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Eine Weihnachtsgeschichte von Regina Ziebach Einen Tag vor dem Heiligen Abend ging ein Mann in den großen, verschneiten Wald um einen Christbaum zu schlagen.

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Präsentation zum Thema: "Eine Weihnachtsgeschichte von Regina Ziebach Einen Tag vor dem Heiligen Abend ging ein Mann in den großen, verschneiten Wald um einen Christbaum zu schlagen."—  Präsentation transkript:

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2 Eine Weihnachtsgeschichte von Regina Ziebach

3 Einen Tag vor dem Heiligen Abend ging ein Mann in den großen, verschneiten Wald um einen Christbaum zu schlagen. Es sollte in diesem Jahr ein besonders schöner und großer Christbaum sein, denn zu Hause warteten drei kleine Kinderlein, die ihn diesmal mit all ihrem Selbstgebastelten behängen wollten. Ganz bunt und besonders geschmückt.

4 Als er an eine Lichtung kam, da sah er ihn. Groß, mächtig und wunderschön gewachsen und er begann zu singen: "O Tannenbaum, o Tannenbaum"

5 Dann holte er aus seinem Rucksack eine Axt hervor und schlug sie kräftig in den Stamm. Sofort fiel eine Ladung Schnee auf seinen Kopf. Er schaute nach oben und sang: "Leise rieselt der Schnee"

6 Während er fleißig weiter schlug, fiel bei jedem Schlag mehr und mehr Schnee herunter und er sang aus voller Brust: "Schneeflöckchen, Weißröckchen"

7 Als der Baum nun krachend zur Erde fiel schaute er beim Fallen der Baumspitze hinterher und sofort sang er: "Vom Himmel hoch, da komm ich her

8 Er lud sich den Baum auf die Schulter und machte sich auf den Heimweg. Die Tannennadeln pieksten fürchterlich und der Baum wurde immer schwerer und schwerer. Aber der Mann stapfte tapfer und langsam, Schritt für Schritt weiter durch den Schnee. Es fing an zu schneien, und er suchte mit den Augen nach einer Möglichkeit sich einen Moment unterzustellen um auszuruhen.

9 Da sah er in der Ferne eine kleine Hütte. Aus dem Schornstein stieg Rauch empor. Die Hütte sah so gemütlich und warm aus, dass er vor Freude sang: "O, du Fröhliche"

10 Er dachte, ein wenig aufwärmen wäre jetzt genau das Richtige für mich. Ich werde anklopfen, ob man mich einlässt. Der Herr der Hütte öffnete die Tür, sah den Mann, schneebedeckt und halb erfroren und zur Begrüßung sang er: "Kommet, ihr Hirten"

11 Er gab dem Mann fleißig von dem guten Glühwein zu trinken, damit es ihm wärmer wurde. Der Hausherr fragte, was der Mann so spät im Wald gemacht habe. Der Mann begann seine kleine Geschichte und sang: "Alle Jahre wieder"

12 Als der Mann sich genug aufgewärmt hatte, und seine Nase schon ordentlich rot war von dem vielen, ach so guten Glühwein, machte er sich auf den Heimweg. Noch lange schaute ihm der Hausherr winkend hinterher und sang: "Fröhliche Weihnacht überall"

13 Als der Mann sich genug aufgewärmt hatte, und seine Nase schon ordentlich rot war von dem vielen, ach so guten Glühwein, machte er sich auf den Heimweg. Noch lange schaute ihm der Hausherr winkend hinterher und sang: "Fröhliche Weihnacht überall"

14 Von weitem erblickte er schon das Haus und freute sich, dass er den weiten Weg geschafft hatte. Und einen schöööönen Baum brachte er den Kindern mit. Aber da erkannte er seine Frau wartend vor der Türe. Sie sah ihn ein wenig strafend an, wegen seiner roten Nase, hob drohend den Finger und sang: "Morgen, Kinder, wird´s was geben"

15 Der Mann schaute suchend nach den Kindern um dem Zorn seiner Frau zu entgehen und rief singend: "Ihr Kinderlein kommet"

16 Die Kinder stürmten aus dem Haus, sahen den Vater mit dem wunderschönen Weihnachtsbaum, fielen ihm in die Arme, und freuten sich riesig. Da nahm die Frau den Mann versöhnt in die Arme und fröhlich sangen alle: "Morgen kommt der Weihnachtsmann"


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