellen muss… Meine Traurigkeit, weil ich das Gefühl habe, noch nie richtig gelebt zu haben…. Meine Traurigkeit, weil meine Mutter versucht hat mich abzutreiben…. Meine Traurigkeit, weil ich gar keinen Platz in meinem Leben habe… Meine Traurigkeit, weil ich mich selbst nicht leiden kann…. Meine Traurigkeit, weil ich glaube, dass man mich nur ablehnen kann… Meine Traurigkeit, weil ich meinen Vater in ein Heim geben musste…. Meine Traurigkeit, weil mein krankes Kind in einem Heim lebt und ich es nicht allein versorgen kann…. Meine Traurigkeit, weil ich keine Kinder bekommen habe…. Meine Trauer über den Tod meiner Eltern…. Meine Trauer, weil mein Kind nur 2 Tage leben durfte…. Meine Trauer, weil ich mein Kind abgetrieben habe…. Meine Trauer über den Verlust meines Partners…. Meine Trauer, weil ich für meinen Sohn gestorben bin…. Meine Trauer, weil ich nun ganz allein bin…. Meine Trauer, weil Opa gestorben ist…. Meine Trauer, dass ich XY nach seinem Tod nun nicht mehr sagen kann, was ich noch sagen wollte…. Meine Trauer um mich selbst, weil ich mein Leben nicht in den Griff bekomme… Meine Trauer, weil xy nicht zu unserer Liebe steht…. Meine Trauer, weil ich mich so in xy getäuscht habe…. Meine Trauer, weil diese Krankheit in mir ist und ich ihr hilflos ausgeliefert bin… Meine Trauer, weil ich das Gefühl habe, in einem schwarzen Loch zu stecken…. Mein Glaube, dass ich nur noch Trauer fühlen kann…. Mein Glaube, dass ich aus meiner Traurigkeit nie wieder heraus komme…. Mein Glaube, dass mir die Traurigkeit von meiner Familie vererbt wurde …. Mein Glaube, dass die Trauer um XY nie aufhört….etc. ©Copyright PAPILLON Institut Essen 2012

3 Resignation, Leere, Ratlosigkeit Das Wort RESIGNATION kommt vom lateinischen Wort resignare. Das Stammwort signum = senken, bezeichnet die Kapitulation, ein sich zurückziehen. Als menschliche Haltung sprechen wir einer Stimmung des sich Fügens, dem Gefühl der Aussichtslosigkeit. Nehmen wir einmal das Wort Aussichtslosigkeit – es gibt keine Aussicht einen Weg heraus zu finden. Man ist die Sicht los – man sieht keine Möglichkeit mehr. Resignation bedeutet demnach – es ist zu Ende nichts geht mehr. Hier sprechen wir auch von der Opferhaltung. Da ich keine Möglichkeiten mehr habe an meiner Situation etwas zu ändern, bin ich das Opfer, habe mich aufgegeben. Da fällt die Tür zu – nichts geht mehr- das Spiel ist aus. Resignation gilt als eine der tiefsten Schwingungen des morphogenetischen Feldes. Derjenige, welcher resigniert, hat oft das Gefühl wie in einem Vakuum zu stecken und es geht weder vor noch zurück. Die innere LEERE kommt oft als Empfindung hinzu und wechselt sich mit der Resignation ab. Dieses wattige Vakuum ähnliche Gefühl, das Empfinden nicht mal mehr was denken zu können. Alle Aktionen und Funktionen werden automatisch und größtenteils unbewusst durchgeführt. Leben mit innere im Bewusstsein wahrgenommener Leere bedeutet nur noch zu existieren. Der Mensch wirkt oft wie ferngesteuert ist nicht mehr wirklich ansprechbar, obwohl er bei vollem Bewusstsein ist. Innerlich hat er aber meist für eine bestimmte oder aller Situationen abgeschaltet. RATLOSIGKEIT beinhaltet auch das Gefühl nicht weiter zu wissen, aber hier hat der Mensch noch nicht vollständig oder größtenteils abgeschaltet. Er befindet sich in einer Situation wo wer zur Zeit nicht weiß was er tun soll, aber er ist noch aktiv im Prozess des Ratfindens. Diese Emotion begegnet uns oft in Situationen, wo wir uns mit der Lösung einer Sache beschäftigt haben, aber bemerken, oder mitgeteilt bekommen, dass es so nicht geht oder möglich ist. Grade wenn wir uns ganz und gar mit dieser Sache beschäftigt haben und unseren Fokus auf unsere Lösungsmöglichkeit gelegt haben sind wir dann zuweilen erst einmal ratlos. Man geht dann alle verbliebenen Möglichkeiten durch, kreiert neue Möglichkeiten und stellt den Sender auf eine neue Frequenz ein, um mit den neuen Möglichkeiten wieder durchstarten zu können. Die Situation der Ratlosigkeit ist oft – zumal wenn die Lösungsmöglichkeiten auf sich warten lassen und wir aber das dringende Bedürfnis haben zu Handeln – sehr unangenehm. ©Copyright PAPILLON Institut Essen 2012

