Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

1. 2 Die Supermarktchemie Referentin: Ágnes Zsilinszky Mittwoch, den 20.05.2009.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "1. 2 Die Supermarktchemie Referentin: Ágnes Zsilinszky Mittwoch, den 20.05.2009."—  Präsentation transkript:

1 1

2 2 Die Supermarktchemie Referentin: Ágnes Zsilinszky Mittwoch, den

3 3 Inhaltsverzeichnis Geschichte der (Super)märkte Geschichte der (Super)märkte Was macht einen Markt super? Was macht einen Markt super? Agathe geht einkaufen… Agathe geht einkaufen… die Supermarktchemie die Supermarktchemie (Versuche 1, 2, 3, 4, 5 und Demonstrationen 1, 2, 3) (Versuche 1, 2, 3, 4, 5 und Demonstrationen 1, 2, 3) allgemeine Schulrelevanz allgemeine Schulrelevanz Was Agathe gelernt hat... Was Agathe gelernt hat... Literatur Literatur Agathe

4 4 Geschichte der (Super)märkte US-amerikanische ErfindungUS-amerikanische Erfindung 1859 erste ähnliche Einrichtung in New York1859 erste ähnliche Einrichtung in New York 1930 erster Einkaufshalle in Queens mit Selbstbedienung und Lebensmittel- Komplettangebot im heutigen Sinne1930 erster Einkaufshalle in Queens mit Selbstbedienung und Lebensmittel- Komplettangebot im heutigen Sinne

5 5 in Europa: 1948 in Zürich erster Supermarkt überhauptin Europa: 1948 in Zürich erster Supermarkt überhaupt in Deutschland: 1949 Osnabrückin Deutschland: 1949 Osnabrück am Selbstbedienungsprinzip gescheitert am Selbstbedienungsprinzip gescheitert 1954 Edeka in Deutschland (nur Lebensmittel)1954 Edeka in Deutschland (nur Lebensmittel) ab 1959 auch Non-food-Produkteab 1959 auch Non-food-Produkte Geschichte der (Super)märkte

6 6 Was macht einen Marktsuper? super(lat.: super)= übersuper(lat.: super)= über Markt(lat.: mercatus)= Handel Markt(lat.: mercatus)= Handel in der Gesellschaft:in der Gesellschaft: Einzelhandelsgeschäft, dass die meisten Artkel des täglichen Lebens verkauft Einzelhandelsgeschäft, dass die meisten Artkel des täglichen Lebens verkauft Und wann heißt es Supermarkt?

7 7 Was macht einen Markt super? ausschlaggebend ist die Verkaufsfläche und ihre Aufteilungausschlaggebend ist die Verkaufsfläche und ihre Aufteilung 400 m² m² Supermarkt, wenn nicht mehr als 25 % der Verkaufsfläche für non-food-Waren vorgesehen sind400 m² m² Supermarkt, wenn nicht mehr als 25 % der Verkaufsfläche für non-food-Waren vorgesehen sind darunter: sonstige Geschäftedarunter: sonstige Geschäfte darüber: Verbrauchermarkt und SB-Warenhaus (Hypermarkt) darüber: Verbrauchermarkt und SB-Warenhaus (Hypermarkt)

8 8 Agathe geht einkaufen... Auf ihrem Einkaufszettel steht: PolypeptidePolypeptide zwei verschiedene feste und eine flüssige Fettmischungzwei verschiedene feste und eine flüssige Fettmischung SalzeSalze fettlöslicher und wasserlöslicher Farbstofffettlöslicher und wasserlöslicher Farbstoff TapetenkleisterTapetenkleister Seife mit pH 7Seife mit pH 7 HydroxideHydroxide NatriumhydrogencarbonatNatriumhydrogencarbonat SäureSäure UniversalindikatorUniversalindikator ZuckerZucker FilterpapierFilterpapier

9 9 Agathe geht einkaufen...

10 10 Agathe geht einkaufen... Agathe geht in die Bibliothek recherchieren... Polypeptide Gummibärchen feste Fettmischungen Kokosfett und Butter flüssige Fettmischung Sonnenblumenöl Salze jodiertes Speisesalz fettlöslicher Farbstoff Paprikapulver wasserlöslicher Farbstoff Lebensmittelfarbe (rot) Tapetenkleister Tapetenkleister Seife mit pH 7 Neutralseife Hydroxide Rohrreiniger NaHCO 3(s) Backpulver Säure Essigessenz Indikator Rotkohlsaft Zucker Kristallzucker Filterpapier Kaffeefilter (weiß)

11 11 Die Supermarktchemie Versuch 1 - ein natürlicher Indikator

12 12 Versuch 1 Wir benötigen: Rotkohlsaft Rotkohlsaft Essigessenz Essigessenz Hydroxide in Wasser gelöst Hydroxide in Wasser gelöst

13 13 Versuch 1 Auswertung Rotkohlsaft enthält ein Anthocyan, nämlich Rotkohlsaft enthält ein Anthocyan, nämlich Rubrobrassin (Cyanidin-3-triglucosid). griechisch und bedeutet blaue Blume griechisch und bedeutet blaue Blume kommt auch in versch. Beeren und Blumen vor kommt auch in versch. Beeren und Blumen vor

14 14 Versuch 1 - Auswertung Modifikation des π-Systems in unterschiedlichen Milieus Farbänderung

15 15 Schulrelevanz Erfolg des Versuches sehr sicher und Erweiterung möglich (Rotkohlsaft selber herstellen)Erfolg des Versuches sehr sicher und Erweiterung möglich (Rotkohlsaft selber herstellen) Dauer pro getesteter Substanz ca. 30 SekundenDauer pro getesteter Substanz ca. 30 Sekunden Schultauglichkeit gegeben, da Produkte aus dem AlltagSchultauglichkeit gegeben, da Produkte aus dem Alltag Themenbereiche: Säure-Base-Chemie, Farbigkeit, Redox-Reaktionen, etc.Themenbereiche: Säure-Base-Chemie, Farbigkeit, Redox-Reaktionen, etc. Versuch 1

16 16 Die Supermarktchemie Versuch 2 - der kleine Vulkan

17 17 Versuch 2 Wir benötigen: Backpulver Backpulver Essigessenz Essigessenz Erde Erde LebensmittelfarbeLebensmittelfarbe

18 18 Versuch 2 Auswertung Backpulver besteht hauptsächlich aus Natriumhydrogencarbonat (NaHCO 3(s) )Backpulver besteht hauptsächlich aus Natriumhydrogencarbonat (NaHCO 3(s) ) Carbonate bilden mit Säuren das Gas Kohlenstoffdioxid (CO 2(g) )Carbonate bilden mit Säuren das Gas Kohlenstoffdioxid (CO 2(g) ) Gas entweicht mit relativ hoher GeschwindigkeitGas entweicht mit relativ hoher Geschwindigkeit Flüssigkeit wird verdrängt Flüssigkeit wird verdrängt

19 19 Schulrelevanz gewünschter Effekt tritt immer eingewünschter Effekt tritt immer ein Dauer (mit Aufbau des Vulkans) ca. 15 MinutenDauer (mit Aufbau des Vulkans) ca. 15 Minuten einsetzbar als Schülerversuch ab der Sekundarstufe Ieinsetzbar als Schülerversuch ab der Sekundarstufe I Themenbereiche: Säure-Base-Chemie, physikalische Teilgebiete, organische Säuren, etc.Themenbereiche: Säure-Base-Chemie, physikalische Teilgebiete, organische Säuren, etc. Versuch 2

20 20 Die Supermarktchemie Versuch 3 -Butterseife

21 21 Versuch 3 Wir benötigen: Butter Butter Hydroxide Hydroxide

22 22 Versuch 3 Auswertung Bestandteile der Butter: –83 % Milchfett –16 % Wasser –1 % fettfreie Trockenmasse Milchfett ist eine Mischung aus versch. Triglyceriden (Triester von Glycerin)Milchfett ist eine Mischung aus versch. Triglyceriden (Triester von Glycerin) Triglycerid

23 23 Versuch 3 - Auswertung 1.Kohlenstoffatom einer Esterbindung wird nucleophil angegriffen

24 24 Versuch 3 - Auswertung 2.es trennen sich ein Alkoholation und eine Carbonsäure

25 25 Versuch 3 - Auswertung 3.Protonenübergang vom Carbonsäure-Molekül auf das Alkoholat-Ion nicht reversibel

26 26 Versuch 3 - Auswertung basische Esterhydrolyse:Verseifung, nicht reversibelbasische Esterhydrolyse:Verseifung, nicht reversibel saure Esterhydrolyse: kein besonderer Name, reversibelsaure Esterhydrolyse: kein besonderer Name, reversibel Umkehrungen der VeresterungUmkehrungen der Veresterung

27 27 Die Supermarktchemie Demonstration 1 -Kernseife

28 28 Demonstration 1

29 29 Schulrelevanz gewünschter Effekt tritt mit hoher Sicherheit eingewünschter Effekt tritt mit hoher Sicherheit ein Dauer ca. 5 MinutenDauer ca. 5 Minuten einsetzbar als Schülerversuch ab der Sekundarstufe Ieinsetzbar als Schülerversuch ab der Sekundarstufe I Themenbereiche: Ester, Veresterung, Esterhydrolysen, Verseifung, Tenside und Seifen, Reaktionsgleichgewichte, etc.Themenbereiche: Ester, Veresterung, Esterhydrolysen, Verseifung, Tenside und Seifen, Reaktionsgleichgewichte, etc. Versuch 3 und Demonstration 1

30 30 Die Supermarktchemie Versuch 4 -Gummibärchenhölle

31 31 Versuch 4 Wir benötigen: Gummibärchen Gummibärchen Kaliumchlorat Kaliumchlorat Summen- formel R-SätzeS-Sätze Gefahren- symbol Schule KClO KClO 3(g) 9-20/22- 51/ O, Xn, N Lehrer

32 32 Auswertung Kaliumchlorat disproportioniert oberhalb seiner Schmelztemperatur zu Kaliumperchlorat und KaliumchloridKaliumchlorat disproportioniert oberhalb seiner Schmelztemperatur zu Kaliumperchlorat und Kaliumchlorid Kaliumperchlorat zerfällt in Kaliumchlorid und SauerstoffKaliumperchlorat zerfällt in Kaliumchlorid und Sauerstoff Versuch

33 33 Gelatine des Gummibärchens (Polypeptid) zerfällt bei Reaktion mit Sauerstoff in Kohlenstoffdioxid, Stickoxide und WasserGelatine des Gummibärchens (Polypeptid) zerfällt bei Reaktion mit Sauerstoff in Kohlenstoffdioxid, Stickoxide und Wasser Brummen: Gase entweichen aus SchmelzeBrummen: Gase entweichen aus Schmelze Leuchten:frei werdende Energie (Reaktion stark exotherm H P – H E = ΔH < O)Leuchten:frei werdende Energie (Reaktion stark exotherm H P – H E = ΔH < O) Versuch 4 - Auswertung

34 34 Schulrelevanz gewünschter Effekt ist deutlich sowohl visuell, als auch akustisch gut zu erkennengewünschter Effekt ist deutlich sowohl visuell, als auch akustisch gut zu erkennen Dauer ca. 15 MinutenDauer ca. 15 Minuten einsetzbar nur als Lehrerversucheinsetzbar nur als Lehrerversuch Themenbereiche: Redox-Reaktionen, Aminosäuren, Peptidchemie, Dis- und Kon(Syn-)proportionierungs- reaktionenThemenbereiche: Redox-Reaktionen, Aminosäuren, Peptidchemie, Dis- und Kon(Syn-)proportionierungs- reaktionen Versuch 4

35 35 Die Supermarktchemie Demonstration 2 -Seifenblasen

36 36 Demonstration 2 Inhaltsstoffe ZuckerZucker NeutralseifeNeutralseife TapetenkleisterTapetenkleister WasserWasser

37 37 Demonstration 2 Auswertung Seifenlauge bildet als dünne Schicht gezogen zwei Oberflächen (bimolekulare Tensidschicht)Seifenlauge bildet als dünne Schicht gezogen zwei Oberflächen (bimolekulare Tensidschicht)

38 38 Schulrelevanz gewünschter Effekt abhängig von der Mischung und vom Geschick des Experimentierendengewünschter Effekt abhängig von der Mischung und vom Geschick des Experimentierenden Dauer ca. 5 MinutenDauer ca. 5 Minuten einsetzbar als Schülerversuch ab der Sekundarstufe Ieinsetzbar als Schülerversuch ab der Sekundarstufe I Themenbereiche: Ester, Veresterung, Esterhydrolysen, Verseifung, Tenside und Seifen, Waschmittel, etc.Themenbereiche: Ester, Veresterung, Esterhydrolysen, Verseifung, Tenside und Seifen, Waschmittel, etc. Demonstration 2

39 39 Die Supermarktchemie Versuch 5 -Superabsorber

40 40 Versuch 5 Wir benötigen: Windel Windel Essigsäure Essigsäure Wasser Wasser Rohreiniger Rohreiniger

41 41 Versuch 5 Auswertung Methacrylsäure polymerisiert sehr leichtMethacrylsäure polymerisiert sehr leicht mit N,N-Methylen-bis-(Acrylsäureamid) bildet es dann unter Zugabe von Kaliumperoxodisulfat und Natronlauge Natrium-Polyacrylatmit N,N-Methylen-bis-(Acrylsäureamid) bildet es dann unter Zugabe von Kaliumperoxodisulfat und Natronlauge Natrium-Polyacrylat

42 42 Versuch 5 - Auswertung

43 43 Schulrelevanz gewünschter Effekt tritt immer eingewünschter Effekt tritt immer ein Dauer ca. 10 Minuten, meistens aber längerDauer ca. 10 Minuten, meistens aber länger einsetzbar als Schülerversuch ab der Sekundarstufe Ieinsetzbar als Schülerversuch ab der Sekundarstufe I Themenbereiche: Polymere (Kunststoffe, etc.), etc.Themenbereiche: Polymere (Kunststoffe, etc.), etc. Versuch 5

44 44 Die Supermarktchemie Demonstration 3 - Fineliner- Chromatographie

45 45 Demonstration 3 Auswertung Fineliner haben verschiedene FarbkomponentenFineliner haben verschiedene Farbkomponenten Farbstoffe haben unterschiedliche StrukturenFarbstoffe haben unterschiedliche Strukturen Affinität der Farbstoffe zur stationären und mobilen Phase unterschiedlichAffinität der Farbstoffe zur stationären und mobilen Phase unterschiedlich Affinität zur mobilen Phase ähnlich; Affinität zur stationären Phase gibt AusschlagAffinität zur mobilen Phase ähnlich; Affinität zur stationären Phase gibt Ausschlag

46 46 Schulrelevanz gewünschter Effekt zuverlässiggewünschter Effekt zuverlässig Dauer ca. 30 MinutenDauer ca. 30 Minuten einsetzbar als Schülerversuch ab der Sekundarstufe Ieinsetzbar als Schülerversuch ab der Sekundarstufe I Themenbereiche: Chromatographie, Farbstoffe, etc.Themenbereiche: Chromatographie, Farbstoffe, etc. Demonstration 3

47 47 Die Supermarktchemie Demonstration xy - Lavalampe selbst gemacht

48 48 Demonstratin xy Wir benötigen: Sonnenblumenöl Sonnenblumenöl jodiertes Speisesalz jodiertes Speisesalz Paprikapulver Paprikapulver

49 49 Demonstration xy Auswertung Öl hat geringere Dichte als Wasser, schwimmt also oben aufÖl hat geringere Dichte als Wasser, schwimmt also oben auf Salz hat eine höhere Dichte als Wasser und Öl, fällt also auf den Grund des BehältersSalz hat eine höhere Dichte als Wasser und Öl, fällt also auf den Grund des Behälters Salz nimmt Öltröpfchen mit nach untenSalz nimmt Öltröpfchen mit nach unten Salz löst sich in Wasser Öltröpfchen steigen wieder nach obenSalz löst sich in Wasser Öltröpfchen steigen wieder nach oben

50 50 Schulrelevanz gewünschter Effekt hängt ein wenig vom Experimentiergeschick abgewünschter Effekt hängt ein wenig vom Experimentiergeschick ab Dauer mind. 5 Minuten, meistens aber längerDauer mind. 5 Minuten, meistens aber länger einsetzbar als Schülerversuch ab der Sekundarstufe Ieinsetzbar als Schülerversuch ab der Sekundarstufe I Themenbereiche: Löslichkeiten, Dichten, etc.Themenbereiche: Löslichkeiten, Dichten, etc. Demonstration xy

51 51 Allgemeine Schulrelevanz Gebiete sehr über den Lehrplan verteiltGebiete sehr über den Lehrplan verteilt organische Chemie beginnt in der Sekundarstufe II (Klasse 11 nach G9, Klasse 10 nach G8)organische Chemie beginnt in der Sekundarstufe II (Klasse 11 nach G9, Klasse 10 nach G8) einige Versuche auch zu früheren Themen einsetzbar (z. B. Redox-Reaktionen)einige Versuche auch zu früheren Themen einsetzbar (z. B. Redox-Reaktionen) Stoffinhalt nicht geändert, nur der ZeitraumStoffinhalt nicht geändert, nur der Zeitraum Versuche als chemische Hausaufgabe verwendbarVersuche als chemische Hausaufgabe verwendbar

52 52 Was Agathe gelernt hat... Supermärkte in heutiger Form seit 1959 in DeutschlandSupermärkte in heutiger Form seit 1959 in Deutschland Rotkohlsaft ist natürlicher UniversalindikatorRotkohlsaft ist natürlicher Universalindikator Backpulver treibt Teig mit Hilfe von CO 2(g)Backpulver treibt Teig mit Hilfe von CO 2(g) alkalische Verseifung irreversibel, saure Verseifung reversibelalkalische Verseifung irreversibel, saure Verseifung reversibel KOH (aq) Schmierseife; NaOH (aq) KernseifeKOH (aq) Schmierseife; NaOH (aq) Kernseife hydrophob ~ lipophil und hydrophil ~ lipophobhydrophob ~ lipophil und hydrophil ~ lipophob Zusammenhang Frequenz und FarbigkeitZusammenhang Frequenz und Farbigkeit Farbstoffmischungen ergeben neue FarbenFarbstoffmischungen ergeben neue Farben

53 53 Danke für die Aufmerksamkeit!!!

54 54 Literatur [1]Georg Schwedt; Experimente mit Supermarktprodukten; 3. erweiterte und aktualisierte Auflage; 2009; Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA [2]K. Peter C. Vollhardt, Neil E. Schore; Organische Chemie; vierte Auflage; 2005; WIHLEY-VCH GmbH & Co. KGaA; Weinheim [3]Charles E. Mortimer, Ulrich Müller; Chemie – Das Basiswissen der Chemie; 8., komplett überarbeitete und erweiterte Auflage; 1973, 2003; George Thieme Verlag; Stuttgart [4]Riedel; Anorganische Chemie; 6. Auflage; 2004; Walter de Gruyter GmbH & Co. KG; Berlin [5]http://www.chemienet.info/8ten-1.jpg (am )


Herunterladen ppt "1. 2 Die Supermarktchemie Referentin: Ágnes Zsilinszky Mittwoch, den 20.05.2009."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen