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Internet und Handy – Tipps für die Medienerziehung

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Präsentation zum Thema: "Internet und Handy – Tipps für die Medienerziehung"—  Präsentation transkript:

1 Internet und Handy – Tipps für die Medienerziehung
Das Internet in der Schule Internet und Handy – Tipps für die Medienerziehung 10-14 Saferinternet.at unterstützt vor allem Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrende beim sicheren, kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien. Auf der Website finden sich aktuelle Informationen und Tipps, kostenlose Broschüren und Materialien zum Download, Beratungsangebote sowie das Veranstaltungsservice. Die Initiative wird im Auftrag der Europäischen Kommission im Rahmen des CEF/Telecom-Programms umgesetzt. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t

2 Das Angebot von Saferinternet.at
Das Internet in der Schule Das Angebot von Saferinternet.at Österreichische Informationsstelle für sichere und verantwortungsvolle Nutzung von Internet & Handy Umfassende Tipps und Infos auf Kostenlose Unterrichtsmaterialien, Broschüren und Ratgeber für Lehrende, Eltern und Jugendliche Praktische Privatsphäre-Leitfäden für beliebte Soziale Netzwerke Workshops und Präsentationen für Schüler/innen, Eltern und Lehrende w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t 2

3 Das Angebot von Saferinternet.at
Das Internet in der Schule Das Angebot von Saferinternet.at 147 Rat auf Draht: Kostenloser 24h-Notruf für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen (147 ohne Vorwahl) Social Media auf Facebook, Twitter, YouTube & Instagram facebook.com/saferinternetat twitter.com/saferinternetat youtube.com/saferinternetat instagram.com/saferinternet.at Jugendquiz Moodle-Kurse moodle.saferinternet.at Online-Kurse lms.at/otp, w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t 3

4 Faszination Internet und Smartphone
Kinder sind begeisterte Internet-, Tablet- und Smartphone-Nutzer/innen. Kommunizieren, Kontakt mit Freunden Unterhaltung, Entspannung Neugierde, informieren, selbst bestimmen, was man anschaut Freunde finden, sich austauschen, flirten Inszenierung, sich selbst präsentieren w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t

5 Beliebte Anwendungen Fotos – Instagram, Snapchat Soziale Netzwerke –
Facebook, WhatsApp Kik Computerspiele/ Apps – Minecraft Videos – YouTube Informationen – Wikipedia Live-Streaming – YouNow Filme –Popcorntime.se Suchen – Google Telefon online – Skype, Viber Einkaufen – iTunes Folgende Anwendungen nutzen Jugendliche am Computer/Handy in ihrer Freizeit: Fotos: werden meist über Soziale Netzwerke ausgetauscht. Ein Netzwerk, das speziell für den Austausch von Fotos gedacht ist, ist Instagram. Die jüngsten Instagram-Nutzer/innen sind im Volksschulalter. Die Anwendung ist aber auch bei älteren sehr beliebt. Wichtig sind auch diverse Bildbearbeitungsprogramme rund um Instagram. Soziale Netzwerke: Während Facebook (www.facebook.com) bei älteren Jugendlichen nach wie vor eine wichtige Rolle spielt, ist das Netzwerk bei jüngeren bis ca. 16 Jahre schon wieder „out“. Viel wichtiger ist die Messenger-App „WhatsApp“, die zum Austausch von Nachrichten, Fotos, Videos und Sprachnachrichten genutzt wird. Besonders wichtig sind die WhatsApp-Gruppen: Sie kommen vor allem bei der Kommunikation in der Klasse und mit der Familie zum Einsatz. Beliebt ist auch die Messenger-App Kik, die ähnlich wie WhatsApp funktioniert, im Gegensatz dazu aber keine SIM-Karte benötigt. Computerspiele: werden häufig direkt im Sozialen Netzwerk (v. a. Facebook) gespielt.  Social Gaming: Man braucht einander, um im Spiel weiter zu kommen. Eine Weile kann gut und erfolgreich gratis gespielt werden. Irgendwann ist die Verlockung aber groß, auf einen kostenpflichtigen Zugang zu wechseln, da man damit im Spiel schneller vorankommt oder bessere Optionen hat. Damit nicht unerwünschte Kosten entstehen, empfiehlt sich die Sperre von In-App-Käufen. YouTube: Das Video-Portal ist bei allen Kindern bekannt und in Verwendung. Wenn man Videos verlinkt und nicht herunterlädt, ist auch urheberrechtlich alles in Ordnung. Besonders beliebt sind Video-Blogger/innen auf Youtube, die sogenannten YouTuber/innen. Diese sind meist selbst noch Jugendliche bzw. junge Erwachsene, stellen Videos zu bestimmten Themen online (z. B. Beauty, Gaming = Let‘s Play, Fashion, …) und genießen beim jungen Publikum teilweise Popstar-Status. Die berühmtesten YouTuber/innen haben hundertausende Abonnent/innen. Wikipedia: Wird sowohl von Kindern, als auch von Lehrenden gerne zur Recherche und Informationsbeschaffung. Schulen haben unterschiedliche Regelungen für die Verwendung. Wikipedia ist sicherlich ein guter Ausgangspunkt für Online-Recherchen, sollte aber nicht ohne Hinterfragen bzw. weiterführende Recherche genutzt werden (Stichwort: Informationskompetenz!). Live-Streaming: Seit 2015 ist die Live-Broadcasting-Plattform YouNow auch im deutschsprachigen Raum angekommen und vor allem bei Kinder und Jugendlichen beliebt. Mittels Handy-Kamera oder Webcam können Nutzer/innen einen eigenen Live-Stream starten, dem andere YouNower jederzeit folgen und diesen kommentieren können. Gestreamt wird von überall aus – dem Klassen- oder Kinderzimmer oder der Schultoilette. Die Streams sind meist harmlos, mögliche Gefahren bestehen dann, wenn Jugendliche persönliche Daten (z.B. Wohnadresse, Telefonnummer) preisgeben, mit der Kamera durch die elterliche Wohnung führen, sich zu freizügig zeigen (kommt selten vor) oder im Hintergrund Musik läuft (Urheberrechte!). Filme : Nur weil Filme oder Serien ganz einfach im Internet abgerufen werden können, heißt das noch lange nicht, dass man diese beliebig verwenden darf. Sowohl der Upload, als auch der Download von illegal bereitgestellten Filmen ist verboten! Man darf also z.B. auch keine DVD-Kopie im Internet zum Download anbieten. Streaming-Portale wie mykino.to sind in Österreich rechtlicher Graubereich – es ist dennoch ratsam, keine Streams aus illegaler Quelle anzusehen. Außerdem sind in diesem Umfeld oft Abzocke-Seiten aktiv; auch die Gefahr von Viren oder Malware ist gegeben. Google: Die Suche mit Google ist für Kinder selbstverständlich. Sie nutzen die Suchmaschine sehr schnell und zielsicher, können sich aber kaum in neue Suchstrategien eingewöhnen (wie z.B. nach Creative-Commons-Inhalten suchen). Telefon online - Skype: Über den Online-Telefonanbieter wie Skype oder Viber kann mittels App oder Webanwendung telefoniert und gechattet werden. iTunes: Einer der größten Online-Shops für Musik oder Filme ist iTunes. Grafik Filesharing (cc)Wikiadd

6 Wofür Jugendliche das Internet nützen
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7 Was Jugendliche im Internet gerne machen
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8 Risiken Immer bedenken: Das Internet ist weltweit zugänglich.
Veröffentlichte Daten können oft nicht mehr gelöscht werden: Das Internet vergisst nichts! Fotos/Videos etc. können in ganz anderen Kontexten wieder auftauchen. Soziale Netzwerke werden auch von potentiellen Arbeitgebern genutzt. Identitätsdiebstähle & Fake-Profile Spam, Belästigungen Privatsphäre schützen: So wenig persönliche Daten wie möglich im Internet angeben; keine Fotos, Videos oder Texte veröffentlichen, die später einmal peinlich sein könnten; anonyme Nicknames anstelle des richtigen Namens verwenden; sichere Passwörter verwenden und diese regelmäßig ändern; Privatsphäre-Einstellungen in Sozialen Netzwerken nutzen. Fotos/Videos: Aus einem Bikinifoto, das per WhatsApp verschickt oder in einem Sozialen Netzwerk gepostet wurde, kann durch Bildbearbeitungsprogramme schnell ein Nacktfoto werden und die Runde machen. Vor problematischen Kontakten schützen: Vorsicht bei Phishing, Beschimpfungen, sexueller Belästigung, Anmache, Kontaktanbahnung, Spam. Gegen Spam (= Zusendung unerwünschter s) Spamfilter im -Programm und beim Provider verwenden; unerwünschte Nutzer/innen im Sozialen Netzwerk oder per Messenger blockieren; -Adresse und Handynummer niemals öffentlich angeben, zweite -Adresse anlegen; Online-Bekanntschaften nur an öffentlichen Orten (z.B. Kinocenter, Café, ...) und in Begleitung anderer treffen; auf irritierende oder bedrohliche Nachrichten nicht antworten. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t

