Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Was ist Inklusion?. Gelebte Inklusion Eine Dokumentation von Lina, der Inklusionsbeauftragten des Ortsverbandes Edermünde im Schwalm-Eder-Kreis, Hessen.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Was ist Inklusion?. Gelebte Inklusion Eine Dokumentation von Lina, der Inklusionsbeauftragten des Ortsverbandes Edermünde im Schwalm-Eder-Kreis, Hessen."—  Präsentation transkript:

1 Was ist Inklusion?

2 Gelebte Inklusion Eine Dokumentation von Lina, der Inklusionsbeauftragten des Ortsverbandes Edermünde im Schwalm-Eder-Kreis, Hessen.

3 Was ist Inklusion? Das Wort Inklusion gab man mir mit auf den Weg in die weite Welt. Hier bin ich 12 Wochen alt.

4 Integration wird Inklusion? So bin ich in meinem neuen Zuhause angekommen. Hier begegneten mir viele komische Gestalten die mir mitteilten, dass wir integrativ leben. Wir verstehen uns alle und teilen alles.

5 Freunde finden! Geduldig und entspannt dem Anderen zuhören. Mit meinem Freund Felix ist das toll.

6 Gedanken austauschen! Mit Mausi über die Weltpolitik zu philosophieren, ist immer spannend.

7 Alles Teilen! Die Leckereien gerecht untereinanderaufteilen. Das machen Felix, Mausi und ich immer.

8 Gemeinsam Kraft schöpfen! Sich zusammen stärken vor der nächsten Spielrunde, macht mit Mausi am meisten Spaß!

9 Zeit zusammen verbringen! Mit Felix spielen und entspannen ist gigantisch.

10 Den Anderen aushalten! Der wiegt schwer auf meiner Schulter, und die Schweißmauken…

11 Kein Rassismus! Auch im Urlaub kann man Kontakte knüpfen. Das bin ich mit meiner Urlaubsbekanntschaft am Meer in Kroatien.

12 Barrieren abbauen! Selbst am Chiemsee bei den Bayern kann man in Kontakt kommen.

13 Andere Kulturen achten! Der Kroate Weury hat mir sehr imponiert. Trotz Sprachschwierigkeiten haben wir uns gut verstanden.

14 Religionsfreiheit leben! Falco aus der Nachbarschaft ist Atheist. Er ist ziemlich froh, dass er nicht beschnitten wurde.

15 Meinungsfreiheit! Mit Falco kann ich am allerbesten diskutieren. Meistens sind wir am Ende der gleichen Meinung, manchmal gehen wir einen Kompromiss ein, aber jeder von uns hat auch eine eigene Meinung.

16 Geburtenrate erhöhen! Wir haben Nachwuchs bekommen. Lilli muss was falsch verstanden haben. Sie versucht bei mir zu nuckeln. Ich werde sie adoptieren.

17 Schutzschirm! Den Kleinen Schutz und Geborgenheit vermitteln. Die Nestwärme bekommt Lilli von mir.

18 Pflegen! Die Versorgung von Lilli habe ich auch übernommen. Das braucht viel Kraft und Zeit.

19 Frauenplenum! Die Quote gilt auch für den Nachwuchs. Mausi, Lilli und ich tagen regelmäßig.

20 Asylanten inkludieren? Das ist Hanni. Sie beantragte diesen Sommer Asyl bei uns. Wieder eine neue Herausforderung.

21 Integrieren! Ich würde mit Hanni so gerne an unserem Kommunenleben teilnehmen, aber die Katzen…, nur zusammen sind wir stark.

22 Freiheit für alle! Hier drin kann man nicht leben. Auch Hanni nicht.

23 Frieden für alle! Hanni und ich haben es geschafft. Die Ausgrenzung ist Geschichte. Wir wollen alle gemeinsam in Frieden leben. Auch mit den Katzen.

24 Integration! Die Asylantin Hanni lebt jetzt mit uns, wird aber noch sehr in Augenschein genommen.

25 Inklusion! Hanni lebt jetzt mitten in unserer Kommune. An full inclusion werden wir weiter arbeiten. Lina, Felix, Mausi, Lilli und Hanni

26 ENDE Weitere Info´s unter


Herunterladen ppt "Was ist Inklusion?. Gelebte Inklusion Eine Dokumentation von Lina, der Inklusionsbeauftragten des Ortsverbandes Edermünde im Schwalm-Eder-Kreis, Hessen."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen