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SEITE 1 TITEL UNTERNEHMENSPRÄSENTATION 2008. SEITE 2 INHALT 01ÜBERBLICK REFACONSULT 02PROJEKTBEISPIELE 03ANDERE PROJEKTBEISPIELE – AUFWAND UND DAUER 04KONTAKTINFORMATIONEN.

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1 SEITE 1 TITEL UNTERNEHMENSPRÄSENTATION 2008

2 SEITE 2 INHALT 01ÜBERBLICK REFACONSULT 02PROJEKTBEISPIELE 03ANDERE PROJEKTBEISPIELE – AUFWAND UND DAUER 04KONTAKTINFORMATIONEN

3 SEITE 3 ÜBERBLICK REFACONSULT

4 SEITE 4 MODERN INTERPRETIERTE REFA-METHODEN SIND DAS FUNDAMENT UNSERER BERATUNGSLEISTUNGEN. SELBSTVERSTÄNDNIS I Orientierung an quantifizierbaren Projektergebnissen I Methodische Basis sind stets nachvollziehbare Grunddaten I Alle Berater mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung, überwiegend in klassischen Produktionsbereichen I Vielfach auch Führungserfahrung I Bundesweite Präsenz: Dortmund (Firmensitz), Hamburg, Stuttgart, München AUFGABENSTELLUNGEN (BERATUNGSPROJEKTE) BERATUNGSFELDER (PROZESSE + ABLÄUFE) REFA-METHODEN (GRUNDDATEN) SOFTWARE UND ANDERE HILFSMITTEL (TOOLS)

5 SEITE 5 UNSER ZIEL - IHRE EFFIZIENZ WIRD MESSBAR. I Ergebnisorientierte Förderung, Ausbau und Erhalt des unternehmerischen Leistungsvermögens durch eine umsetzungsorientierte Beratung _ Absicherung durch die Anwendung anerkannter und neutraler Methoden _ Qualifizierung und Förderung der Mitarbeiter _ Schaffung humaner Arbeitsbedingungen I Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleistung und Verwaltung Wir agieren nach den Grundsätzen des Bundes Deutscher Unternehmensberater (BDU).

6 SEITE 6 BERATUNG IST EINE SACHE – UMSETZUNG EINE ANDERE. WIR SIND FÜR BEIDES ZUSTÄNDIG. BERATUNGSFELDER (1) PRODUKTIONSPLANUNG, -STEUERUNG UND -OPTIMIERUNG Entwicklung von Planungsmodellen zur effizienten Steuerung von Produktion und Logistik: Eine klassische REFA-Domäne – zeitgemäß interpretiert und angewandt. LOGISTIKPLANUNG, -STEUERUNG UND -OPTIMIERUNG Management von Warenströmen: Die richtige Menge zum definierten Zeitpunkt am gewünschten Ort und das zum möglichst niedrigen Preis – eine Herausforderung für erfahrene Logistik- Experten. ENTLOHNUNG Entwicklung adäquater Entlohnungssysteme zur Mitarbeitermotivation und Leistungssteigerung: REFA findet faire, von allen Parteien akzeptierte Lösungen.

7 SEITE 7 BERATUNG IST EINE SACHE – UMSETZUNG EINE ANDERE. WIR SIND FÜR BEIDES ZUSTÄNDIG. BERATUNGSFELDER (2) RESTRUKTURIERUNG UND RATIONALISIERUNG Geschäftsprozessoptimierung zum Aufzeigen von Einsparpotenzialen: Von der konsequenten Wertschöpfungsoptimierung bis hin zum kontinuierlichen Verbesserungskonzept – eine typische REFA-Aufgabe. LEISTUNGSCONTROLLING UND DIENSTLEISTUNGSVERRECHNUNG Implementierung von aktuellen Controlling-Ansätzen im internen Rechnungswesen oder in Intercompany-Verrechnungsmodellen: Für fundierte Entscheidungen auf der Grundlage methodisch strukturierter Zahlen. PERSONALMANAGEMENT Präzise Personalbedarfsermittlung: Kompetente Stellenbeschreibungen und -bewertungen, effizienter Personaleinsatz und Personalentwicklung – auf der Basis des langjährigen REFA- Expertenwissens.

8 SEITE 8 BERATUNG IST EINE SACHE – UMSETZUNG EINE ANDERE. WIR SIND FÜR BEIDES ZUSTÄNDIG. BERATUNGSFELDER (3) PROZESSE IN DER VERWALTUNG Identifikation der erforderlichen Verwaltungsprozesse bei der Umsetzung der Informationsanforderungen. Zeitdatenermittlung mit dem Stoppuhr-Modell. Prozesskostenrechnung für die Steuerung und Senkung der Gemeinkosten. Personalbedarf in Übereinstimmung mit dem Arbeitsvolumen.

9 SEITE 9 PRÄZISE, JEDERZEIT NACHPRÜFBARE GRUNDDATEN SIND DER AUSGANGSPUNKT UNSERER BERATUNGSLEISTUNG. PROJEKTSTEUERUNG Auf dieser Basis werden handlungsorientierte Analysen durchgeführt, umsetzbare Maßnahmen geplant - oder von unseren Beratern selbst umgesetzt. In jedem Fall liegen der Beratung nachvollziehbare, gemeinsam mit dem Klienten ausgearbeitete, Projektstrukturpläne zugrunde. Implementierungsgrad Zeit Erhebung von Grunddaten Verdichtung und Analyse Ableitung von Handlungsoptionen Maßnahmenplanung Umsetzung der Maßnahmen Umsetzungscontrolling Erfolgskontrolle und Nachjustierung

10 SEITE 10 PROJEKTBEISPIELE

11 SEITE 11 ABLAUFANALYSE IN EINEM STAHLWERK – VERGLEICH DER WALZWERKE ZWEIER STANDORTE Die Leistungen der Walzwerke werden über verschiedene Kennziffern miteinander verglichen. Dabei wurde festgestellt, dass der Hauptnutzungsgrad der Anlagen trotz der grundsätzlichen Vergleichbarkeit sehr unterschiedlich ausfällt. In der Untersuchung sollen die Gründe für die Leistungsunterschiede und die unterschiedliche Höhe der Unterbrechungszeiten der Walzwerke WW 3 und des 20-Rollen-Gerüstes sowie des Duo- ZH analysiert werden.

12 SEITE 12 ABLAUFANALYSE IN EINEM STAHLWERK – ERGEBNIS Effekte aus Veränderung der Anlagenkonfiguration und Verbesserung des technischen Zustandes der Anlagen + 18,08% + 32,44%

13 SEITE 13 KOSTENEINSPARUNG DURCH PROZESSOPTIMIERUNG IN EINEM FAHRZEUGWERK Durchführung einer Multimomentstudie zur Prozessoptimierung lEine Multimomentaufnahme (im weiteren MMA genannt) soll im Anschluss der Vorgabezeitermittlung durchgeführt werden. Es werden an unterschiedlichen Tagen die Früh- und Spätschichten beobachtet. In diese MMA werden auch die Teamleiter mit einbezogen. lBei dem Zusteuerer wird je eine Frühschicht und eine Spätschicht vom Arbeitsbeginn bis Arbeitsende beobachtet (Prozessanalyse). lDie Potenziale aus der MMA (Verschwendungen gleich welcher Art, Auslastungsgrade, wertschöpfende und nichtwertschöpfende Tätigkeiten, Optimierungsvorschläge) werden aufgezeigt und gemeinsam durchgesprochen.

14 SEITE 14 DIE SENKUNG DER VERTEILZEITEN VON 15,8% auf 8% FÜHRT ZU EINER EINSPARUNG VON STUNDEN IM JAHR.

15 SEITE 15 WEITERES VORGEHEN IM FAHRZEUGWERK – HANDFESTE UND KONKRETE MAßNAHMEN lAufgabenanalyse und Prozessanalyse der Arbeitsvorbereitung (Überarbeitung der Produktionspläne, verwendeten Kennzahlen etc.) lSchnittstellen und vorgelagerte Abteilungen durchleuchten (Materialzufluss) lAnstreben einer längerfristigen Produktionsplanung (2 Wochen Vorlauf) lVerkürzung und Einhaltung der Taktzeiten (Führungsaufgabe) lBeseitigung der Anmerkungen und Schwachstellen aus den Zeitaufnahmen (Band III und IV) lErhöhung der Auslastung der Zurrmuldenanlage durch Veränderung der Abläufe (Auslagerung von Tätigkeiten, die zum Stillstand der Anlage führen, größere Planungshorizonte, Tandembelegung)

16 SEITE 16 PROJEKTBEISPIEL PROZESSANALYSE VORWÄRTSLOGISTIK In diesem Projekt hat REFACONSULT verschiedene Teilaufgaben gelöst: 01ZEITWIRTSCHAFT VORWÄRTSLOGISTIK 02PROZESSMODELL ZUR PRODUKTIVITÄTSERMITTLUNG 03PROZESSANALYSE UND SCHWACHSTELLEN 04INNOVATIVE DIENSTLEISTUNGSVERRECHNUNG

17 SEITE 17 45Beobachtete Mitarbeiter Mitarbeiter die während der Zeitaufnahme am Prozess beteiligt waren. Einstellen- oder Mehrstellenbeobachtung ist möglich. 57Zeitaufnahmen Gliederung einer Arbeitsaufgabe in Einzeltätigkeiten. Zeitliche Bemessung der Einzeltätigkeiten und Beurteilung durch Leistungsgradvergabe. 862Ablaufabschnitte Abgegrenzte Einzeltätigkeit einer Arbeitsaufgabe (z.B. Verladetor öffnen, Dienstgespräch). Dem Ablaufabschnitt wird für jeden Zyklus eine gemessene Zeit in HM (1/100 Minute) zugeordnet. 436Prozesselemente Verdichtung gleicher Ablaufabschnitte (Einzeltätigkeiten) aus unterschiedlichen Zeitaufnahmen. Ggf. Umrechnung auf die prozessbestimmende Einflussgröße (z.B. min/Sendung). ZEITWIRTSCHAFT VORWÄRTLOGISTIK - AUCH GROßE DATENMENGEN SIND KEIN PROBLEM

18 SEITE 18 Module und Schnittstellen Datenbank SAP (PAISY) User – Interface Vorgabezeitmodul Intranet- Programm erstellt Reporting und übergibt Kennzahlen VGZ- Modul berechnet und schreibt in die Datenbank SAP HRL LVS BDE VORWÄRTSLOGISTIK – SOFTWARE VON REFACONSULT FÜR DIE PRÄMIENLOHNBERECHNUNG IM LOGISTIKBEREICH

19 SEITE 19 VORWÄRTSLOGISTIK - INNOVATIVE DIENSTLEISTUNGS- VERRECHNUNG Berücksichtigung der tatsächlichen Einflussgrößen – keine großen Durchschnittswerte Berücksichtigung der (tages-) aktuellen Mengenstrukturen Minimaler Verwaltungsaufwand Keine notwendigen Anpassungen bei Strukturwechsel/geringer Pflegeaufwand Leistungsgerechte Verrechnung und ggf. auch Entlohnung Transparenz der logistischen Prozesse und Ad-Hoc Abweichungsanalysen Ableitung/Planung von neuen Geschäftsprozessen

20 SEITE 20 PROJEKTBEISPIEL: UNTERSUCHUNG DER ABLAUFORGANISATION UND OPTIMIERUNG DES PERSONALEINSATZES IN DEN FILIALEN Die Studie wurde mit dem Ziel in Auftrag gegeben, die Arbeitsabläufe transparent zu machen und die im Organisationshandbuch beschriebenen Prozesse mit Sollzeiten zu belegen. In Vorbereitung der Studie wurden die im Organisationshandbuch beschriebenen Abläufe schematisch dargestellt und ein Ablaufartenkatalog erarbeitet. Dabei wurden alle Tätigkeiten den folgenden Hauptprozessen zugeordnet: Wareneingang Präsentation/Verkauf Kassieren Warenpflege Aktionsverkauf Warenbewegung Außenverkauf Teamleitung Wartezeiten Allgemeine sachliche Verteilzeiten persönliche Verteilzeiten

21 SEITE 21 DIE REFACONSULT HAT IN DEM PROJEKT EIN EINSPARUNGSPOTENTIAL VON ÜBER 6 MIO EURO NACHGEWIESEN:

22 SEITE 22 ANDERE PROJEKTBEISPIELE – AUFWAND UND DAUER DER PROJEKTE

23 SEITE 23 INDUSTRIE, HANDEL, DIENSTLEISTUNG, VERWALTUNG – MESSBARE ERGEBNISSE DURCH MODERNE REFA-METHODEN. PROJEKTBEISPIELE: ÜBERBLICK PRODUKTIONSOPTIMIERUNG: Hersteller von Gleisanlagen (Industrie) LOGISTIKOPTIMIERUNG: Internationale Baumarktkette (EH) ENTLOHNUNGSSYSTEM: Hersteller Werkstattausrüstungen (Ind.) RESTRUKTURIERUNG: Hersteller von Stahlmasten (Industrie) LEISTUNGSCONTROLLING: Vermarkter von Bilderrahmen (GH) PERSONALMANAGEMENT: Sozialhilfeverwaltung (Behörde) MARKETING: Caféhaus-Filialist (Dienstleistung) 1 Senior Projektleiter, 1 REFA Techniker – Projektdauer 14 Monate Verkürzung der Durchlaufzeit der Projekte um mehr als 50% 1 Projektleiter, 1 REFA Techniker, 1 Programmierer – 4 Monate Effizienzerhöhung des Zentrallagers um mehr als 15% pro Jahr 1 Projektleiter, 1 REFA Zeitwirtschaftler – Projektdauer 5 Monate Produktivität der Mitarbeiter um ca. 12% verbessert 1 Projektleiter, 1 REFA Controller – Projektdauer 6 Monate Überleben des Unternehmens nachhaltig gesichert 1 Projektleiter, 1 REFA Techniker – Projektdauer 18 Monate Dauerhafte Ergebnisverbesserung in der Logistikleistung 1 Projektleiterin, 2 REFA Organisatoren – Projektdauer 10 Monate Deutliche Reduzierung des Bearbeitungsstaus 1 Projektleiterin, 2 REFA Techniker, 1 REFA Controller - 15 Monate Operative Anwendung des Warteschlangenmodells AusgangssituationRessourceneinsatz RCHauptergebnisse

24 SEITE 24 KONTAKTINFORMATIONEN

25 SEITE 25 REFACONSULT IST IN IHRER NÄHE STANDORTE FIRMENSITZ DORTMUND EMIL-FIGGE-STR. 43 D DORTMUND TEL +49(0) FAX +49(0) DORTMUND STUTTGART HAMBURG MÜNCHEN

26 SEITE 26 ENDE


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