Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Univ.-Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Potenzialanalyse E-Government mps Anwendertagung 14. November 2006.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Univ.-Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Potenzialanalyse E-Government mps Anwendertagung 14. November 2006."—  Präsentation transkript:

1 Univ.-Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Potenzialanalyse E-Government mps Anwendertagung 14. November 2006

2 Potenzialanalyse E-Government IEB - 2 - Agenda Kurzvorstellung IEB Potenzialanalyse E-Government des IEB IEB

3 Potenzialanalyse E-Government IEB - 3 - Das Institute of Electronic Business (IEB) Hochschule An-Institut Unternehmen IEB

4 Potenzialanalyse E-Government IEB - 4 - Hochschule An-Institut Erkenntnisse der Grundlagenforschung Forschungsergebnisse für die praktische Nutzung Anforderungen aus der Wirtschaft Impulse für die Grundlagenforschung Unternehmen Das Institute of Electronic Business (IEB) IEB FuE-Funktion des IEB: angewandte Forschung, Auftragsforschung, Wissenstransfer FuE-Funktion des IEB: angewandte Forschung, Auftragsforschung, Wissenstransfer

5 Potenzialanalyse E-Government IEB - 5 - Fördermitglieder Stifter des Studiengangs Das Institute of Electronic Business (IEB) IEB

6 Potenzialanalyse E-Government IEB - 6 - Leistungsprofil des IEB Forschung Events Lehre IEB

7 Potenzialanalyse E-Government IEB - 7 - Agenda Kurzvorstellung IEB Potenzialanalyse E-Government des IEB Potenzialanalyse E-Government

8 IEB - 8 - E-Government am IEB 2001-2006 Projekte seit 2001 für Fortschritt im E-Government Potenzialanalyse E-Government

9 IEB - 9 - Potenzialanalyse E-Government Kernfragen bei der Suche nach dem richtigen Ansatzpunkt für… Was bedeutet Produktivität in der Verwaltung? Wo liegen Produktivitätsreserven? Wie können sie erschlossen werden? Was kostet die Erschließung der Produktivität? Wo hat die Kommune direkten Nutzen? Haushalt Standortqualität Potenzialanalyse E-Government

10 IEB - 10 - Quo Vadis Kommunen! Folgende extern bestimmte Zwänge wirken auf den Handlungsrahmen: 13 Wie werde ich dieser Herausforderung mit einem knappen Investitionsbudget gerecht? Die Finanzierung der Haushalte ist gefährdet! Die Finanzmisere erfordert einen Paradigmenwechsel! Unser Lösungsansatz für diese Kernfragen ist Die Effektive und Effiziente Kommune! 2 Wie gelingt es mir, mein internes Geschäftsmodell der digitalen Welt anzupassen? Wie kann meine Kommune flexibler werden und schneller auf Veränderungen reagieren? Zunehmende Digitalisierung Neue Aufgaben für Kommunen Leere Kassen der Kommunen Potenzialanalyse E-Government

11 IEB - 11 - Die Effiziente Kommune: Thesen und Fragen! These 1: EffektivitätThese 2: Effizienz These 3: eGovernment und IT Kundensicht: Machen wir die richtigen Sachen? Aufgabenkritik Controllersicht: Machen wir die Sachen richtig ? KLR eGovernment und IT können einen positiven Beitrag zur effektiven und effizienten Kommune leisten! Wo liegen konkrete Potenziale zur Kostenreduzierung / Leistungsverbesserung? Wie sind meine Kosten/Leistungen im Vergleich mit anderen? Fragen: Produkte Prozesse Kunden Systeme Potenzialanalyse E-Government

12 IEB - 12 - Kriterien der Potenzialanalyse: Leistungsverbesserungen für Standort/ Haushalt StandortHaushalt Kunde Produkt Quantität der Nachfrage: Fallzahl Kundengruppe Nutzenpotenzial Nutzungsvoraussetzungen Einnahmepotenziale: Erlöse Gebühren Steuern Abgaben Qualität des Angebots: E-Government Eignung Angebot, Leistungs-Typ (IKT) Leistungstiefe Reichweite Kosten der Leistungserstellung: Personalkosten Sachkosten Transaktionskosten Investitionen Qualität der Nachfrage Service Niveau Gewählter Zugang Reichweite Kriterien Potenzialanalyse E-Government

13 IEB - 13 - Zweck der Potenzialanalyse Feststellung der E-Government-Fähigkeiten von Dienstleistungen Neues Kommunales Finanzmanagement Ermittlung von Kostentreibern bei Haushaltsknappheit Ermittlung der Berechnungsbasis für leistungsbezogene Entlohnung im Rahmen der neuen Tarifverträge für den öffentlichen Dienst Transparenz für den Produktkatalog Input für Aufgabenkritik Begründung für Leistungstiefenplanung (Make or Buy) Potenzialanalyse E-Government

14 IEB - 14 - Methodik und Vorgehensweise: Produktplan/-bewertung Katalog relevanter Produkte Produktbewertung Analyse und Optimierungskonzept der Leistungsprozesse Netzwerke, (HW,SW,GW...) ICT Infrastrukturbewertung Basiskomp./Anwendungen Kosten-Nutzen Analyse Definition von Vorhaben und Leitprojekten Masterplan (Leitprojekte, Finanzen, Umsetzung) E-Government Potenzial der Produkte und ICT Infrastruktur Potenzialanalyse E-Government

15 IEB - 15 - Fachliche Basis der Potenzialanalyse der Produkte: 1.Erfassung aller Produkte und Leistungen der jeweiligen Ämter Methode: Onlineerfassung/ -pflege Ergebnis: webbasierter Produktkatalog 2. Ranking und Bewertung der Produkte je Amt Methode: Onlineerfassung und -bewertung Ergebnis: Potenzialscore je Produkt 3. Auswahl der Produkte mit dem höchsten Umsetzungspotenzial für die Prozessanalyse Methode: Onlineauswertung/ Workshop Ergebnis: priorisiertes Leistungsportfolio Potenzialanalyse E-Government

16 IEB - 16 - Die Analyse erfolgt dialogisch und interaktiv Durchführung mehrerer Workshops mit Führungspersonal wie auch mit Mitarbeitern Erstellung von Aktivitätskontextdiagrammen zwischen allen Beteiligten Gemeinsame Swot-Analysen für alle Teilprozesse Potenzialanalyse E-Government

17 IEB - 17 - Produktbereiche Potenzialanalyse der Produkte: 1 zentrale Verwaltung2 Schule und Kultur3 Soziales und Jugend 41 Gesundheitsdienste 42 Sportförderung 51 räumliche Planung u. Entwicklung 52 Bauen und Wohnen 53 Ver- und Entsorgung 54 Verkehrsflächen u. Anlagen, ÖPNV 55 Natur- und Landschaftspflege 56 Umweltschutz 57 Wirtschaft und Tourismus 61 allgemeine Finanzwirtschaft 4 Gesundheit und Sport5 Gestaltung der Umwelt6 zentrale Finanzleistungen 11 innere Verwaltung 12 Sicherheit und Ordnung 21-24 Schulträgeraufgaben 25-29 Kultur und Wissenschaft 31-35 Soziale Hilfen 36 Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Potenzialanalyse E-Government Quelle: Produktkatalog der KGSt

18 Potenzialanalyse E-Government IEB - 18 - Erfassung aller Produkte und Leistungen der Ämter: Potenzialanalyse E-Government

19 IEB - 19 - Auswahl der Produkte mit dem höchsten Umsetzungspotenzial für die Prozessanalyse Potenzialanalyse E-Government

20 IEB - 20 - Auswahl der Produkte mit dem höchsten Umsetzungspotenzial für die Prozessanalyse (Portfolio) Gewerbe- auskünfte Gewerbe- meldungen Schriftl. Stellung- Nahmen (LiFo) Projekt- management Gaststätten- erlaubnis Beratung Unternehmens- konzept Gestattung Gaststättenbetrieb Verwaltung Erbbaurechte Beratung vor Ort Konzipierung von Projekten Stellungnahmen für Unternehmen Verträge über Vermietung und Verpachtung Erbbaurecht bzw. Änderungsvertrag Veräuße- rungsvertrag komplexe Umsetzung einfache Umsetzung geringes Potenzial hohes Potenzial LangläuferGoldgruben RosinenArme Hunde Machbarkeit E-Government-Potenzial Potenzialanalyse E-Government

21 IEB - 21 - Potenzialanalyse der ICT Infrastruktur und Netze 2. Spiegelung der ICT Infrastruktur gegen die Anforderungen der Potenzialanalyse Methode: Onlineerfassung und -bewertung Ergebnis: Migrations-, Integrationskonzept für ICT 3. Ableitung von Handlungsempfehlungen Methode: Workshop Ergebnis: ICT Leitprojekte Potenzialanalyse E-Government 1.Ist Analyse der ICT Infrastruktur und Netze Methode: Onlineerfassung/ -pflege Ergebnis: Stand der ICT Infrastruktur nach Produkt, Standort oder SG