9 Risiken Cyber-Grooming Smack/Slap Cam Sexting
Erwachsene (Pädophile) suchen über das Internet Kontakt zu Kindern/Jugendlichen mit dem Ziel, diese sexuell zu missbrauchen. „Sex“ und „Texting“ (engl. für das Senden von SMS). Nach Beziehungsende werden Nacktbilder oft zur Erpressung verwendet. Angriffe auf Personen, die mit dem Handy mitgefilmt und anschließend verbreitet werden. Ziel: möglichst viel Anerkennung für das Video bekommen beliebtes Sammel- und Tauschgut Sextortion Um Risiken zu vermeiden und einzudämmen ist Aufklärung, eine gute Beziehung und Verständnis für die Jugendlichen wichtig. Das Phänomen Cyber-Grooming lässt sich oftmals vermeiden, wenn Jugendliche einfache Chatregeln befolgen und sich v.a. niemals alleine mit Fremden treffen. Möglichkeiten, um sicher zu stellen, dass die Person am Ende der Leitung wirklich auch ein Jugendlicher ist: Jugendliche Sprache, Schreib- und Grammatikfehler, Themen (wie schnell antwortet die Person), Webcam… Smack Cam bzw. Slap Cam wird oftmals als Mutprobe gefordert und gilt unter Jugendlichen unter Umständen als Heldentat. Sexting: Niemals leichtfertig Nacktbilder/freizügige Bilder per WhatsApp oder Snapchat verschicken oder in Sozialen Netzwerken posten. Es gibt keine Garantie, dass diese nicht in falsche Hände geraten! Auch bei Snapchat können Fotos mittels Screenshots oder speziellen Apps abgespeichert werden. Einmal verbreitete Nacktaufnahmen können auch Jahre später wieder im Internet auftauchen. Am besten beim Sexting dafür sorgen, dass das eigene Gesicht nicht zu erkennen (z.B. mit Bildbearbeitungstool verfremden) oder der Kopf gar nicht auf dem Fotos zu sehen ist. Sextortion:  Internetnutzer/innen werden von Kriminellen zu Sexchats (meist über Skype) überredet und anschließend mit dem delikaten Bildmaterial erpresst. Unter den Betroffenen finden sich Erwachsene genauso wie Jugendliche. Die erste Kontaktaufnahme erfolgt meist über Soziale Netzwerke wie Facebook oder WhatsApp. Betrugsmasche, bei der Opfer nach Video-Sex-Chats mit den Aufnahmen erpresst werden. Bild: York Berlin | CC BY-ND 2.0 w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t

10 Soziale Netzwerke - Übersicht
YouNow Instagram / Tumblr Tinder Ask.fm Google Plus Facebook Kik Beispiele für Soziale Netzwerke, die in Österreich genutzt werden: Facebook ist das bekannteste weltweit größte Soziale Netzwerk. Bei Jugendlichen in Österreich sind aber WhatsApp und Instagram mittlerweile beliebter. Instagram ist eine bei Jugendlichen sehr beliebte Foto-Sharing-App zum Aufnehmen, Bearbeiten und Teilen von Fotos. Jedes Bild mit bestimmten Schlagworten (#Hashtags) versehen und kann so auch von fremden Nutzer/innen gefunden werden. Im Zusammenhang mit Instagram sind auch zahlreiche Apps zu Bildbearbeitung sehr beliebt (z.B. Pixlr). Tumblr ist ein Foto-Blog, in dem Bilder mit anderen User/innen geteilt werden (meist zu bestimmten Themen). WhatsApp: Die Messenger-App zum Versenden von Nachrichten, Fotos, sowie Audio- und Videodateien via Smartphone ist bei Jugendlichen weit verbreitet. Besonders wichtig sind die WhatsApp-Gruppen, z.B. mit Klassenkolleg/innen, Freund/innen oder Familienmitgliedern. WhatsApp kann bei Kinder und Jugendlichen für Stress sorgen – aus Angst, etwas zu verpassen, wird ständig das Handy hervorgeholt. WhatsApp macht immer wieder mit mangelnden Privatsphäre-Einstellungen und Datenlecks Schlagzeilen. Kik ist eine Messenger-App ähnlich WhatsApp, benötigt aber im Gegensatz dazu keine Handy-SIM-Karte. Achtung: In Kik können Nutzer/innen auch von geblockten Personen gegen ihren Willen in Gruppen hinzugefügt werden! Tinder ist eine Dating-App, die Jugendliche zum Flirten, zur Partnersuche oder zum Kennenlernen von neuen Leuten nutzen. Angezeigt werden zunächst nur die Fotos der potentiellen Kandidat/innen – gefällt der- oder diejenige, wird ein „Herz“ vergeben und man kann miteinander chatten; gefällt das Gegenüber nicht, wird das Foto einfach „weggewischt“. Ask.fm ist eine Online-Plattform, auf der Fragen an registrierte Nutzer/innen gestellt werden können (auch anonym). Achtung: Nicht immer sind die Fragen nur freundlich! Ask.fm wird manchmal gezielt genutzt, um andere zu mobben. Google Plus ist ein Soziales Netzwerk ähnlich Facebook, aber aufgrund der vergleichsweise geringen Nutzer/innen-Anzahl in Österreich kaum von Bedeutung. Twitter ist eine Kurznachrichten-Dienst zum Versenden von telegrammartigen Nachrichten mit max. 140 Zeichen, inkl. Fotos oder Videos (auch „Mikroblogging“ genannt). Jede Nachricht („Tweet“) wird mit einem Schlagwort (#Hashtag) versehen und ist darüber so auch für andere Nutzer/innen, die nach diesem Thema suchen oder selbst dazu twittern, auffindbar. YouNow ist eine Live-Broadcasting-Plattform: Mittels Handy-Kamera oder Webcam können Nutzer/innen einen eigenen Live-Stream starten und „broadcasten“. Andere User/innen können dem Stream jederzeit folgen und diesen auch per Chat live kommentieren. Jugendliche streamen von überall aus – dem Klassen- oder Kinderzimmer oder der Schultoilette. Die Streams sind meist harmlos, mögliche Gefahren bestehen dann, wenn Jugendliche persönliche Daten (z.B. Wohnadresse, Telefonnummer) preisgeben, mit der Kamera durch die elterliche Wohnung führen, sich zu freizügig zeigen (kommt selten vor) oder im Hintergrund Musik läuft (Urheberrechte!). Snapchat ist eine Foto-Sharing-App, mit der Bilder versendet werden, die sich nach einer vordefinierten Zeitspannen von selbst zerstören. Achtung: Auch Snapchat-Fotos („Snaps“) sind nicht unvergänglich – Fotos können mittels Screenshots oder mithilfe spezieller Apps dennoch abgespeichert werden – Snapchat eignet sich also nicht zum Versand freizügiger Aufnahmen („Sexting“)! Bei Jugendlichen ist Snapchat vor allem beliebt, um Selfies zu machen und diese mit Bildeffekten aufzupeppen. XING und Linkedin sind Online-Berufsnetzwerke, die hauptsächlich von Erwachsenen im beruflichen Kontext verwendet werden. Snapchat XING / Linkedin Twitter YouTube WhatsApp w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t

