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Die S.U.U.M.A. – Prozesskette...eine Einführung Um Ihnen einleitend die recht ausführliche Prozesskette des Betriebs und der Wartung näher zu bringen und.

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Präsentation zum Thema: "Die S.U.U.M.A. – Prozesskette...eine Einführung Um Ihnen einleitend die recht ausführliche Prozesskette des Betriebs und der Wartung näher zu bringen und."—  Präsentation transkript:

1 Die S.U.U.M.A. – Prozesskette...eine Einführung Um Ihnen einleitend die recht ausführliche Prozesskette des Betriebs und der Wartung näher zu bringen und Ihnen den Inhalt schnell, einfach und unkompliziert zugänglich zu machen, möchten wir Ihnen mit Hilfe dieser Präsentation zunächst die einzelnen Elemente und Funktionen erläutern.

2 Bei Mauskontakt verändert sich die Darstellung von Schwarz/Weiß zu farbig und die jeweilige Beschriftung wird sichtbar: Die verschiedenen Akteure, die im Bereich der Offshore-Windenergie arbeiten, sind durch symbolhafte Darstellungen kenntlich gemacht:

3 Die Prozesskette lässt sich mit Hilfe der Buttons in der Legende steuern. Hiermit können einzelne Beziehungen sowie die verschiedenen Material- und Abfallströme sichtbar gemacht werden. Weiterhin können alle Beschriftungen – für einen Gesamtüberblick – gleichzeitig angezeigt werden. Die Prozesskette lässt sich mit Hilfe der Buttons in der Legende steuern. Hiermit können einzelne Beziehungen sowie die verschiedenen Material- und Abfallströme sichtbar gemacht werden. Weiterhin können alle Beschriftungen – für einen Gesamtüberblick – gleichzeitig angezeigt werden. Steuerung der Prozesskette Kategorien anzeigen Kategorien ausblenden

4 Ist eine Beziehungsart über die Legende aktiviert worden, wird die jeweilige Beschriftung sichtbar, wenn man mit der Maus über eine Linie fährt. Die einzelnen Farben haben folgende Bedeutung: Informationsfluss Signalübertragung Entscheidungswege Materialströme Abfallströme Einfluss Die einzelnen Farben haben folgende Bedeutung: Informationsfluss Signalübertragung Entscheidungswege Materialströme Abfallströme Einfluss

5 ABCD E Im Folgenden möchten wir Ihnen einen allgemeinen Überblick über die Prozesskette geben. Der Übersichtlichkeit halber, sind die einzelnen Akteure in Blöcken zusammengefasst. Im Folgenden möchten wir Ihnen einen allgemeinen Überblick über die Prozesskette geben. Der Übersichtlichkeit halber, sind die einzelnen Akteure in Blöcken zusammengefasst.

6 AE BCD Block 1 – landseitige Akteure In diesem ersten Block sind der Windparkbetreiber, der WEA-Hersteller, das Offshore-Windpark-Management (OWM) sowie der Wartungs- & Reparaturdienst zusammengefasst. Diese vier Akteure stehen in engem Kontakt, wenn es um planmäßige und außerplanmäßige Reparaturen und Wartungen geht. Beim OWM laufen die Daten der Fernüberwachung (Condition Monitoring – CM) zusammen. Das OWM koordiniert die Wartungs- und Reparatureinsätze, gibt Instruktionen, entscheidet über Transportmittel, mitgeführte Materialen und auszuführende Arbeiten. Dies alles geschieht nach Absprache mit Hersteller und/ oder Betreiber. In diesem ersten Block sind der Windparkbetreiber, der WEA-Hersteller, das Offshore-Windpark-Management (OWM) sowie der Wartungs- & Reparaturdienst zusammengefasst. Diese vier Akteure stehen in engem Kontakt, wenn es um planmäßige und außerplanmäßige Reparaturen und Wartungen geht. Beim OWM laufen die Daten der Fernüberwachung (Condition Monitoring – CM) zusammen. Das OWM koordiniert die Wartungs- und Reparatureinsätze, gibt Instruktionen, entscheidet über Transportmittel, mitgeführte Materialen und auszuführende Arbeiten. Dies alles geschieht nach Absprache mit Hersteller und/ oder Betreiber.

7 AB CDE Block 2 – landseitige Komponenten Unter den landseitigen Komponenten sind die Übergabestelle, also der Seehafen bei Einsatz von Versorgungsschiffen bzw. der Flugplatz bei Einsatz von Helikoptern, und die landseitige Abfall- & Schiffsmüllentsorgung zusammengefasst. Im Hafen bzw. am Flugplatz findet die Übergabe von Material, Ersatzteilen, Verbrauchsstoffen und Werkzeugen statt. Bei Rückkehr der jeweiligen Transportmittel findet hier die Übergabe von nicht verbrauchten Materialien und auf See generierten Abfällen statt. Die landseitige Abfall- & Schiffsmüllentsorgung sorgt für die Erfassung, den Transport und die Verwertung bzw. Entsorgung der angelandeten Abfälle. Unter den landseitigen Komponenten sind die Übergabestelle, also der Seehafen bei Einsatz von Versorgungsschiffen bzw. der Flugplatz bei Einsatz von Helikoptern, und die landseitige Abfall- & Schiffsmüllentsorgung zusammengefasst. Im Hafen bzw. am Flugplatz findet die Übergabe von Material, Ersatzteilen, Verbrauchsstoffen und Werkzeugen statt. Bei Rückkehr der jeweiligen Transportmittel findet hier die Übergabe von nicht verbrauchten Materialien und auf See generierten Abfällen statt. Die landseitige Abfall- & Schiffsmüllentsorgung sorgt für die Erfassung, den Transport und die Verwertung bzw. Entsorgung der angelandeten Abfälle.

