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1 Die Anforderungen an heutige Schließzylinder Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Thomas Stocker Mannheim, 25.05.2005.

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Präsentation zum Thema: "1 Die Anforderungen an heutige Schließzylinder Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Thomas Stocker Mannheim, 25.05.2005."—  Präsentation transkript:

1 1 Die Anforderungen an heutige Schließzylinder Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Thomas Stocker Mannheim,

2 2 Anbauzylinder - Linus Yale (jun.) (USA) Erster Schließzylinder mit Stiftzuhaltungen von 1865

3 3 Rund-Doppelzylinder - Hahn/Kassel (D) Erster einteiliger Doppelzylinder mit Stiftzuhaltungen von ca. 1920

4 4 Profil-Doppelzylinder - Hahn (D) Erster Profil-Doppelzylinder mit Stiftzuhaltungen von 1924/1928

5 5 Profil-Doppelzylinder - Hahn

6 6 Werbeplakat - Hahn / Wie im Himmel...

7 7 Aufbau eines Schließzylinders (1) (Einreihiges Stiftzuhaltungssystem) 1Schließzylindergehäuse 2Schließzylinderkern 3Schlüsselkanal 4Kernstift 5Gehäusestift 6Stiftfeder 7Schließbart 8Stulpschraubengewinde

8 8 … und dann kam er …

9 9 Bewertungskriterien für Schließzylinder Einbruchsicherheit Nachschließsicherheit Aufsperrsicherheit Abtastsicherheit Schlüsselsicherheit Gebrauchswert

10 10 Einbruchsicherheit » Grad der Erschwerung, einen Schließzylinder mit geeignetem Werkzeug gewaltsam zu überwinden. Modi operandi: Abbrechen Abdrehen Herausziehen Durchschlagen Durchschießen Bohren Fräsen Chemische Mittel

11 11 Abbruchwerkzeuge

12 12 Knackrohr als Aufbruchwerkzeug Zum Abbrechen von überstehenden Profil- und Rundschließzylindern

13 13 Beispiel eines Schließzylinderziehschutzes Schließzylinderziehschutz Seitenansicht. Die Stahlklammer befindet sich immer auf der Außenseite des Schließzylinders bzw. der Tür Schließzylinderziehschutz Stirnansicht Die Stahlklammer schützt den Schließzylinder gegen Herausziehen

14 14 (Kern-)Ziehschutz

15 15 Bohrangriffe auf Schließzylinder » Bohrangriffe auf Schließzylinder

16 16 Bohrschutz » Bohrschutz

17 17 Nachschließsicherheit » Grad der Erschwerung, einen Schließzylinder mit einem anderen als dem zugehörigen Schlüssel zu betätigen. » Oder » Nachschließsicherheit ist dann gegeben, wenn ein Schließzylinder nur mit dem für ihn bestimmten Schlüssel geschlossen werden kann.

18 18 Schließungsvariationen (Nachschließsicherheit) » V=m n m = Anzahl der Kerbensprünge (Stufensprünge) n = Anzahl der Zuhaltungen (5, 6 oder 7) V = Zahl (theoretisch) der Schließvariationen je eingesetztes Schlüsselprofil !

19 19 Verschleißminimierung (Punkt-/Flankenauflage) Flankenauflage Punktauflage

20 20 Aufsperrsicherheit » Grad der Erschwerung, die Zuhaltungen eines Schließzylinders gewalt- und spurenlos ohne Schlüssel und Kenntnis des Originalschlüssels mit Sperrwerkzeugen und/oder anderen Hilfsmitteln in ihre Öffnungslage zu bringen und den Schließvorgang zu vollziehen. Hobbssches Öffnungsverfahren (Hobbs / USA / 1851) Picking-Sets (Picking und Raking) Picking Pistole Elektro-Pick

21 21 Pick-Sets

22 22 Parazentrisches Schlüssel(kanal)profil » Querschnitt eines Schlüssels/Schlüsselkanals mit parazentrischem Profil

23 23 Trennebenenvortäuschung

24 24 Abtastsicherheit » Grad der Erschwerung, die Schließcodierung der Zuhaltungen eines Schließzylinders mit geeigneten Hilfsmitteln gewalt- und spurenlos aus dem Schließzylinder zu ermitteln, um nach den festgestellten Werten einen Nachschlüssel anzufertigen. Modi operandi: Passendes Schlüsselprofil mit Meßdrähten Impressioning-Verfahren

25 25 Schlüsselsicherheit » Grad der Erschwerung gegen die unbefugte Beschaffung von Schlüsselkopien zum Zwecke des Mißbrauchs durch gewerbliche Herstellung oder unberechtigte Einzelanfertigung. Die Schlüsselsicherheit wird bestimmt durch: die Art des Schlüssels (technischer Kopierschutz) die Bezugsmöglichkeit von Rohschlüsseln (freie Profile/patentierte Profile)

26 26 Sicherungskarte Die Sicherungskarte ist Legitimation bei Nachbestellungen von Schlüsseln und Schließzylindern. Dem Fachhandel muss sie bei Nachbestellungen vom Kunden vorgelegt werden.

27 27 IKON – TK5 - Sperrschließung 2 PE 9 gefederte, aktiv wirkende Zuhaltungen nach DIN EN 1303 bzw. nach DIN Parazentrisches Schlüsselprofil mit zusätzlicher Sperrwellencodierung Serienmäßiger Anbohrschutz, IKON Sicherheitsstufe 2 Gefahrfunktion mit Gebrauchsschlüssel

28 28 IKON – WSW - Wendeschlüssel- System-Welle 6 gefederte Stiftzuhaltungen, 5 Wellenabtaststifte Baukastensystem Schlüsselprofil mit Undercut und Wellencodierung Serienmäßiger Anbohrschutz, IKON Sicherheitsstufe 2 Gefahrfunktion mit Gebrauchsschlüssel

29 S OMEGA

30 30 Diamant

31 31 Elektromechanische Schließzylinder

32 32 Vollelektronische Schließzylinder

33 33 Einbruchsicherheit / Die Tür als Gesamtheit 1. Türzarge 2.Türblatt 3.Türspion 4.Türbänder 5.Hauptschloss 6.(Sicherheits-)Schließblech 7.Zusatzschlösser 7.1 Kastenschloss m. Sperrbügel 7.2 Querriegelschloss 8.Schließzylinder 9.Schutzbeschlag

34 34 Einsteckschloss und (Stahl- )Schutzbeschlag Einsteckschloss mit Profilzylinder 1.Wechsel 2.Drückernuss 3.Schlosskasten 4.Tourstift 5.Schließbart des Profilzylinders 6.Profilzylinder 7.Stulp 8.Falle 9.Riegelauslöser-Falle 10.Riegel 11.Stulpschraube 12.Dornmaß (Außenkante Stulp bis Mitte Profilzylinder) Stahl-Schutzbeschlag mit Zylinderabdeckung 1.Befestigungsschraube 2.Drücker 3.Wechselstift 4.Innenschild 6mm dick 5.Profilzylinder 6.Winkelknauf 7.Außenschild 10 oder 14 mm dick 8.Zylinderabdeckung

35 35 Aufgabe von Schutzbeschlägen » Schutz des Profilzylinders gegen Angriff (Abdrehen, Abbrechen, Ziehen) » Schutz des Einsteckschlossgesperres - insbesondere des Tourstiftes - gegen Angriff » Zusätzliche Stabilisierung des Türblattes im Bereich des Schlosskastens

36 36 Schließbleche Schließblechverankerung auch zur nachträglichen Montage Schließblech mit Verankerung

37 37 Zusatzschlösser 1.Riegel senkrecht, aufliegend 2.Stangenabdeckung 3.Drehknauf 4.Schlosskasten 5.Schließkasten 6.Optische Anzeige (grün = offen, rot = geschlossen) Mehrfachverriegelu ng Querriegelschloss 1.Schlosskasten 2.Schließzylinder 3.Riegel, Öffnungsseite der Tür 4.Schließkasten, Öffnungsseite der Tür 5.Schließkasten, Bänderseite der Tür 6.Riegel, Bänderseite der Tür 7.Variable Längenverstellung 1.Schlosskasten 2.Optische Anzeige (grün = offen, rot = geschlossen) 3.Schließkasten 4.Innenzylinder 5.Sperrbügel Kastenriegelschloss mit Sperrbügel

38 38 Hinterhaken Hinterhaken mit Verankerung

39 39 SecurityPoint Deutschland SecurityPoint ist eine internationale Initiative von ASSA ABLOY. Ihr Ziel ist es, das Interesse und die allgemeine Aufmerksamkeit gegen ü ber dem Thema Sicherheit zu erh ö hen und gewerblichen wie auch privaten Nutzern eine Informationsplattform zu bieten. Prof. Dr.-Ing. Thomas Stocker ist f ü r SecurityPoint Deutschland unterwegs!

40 40 Kontakt zur Wanderausstellung Marketing & Logistik » eobiont GmbH » Kontakt: Claudia Groetschel » Immanuelkirchstr. 3-4 » Berlin » Tel.: » Fax: »


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