4 Resignation, Leere, Ratlosigkeit Ich habe resigniert….. Meine Resignation über…… Ich habe resigniert, dass ich jemals eine Stelle bekomme…. Meine Resignation, weil xy sich nicht meldet…. Ich habe resigniert, weil ich im Büro gemobbt werde…. Ich resigniere, weil mich ja sowieso keiner liebt…. Meine Resignation, weil ich keine finanziellen Möglichkeiten habe….. Meine Resignation, über diese Situation….. Meine tiefste Resignation…… Meine innere Leere….. Ich fühle mich leer…. Ich fühle mich innerlich, leer und ausgebrannt… In mir ist ein großes Loch der Leere…. Mein Glaube, dass mein Leben öde und leer ist…. Mein Glaube, dass ich meine innere Leere nicht füllen kann…. Ich kann gar nichts denken, ich bin leer…. Ich fühle mich wie in einem inneren Vakuum, einfach leer…. Dies wattige Gefühl der Leere… Ich bin total ratlos….. Ich weiß nicht weiter ich bin ratlos…. Mein Gefühl der Ratlosigkeit…. Ich weiß nicht was ich tun soll….. In mir ist nur ein Fragezeichen….. Ich bin total irritiert und weiß nicht was zu tun ist…. Mein Glaube, dass ich nicht mehr weiter weiß…. Mein Glaube, dass in mir alles Leer ist…. Mein Glaube, dass ich keine Lösung finden werde…. Ich weiß keinen Rat mehr…. Ich bekomme die Situation nicht in den Griff, ich bin ratlos…. In mir ist alles ratlos und leer… Ich kann nicht mehr, ich habe resigniert….. Mein Glaube, dass ich aus dieser Leere nie wieder herausfinde…. Mein Glaube, dass ich nicht in der Lage bin eine Lösung zu finden…. Meine Ratlosigkeit macht mich hilflos…. Ich fühle mich in meiner Ratlosigkeit gefangen…etc. ©Copyright PAPILLON Institut Essen 2012

5 Partnerschafen – du und ich Eine Partnerschaft ist im weiteren Sinne eine gleichwertige Gemeinschaft von mehreren Menschen. Im hier gemeinten, engeren Sinne bezeichnet sie eine enge, meistens verbindliche Beziehung – oft eine Liebesbeziehung zwischen zwei Personen.. Partnerschaften findet man in verschiedenen Bereichen. Im Geschäftsleben bezeichnet sie oft eine Zweckgemeinschaft. 2 oder mehrere Geschäftspartner finden sich zusammen, um bzgl. eines bestimmten Bereiches eine Partnerschaft und somit Zusammenarbeit zu bieten – in der Geschäftswelt spricht man auch oft Fusion, Synergien, Übernahmen. Gemeinsame Interessen werden zusammengelegt, um größere Marktanteile und somit mehr Möglichkeiten zu erhalten. Partnerschaft bedeutet also immer, dass man sich bzgl. bestimmter Lebensbereiche zusammen tut und sich auf eine gemeinsame Richtung einigt. Unterschiedliche Vorstellungen, Erfahrungen, Altlasten und nicht zuletzt falsch verstandene Äußerungen belasten Partnerschaften nicht unerheblich. Nur wenn alle Partner bereit sind miteinander im Gespräch zu bleiben, hat eine Partnerschaft eine Chance. Im Gespräch zu bleiben bedeutet dabei nicht, einen Monolog zu führen, d.h. eine spricht und schimpft, beschuldigt seinen Gegenüber womöglich. Im Gespräch bleiben bedeutet miteinander zu reden. Jeder darf sagen, worum es ihm geht. Wichtig ist hierbei, wir benutzen keine Du-Botschaften. Wir sagen nur das, was wir empfinden. Beispiele: nicht – Du hast wieder vergessen den Abfall hinunter zu bringen sondern – Ich habe mich darüber geärgert, dass die Abfallentsorgung wieder für mich übrig geblieben ist nicht – Du hörst mir nie zu, wenn ich was sage sondern – Ich habe das Gefühl, dass es dich nicht wirklich interessiert hat, was ich gesagt habe, weil du dabei weiter Zeitung gelesen hast und das hat mich wütend und traurig zugleich gemacht ©Copyright PAPILLON Institut Essen 2012

