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New Technologies in the German Language Classroom. Enhance your German language instruction with online resources! Ursula S. Atkinson, Ph.D., October.

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Präsentation zum Thema: "New Technologies in the German Language Classroom. Enhance your German language instruction with online resources! Ursula S. Atkinson, Ph.D., October."—  Präsentation transkript:

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2 New Technologies in the German Language Classroom. Enhance your German language instruction with online resources! Ursula S. Atkinson, Ph.D., October 2003

3 Ein interaktiver Modellversuch Integration der drei Kommunikationsformen I: INTERPRETATION (Interpretive) II: KOMMUNIKATION (Interpersonal) III: PRÄSENTATION (Presentational) Ferien in Österreich

4 World Languages List Of Standards: 7.1. Communication All students will be able to communicate at a basic literacy level in at least one language other than English. 7.2.Culture All students will be able to demonstrate an understanding of the interrelationship between language and culture for at least one world language in addition to English. NJ Core Curriculum Content Standards for World LanguagesNJ Core Curriculum Content Standards for World Languages:

5 Vorbereitende Übung: Lehrer als Diskussionsleiter –> das Interesse der Schüler anregen 1.Diskutieren: geographische Lage Österreichs innerhalb Europa 2. Diskutieren: Bundesländer, Bundeshauptstädte, etc. 3.Diskutieren: Reisevorbereitungen (Unterkunft, Verkehrsmittel, Mahlzeiten, Sehenswürdigkeiten, Freizeitgestaltung, Budget, etc.) 4. Schüler sprechen über ihre Lieblingsfreizeitgestaltung im Sommer/Winter I: INTERPRETIEREN

6 Europa

7 ÖSTERREICH

8 Internet Adressen zu Folie # _pageid=56&_dad=portal30&_schema=PORTAL (Bundeshymne)

9 Unterkunft Verkehrsmittel Mahlzeiten Sehenswürdigkeiten Budget Freizeitgestaltung

10 Internet Adressen zu Folie #8 (Unterkunft) (Verkehrsmittel – Eisenbahn) (Strassenverkehrslage) (Flugauskunft) (Radfahrwege) (Mahlzeiten) (Sehenswürdigkeiten: Wien) (Sehenswürdigkeiten: Hallstatt) (Budget – Euro)

11 Was mache ich gern in meiner Freizeit? Im Sommer?

12 Was mache ich gern in meiner Freizeit? Im Winter?

13 Was mache ich gern in meiner Freizeit? Das ganze Jahr hindurch?

14 I: INTERPRETIEREN (FORTSETZUNG) Schüler werden im Sommer 2004 einen Teil ihrer Sommer/Winter-Ferien in Österreich verbringen. Lehrer teilt Schüler in Gruppen ein. Jede Gruppe erhält ein beliebtes österreichisches Ferienziel, das sie erforschen soll. Als Vorbereitung für den zweiwöchigen Österreichaufenthalt bereitet jedes Mitglied einer Gruppe die folgenden zwei Themenbereiche vor:

15 I: INTERPRETIEREN (FORTSETZUNG) 1. bezogen auf das Urlaubsziel : Geographische Lage: Berge, Seen, Orte; Klima; Sehenswürdigkeiten, etc. Kulturelles: Bräuche und Traditionen; Kunst; lokale Gerichte; Freizeitbeschäftigungen; Sportarten, etc.

16 I: INTERPRETIEREN (FORTSETZUNG) 2. bezogen auf den Aufenthalt: Unterkünfte, Transportmittel, Verpflegung, Aktivitäten Budget (Euro): z.B.: $

17 Zugauskunft - Berg/Seilbahnen: Flugauskunft: Strassenverkehrslage: (Auto – Strassenverkehrslage) Weitere Internet Adressen zum Thema: Ferien in Österreich 1

18 Wetter: Unterkunft: ch.html Weitere Internet Adressen zum Thema: Ferien in Österreich 2

19 II: KOOPERIEREN Kommunikative Aktivität: Jedes Gruppenmitglied teilt den anderen das individuelle Forschungsergebnis mit. Gruppenmitglieder diskutieren die verschiedenen Möglichkeiten. Zusammen entscheiden sie dann, welche Orte sie besuchen wollen, wo sie übernachten und essen werden, welche Sehenswürdigkeiten sie anschauen und was für Aktivitäten sie unternehmen werden.

20 III: PRÄSENTIEREN Vorbereitende Übung: Diskussion über Vorteile und Wirkung eines visuellen Vortrags im Gegensatz zu einem mündlichen Vortrag. Technology Foundation Standards: Technology Foundation Standards (http://cnets.iste.org/currstands/cstands-netss.html)http://cnets.iste.org/currstands/cstands-netss.html Schüler verwenden Webseiten und andere Quellen aus dem Internet und entwickeln eine PowerPoint Präsentation, mit welcher sie ihren Traumurlaub in Österreich vorstellen.

21 (Deutschland in Europa) (Europa - live erleben) (Brieffreundschaften gesucht) (Auswärtiges Amt) 1 Nützliche Internet Adressen:

22 Alle Sprachen: FLTEACH teacher pages (http://www.geocities.com/Paris/LeftBank/9806/http://www.geocities.com/Paris/LeftBank/9806/ flteacherspgs.html)flteacherspgs.html Deutsch: Andreas Lixl: German Internet Project (http://www.uncg.edu/~lixlpurc/GIP/index.html)http://www.uncg.edu/~lixlpurc/GIP/index.html AATG: GROW (German Resources on the Web) (http://www.grow.aatg.org/index.html)http://www.grow.aatg.org/index.html 2 Nützliche Internet Adressen:

23 (Europäischer Frühling) (Rabatz - die Kinderzeitung) (Europa4young) (Deutsch-Französische Materialien) (Spiel) (Magazin für Jugendliche – Literaturwettbewerb) Interessante Internet Adressen (zusammengestellt von Dr. Sabine Dinsel, ehemals Goethe Institute- New York):

24 Einfach Toll! Neue Horizonte Wer ist Oscar Lake? CD-ROM Aktivitäten:

25 Webseiten von Verlagen: (Houghton Mifflin - Auf Deutsch!)http://www.classzone.com/german.cfm n/dollenmayer/neue_horizonte/6e/instructo rs/index.html (Neue Horizonte)http://college.hmco.com/languages/germa n/dollenmayer/neue_horizonte/6e/instructo rs/index.html

26 Mediathek (World Wide Internet TV)http://www.wwitv.com/ 2, ,00.html (ZDF- Fernsehen)http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,187 2, ,00.html

27 Computer Aided Language Instruction Quia MaxAuthor Trackstar Hot Potatoes Potatoeshttp://hotpot.uvic.ca/


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