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Folie 1 2010 UeK 2 – NKG Ausbildung zum Speditionskaufmann/-frau Überbetrieblicher Kurs No. 2 Neue kaufmännische Grundausbildung.

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1 Folie UeK 2 – NKG Ausbildung zum Speditionskaufmann/-frau Überbetrieblicher Kurs No. 2 Neue kaufmännische Grundausbildung

2 Folie UeK 2 – NKG Tagesziele Sicherheit im Umgang mit dem Modelllehrgang Rückblick auf die ersten Schritte in der Ausbildung AB SPEDLOGSWISS

3 Folie UeK 2 – NKG Unsere Themen Block I - Umgang mit dem Modelllehrgang (Controlling) Block II - Umsetzung des Gelernten Block III - Abschluss des UeK Block IV - Branchenkenntnisse

4 Folie UeK 2 – NKG Unsere Themen Block I - Umgang mit dem Modelllehrgang (Controlling) Block II - Umsetzung des Gelernten Block III - Abschluss des UeK Block IV - Branchenkenntnisse

5 Folie UeK 2 – NKG Ihre Fragen zum Modelllehrgang sind geklärt. Sie fühlen sich im Umgang mit dem Leistungszielkatalog sicher. Sie können Ihrem Berufsbildner anhand eines Bildes erklären, wie viele Leistungsziele Sie bereits erreicht haben. Lernziele Umgang mit dem Modelllehrgang

6 Folie UeK 2 – NKG Der Modelllehrgang ist die Grundlage der betrieblichen Ausbildung. Damit Sie für Ihre Lehre Verantwortung übernehmen können, ist es wichtig, dass Ihnen der Modelllehrgang vertraut ist. Bis am Ende der Lehre müssen Sie alle Leistungsziele erreicht haben. Eine Zwischenauswertung gibt Ihnen einen Überblick über das schon Erreichte. Warum? Umgang mit dem Modelllehrgang

7 Folie UeK 2 – NKG Kaufmännische Kompetenzwürfel Umgang mit dem Modelllehrgang

8 Folie UeK 2 – NKG Betrieblicher Teil Bausteine Einführung in den Modelllehrgang Überblick über den Ablauf der Lehre Katalog der Ausbildungsziele Prozesseinheiten (PE) Arbeits- und Lernsituation (ALS) Überbetrieblicher Kurs (üK) Glossar Modelllehrgang Umgang mit dem Modelllehrgang

9 Folie UeK 2 – NKG Leistung Ausgewählte Lernsituationen 2 x 6 Leistungsziele Bewertungskriterien Verhalten Liste von Verhaltenskriterien 2 x 6 Bewertungskriterien Leistungsbeurteilung 1. Lehrjahr2. Lehrjahr3. Lehrjahr Betrieblicher Teil Arbeits- und Lernsituationen (ALS) Umgang mit dem Modelllehrgang ALS

10 Folie UeK 2 – NKG Für jedes Leistungsziel, welches für eine ALS vorgesehen ist sowie für die Verhaltenskriterien, sind 3 Teilkriterien formuliert. Jedes Teilkriterium wird mit 0-3 Punkten bewertet. Dabei gilt folgende Skala: 3 Punkte: gut erfüllt 2 Punkte: erfüllt 1 Punkt: teilweise erfüllt 0 Punkte: nicht erfüllt Betrieblicher Teil Beurteilung der ALS Umgang mit dem Modelllehrgang

11 Folie UeK 2 – NKG nicht isolierte Einzeltätigkeiten sondern ein ganzer Arbeitsablauf Prozesse sind.... Was sind Prozesse Umgang mit dem Modelllehrgang

12 Folie UeK 2 – NKG Start/Ende / zählt nicht als Teilschritt Tätigkeit /nur Tätigkeiten zählen als Teilschritt Entscheidung (Ja / Nein ) / Ein Prozess beinhaltet mindestens 2 Entscheidungen Verbindung (z.B. Übergang auf eine andere Seite) (zählt nicht als Teilschritt) Symbole eines Prozessplans Umgang mit dem Modelllehrgang

13 Folie UeK 2 – NKG Einzelarbeit No. 1 Umgang mit dem Modelllehrgang Einzelarbeit Kontrolle der bereits erreichten Leistungsziele Galerie und Austausch im Plenum

14 Folie UeK 2 – NKG Unsere Themen Block I - Umgang mit dem Modelllehrgang (Controlling) Block II - Umsetzung des Gelernten Block III - Abschluss des UeK Block IV - Branchenkenntnisse

15 Folie UeK 2 – NKG Sie können 10 Tätigkeiten, die Sie seit Beginn der Lehre in Ihrem Betrieb ausgeführt haben, aufzählen. Sie können anschaulich erläutern, bezüglich welchen Aspektes Sie zugunsten Ihres Lehrbetriebes zusätzliche Eigeninitiative zeigen möchten. Lernziele Umsetzung des Gelernten

16 Folie UeK 2 – NKG Der Basiskurs zu Beginn der Lehre ermöglicht, dass die Lernenden in gewissen Bereichen selbstständiger arbeiten als früher. Durch den Vergleich der Tätigkeitsfelder untereinander erkennen Sie, wo Sie mehr Eigeninitiative ergreifen könnten. Warum? Umsetzung des Gelernten

17 Folie UeK 2 – NKG Duale Ausbildung - Lernortkooperation Selbständigkeit in Betrieb und Schule Lernen und Arbeiten lernen (Methodenkompetenz) Lernen und Arbeiten als gemeinschaftliche Aufgabe (Sozialkompetenz) Betriebliche Abläufe - Prozesse I. Schule & Betrieb Handlungskompetenz heute und morgen Mobilität im gesamten kaufm. Berufsfeld II.Betrieb Ziele der gesamten Ausbildung Umsetzung des Gelernten

18 Folie UeK 2 – NKG Einzelarbeit No. 2 Umsetzung des Gelernten Einzelarbeit Tätigkeiten im Betrieb Gelerntes aus der Schule Galerie und Austausch im Plenum

19 Folie UeK 2 – NKG Wissensicherung zur Lehre Organisatorische Gliederung der Ausbildung Lernbereiche Berufskunde Branchenkunde Betrieblicher Teil Information / Kommunikation / Administration (IKA) Wirtschaft und Gesellschaft ( W&G) 1. Landessprache Fremdsprachen Schulischer Teil 2. Lehrjahr Überbetrieblicher Kurs PE AE 3. Lehrjahr Überbetrieblicher Kurs Lehrabschlussprüfung PE AE 1. Lehrjahr Basiskurs Überbetrieblicher Kurs Standortbestimmung AE 100 % PE ALS

20 Folie UeK 2 – NKG Selbständigkeit Verantwortungsbereitschaft Kreativität Aktivität Energie Entschlossenheit Entschlusskraft Unternehmungsgeist Willensstärke Entschlussfähigkeit Einsatzbereitschaft Tatenlust Bei welcher Tätigkeit im Betrieb kann ich mehr Eigeninitiative zeigen? Was bedeutet Eigeninitiative allgemein? Umsetzung des Gelernten

21 Folie UeK 2 – NKG Unsere Themen Block I - Umgang mit dem Modelllehrgang (Controlling) Block II - Umsetzung des Gelernten Block III - Abschluss des UeK Block IV - Branchenkenntnisse

22 Folie UeK 2 – NKG Abschluss des UeK Rückblick auf den 1. üK Ausblick auf den 3. üK

23 Folie UeK 2 – NKG Sie geben der Kursleitung eine Rückmeldung zum ersten üK. Welche Informationen waren hilfreich, was fehlte noch? Sie können Ihrem Berufsbildner mit Hilfe einer Checkliste erklären, was Sie bis zum 3. üK zu erledigen haben. Lernziele Abschluss des UeK

24 Folie UeK 2 – NKG Im ersten üK war die Einführung in den Modelllehrgang, die ALS und die PE ein zentrales Thema. Bis zum 3. üK haben Sie diverse Aufgaben zu bearbeiten. Es ist wichtig, dass Sie wissen, was auf Sie zukommt. Warum? Abschluss des UeK

25 Folie UeK 2 – NKG Sie haben einen Überblick über den Ablauf Ihrer betrieblichen Ausbildung. Sie können über die Bausteine des Modelllehrgangs einem Kollegen/einer Kollegin kompetent Auskunft geben. Sie können Ihrem/Ihrer Berufsbildner/in erklären, was Sie bis zum 2. überbetrieblichen Kurs zu erledigen haben. Lernziele des 1. Überbetrieblichen Kurses Abschluss des UeK

26 Folie UeK 2 – NKG Sie konnten Ihrem Berufs- bildner erklären, was Sie bis zum 2. üK zu erledigen hatten. Sie konnten über die Bausteine des Modelllehr- gangs einem Kollegen kompetent Auskunft geben. Sie haben einen Überblick über den Ablauf der betrieblichen Ausbildung gewonnen. Trifft die Aussage zu, dann in der Mitte punkten Abschluss des UeK

27 Folie UeK 2 – NKG Wissensicherung zur Lehre Organisatorische Gliederung der Ausbildung Lernbereiche Berufskunde Branchenkunde Betrieblicher Teil Information / Kommunikation / Administration (IKA) Wirtschaft und Gesellschaft ( W&G) 1. Landessprache Fremdsprachen Schulischer Teil 2. Lehrjahr Überbetrieblicher Kurs PE AE 3. Lehrjahr Überbetrieblicher Kurs Lehrabschlussprüfung PE AE 1. Lehrjahr Basiskurs Überbetrieblicher Kurs Standortbestimmung AE 100 % PE ALS

28 Folie UeK 2 – NKG Reglement Art. 8: Standortbestimmung im Lehrbetrieb Reglement Art. 9: Standortbestimmung in der Schule Abs. 1 Grundlage sind die Doppel-ALS und 1 PE Zeigt was geleistet wurde und wo Entwicklungspotenzial besteht. Prüfungsfolie Standortbestimmung am Ende des 1. Lehrjahres Abschluss des UeK

29 Folie UeK 2 – NKG Checkliste Abschluss des UeK Checkliste Aufgaben vom 2. auf den 3. UeK

30 Folie UeK 2 – NKG Evaluation Beurteilungsbogen Einzelarbeit No. 3 Abschluss des UeK


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