6 Dadurch, dass jeder Partner seine eigene Individualität hat und diese Unvergleichlichkeit auch mit in die Beziehung einbringt, sind Konflikte oft vorprogrammiert. Einen gemeinsamen Weg zu beschreiten bedeutet hier immer Kompromisse zu schließen, einige Dinge aufzugeben auf beiden Seiten, um den gemeinsamen Weg zimmern zu können. Nicht selten bleiben da Emotionen von Unmut, Ärger, Wut, Zorn oder sogar Hass zurück. Diese Emotionen in sich hineinzufressen, bildet Zündstoff für neue Konflikte. Beklopfen Sie deshalb Ihre Emotionen bzgl. der Situation und verabreden Sie sich dann mit Ihrem Partner zu einem Gespräch, um die aufgekommenen Dinge zu klären. Und nur wenn alle beteiligten Partner bereit sind ihre derartigen Emotionen aufzulösen und sich mit Freude und Engagement dem gemeinsamen Weg zu widmen, hat eine Partnerschaft eine reale Chance. ©Copyright PAPILLON Institut Essen 2012

7 MET Sätze zum Thema Partnerschaften Meine Wut, weil mein Partner wieder seine Sache durchzieht ohne mit mir gesprochen zu haben…. Mein Ärger, weil mein Partner mich ignoriert…. Meine Trauer, weil ich meinem Partner nicht wichtig bin…. Mein Glaube, dass ich meinem Partner egal bin…. Mein Schmerz, weil mich mein Partner immer wieder betrügt…. Meine Verzweiflung, weil mein Partner mich nicht mehr liebt…. Mein Glaube, dass ich meinem Partner nicht glauben kann… Mein Glaube, dass ich meinem Partner nicht mehr vertrauen kann, nachdem….. Mein Partner hat mich nie geliebt….. Immer bin ich Derjenige, der das Nachsehen hat…. Mein Zorn auf meinen Partner…… Ich werde nie ernst genommen….. Mich kann man nicht ernst nehmen…. Ich bin unfähig eine Partnerschaft zu führen…. Ich bin es nicht wert einen Partner zu finden…. Mein Schuldgefühl, dass ich meinen Partner nicht glücklich gemacht habe… Ich habe es in diesem Leben noch nicht einmal dazu gebracht eine gute Partnerschaft zu führen… Ich bin es nicht wert in eine Partnerschaft glücklich zu werden…. Mein Ärger auf mich, dass ich mich von meinem Partner immer wieder verletzen lasse… Meine Verzweiflung, dass ich von meinem Partner nicht loskomme….. Mein Schmerz, über diesen Vertrauensbruch…. Mein Gefühl, dass wir immer nur aneinander vorbei reden…. Ich habe resigniert, bezüglich meiner Beziehung…. Ich bin nicht Beziehungsfähig….. Mit mir kann niemand auskommen…. Ich verstehe selbst nicht, warum ich bei meinem Partner bleibe….. Meine Angst vor meinem Partner…. Mein Glaube, dass mein Partner mich irgendwann umbringen wird…. Ich kann diese Ehe nicht mehr aushalten…. Wenn ich meinen Partner verlasse stehe ich ohne finanzielle Mittel da…. Meinen Partner zu verlassen bedeutet ein Sozialfall zu werden…. Ich habe kein Recht auf ein eigenes glückliches Leben…. Ich muss meinem Partner sexuell immer zur Verfügung stehen… Ich bin für meinen Partner nur ein besseres Hausmädchen… Ich habe meinen Mann von früh bis spät zu bedienen…. Ich bin von meinem Mann abhängig, da er das Geld verdient…. Mein Partner verachtet mich…. Mich kann man nicht lieben…… Mein Hass auf mich selbst, weil ich mich gegen meinen Partner nicht durchsetzen kann…. Ich bin traurig, weil meine Beziehung gescheitert ist… Mein Glaube, dass ich nie wieder glücklich sein werde…. Mein Partner macht mich immer wieder verbal fertig… Mein Glaube, dass ich ein schlechter Partner/Partnerin bin…. Meine Schuldgefühle, weil ich bei jeder Meinungsverschiedenheit ausraste…. Mein Schmerz, weil ich meinen Partner angegriffen habe… Meine Schuldgefühle, weil ich meinem Partner Gewalt angetan habe…. Meine Verzweiflung, weil ich so jähzornig bin… Mein Glaube, dass Männer und Frauen einfach nicht zusammen passen…. Ich will nie wieder jemanden so nah an mich heranlassen… Meine Angst meine Meinung zu sagen…… Mein Angst vor der Trennung….. Ich habe versagt, weil die Beziehung auseinander bricht…. Meine Angst vor meinen Gefühlen….. Meine Verzweiflung über diese ständige Streiterei… Mein Glaube, dass ich mit meinem Partner nicht normal reden kann… Ich kann mit meinem Partner nur streiten… Ich bin wütend, weil mein Partner mich nicht ernst nimmt…. Mein Ärger, weil ich mich nicht durchsetzen kann….etc. ©Copyright PAPILLON Institut Essen 2012


Herunterladen ppt "Mit einer Trennung wird in der Regel ein Lebensabschnitt beendet – damit ein neuer Beginnen kann. Loslassen ist hier nicht einfach. Somit sind Emotionen."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen