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29614 SOLTAUV.i.S.d.P.: DER HEIMLEITERKostenlos für Bewohner, Mitarbeiter Stiftung 05191-3044 Fax 05191-15110 Lüneburger Straße 130und Freunde der Stiftung.

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1 29614 SOLTAUV.i.S.d.P.: DER HEIMLEITERKostenlos für Bewohner, Mitarbeiter Stiftung Fax Lüneburger Straße 130und Freunde der Stiftung Haus Zuflucht gGmbH Das Altenwohnhaus...und mehr SCHWIERIGKEITEN BEIM LESEN??? Verlangen Sie einfach die GROßDRUCKAUSGABE!!! Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird. 1.Tim. 4,4 Thaufrischer Mai Aus der Gassen wüstem Lärmgedränge, Aus der Großstadt staubig-dumpfer Enge Wall ich wonnigfroh zu dir, Natur! Tausend Träume trunken mich umweben, Ueber mir die Lerchen jubelnd schweben, Jauchzend wandle ich der Sonne Spur. Und ein Meer von süßen Melodien Fühl ich wogend mir im Busen glühen! Meine Seele athmet seligfrei: Plötzlich stirbt der Sinne Gluthverlangen, Gottes ewiger Hauch hat mich umfangen, Frieden spendest du, thaufrischer Mai. Wilhelm Arent MAI Im Mai 2012 feiern Geburtstag 1.Frau DIRKSENWoBe 8 Frau MANNWoBe 10 3.Frau Agnes SCHOTE91 Jahre051 Herr Siegfried KESCHNAT82 JahreG 21c Herr MÖLLERINGBegl.Dienst 4.Frau Edith HOHMUTH92 JahreT212 6.Frau Charlotte DAHLEM91 Jahre072 Frau ZAPPEFichtenhaus 7.Frau Christa BUCHHOP82 JahreF106 Frau Helga MAHLER77 Jahre048 8.Frau Eva MEYER93 JahreG010 Frau Gisela KRÜGER87 JahreT210 Frau FISCHERWoBe 10 9.Frau Luise KETTNER88 JahreF Frau Gertrud LICHE91 Jahre Frau Gertrud WINKELMANN85 JahreF011 Herr Günter RIEDEL73 JahreT114 Frau RENKENHausw. 14.Herr LUDWIGFichtenhaus 15.Frau Gertrud RUGULLIS88 JahreT Frau HELDKüche 17.Frau Gisela KROSTA83 Jahre081B 18.Frau Erna JURJAHN89 JahreF002 Frau Else WEGNER88 JahreT208 Frau Elfriede ARNDT84 JahreG Frau Olga DEDERER99 Jahre074A Herr SCHULZ-GOLTSCHEWoBe 7 21.Herr Günther WESCHKE91 JahreF008 Frau Erna SCHRÖDER85 JahreF Herr Edo BONTJES91 Jahre065 Frau Helga SCHANKAT80 Jahre063A Frau PLOKEFichtenhaus 27.Frau Katharina SALZMANN88 Jahre Frau Irmgard GAMPE99 Jahre Frau BIRKWoBe 1-5

2 TERMINAUSWAHLMAI Bitte beachten Sie auch die Tages- und Wochenaushänge!---- Wöchentlich wiederkehrende Termine: Montag: 9.00SENIORENGYMNASTIK 10.00BASTELARBEITEN mit Frau AXMANN Dienstag:10.00FENSTERDEKORATION mit Frau AXMANN 15.15BASTELN und Spiele mit Frau AXMANN 15.30YOGA im Sitzen mit Frau SCHAARE 16.00BIBELSTUNDE in der Kapelle 18.30ANDACHT in der Kapelle 19.00Klausenabend Mittwoch:09.30ROLLSTUHLFAHRERfahrt zum WOCHENMARKT 10.00Dekorative Fensterbilder mit Frau AXMANN 15.00SENIORENANGEBOT mit Frau DIESNER 15.30SINGEN mit Familie HELLWINKEL Donnerstag: 9.00SENIORENGYMNASTIK 10.00BASTELARBEITEN mit Frau AXMANN 10.00Das HEIMPARLAMENT tagt 15.00SENIORENTREFF – Kaffeetrinken im Festsaal 18.30ANDACHT in der Kapelle 19.00SINGKREIS für ALLE mit Frau PETSCHULL Freitag:15.00SFA-SENDUNG Samstag:10.00SFA-SENDUNG (Wiederholung vom Freitag) 16.00WOCHENSCHLUßGOTTESDIENST … und außerdem im MAI 2012: Mo. 07.Frau FEIL, Fichtenhaus, gehört heute seit 10 Jahren zu unserem Haus 13.15MAV – Treffen in der Klause Di Wartungen/Reparaturen/Hörtests an Hörgeräten (Fa. GUND, Walsrode) 11.30SPARFACHLEERUNG 13.15WOHNBEREICHSLEITUNGSKREIS(Kaminzimmer) mit KÜCHENGESPRÄCH Fa. DDH SODEXHO 15.00Infoveranstaltung:Was ist Demenz für Bewohner und Angehörige(Cafeteria) 18.30NACHTWACHENGESPRÄCH(Kaminzimmer) 19.00Die DeHoGa lädt zum KLAUSENABEND ein(Klause) Do F L O H M A R K T MA - Fortbildung: Thema Demenz: Biografiearbeit(Kaminzimmer) – Verkaufsausstellung der Fa. Senioren-Schuhe(Wintergarten) 15.45Caféhaus-Nachmittag mit Herrn BURMEISTER(Festsaal) Fr.11.Beginn der Eisheiligen: MAMERTUS, PANKRATIUS, SERVATIUS, BONIFATIUS und SOPHIA am 15. Mai Der BLINDENVEREIN tagt bei uns(Klause) So.13.HEUTE ist MUTTERTAG Mo Es tagt das KURATORIUM(Cafeteria) 18.00Aufsichtsratssitzung der Stiftung Haus Zuflucht gGmbH(Cafeteria) Di Es kommt die KREISSPARKASSE(Bibliothek) 18.00Aufsichtsratssitzung DDH gGmbH(Cafeteria) 19.00KLAUSENABEND mit den NEUEN ALTEN des MTV-Soltau (heute: Familie RAECK)(Klause) Fr HEILIGE MESSE für ALLE Mo.21.Frau PÖTSCH-HARTMANN, Büro, gehört heute seit 25 Jahren zu unserem Haus 15.00Treffen des CLUB-KREATIV mit Maibowle(Cafeteria) Di Plattdeutsche Plauderstunde mit Pastor BURGWAL(WoBe 4) 19.00KLAUSENABEND mit den NEUEN ALTEN des MTV-Soltau (heute: Familie KÜSEL) (Klause) Do DUO MUSIC-INSPIRATION mit Toni RUDEK am Keyboard(Festsaal) Sa.26.KEIN Wochenschlußgottesdienst So Pfingstgottesdienst Di KLAUSENABEND mit den NEUEN ALTEN des MTV-Soltau (heute: Familie HORSTMANN und Herr KEMPER, Akkordeon) (Klause) Do ABC – Drei auf einen Streich Lichtbild-Vortrag mit Herrn VIETS: Unterhaltsame Reiseerlebnisse über Amazonas/Peru, Blumenau/Brasilien und Chile (Kapelle) Di.01.HEUTE ist MAIFEIERTAG Frau MILLER, WoBe 6, gehört heute seit 10 Jahren zu unserem Haus 9.30FAHRT INS BLAUE (ab Ginsterweg) anschließend traditionelles Spargelessen der Fa. DDH SODEXHO Mi.02.HEUTE BEWOHNER-GEBURTSTAGS-GEDENKTAG 11.15DDH Sodexho Reinigungs-Gespräch(Klause) 13.15MA-BESPRECHUNG (Cafeteria) Do Das HEIMPARLAMENT tagt mit Speiseplanberatung(Cafeteria) 13.15Treffen der Praxisanleiter(Kaminzimmer) 14.15Es kommt die KREISSPARKASSE(Bibliothek) Christen im Gesundheitswesen (Herr AEVERN)(Klause) 15.45Der Mai ist gekommen – Lieder und Gedichte rund um Den Frühling mit dem Chor der Landsmannschaften(Festsaal) 19.00Singkreis mit Frau PETSCHULL (Wintergarten) Fr Ausflugsfahrt des CLUB-KREATIV zum Brunausee(Voliere)

3 10 G R O ß D R U C K: Kennen Sie Bewohner, denen die Schrift zu klein ist? Sprechen Sie sie an. Die Kiek mol rin ist an der Rezeption auch im Großdruck erhältlich! Einsendeschluss: - Monatsrätsel Mai 10. Mai 2012 Diesmal etwas aus der Natur: Welcher Baum und welcher Vogel haben, ungeachtet der Schreibweise, den gleichen Namen? Geben Sie Ihre Antwort, schriftlich oder mündlich, bitte an der Rezeption ab. Dem Gewinner winkt ein kleines Geschenk. Auflösung unseres -Monatsrätsels von April: Wir fragten Sie: Wie heißt in der Stiftung Haus Zuflucht die wöchentlich stattfindende Miniaturausgabe der Bundestagsdebatte? Die richtige Antwort lautet Das Heimparlament. Gewinnerin ist diesmal Frau Johanna Marquardt, Wohnbereich 5, – sie wurde aus mehreren richtigen Antworten gezogen. Das Heimparlament findet bei uns jeden Donnerstag um 10 Uhr in der Cafeteria statt, Anfang Mai zum Mal - eine stolze Zahl, die die Wichtigkeit dieser öffentlichen Sitzungen unterstreicht. Das Heimparlament behandelt unter Beteiligung des Heimbeirates - jetzt bei uns der Sprecherkreis - die Dinge des Hauses. Das sind sowohl Informationen und Themen, die von der Hausleitung kommen und dort gemeinsam diskutiert werden, als auch Anregungen und Wünsche der Bewohnerschaft, die vorgeschlagen und beraten werden. Aktuelle Themen sind z.B. der Stand des Neubaus, die Nutzung der Cafeteria, Informationen über Veranstaltungen im Haus oder in der Stadt und eine zu planende Besichtigung unserer Wäscherei Wulff. Auch die Briefe aus dem Meinungskasten werden im Heimparlament behandelt. Was besprochen und beschlossen ist, wird in einem Protokoll hausintern veröffentlicht und auch dem Kuratorium mitgeteilt. Jeder Interessierte hat die Möglichkeit, sich in der folgenden Woche zu informieren und Stellung zu beziehen. Zu Beginn der nächsten Sitzung wird das Protokoll ggf. von den Anwesenden beschlossen. Die erste Sitzung dieser Zusammenkunft, die damals noch Runde ohne Namen hieß, fand am statt. Ab der 51.Sitzung bekam die Runde den Beinamen Heimparlament, und am stand erstmals über dem Protokoll nur noch die Bezeichnung Heimparlament. Was alles in den zurückliegenden mehr als 1400 Sitzungen besprochen, engagiert diskutiert, ausgedacht und auf den Weg gebracht wurde … die vielen Protokolle erzählen davon – aber wer hat soviel Zeit, diese alle zu lesen. Nicht zuletzt durch das Heimparlament ist unserer Haus so geworden, wie es ist: vielfältig bunt, offen, gemeinschaftlich, lebendig, engagiert, entwicklungsfähig, und … und … und – eben Stiftung Haus Zuflucht. Ein Mitarbeiter Sitzung des Heimparlaments – gerade ist Speiseplanberatung mit unserem Koch, Herrn Salzmann. April, April! Die Meisten haben es ja schon geahnt: eine Casting-Show im Altenheim? Super-Seniorin? Das kann ja wohl nicht wahr sein! Stimmt! Bei uns gibt es zwar Vieles, aber die Einladung war ein April-Scherz! So saß die Redaktion am 1.April um Uhr auch allein am Laubengang. Interessant aber: Sonst ist um diese Zeit im Dreitannenhaus immer ein Kommen und Gehen. Ob sich manche … wohl gedacht haben, … es könnte doch was dran sein … und sich deshalb vielleicht … nicht aus ihren Wohnungen … getraut haben?! "Klar, oder meinen Sie, wir wärmen das Eis von gestern auf?" "Ist das Himbeereis frisch, Herr Ober?"

4 9 Am 13. Mai ist Muttertag Der Brauch, am zweiten Maisonntag den Muttertag zu feiern, entstand in Amerika. Auf Anregung der Methodistin Maria Reeves Jarvis wurde seit 1907 allen Müttern an diesem Tag eine besondere Andacht gewidmet, um Dankbarkeit für deren unermüdliche Sorge um das Wohlergehen der Familie zum Ausdruck zu bringen. Gleichzeitig wurde am Muttertag besonders dafür gebetet, dass die Mütter ihre Söhne nicht mehr in den Kriegen opfern mussten. Am 8.Mai 1914 erließ der US- Kongress die Resolution, dass am 2.Maisonntag im ganzen Land der Muttertag als Zeichen der Liebe und Verehrung der Mütter begangen werden sollte. In den Folgejahren breitete sich dieser Brauch auch in Europa aus. In Deutschland erhielt der Muttertag seit 1922/23 durch Plakataktionen, Werbekampagnen und den Müttern gewidmete Poesie einen zunehmend kommerziellen Anstrich. Kein Wunder, dass auch die Nationalsozialisten den Muttertag in ihre Ideologie aufnahmen. Plötzlich waren die Mütter Heldinnen des Volkes, die ihrem Führer arischen Nachwuchs bescherten. Seit Bestehen der Bundesrepublik (1949) wird der Muttertag als nicht gesetzlicher Feiertag am zweiten Sonntag im Mai begangen. Für Floristen und Blumengeschäfte gibt es an diesem Tag bis heute die Sonderregelung, dass sie ihre Geschäfte geöffnet halten dürfen. Eine Bewohnerin Am Rande bemerkt: In und um Haus Zuflucht wird gebaut, das ist bekannt und deutlich sichtbar. Dass sich die Baumaschinen auch da auswirken, wo man es nie erwartet hätte, erlebte ich kürzlich. Draußen wurde ein neu angelegter Plattenweg mit einer Ramme festgeklopft. Das ganze Haus vibrierte. Meinem Laptop gefiel das gar nicht. Also stürzte er alle Augenblicke ab (Anm. d. Red.: Der Begriff ist neudeutsch und bedeutet: das Gerät reagiert nicht mehr). Er musste immer wieder neu gestartet werden und verweigerte gleich wieder seinen Dienst. Entnervt beendete ich die Schreibversuche und beschloss, zunächst einen Artikel aus dem Internet auszudrucken. Aber ich hatte die Rechnung ohne meinen Drucker gemacht. Mit konstanter Bosheit teilte er mir mit, dass alle, erst kürzlich ausgewechselten, Farbpatronen leer seien und er nicht mehr drucken könne. Ich gab auf! Erst nachdem die Bauarbeiter und Maschinen Feierabend hatten, funktionierten Laptop und Drucker wieder reibungslos. Eine Bewohnerin Nun fängt der Pfingstmarkt an, und die alten Dorforgeln kommen wieder ins Land. So verstimmt sie immer sind, ich habe eine eigene Vorliebe für diese Dinger. Sie leiern mir immer meine ganze Kindheit wieder vor die Seele, meine schöne Kinderzeit voll reicher Zukunft. Ich erinnere es noch so wohl, wie der Orgelmann langsam in der Dämmerung durch die Strassen schritt und wir Kinder hinterher. Da klang mir das schöne Kinderlied so erbaulich, dass mir oft die Tränen in die Augen perlten und ich nach dem verjubelten Tag ganz ernst und still nach Hause kam. Theodor Storm Der Pfingstmarkt ist in vielen Landstrichen Vorgänger des Frühlingsmarktes und die Dorforgeln sind die Leierkästen, die auf manchem Stadtfest oder an den Hamburger Landungsbrücken noch zu hören sind.

5 85 Frühlingsgefühle Zu einem tollen Frühlingsfest luden am 30.März die Betreuungskräfte der Stiftung Haus Zuflucht ihre Bewohner, deren Angehörige und Gäste ein. Wer hat den schönsten Rollstuhl oder Rollator? hieß das Motto des Nachmittages. Eine Woche vorher wurden dafür in den Pflege- und Wohnbereichen die Fahr- und Gehhilfen einem Frühjahrsputz unterzogen und frühlingshaft, österlich geschmückt. Es gab einige Aufregung und manche Bewohner überboten sich in ihren kreativen Ideen freuten sich die Initiatoren. Unsere Mitarbeiterinnen unterstützten emsig die Vor- bereitungen, weil sie den Sieger gerne innerhalb der eigenen Bewohner- gruppe haben wollten. Zu Beginn des Frühlingsfestes wurde dann erst einmal Kaffee und Kuchen serviert. Anschließend stellten die Betreuungskräfte die geschmückten Gefährte vor. Das dauerte eine ganze Weile, es gab viele Überraschungen und drei Bewohnerinnen hatten ihren Rollator allein und heimlich verändert. Viele kreative Verschönerungs- aktionen konnten bewundert werden: darunter fanden sich Rollstühle mit Tierbildern ein, Rollatoren verschönert mit bunten Tüchern, mit Papierblumen oder Girlanden, aber auch Rollatorkörbe mit Osternestern oder einem prachtvollen Blumengarten. Durch Abstimmung wurde von allen der Sieger gewählt, was wegen der Vielfalt nicht einfach war. Schließlich gewann verdient der Oster-Rollator von Frau Ilse Enkelstroth. Ilse Enkelstroth aus Wohnbereich 7 gewann mit ihrem Oster-Rollator beim Frühlingsfest den Wettbewerb. Ein älterer Herr bestellt in einem Restaurant eine Tomatensuppe. Kurz nachdem der Ober die Suppe serviert hat, moniert der Gast: Herr Ober, in meiner Suppe schlagen sich offensichtlich zwei Fliegen! Mein Herr, meint der Ober, glauben Sie etwa, für vier Euro sehen Sie einen Stierkampf? Der neue Parkplatz, jetzt vor der Küche Die neue Zufahrt zum Dreitannenhaus Vom Bau Wer will fleißige Handwerker sehn? Der muß nach Haus Zuflucht gehn. Seit einiger Zeit, ja seit Wochen wird dort der Boden umgebrochen. Mit Schippe, Hacke, Messband ziehen die Männer über das Land. Riesige Maschinen helfen ihnen Gruben auszuheben, Sandberge zu schaffen, gleich daneben. Leitungen werden freigelegt, Bäume leider abgesägt, sie müssen neuen Wegen weichen, dazu gehören leider auch die Eichen. Provisorisch errichtete Zäune aus Draht sperren den alten und zeigen den neuen Pfad. Wie alles einmal werden soll zeigt ein Plan uns wundervoll, er liegt in der Cafeteria und ist für alle Interessenten da. Die Fertigstellung dauert noch, Geduld ist angesagt, die haben wir doch. Zwischendurch gibts wieder mal einen Bericht, so wie heute, in einem Gedicht. Eine Bewohnerin

6 67 Es war viel los im Wintergarten und Am Markt Ein wunderschönes Puppennest BlumenwagenEin Tuch-Rollator Selbst gebastelte Blumengirlanden Auch die Räder waren geschmückt Bei der Abstimmung Rückschau Frühlingsfest Die Genussfreuden der Preußen: Bockbier und Bockwurst! Und die der Bayern: Weißbier und Weißwurst! "Sieht nach Regen aus", meint die Wirtin, als sie dem Gast das Frühstück serviert. "Stimmt", sagt der Gast, "aber wenn ich genau hinsehe, merke ich, dass es Kaffee sein soll." Herr Ober, in meiner Suppe liegt ein Hörgerät! Wie bitte?


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