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11. 2 PY 04 Gesunder Charakter Dr. med. Samuel Pfeifer, Riehen Professor an der Evang. Hochschule Tabor, Marburg.

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2 2 PY 04 Gesunder Charakter Dr. med. Samuel Pfeifer, Riehen Professor an der Evang. Hochschule Tabor, Marburg

3 33 Was ist ein gesunder Charakter? »Biblischer Text: Epheser 4,1-4 »Demut »Sanftmut, Freundlichkeit »Geduld »Liebe in Wahrheit (V. 15) »1. Timotheus 3,2 ff »untadelig (integer) »In geordneten Verhältnissen »Nüchtern »Massvoll »Würdig – Anstand - Wertschätzung »Gastfreundlich »Geschickt im Lehren »Kein Säufer »Nicht gewalttätig »Nicht streitsüchtig »Nicht geldgierig

4 44 Begabung und Herausforderung 1. Leiter haben viele positive Eigenschaften, die sie zu Führungspersonen machen. 2. Leiter haben auch Versuchungen und dunkle Seiten – durch Torheit werden sie zu Fall gebracht. 3. Leiter kennen ihre Ressourcen – wie können sie Krisen meistern?

5 5 1. Positive Eigenschaften eines Leiters

6 66 Acht Eigenschaften eines Leiters Lehren aus der Management-Theorie 5.Mut, Vision und Leidenschaft 6.Positive Haltung, Grosszügigkeit, Problemlösung 7.Dienstbereitschaft, Einsatz und Initiative 8.Verantwortung und Selbstdisziplin 1.Selbstsicherheit »gesundes Selbstwertgefühl, innere Stabilität 2.Intelligenz »Zusammenhänge erkennen »Kompetenz / Know-How 3.Beziehungen, Zuhören und Gesprächsbereitschaft 4.Lernbereitschaft / Neugier

7 77 Charisma – was ist das? »Selbstvertrauen / Lustvoll leben »Das Beste von andern erwarten und im andern sehen »Andere ermutigen und ihnen zuhören »Sich mitteilen und inspirierende Geschichten erzählen Winfrey Oprah Diana Billy Graham Obama

8 8 2. Charakterschwächen und Versuchungen

9 99 Torheit bringt einen Menschen zu Fall »«die Toren verachten Weisheit und Zucht.» »Ihr Handeln ist unstet, egal, wie viel Mühe sie sich geben  «Die dunkle Triade»  «Toxische Muster»  «13 Dinge, die mental gesunde Menschen nicht machen sollten.»  «Die dunkle Triade»  «Toxische Muster»  «13 Dinge, die mental gesunde Menschen nicht machen sollten.»

10 10 Die dunkle Triade »Narzissmus (Selbstbezogenheit) »Machtstreben (Machiavellismus) – Manipulation »Psychopathie (gezielte Abwertung / Ausnutzung anderer trotz klarer gesetzlicher / moralischer Verbote)

11 11 Toxische Selbstbezogenheit / Narzissmus »Nur ich selbst bin mir wichtig »Mein Glück und meine Zufriedenheit ist mein oberstes Ziel »Meine Interessen, meine Wahrnehmung sind die Leitlinie »Meine Aussenwirkung (Erfolg, Frauen, Autos etc.) sagt aus, wer ich bin.

12 12 Fallbeispiel Steve Jobs »War er begabt? Sicherlich!! »Hatte er Charisma? (nicht sehr lustvoll – immer getrieben; hat er ermutigt? – nein, eher gefordert; hat er sich mitgeteilt? War eher verschlossen, aber ein hervorragender Kommunikator in der Öffentlichkeit. »Getriebenheit führte zur emotionalen Ausbeutung seiner Mitarbeiter »Zudem: massive Ablehnung seiner ersten Frau und Tochter »Sein Schatten: Problem des Narzissmus

13 13 Steve Jobs - Narzissmus »Der erfolgreichste Unternehmer der letzten 50 Jahre. Hat mit seinen Erfindungen die Welt der Kommunikation und des digitalen Arbeitens revolutioniert »Sah sich als brilliant und wichtig »Wertet andere ab / unfair »Arrogant und hochmütig / unhöflich »Kontrollierend und manipulativ »Basis: eine tiefe Unsicherheit seines Selbstwertgefühls. Muss sich immer beweisen. Spannungsfeld Stolz - Scham

14 14 Der Schatten „Um weise zu werden, musst du den wilden Hunden zuhören, die in deinem Keller bellen.“ »(Friedrich Nietzsche) Was ist der Schatten (C.G. Jung) ? »das Ungelebte, die eigenen unerfüllten Wünsche »Abgründe und dunkle Bereiche, derer wir uns schämen »Charakterdefizite, die das Gute zerstören

15 15 Christliche Formulierung (Bonhoeffer) »„Das Böse, Sündige, Gemeine ist übermächtig in uns, und wir bleiben in seinem Bann, solange wir leben – und wir würden am Guten, am Heiligen, an uns selbst und an Gott verzweifeln, wenn uns nicht das Wort gegeben wäre: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig (2 Korinther 12, 9).“ o Quelle: Barcelona, Berlin, Amerika , DBW Band 10, Seite 509

16 16 Vier Bereiche der Versuchung ICHMachtSexGeld

17 17 13 Dinge, die mental starke Leute nicht tun 1.Sie vergeuden keine Zeit mit Selbstmitleid 2.Sie geben nicht andern die Macht über sich 3.Sie scheuen sich nicht vor Veränderung 4.Sie konzentrieren sich nicht auf Dinge, die sie nicht ändern können 5.Sie wollen nicht allen gefallen 6.Sie haben keine Angst ein kalkuliertes Risiko einzugehen 7.Sie bleiben nicht in der Vergangenheit hängen 8.Sie wiederholen nicht ständig die gleichen Fehler 9.Sie sind nicht eifersüchtig auf den Erfolg anderer Leute 10.Sie geben nach dem ersten Misserfolg nicht auf 11.Sie fürchten sich nicht vor Zeiten des Alleinseins 12.Sie meinen nicht, die Welt sei ihnen etwas schuldig 13.Sie erwarten nicht sofortige Resultate

18 18 Gebet von Franz von Assisi Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens. Wo Hass herrscht, lass mich Liebe entfachen. Wo Beleidigung herrscht, lass mich Vergebung entfachen. Wo Zerstrittenheit herrscht, lass mich Einigkeit entfachen. Wo Irrtum herrscht, lass mich Wahrheit entfachen. Wo Zweifel herrscht, lass mich Glauben entfachen. Wo Verzweiflung herrscht, lass mich Hoffnung entfachen. Wo Finsternis herrscht, lass mich Dein Licht entfachen. Wo Kummer herrscht, lass mich Freude entfachen. O Herr, lass mich trachten: nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste, nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe, nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe, denn wer gibt, der empfängt, wer sich selbst vergisst, der findet, wer verzeiht, dem wird verziehen, und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

19 19 WEISHEIT ALS BRÜCKE Unsere innere Haltung bestimmt auch unsere Resilienz

20 20 Weisheit – einige Anregungen »Sich einfühlen in andere »Das Ganze sehen (Kontextualismus) »Sich selbst nicht zu wichtig nehmen »Ausgeglichenheit und Humor »Nachhaltigkeit – Denken an die Zukunft »Sich einfühlen in andere »Das Ganze sehen (Kontextualismus) »Sich selbst nicht zu wichtig nehmen »Ausgeglichenheit und Humor »Nachhaltigkeit – Denken an die Zukunft Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit!

21 21 Neun Fragen zur Weisheit 1.Was bestimmt meine Beziehungen? »Einfühlung / Zuhören ? 2.Wie gehe ich mit den Dingen und Ereignissen um, die ich nicht verstehe? »Urteilen / Verurteilen / Akzeptieren ? 3.Spannungsfelder in mir selbst – wie gehe ich damit um? 4.Was hilft mir, die Welt um mich herum einzuordnen? »Was bestimmt mein Lesen, mein Hören, meinen Medienkonsum?

22 22 Fragen zur Weisheit 5.Was bestimmt meine Prioritäten? »Alltagspflichten / digitale Taktgeber / Nebensächlichkeiten ? 6.Welche Überlegungen leiten mich bei wichtigen Entscheiden? »Eigener Erfolg / Andere Menschen / Nachhaltigkeit ? 7.Was hilft mir, mich nicht zu sehr um meine eigenen Probleme zu drehen? »Bescheidenheit / Vergänglichkeit / Selbstwert in Gott ruhend 8.Mein Kompass: Welche Werte lebe ich im Alltag? »Auf welche Weise suche ich konkret das Wohl der Menschen und der Welt? 9.Balance von Aktivität und Stille? »Stille Momente mit Gott? Lasse ich mich berühren von Schönheit in Musik, Kunst und Natur?

23 23 Schönheit entsteht auch aus knorrigem Holz Wir sind geformt und geprägt durch unsere Erfahrungen wie die Bäume, deren Holz einst einer Geige ihren Klang geben. «Abhölzigkeiten» Manche haben sich schon früh gebildet, oder sind genetisch angelegt. «Verkrümmungen» sind in Stürmen, Eis und Hagel geworden und lassen sich nicht rückgängig machen. Sie gehören zu unserem Leben. Geigenbauer Martin Schleske «Der Klang»

24 24 Charakter – Ursprung und Chance «Weisheit wird dem Leben gerecht. Sie achtet das Gewordene und sieht das Werdende in seinen Möglichkeiten.»

25 25 Der gesunde Leiter hat auch einen Bezug zur Ewigkeit

26 26 Herr lehre uns bedenken …

27 27 Lynda Randle The God on the mountain is still God in the valley YOUTUBE: https://www.youtube.com/watch?v=RCTl4tUYIAg https://www.youtube.com/watch?v=RCTl4tUYIAg


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