11 WhatsApp Was ist WhatsApp? WhatsApp ist ein Messenger-Dienst, mit dem Textnachrichten, Fotos, Video- und Audiodateien verschickt werden können. Das funktioniert über die Internetverbindung des Handys oder im WLAN. Es kann entweder zu zweit oder in Gruppe (bis zu 100 Personen) gechattet werden. Auch Telefonieren ist mit WhatsApp möglich – besser nur mit WLAN-Verbindung, um das Datenvolumen zu schonen. Wie funktioniert WhatsApp? WhatsApp greift auf die Telefonnummern im Adressbuch zu und prüft, welche der Nummern bei WhatsApp registriert sind. So erscheinen alle WhatsApp-Nutzer/innen aus den eigenen Kontakten automatisch in der WhatsApp-Kontakteansicht und in den Chats. Was gilt es zu beachten? Laut WhatsApp werden alle Nachrichten verschlüsselt und nur solange gespeichert, bis sie versendet wurden. Expert/innen warnen allerdings immer wieder vor Datenlecks. Weiters ist nicht klar, wie WhatsApp die Daten der User/innen weiterverwendet. Aus diesem Grund sollten nur Nachrichten/Daten versendet werden, die jede/r sehen dürfte – also keine Passwörter, intime Fotos oder sehr persönliche Infos! Darüber hinaus sollten die regelmäßig angebotenen App-Updates durchgeführt werden. Datenschutz-Einstellungen: Als Standardeinstellung erlaubt WhatsApp, dass der eigene Zuletzt-Online-Zeitstempel, das Profilbild und den Status für alle WhatsApp-Nutzer/innen sichtbar sind (d.h. auch für ev. Fremde in Gruppen!). Unter WhatsApp > Einstellungen > Account >Datenschutz kann eingestellt werden, dass nur die eigenen Kontakte bzw. niemand Zeitstempel, Profilbild oder Status sehen können. Lesebestätigung ausschalten: Die Lesebestätigung (drei blaue Häkchen) kann ganz schön für Stress sorgen – man glaubt, immer sofort antworten zu müssen. Das muss aber nicht sein, denn die Lesebestätigung kann auch deaktiviert werden: „Chat“-Ansicht  Menü  Einstellungen  Account  Datenschutz  Lesebestätigung (Häkchen raus!) User/innen blockieren: Wenn andere über WhatsApp nerven oder belästigen, können diese Nutzer/innen gesperrt werden. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t

12 WhatsApp-Gruppen Gruppen reflektieren: Welche Gruppen haben wir?
Wie funktionieren Gruppenchats in WhatsApp? Jeder/ kann eine Gruppe mit bis zu 100anderen Personen erstellen und ist dann automatisch Administrator dieser Gruppe. Man kann unbegrenzt viele Gruppen erstellen. Nur der Gruppenadministrator kann andere Nutzer/innen zur Gruppe hinzufügen. Achtung: Andere Gruppenmitglieder können die eigene Rufnummer sehen, auch wenn man diese gar nicht kennt bzw. im Adressbuch hat. Was ist die Gruppeninfo? Hier kann eingesehen werden, wer Mitglied der Gruppe und wer Administrator ist. Auch können in der Gruppeninfo das Gruppenbild oder der Gruppenname geändert werden. Möchte man die Gruppe verlassen und löschen, kann das ebenfalls hier getan werden. Und blockierte WhatsApp-Nutzer/innen? Auch wenn bestimmte Nutzer/innen blockiert werden, kann man deren Nachrichten weiterhin in Gruppenchats sehen – und umgekehrt. Welche Gruppen haben wir? Warum wurden diese Gruppen gegründet? Wer ist für welche Gruppen verantwortlich? Welche Regeln haben wir? Welche sollten wir noch haben? Was tun, wenn ich bemerke, dass jemand fertig gemacht wird? Gruppen reflektieren: w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t

13 Sicher in Sozialen Netzwerken
Nur wenige persönliche Daten angeben Sichere Passwörter verwenden, diese regelmäßig wechseln und die Zwei-Schritte-Authentifizierung einrichten (wo möglich, z.B. Facebook) Nicht immer mit bestehen Profilen (z.B. Facebook) bei neuen Online-Plattformen anmelden Privatsphäre-Einstellungen vornehmen: Nur Freunde können Inhalte sehen Profil nicht auffindbar in Suchmaschinen Datenweitergabe an Dritte blockieren (Apps, Werbetreibende und Webseiten) Wenn inaktiv, das Profil deaktivieren bzw. löschen Das Internet vergisst nicht! Immer vorher überlegen, ob veröffentlichte Kommentare, Fotos, Videos etc. in Zukunft einmal unangenehm sein könnten – für einen selbst oder andere. Einmal veröffentlichte Inhalte sind meist nicht mehr aus dem Web zu entfernen und können unter Umständen auch missbräuchlich verwendet werden. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t

14 Computer-/Konsolenspiele
Interessieren Sie sich für die Spiele Ihrer Kinder! Probieren Sie alle Spiele ruhig selbst aus, um sinnvolle Regeln vereinbaren zu können! Vereinbaren Sie Regeln über die Dauer des Spielens beziehungsweise vereinbaren sie allgemein Bildschirmzeit! Vorschulalter: 20 Min. 1. Klasse VS: 50 Min. Älter: abhängig von der Konzentrationsfähigkeit des Kindes Achten Sie auf die PEGI-Alterskennzeichnung! Gute Computerspiele: PEGI-Symbole: Faust: Gewaltdarstellungen Sprechblase: vulgäre Sprache Spinne: angsterregende Inhalte Männer-Frauen: Spiel enthält Nackt- oder Sexdarstellungen Spritze: Drogenkonsum wird gezeigt Würfel: Glückspielelemente werden gezeigt Personengruppe: Diskriminierung wird verharmlost Weltkugel: es handelt sich um ein Online-Game 3, 7, 12, 16, 18: Altersfreigabe laut Jugendschutzgesetz (in Wien müssen Spiele verpflichtend gekennzeichnet sein) – die Alterskennzeichnung bezieht sich nur auf den Jugendschutz, nicht auf die Spielbarkeit! Internetspiele ungleich Browserspiele! w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t

15 Spiele-Apps am Smartphone und am Tablet
Testen Sie die Apps zunächst selbst! In-App-Käufe deaktivieren bzw. mit Passwort schützen Vorsicht vor Werbung in Spiele-Apps! Manchmal lohnt es sich, ein paar Euro für die kostenpflichtige Version auszugeben und eine werbefreie App zu erhalten. Auf kostenloses WLAN bzw. Daten-Flatrate achten, sonst kann es teuer werden. Nach der Erstinstallation Einstellungen vornehmen (Apps können auch persönliche Daten übertragen) Apps regelmäßig ausmisten! Keine unnötige Ortung (GPS) aktivieren! Spiele-Bewertungen im App-Shop beachten Bild: LGEPR | Flickr.com | CC Viele Spiele am Computer und Smartphone fördern die Gehirn-Hand-Koordination. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t

16 Sicherheit am Smartphone
Smartphone mit PIN-Code, Sperrmuster oder Fingerprint schützen Kostenfallen: In-App-Käufe und Datentarife Zugriffsmöglichkeiten und Zustimmungen der Apps auf persönliche Daten einschränken Bei Verlust: Smartphone orten und sperren Alle Mobiltelefone verfügen über einen PIN-Code beim Einschalten des Smartphones/Handys. Zusätzlich ist es empfehlenswert, das Handy im Ruhezustand mit einem Sperrmuster, einer Passwortabfrage oder einem Fingerprint-Scan zu schützen. Bei manchen Apps (z. B. bei Spielen) besteht die Möglichkeit, in den Anwendungen Guthaben oder Punkte zu kaufen (sogenannte „In-App“-Käufe), ohne den klassischen Bestellprozess wie beim Online-Shopping zu durchlaufen. Damit steigt die Gefahr, unbewusst Geld auszugeben. Am besten die Funktion „In-App-Käufe“ deaktivieren oder mit einem Passwort schützen. Viele Apps verbrauchen während der Nutzung und beim Update oft unbemerkt Datenvolumen. Es empfiehlt sich die Funktion „automatische Updates“ zu deaktivieren. Zusätzlich sollte das automatische Abspielen von Videos („Autoplay“) oder der automatische Download von Medien (Fotos, Videos, Audiodateien) ausgeschaltet bzw. nur im WLAN-Netz gestattet werden. Apps übermitteln oftmals Adress- und Standortdaten (also persönliche Daten). In den Einstellungen lässt sich dies kontrollieren (Adress- und Standortdaten sollten nur beim Navigationssystem oder einem Routenplaner freigegeben werden). Da die Ortungsdienste jederzeit auch noch nachträglich aktiviert werden können, empfiehlt es sich bei der Installation einer App die Frage der Ortung zuerst einmal zu verneinen. Verlorene und gestohlene Smartphones/Handys können geortet werden, wenn sich die SIM-Karte noch im Handy befindet und diese vorher für einen Ortungsdienst freigeschaltet wurde. Für eine aktuelle Ortungsangabe muss auch das Gerät eingeschaltet und im Handy-Funknetz eingebucht sein. Eine meist zusätzlich angebotene Funktion ist die Ortung und das Sperren von Handys, sowie das Löschen vertraulicher Daten über Fernzugriff. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t

17 Persönliche Daten im Internet schützen
Anti-Viren-Programm und Firewall installieren und automatisch updaten WLAN-Verbindung verschlüsseln Nur wenige persönliche Daten im Internet bekannt geben Sichere Passwörter und nach Möglichkeit die Zwei-Schritte-Authentifizierung verwenden Passwörter wenn möglich merken, nicht direkt am Computer oder Handy speichern Vorsicht bei Phishing-Attacken und Abzock-Versuchen Sichere Passwörter: bestehen aus einer Kombination aus mindestens acht Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Gut kann man sich ein Passwort merken, indem man die Anfangsbuchstaben und Satzzeichen eines beliebigen Satzes nimmt. z.B. „Ich habe noch nie 5 Melonen getragen!“  Ihnn5Mg! Passwörter sollten regelmäßig gewechselt werden; für unterschiedliche Dienste sollten verschiedene Passwörter verwendet werden. Zusätzliche Sicherheit bietet die sogenannte „Zwei-Schritte-Authentifizierung“, bei der zusätzlich zum Passwort noch ein Code eingegeben wird, der auf einem zuvor bekanntgegebenen Handy angezeigt wird. Selbst wenn das Passwort gehackt oder erraten wird, haben Unbefugte keinen Zugang zum Konto. Phishing: ist eine besondere Form des Online-Betrugs. Es wird von Kriminellen im Internet eingesetzt, um an Zugangsdaten für z.B. Online-Banking oder Online-Auktionen zu kommen. In gefälschten s werden Bankkund/innen aufgefordert, ihre persönlichen Bankdaten bekannt zu geben oder sich damit auf einer bestimmten Website anzumelden. Diese s und Websites sind oft dem Erscheinungsbild von Banken täuschend echt nachgeahmt. Fragen Sie im Zweifelsfall telefonisch bei Ihrer Bank nach! w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t

18 Cyber-Mobbing Glauben Sie Ihrem Kind und stehen Sie hinter ihm!
Überlegen Sie gemeinsam, wer eine Vertrauensperson und somit Ansprechpartner/in für Ihr Kind sein kann! Reden Sie mit Lehrenden! Sorgen Sie für den Schutz der Privatsphäre im Internet (insbes. Soziale Netzwerke)! Drohungen, Erpressungen, Beschimpfungen Sexuelle Belästigungen Verbreitung von persönlichen Informationen, Gerüchten oder peinlichen Bildern Ausschluss von Spielen oder WhatsApp- Gruppen Identitätsdiebstahl: Änderung oder Missbrauch des Profils Zorn und der mangelnde Umgang damit ist der häufigste Grund für Cyber-Mobbing. Besonderheiten von Cyber-Mobbing: Cyber-Mobbing kann rund um die Uhr stattfinden. Durch die permanente Verfügbarkeit von Internet und Handy ist es Jugendlichen nur schwer möglich, Cyber-Mobbing-Attacken zu entgehen. Cyber-Mobbing erreicht ein großes Publikum. Soziale Netzwerke, und Handy ermöglichen die schnelle Verbreitung von Inhalten an eine breite Öffentlichkeit. Auch wenn Inhalte von einer Website gelöscht werden, sind sie möglicherweise schon vielfach kopiert, weiterverschickt oder lokal auf Geräten abgespeichert worden. Cyber-Bullys agieren (scheinbar) anonym. Oft glauben die Täter/innen, im Internet anonym agieren zu können, indem sie sich z.B. hinter einer erfundenen Identität verstecken. Sie müssen sich nicht direkt mit ihrem Opfer auseinandersetzen. Dadurch ist ihnen gar nicht bewusst, was verletzende Worte oder Bilder auslösen können. Was jedoch oft vergessen wird: Jede Aktion im Web (z. B. bei Facebook oder Instagram einloggen, eine schreiben, eine Website besuchen) hinterlässt Spuren und über die so genannte „IP-Adresse“ kann der benutzte Computer bzw. Smartphone eindeutig identifiziert werden. Oft sind beim Cyber-Mobbing die Rollen der „Täter/innen“ und der „Opfer“ nicht ohne weiteres zu trennen. Attacken können als Gegenattacken wiederkehren und so die ursprünglichen Täter/innen zu Opfern werden lassen. Zudem sind Persönlichkeitsmerkmale, die oft auf klassische Mobbingopfer und –täter/innen zutrifft, bei Cyber-Mobbing weniger maßgeblich. Eltern sollen nicht in den direkten Kontakt mit den Eltern des/der vermeintlichen Täter/innen treten um die weitere Eskalation des Konfliktes zu vermeiden! w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t

19 Online-Sucht? Nicht alles ist Sucht! Nur ein sehr kleiner Teil der Personen, die sehr viel Zeit am Computer oder mit dem Handy verbringen, sind auch krankhaft süchtig. Sucht ist eine Krankheit, aus der man selbst nicht herauskommt. Hinweise sind verändertes Verhalten über einen langen Zeitraum hinweg: Einengung des Verhaltensspielraumes : nichts anderes geht mehr Kontrollverlust: Verhaltensänderung gelingt nicht Toleranzentwicklung: Dosis wird gesteigert Entzugserscheinungen: Unruhe, Aggressivität Negative soziale Konsequenzen: Schwierigkeiten in der Schule, in der Arbeit, in der Familie oder im Freundeskreis Die exzessive Computer- und Handynutzung bei Jugendlichen muss nicht unbedingt gleich eine Sucht sein. Bei ca. 10% der Jugendlichen oder 3% der Gesamtbevölkerung handelt es sich tatsächlich um eine Sucht. Von Sucht wird gesprochen, wenn Jugendliche sich dessen bewusst sind, aber aus eigenem Antrieb nicht mehr herauskönnen. In den meisten Fällen haben Jugendliche gar keine Motivation mehr, sich mit etwas anderem zu beschäftigen. Sie dazu zu bewegen, sich auch anderen Dingen zu widmen, kann ein hartes Stück Erziehungsarbeit sein. Übersteigt dies die eigenen Möglichkeiten, so ist es sinnvoll, Unterstützung bei einer Familienberatungsstelle zu suchen. Hilfe für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen bietet auch 147 Rat auf Draht, per Telefon (147 ohne Vorwahl), Online- oder Chat-Beratung (www.rataufdraht.at) Die Definition der Online-Sucht erfolgte hier nach Hahn/Jerusalem. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t 19

20 Tipps für die Medienerziehung
Entdecken Sie das Internet gemeinsam mit Ihrem Kind. Vereinbaren Sie Regeln für die Internet- und Handynutzung. Diese können z.B. den zeitlichen Umfang, die genutzten Inhalte, den Umgang mit Bildern und persönlichen Daten oder die Kosten betreffen. Medienfreie Mahlzeiten für die gesamte Familie (gilt auch für Zeitung und Radio) Jugendschutzeinstellungen und Filter sind bei jüngeren Kindern als Ergänzung sinnvoll, können aber die Begleitung durch Erwachsene nicht ersetzen! Je mehr Eltern sich für das interessieren, was ihre Kinder im Internet bzw. am Handy machen, desto besser können sie in problematischen Situationen reagieren. Dazu gehört es, die Lieblings-App, -spiele und -websites der Kinder zu kennen und auch zu wissen, warum und wie diese genutzt werden. Überlegen Sie etwa bei Spielen gemeinsam, wann ein guter Zeitpunkt ist, aus einem Spiel auszusteigen (z.B. Level fertig machen, ein Leben noch, …), und vereinbaren Sie solche Zeitpunkte. Sind Regeln eingeführt, dann müssen diese auch von beiden Seiten befolgt werden. Je früher Kinder mit Regeln vertraut sind, desto leichter funktioniert die Einhaltung auch später. Nutzen Sie Ihr Kind auch als Experten/Expertin. Lassen Sie sich dessen Lieblingsanwendungen am Computer bzw. im Internet erklären. Flippen Sie aber nicht aus, wenn Sie mit den Inhalten nichts anfangen können bzw. diese ablehnen. Erklären Sie Ihrem Kind Ihren Standpunkt und machen Sie es auf mögliche Folgen aufmerksam. Sollten die Konflikte in Bezug auf die Computer- und Internetnutzung zunehmen, suchen Sie eine Familienberatungsstelle auf und holen Sie sich Hilfe für Ihre Rolle als Eltern. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t 20

21 Tipps für die Medienerziehung
Informieren Sie sich über die Mediennutzung Ihres Kindes. Lassen Sie sich von Ihrem Kind aktuelle Lieblingsseiten, -spiele oder -apps zeigen und versuchen Sie zu verstehen, warum es diese toll findet. Sprechen Sie über Ihre Meinung und Gefühle zu ungeeigneten Inhalten! Vorbild sein. Leben Sie den kompetenten Umgang mit Medien vor, den Sie sich auch von Ihren Kindern erwarten. Vergessen Sie nicht: Die Chancen digitaler Medien übertreffen die Risiken bei weitem! Seien Sie nicht zu kritisch bei den Internet-Entdeckungsreisen Ihres Kindes. Ihr Kind kann durch Zufall auf ungeeignete Inhalte stoßen. Nehmen Sie dies zum Anlass, um über diese Inhalte zu sprechen und ev. Regeln zu vereinbaren. Drohen Sie Ihrem Kind aber nicht mit einem Internet- oder Handyverbot, das würde das Vertrauensverhältnis zu Ihrem Kind empfindlich stören! Vergessen Sie nicht: Die Chancen digitaler Medien übertreffen die Risiken! Internet und Handy sind ausgezeichnete Medien, die sowohl zum Lernen als auch in der Freizeit sinnvoll eingesetzt werden können. Ermutigen Sie Ihr Kind, digitale Medien bewusst zu nutzen und alle Möglichkeiten zu erforschen. Unter Anleitung können die Risiken sehr gut eingeschränkt werden. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t 21

22 Hilfe und Links www.saferinternet.at www.stopline.at
Stopline: Anonyme Meldestelle gegen Kinderpornografie und nationalsozialistische Wiederbetätigung im Internet. 147 Rat auf Draht: Die kostenlose, anonyme 24h-Telefonhotline für Kinder und Jugendliche unter der Nummer 147 (ohne Vorwahl) steht auch Eltern und anderen Bezugspersonen zur Verfügung. Auf der Website werden zudem Tipps & Informationen sowohl für Jugendliche als auch für Eltern (http://www.rataufdraht.at/eltern) angeboten, u.a. rund um das Thema „Handy & Internet“ angeboten. Jeden Freitag wird von Uhr Beratung per Chat angeboten, zusätzlich kann Online-Beratung über ein Formular in Anspruch genommen werden. Saferinternet.at: Infos, Tipps und Materialien zur sicheren Internet- und Handynutzung für Eltern, Lehrende und Schüler/innen. Veranstaltungsservice zum Buchen von Workshops für Schüler/innen, Lehrende und Eltern. Broschürenservice mit kostenlosen Infomaterialien, Unterrichtsmaterialien, Ratgebern und Broschüren zum Bestellen und Downloaden. Aktuelle Infos auch unter facebook.com/saferinternetat, twitter.com/saferinternetat oder instagram.com/saferinternet.at Schulpsychologische Bildungsberatung: Kostenlose Unterstützung und Beratung bei Konflikten in der Schule Internet Ombudsmann: Kostenlose Online-Beratung und Streitschlichtung bei Problemen mit Online-Shopping, Internet-Betrug, Datenschutz & Urheberrecht. Watchlist Internet: Informationsplattform zu Internet-Betrug und betrugsähnlichen Online-Fallen w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t 22

23 Das größte Risiko von Internet, Tablet und Smartphone für unsere Kinder ist, …
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24 … ihnen den Zugang zu verweigern!
Es ist unverzichtbar geworden, dass Kinder und Jugendliche sich kompetent im Internet bewegen können. Das Internet ist ein wichtiger Teil von Schule, Freizeit und Beruf. Arbeitgeber/innen erwarten heute, dass junge Erwachsene kompetente Computer- und Internetnutzer/innen sind. Vergessen Sie nie: Die Chancen überwiegen im Vergleich zu den Risiken deutlich! w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t 24


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