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BADEN-WÜRTTEMBERG A.E.R.E.T. Association Européenne pour la Recherche et LExperimentation Tabacole European Association for Tobacco Research and Experimentation.

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1 BADEN-WÜRTTEMBERG A.E.R.E.T. Association Européenne pour la Recherche et LExperimentation Tabacole European Association for Tobacco Research and Experimentation Europäischer Verband für Forschung und Versuche im Tabak Dr. P. Schweiger und Dr. N. Billenkamp Landesanstalt für Pflanzenbau Forchheim

2 BADEN-WÜRTTEMBERG 2 A.E.R.E.T. Entwicklung / Geschichte 2002Austausch von Erfahrungen auf europäischer Ebene (Mechanisierung, Pflanzenschutz, Blauschimmel, Orobanche) Europäisches Netzwerk für Tabakversuche 2005(Treffen in Paris, Verona, Plasencia) 2007Gründung A.E.R.E.T

3 BADEN-WÜRTTEMBERG 3 A.E.R.E.T. Weswegen soll der Verband gegründet werden? 1. Um als Rechtspersönlichkeit gegenüber Dritten auftreten zu können 2. Um Beihilfen in den einzelnen Staaten und der EU einwerben zu können 3. Um Unterstützungen durch die Tabakindustrie annehmen zu können

4 BADEN-WÜRTTEMBERG 4 A.E.R.E.T. Rechtsstatus eines europäischen Verbandes: 1. Unterliegt dem Recht des jeweiligen Landes, in dem der Sitz des Verbandes angesiedelt ist 2. Am Anfang soll der Sitz in Frankreich angesiedelt sein 3. Der Sitz kann auf Beschluss der Mitglieder in jedes andere Land verlegt werden

5 BADEN-WÜRTTEMBERG 5 A.E.R.E.T. Absichtserklärung für eine Mitgliedschaft Hrvatski Duhani Kroatien AnittaFrankreich ITBFrankreich FATItalien DeltafinaItalien Swiss tabacSchweiz Agriculture Department of the Extremadura Regional GovernmentSpanien OITABSpanien CTAEXSpanien CetarsaSpanien JTIDeutschland LAP ForchheimDeutschland UNITAB Beitritt.doc Beitrittsformulare in französisch, italienisch, englisch, spanisch und deutsch liegen aus!

6 BADEN-WÜRTTEMBERG 6 A.E.R.E.T. Allgemeine Ziele 1. Informations- und Wissensaustausch zwischen den tabakproduzierenden Ländern 2. Organisation und Koordination gemeinsamer Forschungs- und Versuchsprogramme 3. Alle weiteren Aktivitäten in Bezug auf die Tabakproduktion abstimmen und realisieren

7 BADEN-WÜRTTEMBERG 7 A.E.R.E.T. Organisationsstruktur: Technische Aktivitäten Technisches Komitee Vorsitzender Präsident Verwaltungsrat Generalversammlung Mitglieder (natürliche oder juristische Personen) Wunsch - pro Land mindestens 1 Anbauberater 1 Pflanzervertreter 1 Wissenschaftler

8 BADEN-WÜRTTEMBERG 8 A.E.R.E.T. Allgemeine Organisation 1. Jährliche, dreitägige Treffen der technischen Arbeits- gruppen, auf denen auch die notwendigen Generalversammlungen (z.B. konstituierende Sitzung) sowie Sitzungen des Verwaltungs- rates abgehalten werden 2. Jedes Land ist verantwortlich für die Koordination eines/ mehrerer Themenbereiche 3. ANITTA übernimmt das Generalmanagement (bis : Christine Nicolas; ab : Fabienne Mornet & Maud Delavaud) Grundprinzipien ~ einfache Strukturen, um sich auf das des Verbandes: Wesentliche konzentrieren zu können; ~ ein niedriger Mitgliedsbeitrag (ca. 500 ), damit jeder Mitglied werden kann

9 BADEN-WÜRTTEMBERG 9 A.E.R.E.T. Kommunikationsstruktur während des Jahres Die Kommunikation erfolgt über das Internet ( ) Koordinator ANITTA/Frankreich F. Mornet & M. Delavaud M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M M Kontaktperson Spanien I. Blanco Kontaktperson Deutschland N. Billenkamp Kontaktperson Schweiz J.F. Vonnez Kontaktperson Ungarn N.N. Kontaktperson Polen N.N. Kontaktperson Italien N.N. Kontaktperson Kroatien N.N. Kontaktperson Portugal N.N. Kontaktperson Belgien N.N. Kontaktperson L.L. N.N.

10 BADEN-WÜRTTEMBERG 10 A.E.R.E.T. Themen- und Arbeitsbereiche (Stand Nov. 2005) ~ PflanzenschutzmittelKoordination Frankreich ~ MechanisierungKoordination Schweiz ~ Reduktion von Produktionskosten ~ SortenKoordination Portugal & Spanien ~ Organisation von GemeinschaftsversuchenKoordination Schweiz & und Austausch der Ergebnisse Frankreich ~ OrobancheKoordination Deutschland ~ BlauschimmelKoordination Belgien ~ Blue Mold Infomation ServiceKoordination Deutschland ~ NematodenKoordination Spanien ~ BeregnungKoordination Italien ~ Qualitäts - ManagementPräsentation Frankreich & Spanien ~ A.E.R.E.T.Präsentation Frankreich

11 BADEN-WÜRTTEMBERG 11 A.E.R.E.T. Aktueller Stand:Pflanzenschutzmittel Generelles Ziel: Hilfe bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln durch den Austausch von Versuchsergebnissen und Rückstandsdaten! Aber:Die endgültige Zulassung liegt im Zuständigkeitsbereich der einzelnen Länder 1. Liste von Pflanzenschutzmittel die in mindestens einem europäischen Land zugelassen 2. Liste von Pflanzenschutzmitteln die in mindestens einem europäischem Land im Zulassungsverfahren sind (z.B. Scala gegen Botrytis) 3. Liste von Pflanzenschutzmitteln, die in der Versuchsphase sind und ein Austausch der Ergebnisse angestrebt wird (z.B. Cantus gegen Botrytis) 4. Liste von Schaderregern, gegen die geeignete Pflanzenschutzmittel gesucht werden (z.B. Rhizopus, Thrips) Beispiel: UNITAB Beispiel CPA.ppt

12 BADEN-WÜRTTEMBERG 12 A.E.R.E.T. Aktueller Stand:Sorten 2. Europäische Sortenversuche Virgin und Burley Teilnehmer 2006: Frankreich, Belgien, Schweiz, Ungarn, Polen, Kroatien Deutschland 3. Anhand der Ergebnisse der Sortenversuche soll ein Europäischer Sortenkatalog erstellt werden 1. Europäische Sortenliste (Aktualisierung erfolgt alle zwei Jahre)

13 BADEN-WÜRTTEMBERG 13 A.E.R.E.T. Aktueller Stand: Organisation von Gemeinschafts- versuchen und Austausch der Ergebnisse 1. Liste wird erstellt, in der alle Versuche aus allen Ländern aufgeführt sind 2. Liste über geplante Versuche soll jährlich aktualisiert werden Beispiel: UNITAB Beispiel Versuche.xls

14 BADEN-WÜRTTEMBERG 14 A.E.R.E.T. Aktueller Stand:Orobanche 2. Austausch von Versuchsergebnisse mit Pflanzenschutzmitteln 1. Jährliche Erhebung über die Entwicklung von Orobanche in den verschiedenen Ländern 3. Vorhersagemodelle für das Andocken der Orobanche auf die Tabakwurzel => Spritzempfehlung 4. Sortensreening auf Resistenz / Toleranz

15 BADEN-WÜRTTEMBERG 15 A.E.R.E.T. Aktueller Stand:Blue Mold Information Service Im November 2005 wurde beschlossen, dass die zukünftige A.E.R.E.T. den ehemaligen Blue Mold Warning Service, der von der CORESTA bis zum Jahr 2004 angeboten wurde, ab dem Jahr 2006 als Blue Mold Information Service übernimmt. ~ Informationsausgabe über eigene Internetseite: ~ Ein bis drei Kontaktpersonen pro Land UNITAB Beispiel BMI.ppt

16 BADEN-WÜRTTEMBERG 16 A.E.R.E.T. Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit Für weiter Informationen stehen Ihnen zur Verfügung: Jean-Pierre Noireauhier in Mainz Fabienne Maud


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