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Agenda Rechenzentrumslösung mit geringeren Infrastruktur- kosten und Einsparungen bei den Betriebskosten durch gesteigerte Betriebs- effizienz.

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Präsentation zum Thema: "Agenda Rechenzentrumslösung mit geringeren Infrastruktur- kosten und Einsparungen bei den Betriebskosten durch gesteigerte Betriebs- effizienz."—  Präsentation transkript:

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9 Rechenzentrumslösung mit geringeren Infrastruktur- kosten und Einsparungen bei den Betriebskosten durch gesteigerte Betriebs- effizienz. Rechenzentrumslösung mit Unterstützung für moderne Self-Service Anwendungen und Automatisierung von wiederkehrenden Tasks. Rechenzentrumslösung mit weitreichender Cross-Plattform Interoperabilität. Rechenzentrumslösung die verschiedenste Endgeräte unterstützt und Unternehmensdaten absichert. Effizienter Rechenzentrumsbetrieb für die Kundenumgebung. Anforderung nach permanenter Verfügbarkeit der Systeme lässt weniger Spielraum, um auf Anwenderbedürfnisse zu reagieren. Der Bedarf, Kunden differenzierte Dienste anzubieten. Komplexität durch unterschiedliche Infrastruktur in den Rechenzentren. Verringerte IT Budgets, obwohl die Anforderungen an die IT steigen. End User wollen von unterschiedlichsten Endgeräten auf Unternehmensdaten zugreifen. Rechenzentrumslösung mit geringeren Infrastruktur- kosten und Einsparungen bei den Betriebskosten durch gesteigerte Betriebs- effizienz. Rechenzentrumslösung mit Unterstützung für moderne Self-Service Anwendungen und Automatisierung von wiederkehrenden Tasks. Rechenzentrumslösung mit weitreichender Cross- Plattform Interoperabilität. Rechenzentrumslösung, die verschiedenste Endgeräte unterstützt und Unternehmensdaten absichert. Herausforderungen: Chancen:

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11 Server Virtualisierung

12 High-Performance Live Migration Live Migration mit RDMA

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14 MAXIMUM MEMORY MAXIMUM MEMORY Dynamic Memory

15 Hyper V Maximum Memory Virtuelle Maschine startet mit Hyper V Smart Paging Maximum Memory Maximum Memory Smart Paging File Location liefert zusätzlichen Speicher für den Systemstart Smart Paging wird nach dem Systemstart aufgelöst Speicher wird nach dem Systemstart wieder frei gegeben Dynamic Memory

16 Storage

17 Hard Disk Drives Hot Data Cold Data Solid State Drives Inbox Storage Virtualisierung mit automatischem Tiering Verbesserte und kostengünstige Storage Performance mit Industrie-Standard Hardware Verwendung von Solid State Drives (SSD) und Hard Disk Drives (HDD) für Tiering in Storage Spaces High Priority Files können an das SSD-Tier gepinnt werden Storage Tiering

18 Anmeldung Datacenter B System Center Virtual Machine Manager Hyper-V Replica repliziert Änderungen Health Monitoring Orchestrates Recovery Plan für VMs oder Services für den Fall eines Ausfalls Create a recovery plan Erstellen eines Recovery Plans Datacenter A System Center Virtual Machine Manager AD SQL Exch Konfiguration AD SQL Exch

19 Eine größere Anzahl von Servern, die abgesichert werden müssen. Einsatz von System Center Data Protection Manager. Eine kleinere Anzahl von Servern, die abgesichert werden müssen. Aktuell ohne Backup-Lösung oder als Ersatz für eine vorhandene Lösung. Einsatz des Windows Server Backup-Tools. Windows Azure Backup

20 Networking

21 Software-Defined Networking

22 Physische Adapter oder Interfaces Virtuelle Adapter Geteamter Netzwerkadapter Geteamter Netzwerkadapter NIC Teaming

23 Verteilte IPAM Architektur Domain europe.corp.woodbridge.com IPAM Server (UK) DHCP, DNS, DC, und NPS Server IPAM Server (Bangalore) DHCP, DNS, DC, und NPS Server Domain fareast.corp.woodbridge.com IPAM Server (Hyderabad) DHCP, DNS, DC, und NPS Server Site: Hyderabad Branch office Site: Bangalore Branch office Site: UK Branch office IPAM server (Redmond) DHCP, DNS, DC, und NPS Server Site: Redmond Head office Virtuelles IP Address Management Provides network fault tolerance and continuous availability when network adapters fail by teaming multiple network interfaces. New in R2: Enhanced LBFO performance. Vendor agnostic and shipped inbox. Provides local or remote management through Windows PowerShell or UI. Enables teams of up to 32 network adapters. Aggregates bandwidth from multiple network adapters. Includes multiple nodes: switch dependent and independent.

24 Server Management und Automatisierung

25 Maximieren Sie den Nutzen des Windows Management Framework Windows Management Framework

26 Optional unbeaufsichtigtes Deployment und Konfiguration über die PowerShell Einfacher Deploymentassistent, der die Konfiguration der wichtigsten Rollen für den ersten Server durchführt Essentials Funktionen werden durch eine dedizierte Server Rolle in Windows Server Standard and Windows Server Datacenter aktiviert Windows Server Essentials Experience

27 Windows PowerShell 4.0 Key Features: Breitere Abdeckung Leistungsfähiges Management durch mehr als Cmdlets Windows PowerShell Web Access Bessere Performance On-the-Fly Kompilierung – Skripte laufen bis zu 6x schneller Performance Verbesserungen Gesteigerte Zuverlässigkeit Robuste Session Konnektivität Disconnected Sessions Session Configuration Files Job Scheduling Windows PowerShell Workflow Intuitiver Integrated Scripting Environment 3.0: IntelliSense | Code Snippets Syntax Vereinfachung Cmdlet Discovery und Auto-Loading von Modulen Aktualisierbare Hilfe Script-Sharing

28 Entwickler

29 Windows Azure Anwendungen On-Premise Anwendungen Einheitliche Entwicklungsumgebung

30 Beginnt negativ zu skalieren wenn die Anzahl der Cores über die NUMA Grenzen hinaus ansteigt und es so zu verstärkter Speicher- synchronisierung kommt Vorherige Internet Information Services Versionen auf NUMA Hardware Internet Information Services in Windows Server 2012 R2 auf NUMA Hardware Skaliert positiv mit steigender Anzahl von Cores indem die zugrundeliegende NUMA Architektur berücksichtigt wird NUMA-Aware Skalierbarkeit Non-Uniform Memory Architektur Prozessor kann auf lokalen Speicher schneller zugreifen als auf Remotespeicher Ein Großteil der aktuellen Serversysteme basiert auf NUMA Designed für Skalierbarkeit

31 Web Plattform Installer Automatisiert die Installation der populärsten ASP.NET und PHP Apps durch die Windows Web App Gallery. Vereinfacht den Zugriff auf den Microsoft Web Stack. Unterstützt auf Windows Server 2012 R2. Drei Schritte für Entwickler, um eine Anwendung zur Windows Web App Gallery hinzuzufügen Der Windows Web App Gallery Atom Feed wird von der App Gallery selbst, von Web Platform Installern, Internet Information Services Managern und teilnehmenden Hosting Control Panels konsumiert. Internet Information Services Hosting Control Pannel Web Platform Installer Tool Windows Web App Gallery Atom Feed Support für Open Source Software

32 Zugriffs und Informationsschutz

33 Kontrollierter Zugriff auf Unternehmensdaten Benutzer können flexibel auf Unternehmensdaten zugreifen – unabhängig vom Standort. Die IT kann mittels Windows Server Remote Access und automatic VPN Connections einen transparenten Anwendungszugriff basierend auf Benutzer- und Gerätevalidierung bereitstellen. Benutzer greifen mit einer einheitlichen Identität auf cloudbasierte Ressourcen zu Wenn ein Anwender sein Device registriert, wird das Device als trusted Device gelistet, um Authentifizierung auf Deviceebene bereitzu- stellen. Die IT kann anschließend den Zugriff auf Ressourcen basierend auf der Deviceregistrierung und der Benutzeridentität regeln.

34 Virtual Desktop Infrastruktur

35 Personalisierung mittels User Profile Disk Verfügbar für gepoolte virtual Machine Sammlungen und Remote Desktop Session Host Sammlungen Speichert alle Benutzer- einstellungen und Daten Enthält User Profil, Folder Redirection Cache und Virtualisierung der Benutzerumgebung Wandert mit Benutzer Erscheint wie eine lokale Disk und verbessert die Anwendungskompatibilität User Profile Disk Mit jedem Virtual Machine Pool und mit jeder Remote Desktop Hostsammlung Benutzerumgebungs- virtualisierung Um Einstellungen über Sammlungen hinweg anzuwenden Folder Redirection Um Anwenderdaten Sammlungsübergreifend bereit zu stellen Für zentralisiertes Backup der Anwenderdaten Vorteile Was sollte ich deployen? User Profile Disk mit gepoolten virtual Machine Sammlungen. User Profile Disk mit Remote Desktop Session Host Sammlungen.

36 Storage Deduplizierung für VDI SMB Scale-Out File Server Deduplizierung Cluster Shared Volumes Hyper-V VDI

37 Unternehmensnetzwerk Hardware & Software GPUs, Umfangreiche Multimediaunterstützung, USB Umleitung Internet oder WAN Multitouch, WAN Beschleunigung Single Sign-On. Hardware & Software GPUs Umfangreiche Multimediaunterstützung USB Umleitung RemoteFX über WAN Multitouch WAN Beschleunigung Single Sign-On

38 Best-in-Class Performance und Skalierbarkeit für Microsoft Workloads Branchenführende Unterstützung für Cluster mit 64 Knoten und VMs pro Cluster Virtuelle Festplatten mit bis zu 64 TB Kapazität, online Resize für dynamische Größen- änderung Hyper-V Netzwerk- virtualisierung und Multi-Tenant VPN Gateway für integrierte Software-Defined Netzwerklösungen (SDN) SMB Traffic Offloading mit RDMA fähigen Netzwerk- adaptern für enorme Performancesteigerungen Flexibles Guest-Clustering für File- und Blockbasiertes Storage mit Shared VHDX Files Windows Azure Backup für zuverlässiges und kosteneffizientes Backup in die Cloud Datendeduplizierung für VDI Storage Vollständige VM-Mobilität zwischen Windows Server und Windows Azure (VM muss nicht konvertiert werden) Identisches Entwicklungsmodell für Windows Server und Windows Azure Ähnliche Entwicklungstools für Windows Server und Windows Azure um leistungsfähige Anwendungen für On-Premise und die Cloud zu entwickeln Always-On Remote Access auf Unternehmensinformationen von Trusted Devices Einheitliche Windows User Experience für Remote User über beliebige Devices Unified Application und Device Management On-Premises und in der Cloud Granularer, richtlinienbasierter Datenschutz zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften Enterprise ClassEinfach und kosteneffizient Mit Fokus auf die Anwendung User Centric

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