8 BC ADE Block 3 – mobile Einheiten auf See Block 3 – mobile Einheiten auf See Der dritte Block zeigt die in Frage kommenden Versorger: den Hubschrauber, das Service- & Transferboot und den Offshore-Tender. Bei der Auswahl der Transportmittel spielen diverse Faktoren und Rahmenparameter eine Rolle. Angefangen bei möglichst geringen Kosten, über möglichst hohe Transportkapazitäten und – geschwindigkeiten, bis hin zu maximaler Sicherheit für die Besatzung. Ein kritischer bzw. begrenzender Faktor bei der Auswahl der jeweils geeigneten Transportmittel ist die Wetterlage (Windstärke, Wellenhöhe, Sichtweite, etc.). Hiervon ist einerseits abhängig, ob ein gegebenes Transportmittel überhaupt eingesetzt werden kann (z.B. signifikante Wellenhöhe bei Schiffen, Windstärke bei Helikoptern). Andererseits hängt hiervon die Sicherheit beim Anlegen und Arbeiten an der WEA ab. Der dritte Block zeigt die in Frage kommenden Versorger: den Hubschrauber, das Service- & Transferboot und den Offshore-Tender. Bei der Auswahl der Transportmittel spielen diverse Faktoren und Rahmenparameter eine Rolle. Angefangen bei möglichst geringen Kosten, über möglichst hohe Transportkapazitäten und – geschwindigkeiten, bis hin zu maximaler Sicherheit für die Besatzung. Ein kritischer bzw. begrenzender Faktor bei der Auswahl der jeweils geeigneten Transportmittel ist die Wetterlage (Windstärke, Wellenhöhe, Sichtweite, etc.). Hiervon ist einerseits abhängig, ob ein gegebenes Transportmittel überhaupt eingesetzt werden kann (z.B. signifikante Wellenhöhe bei Schiffen, Windstärke bei Helikoptern). Andererseits hängt hiervon die Sicherheit beim Anlegen und Arbeiten an der WEA ab.

9 D ABEC Block 4 – stationäre Einheiten auf See Block 4 – stationäre Einheiten auf See Der vierte Block beinhaltet neben der Offshore-WEA selbst, die Möglichkeit einer Offshore-Versorgungsplattform. Diese Plattform wird von Schiffen ver- und entsorgt und dient als zentrale Bunkerstation für einen oder mehrere Windparks. Weiterhin ermöglicht sie durch Bereitstellung von Wohnmöglichkeiten die Stationierung von Technikern. Der vierte Block beinhaltet neben der Offshore-WEA selbst, die Möglichkeit einer Offshore-Versorgungsplattform. Diese Plattform wird von Schiffen ver- und entsorgt und dient als zentrale Bunkerstation für einen oder mehrere Windparks. Weiterhin ermöglicht sie durch Bereitstellung von Wohnmöglichkeiten die Stationierung von Technikern.

10 DE ABC Block 5 – externe Einflüsse auf Wartungs- & Betriebsprozess Der fünfte und letzte Block zeigt externe Einflüsse auf Betrieb und Wartung von Offshore-WEA. Dieses ist zum einen der Wetterdienst, welcher (indirekt) über die Wahl des Transportmittels entscheidet und die Reparatur- und Wartungsplanung beeinflusst. Außerdem spielen die beteiligten Behörden in allen Planungs- und Betriebsphasen eine große Rolle (Genehmigungsverfahren, Auflagen des Umwelt- und Arbeitsschutzes, etc.) Der fünfte und letzte Block zeigt externe Einflüsse auf Betrieb und Wartung von Offshore-WEA. Dieses ist zum einen der Wetterdienst, welcher (indirekt) über die Wahl des Transportmittels entscheidet und die Reparatur- und Wartungsplanung beeinflusst. Außerdem spielen die beteiligten Behörden in allen Planungs- und Betriebsphasen eine große Rolle (Genehmigungsverfahren, Auflagen des Umwelt- und Arbeitsschutzes, etc.)

11 Block 5 Block 3 Block 4 Legende und Bildsteuerung (Kategorien von Linien etc. ein-/ ausblenden, Beschriftungen anzeigen) Navigation Navigation (Downloadbereich, Anleitung, Bild- und Quellennachweise) Einleitung Block 1 Block 2 Material- & Abfallströme

12 Ende... Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dieser kurzen Präsentation den Einstieg in das S.U.U.M.A.-Projekt erleichtern konnten, und dass unsere Internetpräsenz einen hilfreichen, informativen und nützlichen Baustein zum Erfolg Ihrer Arbeit darstellt. zurück zum Anfang Präsentation beenden Info

13 Info: S.U.U.M.A. ist ein Projekt des Instituts für technischen Umweltschutz (Hochschule Bremen) in Kooperation mit der Gauss mbH, Bremen, dem Institut für Kreislaufwirtschaft und der Reetec GmbH, Bremen Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Henning AlbersDipl.-Ing. (FH) Saskia Pülschen Fachbereich 3 – BauingenieurwesenFachbereich 3 – Bauingenieurwesen Hochschule BremenHochschule Bremen Neustadtswall 30Neustadtswall Bremen28199 Bremen Tel.: 0421 / Tel.: 0421 / Fax: 0421 / Fax: 0421 / Präsentation und Internetpräsenz erstellt von: Dipl.-Ing. (FH) Andree Blesgen –


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