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Beuth Hochschule Jakob Schillinger Objektorientierte Programmierung MPM M13.

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Präsentation zum Thema: "Beuth Hochschule Jakob Schillinger Objektorientierte Programmierung MPM M13."—  Präsentation transkript:

1 Beuth Hochschule Jakob Schillinger Objektorientierte Programmierung MPM M13

2 Jakob Schillinger OBJEKTORIENTIERUNG Objektorientierte Programmierung XX-ST-2

3 Jakob Schillinger Objektorientierung Sichtweise zur Darstellung komplexer Systeme bei der ein System aus Objekten besteht die sich gegenseitig beeinflussen. Einem Objekt können Attribute und Methoden zugeordnet werden. Objekte sind in der Lage Nachrichten an andere Objekte zu senden und sie von diesen zu empfangen. XX-ST-3

4 Jakob Schillinger Klasse Eine Klasse fasst Objekte mit ähnlichen Attributen und Methoden zusammen. Objekte werden von Klassen abgeleitet. So abgeleitete Objekte werden Instanzen bzw. Inkarnationen genannt. XX-ST-4

5 Jakob Schillinger Klassifizierung als Vereinfachung Die Klasse eines Objektes ist aus Programmsicht ausreichend gestaltet. Ausgehend von der Rolle des Betrachters kann diese ausreichende Gestaltung unterschiedliche Attribute und Methoden beinhalten. XX-ST-5

6 Jakob Schillinger Vererbung Eine Klasse kann von einer anderen Klasse (Basisklasse) abgeleitet werden. Die Klasse erbt dabei alle Attribute und Methode der Basisklasse. Auf der so abgeleiteten Subklasse können Attribute und Methoden erweitert oder überlagert werden. XX-ST-6

7 Jakob Schillinger Polymorphie Eine Methode ist Polymorph wenn Sie in unterschiedlichen abgeleiteten Klassen gleich referenziert wird jedoch erneut implementiert ist. XX-ST-7

8 Jakob Schillinger PARADIGMEN Objektorientierte Programmierung XX-ST-8

9 Jakob Schillinger Paradigmen der Objektorientierten Programmierung XX-ST-9

10 Jakob Schillinger Abstraktion Objekte im System sind die abstrakte Modellierung eines Akteurs. Objekte –erledigen Aufträge –berichten und ändern den eigenen Zustand Wie ein Objekt dies umsetzt ist im Systemkontext irrelevant. Die Datenstruktur eines Objektes wird durch seine Klasse bestimmt. XX-ST-10

11 Jakob Schillinger Datenkapselung Objekte können den internen Zustand anderer Objekte nicht lesen oder ändern. Zugriffe dieser Art finden über definierte Schnittstellen am Zielobjekt statt. XX-ST-11

12 Jakob Schillinger Polymorphie Abgeleitete Subklassen der gleichen Basisklasse können auf eine Nachricht unterschiedlich reagieren. XX-ST-12

13 Jakob Schillinger Feedback Verschiedene Objekte kommunizieren über einen Nachricht-Antwort-Mechanismus. Der Mechanismus führt zu Veränderungen in Objekten und erzeugt neue Nachrichten. XX-ST-13

14 Jakob Schillinger Vererbung Eine abgeleitete Klasse besitzt die Methoden und Attribute der Basisklasse. Neue Bestandteile können in eine abgeleitete Klasse aufgenommen werden. Bestandteile der Basisklasse können überlagert werden. XX-ST-14

15 Jakob Schillinger LITERATUR UND QUELLEN Das Lastenheft XX-ST-15

16 Jakob Schillinger Literatur und Quellen ( )http://www.stefan-baur.de Helmut Balzert, Lehrbuch der Software- Technik, Software-Entwicklung, , Spektrum Akad. Vlg IEEE Std DIN SIEMENS PLM VDM XX-ST-16


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