22 Potenzialanalyse E-Government IEB - 22 - Online-Erfassung und Bewertung der Netzwerkinfrastruktur Potenzialanalyse E-Government

23 IEB - 23 - Bewertung der E-Government-Fitness der IT Potenzialanalyse E-Government

24 IEB - 24 - 3. Ergebnis: Optimierungs- und Integrationskonzepte für die Organisation und den IT Support der Prozesse Die Potenzialanalyse der Leistungsprozesse 1.Analyse der priorisierten Leistungsprozesse Methode: Prozessmodellierung (SEMTALK for E-Government )* Ergebnis: auf der Potenzialanalyse beruhendes Produkt- und Prozessmodell 2. Bewertung der Prozesszeiten, -kosten sowie der Medien- und Systembrüche Methode: Prozessmodellierung (SEMTALK for E-Government )* Ergebnis: Zeit, Kosten und Integrationspotenziale Potenzialanalyse E-Government *

25 IEB - 25 - Analyse der priorisierten Leistungsprozesse …mit einem auf der Potenzialanalyse beruhenden Produkt- und Prozessmodell und dem speziell für die Verwaltung entwickelten Werkzeug SEMTALK for E-Government* Potenzialanalyse E-Government *

26 IEB - 26 - Erfassung der Prozesse, der organisatorischen Einheiten, der Medien und Systeme Potenzialanalyse E-Government

27 IEB - 27 - Bewertung der System- und Medienbrüche Potenzialanalyse E-Government

28 IEB - 28 - Bewertung der Prozesszeiten/ Prozesskosten Potenzialanalyse E-Government

29 IEB - 29 - Prozessanalyse: IST-Prozess Gewerbemeldung Kosten-Treiber OUTIN Postweg Persönlich 20% 80% GW Meldung annehmen Empfang Bestätigen, Prüfen GW- Meldung erstellen Kunden- Akte anlegen Kunden- Akte aktuali- sieren GW- Meldung versenden OUT Postweg GZR IN Überweisung Zahlungs- Eingang prüfen OUT Postweg Kasse 39%25%5%11%4%10%5%1% Kosten- Struktur = 100% OUT Postweg IST-Kosten Postweg Kosten/Antrag: 13.- bis 17.- Pers.Kosten: 93 % Sachkosten: 4 % Transaktionskosten: 3 % Persönliche Vorsprache Kosten/Antrag: 24.- bis 29.- Pers.Kosten: 97 % Sachkosten: 2 % Transaktionskosten: 1 % GW- Meldung weiter- leiten Potenzialanalyse E-Government

30 IEB - 30 - IST-Prozess Gewerbemeldung Leistungs-Treiber OUT IN Postweg Persönlich 20% 80% GW Meldung annehmen Empfang bestätigen GW- Meldung erstellen Kunden- Akte anlegen GW- Meldung weiter- leiten Kunden- Akte aktuali- sieren GW- Meldung versenden OUT Postweg GZR IN Überweisung Zahlungs- Eingang prüfen OUT Postweg Kasse 5%4%2%1%15%68%1%4% Zeit- Anteile = 100% OUT Postweg IST-Zeiten Postweg 1. Kundenprozess: 8,5 T 2. Verwaltungsprozess:24,5 T Bearbeitungszeit (1):25 Min Liege- und Transportzeit (1): 7,5 T Liege- und Transportzeit (2): 16 T Persönliche Vorsprache 1. Kundenprozess: 6,5 T 2. Verwaltungsprozess:22,5 T Bearbeitungszeit (1):45 Min Liege- und Transportzeit (1): 5,5 T Liege- und Transportzeit (2): 16 T Potenzialanalyse E-Government

31 IEB - 31 - Optimierungspotenziale Gewerbemeldung Optimierungsansätze durch verbesserten ICT-Support OUT IN Postweg Persönlich 20% 80% GW Meldung annehmen Empfang bestätigen GW- Meldung erstellen Kunden- Akte anlegen GW- Meldung weiter- leiten Kunden- Akte aktuali- sieren GW- Meldung versenden OUT Postweg GZR IN Überweisung Zahlungs- Eingang prüfen OUT Postweg Kasse OUT Postweg Einführung eines Kartenzahlungssystems (eCash) am Arbeitsplatz der Sachbearbeiter in der Verwaltung 1 Einführung eines Workflowmanagements und Realisierung des elektronischen Datenaustauschs zwischen den Beteiligten in der Verwaltung 2 Realisierung eines transaktionsfähigen E-Government-Service über Portal 3 Potenzialanalyse E-Government

