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Die Schmerbroicher Willkommen in unserer Bildergalerie Karneval 2005 Mit Müll macht man Mäuse !

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Präsentation zum Thema: "Die Schmerbroicher Willkommen in unserer Bildergalerie Karneval 2005 Mit Müll macht man Mäuse !"—  Präsentation transkript:

1 Die Schmerbroicher Willkommen in unserer Bildergalerie Karneval 2005 Mit Müll macht man Mäuse !

2 Samstag, Der Wagen ist gepackt und danach wird man bei Familie Kanning fürstlich bewirtet !

3 Die Stimmung steigt und man freut sich schon auf Morgen !

4 Sonntag, Die liebe Hannelore schminkt uns vor dem Zug immer mit sehr viel Mühe ! (Unser Adi traut dem Braten nicht so ganz ! )

5 Sind sie nicht schön ! ?

6 Vor Zugbeginn wird erst einmal gefrühstückt. Bei super Wetter schmeckts um so besser !

7 So gestärkt, kann es gleich los gehen !

8 Der Traktor ist auch schon da, dann kann es jetzt los gehen !

9 Aufgestellt sind wir nun. In strahlendem Sonnenschein warten wir auf den Zugbeginn.

10 Das sind zwei ganz besonders süße Mäuse, oder ? !

11 Sehen wir nicht toll aus ?!

12 Es ist geschafft und es war toll ! Wie man sieht, hatte keiner nun die Nase voll !

13 Dieses Kätzchen – unsere liebe Anneliese – hat die schönen Fotos gemacht ! Vielen Dank !

14 General-Anzeiger (Kamelle.de), Paffende Nager machen ihre Mäuse mit Müll Schmerbroicher nehmen bei der närrischen Parade den Müllskandal aufs Korn - Die Jecken feiern ausgelassen von Niederpleis über Mülldorf bis nach Sankt Augustin Von Margit Warken Sankt Augustin. Wenn de Sunn' schön schingk, dann stonn se all parat: So geschehen auch am Sonntag in Sankt Augustin. Bei tollem Wetter lockte der Zoch massenhaft kostümierte Jecke auf die Straßen der Stadtteile Niederpleis, Mülldorf und Augustin-Ort. In närrischer Eintracht tummelten sich da Clowns und Cowboys neben Katzen und Piraten, zudem tauchte in der bunten Menge die ein oder andere originelle Fantasiegestalt auf. Für die knatschverdötschten Pänz, die sich mit ihren Eltern auf der jecken Parade amüsierten, gab es nur ein Ziel: So viele Kamelle zu sammeln wie möglich. Und wer ganz viel Glück hatte, konnte im Getümmel sogar ein großes Stofftier ergattern. Die Tollitäten Prinz Daniel I. und Augustina Heide I. bezogen auf ihrem Prinzenwagen an der Paul-Gerhard-Straße Posten und ließen die ganze karnevalistische Herrlichkeit an sich vorbei defilieren, bevor sie selbst den Schlusspunkt des Zuges bildeten. Und was da so alles unter dem Motto "E bisje Freud' dät jedem jood" umhermarschierte und -fuhr, konnte sich wirklich sehen lassen: insgesamt 48 Gruppen, 17 Motto- und 15 Prunkwagen sowie zwölf Pferde, auf einem davon saß Bürgermeister Klaus Schumacher. Eine politische Aussage wagten die Schmerbroicher und nahmen den Müll-Skandal um Karl-Heinz Meys aufs Korn. An ihren Kostümen - die Jecken hatten sich als lustige Nagetiere verkleidet - klebten falsche Geldscheine. Auf dem großen Wagen prangte der Spruch: "Mit Müll macht man Mäuse." Als Südsee-Schönheiten im Baströckchen tanzte die Jugend des Allgemeinen Sportvereins um die Häuser. Das Motto der Pleeser Schloof Mötze lautete "Die Würfel sind gefallen". Die Zocker hatten sich als überdimensionale Kartenblätter verkleidet. Mit einem Märchen aus tausendundeiner Nacht verzauberte der VfL Sankt Augustin die Narren. Ihr Wagen zierte ein riesiges Kamel, die Sportler selbst traten als Sultan oder Haremsdame auf. Ihrem Motto "Die KiTa-Welt ist kunterbunt" folgend, hatten sich Eltern, Kinder und Erzieher der Kindertagesstätte St. Martinus in farbenprächtige Meeresbewohner verwandelt. In einer alten Lokomotive rollten die Mädchen und Jungen des Awo-Kindergartens Mülldorf durch die Straßen. Als Wichtel verkleidet winkten Belegschaft und Bewohner des Wohnheims im Erlengrund in die ausgelassene Menge. Organisiert hat das alles Paul Sobkowsky - ganz ohne Festkomitee oder -ausschuss. Er plädiere für die Einrichtung einer solchen Institution, sagte der ehemalige Polizist. Nur leider finde sich niemand, der so etwas mitgründen wolle, bedauert der 66-Jährige. Doch all die Mühe hat sich für ihn gelohnt, wenn er die Jecken ausgelassen auf den Straßen feiern sieht. "Ich mache das für die Sankt Augustiner", sagt er. Und auch zur Wetterfrage beim Zoch hat der passionierte Karnevalist eine besondere Meinung. "Wenn es regnet, ist immer der Bürgermeister schuld, wenn die Sonne scheint, dann habe ich dafür gesorgt - das ist so abgemacht zwischen uns beiden." Und wem doch einmal kalt werden sollte, dem empfiehlt er eine spezielle Medizin: Tee mit Rum - aber die Mischung muss stimmen.

15 Kölnische Rundschau, E bisje Freud mit Müll und Mäusen Von CORDULA ORPHAL SANKT AUGUSTIN. Radfahren und Geselligkeit schließen sich nicht aus: Quietschfidel saßen sieben Leute auf einem einzigen quietschlila Fahrrad und strampelten sich ab im großen Karnevalszug. Eine gelungene Premiere für die Bewohner des Wohnhauses im Erlengrund. Zum ersten Mal war auch die 6 b des Rhein-Sieg-Gymnasiums dabei, auffallend kostümiert: Mir glänzen net nur he, sondern och uffem RSG, hatten die Stanniol-Schönheiten gereimt. Glänzend präsentierte sich ebenfalls der Kindergarten St. Martinus Auf dem Meeresgrund - die wohl größte Truppe mit einem großen Prunk-, vielen Boller- und einigen Kinderwagen, mit Kindern und Eltern und Erzieherinnen. Und der Awo-Zirkus ließ die Kleinbahn Siegburg-Zündorf wieder auferstehen, eine Miniatur-Straßenbahn gefüllt mit kleinen Passagieren in tierischen Kostümen. Es war ein schöner Zug, ein prächtiger Zug, in dem Südsee-Mädchen (ASV und Pfarrjugend St. Martinus) und fesche Clowns (Herzblättchen und DKG Sonnenschein), Engel und Teufel (Jugend St. Maria Königin), Spielkarten (Pleeser Schlofmütze), Badminton- und Fußballspieler (TuS Niederpleis) sich ein Stelldichein gaben. Rund 25 Gruppen mit mehreren hundert Teilnehmern zogen gemäß dem Motto E bisje Freud det jedem jot durch Niederpleis und Mülldorf. Nur zwei Gruppen aber spießten Themen auf: So gossen die Mülldorfer Mädel und Jungs in ihre Freude über die Fußball- WM 2006 im eigenen Land einen Wermutstropfen: Wetten dass... Alle sind bestechlich. Und Die Schmerbroicher, zu denen der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Wolfgang Köhler, gehört, wagten sich an die heimische Korruptionsaffäre: Mit Müll macht man Mäuse.


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