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© EGM 2013 EINFÜHRUNG IN DAS WISSENSCHAFTLICHE ARBEITEN SCHULJAHR 2012/13.

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Präsentation zum Thema: "© EGM 2013 EINFÜHRUNG IN DAS WISSENSCHAFTLICHE ARBEITEN SCHULJAHR 2012/13."—  Präsentation transkript:

1 © EGM 2013 EINFÜHRUNG IN DAS WISSENSCHAFTLICHE ARBEITEN SCHULJAHR 2012/13

2 © EGM 2013 Fahrplan 1Arbeitsplanung 2Informationsbeschaffung 3Auswertung von Informationen 2 30.06.2013

3 © EGM 2013 Teil I Arbeitsplanung 3 30.06.2013

4 © EGM 2013 DER ARBEITSPLAN Rückgabe der FA 4 13. September 2013Meldung von Thema und Betreuer an OSB (Liste bei den Tutoren/Kurssprechern) Oktober 2013 Recherchephase November 2013 Dezember 2013 Lesephase + Gliederung Schreibphase I 13. Januar 2014 Februar 2014 24. März 2014 14.-16. April 2014 Abgabe von Exposé und Probekapitel Schreibphase II Abgabetermin für FA ab 28. April 2014 Präsentation der FA 30.06.2013

5 © EGM 2013 Zeitmanagement Trage erste wichtige Termine in die Tabelle ein. 5 30.06.2013

6 © EGM 2013 Fahrplan 1Arbeitsplanung 2Informationsbeschaffung 3Auswertung von Informationen 6 30.06.2013

7 © EGM 2013 Teil II Informationsbeschaffung 7 30.06.2013

8 © EGM 2013 ORTE DER RECHERCHE 8 PC und Bibliothek 30.06.2013

9 © EGM 2013 WAS SUCHE ICH? 9 ALLGEMEINE INFORMATIONEN WISSENSCHAFTLICHE LITERATUR = Literatur mit wissenschaftlichem Charakter erste Information über ein Thema Primärliteratur (von einem oder mehreren Autoren selbst verfasst) Sekundärliteratur (Schriftstücke über die Werke eines Autors) Tertiärliteratur (Nachschlagewerke) 30.06.2013

10 © EGM 2013 Erste Orientierung hilfreiche Adressen zur Erstorientierung sind u. a.: http://www.wissen.de http://www.wissen.fireball.de http://www.wikipedia.org Bildungsserver Deutscher Bildungsserver http://www.dbs.schule.de Bildungsserver des Landes NRW http://www.learnline.nrw.de Bildungsserver des Landes Bayern http://www.schule.bayern.de 10 30.06.2013

11 © EGM 2013 OFFLINE-QUELLEN 11 KARLSRUHER VIRTUELLER KATALOG (KVK) http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html 30.06.2013

12 © EGM 2013 ELEKTRONISCHE ZEITSCHRIFTEN 12 http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/fl.phtml?notation=&bibid=WHZ&colors=7 30.06.2013

13 © EGM 2013 WISSENSCHAFTLICHE ONLINE-QUELLEN Diskussionspapiere und Zeitschriften sind häufig als PDF abgespeichert Eingabe: Suchwort + PDF 13 30.06.2013

14 © EGM 2013 Stichwortabfrage I PLUS-Suche (AND-Abfrage):+x+y Beispiel: +Goethe+Romantik MINUS-Suche (NOT-Abfrage):+x-y Beispiel: +Expressionismus-Malerei Gänsefüßchen-Suche (Phrasensuche) Beispiel: Albert Einstein 14 30.06.2013

15 © EGM 2013 Stichwortabfrage II Sternchensuche (Komposita) Beispiel: Dialekt* OR-Abfrage (Berücksichtigung verschiedener Schreibweisen) Beispiel: Orthographie OR Orthografie NEAR-Abfrage Beispiel: Fernsehen NEAR Nachrichten 15 30.06.2013

16 © EGM 2013 WIE BEKOMME ICH OFFLINE-LITERATUR? IN DER BIBLIOTHEK DER WHZ Klosterstraße 7 AUSLEIHE DIGITALE BIBLIOTHEK FERNLEIHE 16 30.06.2013

17 © EGM 2013 Ergebnisse der Recherche vor Ort Zeitschrift für Soziologie ? 17 30.06.2013

18 © EGM 2013 Quellenprotokoll Nutzen: Das erste Lesen von Texten systematisch festhalten Verfasser, Jahr, Titel, Quelle, etc. Voraussetzung zur Erstellung der Bibliographie 18 30.06.2013

19 © EGM 2013 Fahrplan 1Arbeitsplanung 2Informationsbeschaffung 3Auswertung von Informationen 19 30.06.2013

20 © EGM 2013 Teil III Auswertung von Informationen 20 30.06.2013

21 © EGM 2013 Informationen auswerten 1Texte intensiv durcharbeiten 2Empirisches Material analysieren 3Das Material ordnen 21 30.06.2013

22 © EGM 2013 Texte durcharbeiten I 1.Schritt: Scanning und Quellenprotokoll 2.Schritt:Fragen an den Text stellen 3.Schritt: Skimming - gezielte Informationsentnahme - Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden - Aussagen des Textes nach Aspekten sortieren 4. Schritt: Textverständnis in Farben und Markierungen ausdrücken 22 30.06.2013

23 © EGM 2013 Lesespuren im Text Sinnabschnitte und Schlüsselwörter (farblich) markieren Graphische Signale Randmarkierungen Konspekt in Stichpunkten Wegstreichen nicht relevanter Textpassagen Cluster erstellen 23 30.06.2013

24 © EGM 2013 Texte durcharbeiten II 5. Schritt:Textaussage rekapitulieren und bewerten - Welche Positionen des Autors sind interessant? - Welchen Beitrag liefert der Text zur FA? - Wie können die Aussagen in den Gesamtzusammenhang eingeordnet werden? - Welche neuen Fragen wirft der Text auf? 24 30.06.2013

25 © EGM 2013 Das Material ordnen Vorbereitung einer Gliederung Übersicht 25 30.06.2013

26 © EGM 2013 Vergleich von Textaussagen 26 30.06.2013

27 © EGM 2013 Aufgabenstellung Arbeit an einem Beispiel Biblische Bezüge in zwei Romanen der Postmoderne 27 30.06.2013

28 © EGM 2013 Fahrplan 1Arbeitsplanung 2Informationsbeschaffung 3Auswertung von Informationen 28 30.06.2013

29 © EGM 2013 Bildquellen URL: http://www.bpv-medien.com/images/Verschiedenes/terminplan.jpg (Zugriff am 28. Juni 2013) URL: http://www.experto.de/motivation-selbststaendigkeit-1024px-1024px0.jpg (Zugriff am 28. Juni 2013) URL: http://www.powerbit.de/wp-content/themes/powerbit/images/slider/laptop-pc- service.png (Zugriff am 28. Juni 2013) URL: http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Bibliothek/Bilder/bibliothek_02.gif%3F__blob%3 Dposter (Zugriff am 28. Juni 2013) URL: http://images.immobilienscout24.de/userfiles/n/3/a/u/w/5ZmkIGUFUzzVSOzJCm1dh0. jpg (Zugriff am 28. Juni 2013) 29 30.06.2013


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