32 IEB - 32 - Die Auswirkungen der Optimierungsoptionen wirtschaftliche Bewertung der Umsetzungsstufen: Nutzenpotenzial eCash eFormularservice Virtuelle Poststelle ePayment eKunden-Akte eData-exchange eWorkflow Prozess- Kosten Bearbeitungs- zeit Wirkung auf: Optimierung von: Prozess- Elemente Bezahlverfahren Persönlich Quote: 80% ICT- Komponenten Workflow Quote: 100% E-Government Service Portal: Information und Hilfe Zahlung Zahlungseingang prüfen Kundenakte Pe anlegen Kundenakte Pe aktualisieren Versand Gw-Meldung Kundenakte Po anlegen Kundenakte Po aktualisieren Zahlungseingang prüfen Meldedaten weiterleiten Gw-Meldung annehmen Gw-Meldung Prüfen Empfang bestätigen Kundenakte anlegen Gw-Meldung erfassen Gw-Meldung versenden - 20 % - 28 %- 47 % Post: - 63 % Pers.: - 80 % Vw.: - 80 % Post: - 86% Pers.: - 80% Vw: - 93% eSignatur - 48 %- 67 %Optimierung des IT-Supports am SB-Arbeitsplatz - 50 % Kosten-Optimierung durch E-Government-Service - 80 % Quote 60 % Quote 100 % 1 2 3 Potenzialanalyse E-Government

33 IEB - 33 - Technische Integrationsaufwände Identifikation der Handlungsfelder und Umsetzungsstufen Stufe 1: Integration eCash Stufe 2: Workflow Integration Stufe 3: E-Government Service Internet- Zugang Intranet Zugang Gewerberegister (DB + Anwendung) Kasse, Abrechnungssystem Fremdsysteme eCash ePayment Firewall / DMZ Applikations- Server Web-Server FormularseverVirtuelle Poststelle Workflowserver Datenbank- Server Signatur Verschlüsselung Web.Form eMail Browser PDF-Formular Groupware/eMail Fach- Anwendungen Basis- Komponenten Kommuni- kations- Infrastruktur In Abhängigkeit von: - Ausgangslage: Infrastruktur-Gaps ? - Zielsetzung: Kunden oder Kosten ? Potenzialanalyse E-Government

34 IEB - 34 - Resümee 1 Analyse der standort- und zielgruppenspezifischen Produktpotenziale dringend notwendig (copy & paste funktioniert nicht) Neben Prozess-Kosten und Prozess-Qualität müssen Investitionsrisiken (erreichbare Online Quote) bedacht werden Realisierungs-Aufwand muss durch eine modellgestützte GAP-Analyse individuell bestimmt werden besonderes Augenmerk liegt auf der Interoperabilität und Integrationsfähigkeit der Basiskomponenten für E-Government online- und ad-hoc-Transaktionsfähigkeit (eSignatur/ePayment / One Stop) bringen erhebliche Zeitgewinne aber nur geringe Kostenvorteile Potenzialanalyse E-Government

35 IEB - 35 - Resümee 2 (Methodik) Schnelle Identifizierung der Potenziale für E-Government im Leistungsportfolio der Verwaltung, der Organisation und IT Infrastruktur Schaffung einer wieder verwendbaren und flexiblen Wissensbasis webbasierter Produktkatalog der Verwaltung webbasierte Potenzialbewertung des Aufgaben/Leistungsportfolios webbasierte Erfassung und Bewertung der IT Infrastruktur wieder verwendbare Produkt-Prozessmodelle Zeit- und Kostenersparnis auf Basis der Potenzialanalyse und der Prozessanalyse beträgt mehr als 30 Prozent Potenzialanalyse E-Government

36 IEB - 36 - Kontakt Univ.-Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Leitender Direktor des Institute of Electronic Business e.V. schildhauer@ieb.net Das IEB wird unterstützt durch: Fördermitglieder Stifter des Studiengangs


Herunterladen ppt "Univ.-Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Potenzialanalyse E-Government mps Anwendertagung 14. November 2006."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen