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Moderne Surveillancemethoden

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Präsentation zum Thema: "Moderne Surveillancemethoden"—  Präsentation transkript:

1 Moderne Surveillancemethoden
Tim Eckmanns FG 32 Surveillance Abteilung für Infektionsepidemiologie Robert Koch-Institut

2 Fachgebiet 32 - Surveillance
Hintergrund Frühwarnstruktur im ÖGD nicht vollständig etabliert. Andere Länder haben derartige Strukturen und diese sind erfolgreich. Die GÄ wollen eine weitere Rückkopplung zusätzlich zu Survstat, EpidBull und Jahrbuch. (Ergebnis Umfrage 2008) Meldewege: funktionieren Wie soll der Informationsaustausch bei Ereignissen, die nicht §§ 6, 7, 12 betreffen, erfolgen? Wie der schnelle Informationsaustausch? 2 Fachgebiet 32 - Surveillance

3 Sentinels (Beispiele)
Diffuse Verteilung erfasster Daten Gerichtete Verteilung erfasster Daten Strukturierte Info definierter Daten Nicht-strukt. Info Surveillance IfSG Sentinels (Beispiele) Andere §6.1;2; §7.1 §12 §6.3 §7.3 STD ARI ARS KISS Mas-ern Epi-Lag Arzt Labor GA LS RKI NRZ EU WHO 3 Fachgebiet 32 - Surveillance

4 Sentinels (Beispiele)
Diffuse Verteilung erfasster Daten Gerichtete Verteilung erfasster Daten Strukturierte Info definierter Daten Nicht-strukt. Info Surveillance IfSG Sentinels (Beispiele) Andere §6.1;2; §7.1 §12 §6.3 §7.3 STD ARI ARS KISS Mas-ern Epi-Lag Arzt Labor GA LS RKI NRZ EU WHO 4 Fachgebiet 32 - Surveillance

5 Sentinels (Beispiele)
Diffuse Verteilung erfasster Daten Gerichtete Verteilung erfasster Daten Strukturierte Info definierter Daten Nicht-strukt. Info Surveillance IfSG Sentinels (Beispiele) Andere §6.1;2; §7.1 §12 §6.3 §7.3 STD ARI ARS KISS Mas-ern Epi-Lag Arzt Labor GA LS RKI NRZ EU WHO 5 Fachgebiet 32 - Surveillance

6 Epidemic Intelligence
Indikator basierte Surveillance Ereignis basierte Surveillance (Ereignis-Überwachung) Daten Ereignisse sammeln analysieren auswerten erfassen filtern validieren Signal bewerten verbreiten „Public health alert“ Vertraulich: EWRS … Beschränkter Zugriff: Netzwerkabfragen, ECDC threat bulletin Öffentlich: Eurosurveillance, Pressemitteilung, Webseite ermitteln Kontrollmaßnahmen 6 Fachgebiet 32 - Surveillance

7 Fachgebiet 32 - Surveillance
Meldepflichtige Krankheiten § 6 IfSG (rot) Meldepflichtige Krankheitserreger § 7 1. Adenoviren; Konjunktivalabstrich 2. Bacillus anthracis 3. Borrelia recurrentis 4. Brucella sp. 5. Campylobacter sp., darmpathogen 6. Chlamydia psittaci 7. Clostridium botulinum oder Toxinnachweis 8. Corynebacterium diphtheriae, Toxin bildend 9. Coxiella burnetii 10. Cryptosporidium parvum 11. Ebolavirus 12. a) EHEC, b) E. coli, sonstige darmpath. 13. Francisella tularensis 14. FSME-Virus 15. Gelbfiebervirus 16. Giardia lamblia 17. Haemophilus influenzae; Liquor oder Blut 18. Hantaviren 19. Hepatitis-A-Virus 20. Hepatitis-B-Virus 21. Hepatitis-C-Virus; keine chron. Infektion 22. Hepatitis-D-Virus 23. Hepatitis-E-Virus 24. Influenzaviren; nur direkter Nachweis 25. Lassavirus 26. Legionella sp. 27. Leptospira interrogans 28. Listeria monocytogenes; Neugeborene 29. Marburgvirus 30. Masernvirus 31. Mycobacterium leprae 32. Mycobacterium tuberculosis/africanum... 33. Neisseria meningitidis; Liquor, Blut, 34. Norwalk-ähnliches Virus; Stuhl 35. Poliovirus 36. Rabiesvirus 37. Rickettsia prowazekii 38. Rotavirus 39. Salmonella Paratyphi; direkte Nachweise 40. Salmonella Typhi; direkte Nachweise 41. Salmonella, sonstige 42. Shigella sp. 43. Trichinella spiralis 44. Vibrio cholerae O 1 und O 139 45. Yersinia enterocolitica, darmpathogen 46. Yersinia pestis 47. Andere Erreger hämorrhagischer Fieber 7 Fachgebiet 32 - Surveillance

8 Meldeweg §11 Übermittlungspflicht (IfSG)
Labor Arzt Gesundheitsamt Landesstelle RKI Im Infektionsschutzgesetz ist der Meldeweg folgendermaßen festgelegt: Der grüne Kasten oben links stellt die Liste der meldepflichtigen Krankheiten dar. Laboratorien haben Erregernachweise für diese Krankheiten innerhalb von 24 Stunden an das zuständige Gesundheitsamt zu melden. Eine Teilmenge der Krankheiten, hier in rot dargestellt, sind zusätzlich vom diagnostizierenden Arzt an das Gesundheitsamt zu melden. Bulletin 8 Fachgebiet 32 - Surveillance

9 Einführung des Meldetatbestandes für CDI
Auf der Basis des § 6 Abs.1, Nr. 5a IfSG werden schwer verlaufende Infektionen als bedrohliche Krankheit mit Hinweis auf eine schwerwiegende Gefahr für die Allgemeinheit gesehen Für diese Meldungen gilt die Übermittlungspflicht gemäß §11 Abs. 1 IfSG. Epi Bull 2007 9 Fachgebiet 32 - Surveillance

10 Fachgebiet 32 - Surveillance
Von großer Bedeutung ist es, dass Isolate gewonnen und asserviert werden, um falls erforderlich, retrospektiv eine Typisierung des Stammes zu ermöglichen. Nur so lassen sich im Nachhinein Infektketten aufdecken. 10 Fachgebiet 32 - Surveillance

11 Ergebnisse Meldungen bis zur 53. Meldewoche 2009
Bundesländer Letalität 817 (schwer oder 027) 16 441 (54%) 114 (14% von allen) Ribotyp 027 8 14 (12%) Kriterien für einen schweren Verlauf (Mehrfachangaben möglich) Rezidiv Intensiv- station Kolekto- mie Tod Ribotyp 027 Anzahl Fälle 201 136 30 441 114 11 Fachgebiet 32 - Surveillance

12 ARS - Netzwerkstruktur
Labor Praxis Kranken - haus Proben ARS Website: interaktive Resistenz Datenbank ( Fach Ö ffent lichkeit ARS Daten Feedback ) 12 Fachgebiet 32 - Surveillance

13 Fachgebiet 32 - Surveillance
ARS: Krankenhäuser 2009 13 Fachgebiet 32 - Surveillance

14 ARS: ambulante Einsender 2009
14 Fachgebiet 32 - Surveillance

15 Fachgebiet 32 - Surveillance
ARS - Homepage https://ars.rki.de 15 Fachgebiet 32 - Surveillance

16 ARS – interaktive Datenbank
Welche Abfragen sind möglich? Erregerübersicht Welche Erreger sind im gewählten Zeitraum wie häufig isoliert worden? Resistenzübersicht Wie stellt sich die Resistenzlage eines Erregers gegenüber den für diesen Erreger relevanten Antibiotika im gewählten Zeitraum dar? Resistenzentwicklung Wie stellt sich die Resistenz eines Erregers gegenüber einem bestimmten Antibiotikum im Zeitverlauf dar? Datenbasis kategoriale Bewertungen SIR (sensibel – intermediär – resistent) der Empfindlichkeit eines Erregers gegenüber einem Antibiotikum getrennte Berichte für CLSI- bzw. DIN/EUCAST-Bewertung Resistenzberichte basieren auf Erstisolaten (1. Isolat des Erregers pro Patient/pro Jahr) 16 Fachgebiet 32 - Surveillance

17 ARS – Resistenzübersicht
Wie stellt sich die Resistenzlage eines Erregers gegenüber den für diesen Erreger relevanten Antibiotika in einem bestimmten Zeitraum dar? 17 Fachgebiet 32 - Surveillance

18 Fachgebiet 32 - Surveillance
ARS Resistenzübersicht: Ergebnis der Beispielabfrage 18 Fachgebiet 32 - Surveillance

19 ARS – Resistenzentwicklung
Wie stellt sich die Resistenz eines Erregers gegenüber einem bestimmten Antibiotikum im Zeitverlauf dar? 19 Fachgebiet 32 - Surveillance

20 Fachgebiet 32 - Surveillance
ARS Resistenzentwicklung Ergebnis der Beispielabfrage 20 Fachgebiet 32 - Surveillance

21 Internationale Meldung
EU WHO 21 Fachgebiet 32 - Surveillance

22 Fachgebiet 32 - Surveillance
EU Entscheidung Nr. 2119/98/EG (Schaffung eines Netzes für die epidemiologische Überwachung…) Artikel 4 Entscheidung Nr. 2000/57/EG (über ein Frühwarn- und Reaktionssystem für die Überwachung und die Kontrolle übertragbarer Krankheiten…) Anhang 22 Fachgebiet 32 - Surveillance

23 Fachgebiet 32 - Surveillance
23 Fachgebiet 32 - Surveillance

24 EU kritisiert Deutschland, dass TB Fall in Trier nicht gemeldet wurde
24 Fachgebiet 32 - Surveillance

25 Fachgebiet 32 - Surveillance
WHO Internationale Gesundheitsvorschriften (2005) 25 Fachgebiet 32 - Surveillance

26 Kernkapazitäten auf nationaler Ebene
Innerhalb von 48 Stunden alle dringenden Ereignisse, auch internationale, bewerten ggf. Meldung (auch Maßnahmen) innerhalb von 24h an WHO (Summe 72 Stunden) Schutzmaßnahmen Kontrollmaßnahmen gegen Ausbreitung festlegen Unterstützung durch Spezialisten, Labor und Logistik Verbindung zu leitenden Verantwortlichen und anderen zuständigen Regierungseinrichtungen aufnehmen Kontakte zu Krankenhäusern, Laboren etc. zur Verbreitung von Empfehlungen Nationalen Notfallplan entwickeln, anwenden und fortführen Gewährleistung der Maßnahmen rund um die Uhr 26 Fachgebiet 32 - Surveillance

27 Fachgebiet 32 - Surveillance
WHO IGV (2005) nicht nur für "Potential International Public Health Emergencies", sondern auch für „normale“ Gefahren der internationalen Ausbreitung von Infektionskrankheiten NFP können von anderen NFP auch direkt kontaktiert werden Algorithmus (Anlage 2 IGV (2005)) soll ein Leitfaden sein Die Entscheidung, ob etwas berichtet oder gemeldet werden muss, liegt bei den Experten. 27 Fachgebiet 32 - Surveillance

28 Entscheidungsschema der WHO
Sind die Auswirkungen des Ereignisses auf die öffentliche Gesundheit schwerwiegend? Ja Nein Ist das Ereignis ungewöhnlich oder unerwartet ? Ist das Ereignis ungewöhnlich oder unerwartet? Nein Ja Nein Besteht ein erhebliches Risiko einer grenzüberschreitenden Auswirkung? Besteht ein erhebliches Risiko einer grenzüberschreitenden Auswirkung? Ja Ja Ja Nein Nein Ja Besteht ein erhebliches Risiko der Beschränkung internationaler Reisen oder des internationalen Handels? In diesem Stadium nicht zu melden. Erneut bewerten, wenn weitere Informationen verfügbar Ja Nein Ereignis ist nach den IGV an die WHO zu melden 28 Fachgebiet 32 - Surveillance

29 Arten des Kontaktes zwischen Ländern und der WHO nach den IGV
Art des Kontaktes Referenz zu IGV Kontakt initiiert durch Kriterien und Inhalt des Kontaktes Meldung Artikel 6 und Anhang 2 Land Vorgeschriebene Meldung aller Ereignisse, die eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite im eigenen Hoheitsgebiet darstellen können gemäß Anhang 2. Konsulta-tion Artikel 8 Freiwillige Konsultation bei Ereignissen, die gemäß Artikel 6 nicht meldepflichtig sind. Dies können Ereignisse sein, für die es unzureichende Informationen gibt, um die vier Fragen aus Anhang 2 zu beantworten. Unterrich-tung Artikel 9.2 Vorgeschriebene Information über öffentliche Gesundheitsrisiken außerhalb des Landes, wie z. B. durch exportierte oder importierte menschliche Fälle, Vektoren oder Güter. Bestäti-gung oder Widerle-gung Artikel 9.1 und 10 WHO Vorgeschriebene Rückmeldung des Vertragsstaates auf WHO-Anfragen für die Bestätigung (oder Widerlegung) von Ereignissen, die der WHO weder durch Meldung noch durch Konsultation bekannt sind. 29 Fachgebiet 32 - Surveillance

30 Verlauf der Meldungen Nationale Ebene RKI, Ministerien Landesebene
Bewertung nach Schema 24 h NFP* am BMI Nationale Ebene RKI, Ministerien Landesebene Landesgesundheitsämter Gemeindeebene Gesundheitsämter Kliniken, niedergelassene Ärzte, Grenzstellen *NFP = National Focal Point = nationale IGV-Anlaufstelle 30 Fachgebiet 32 - Surveillance

31 Eingang von Mitteilungen der WHO nach IGV (2005)
übertragbare Krankheit chemische Gefahr radio-nukleare Gefahr WHO / WHO-IGV-Kontaktstelle LZ BMI, nationale IGV-Anlaufstelle BMI BMVg AA RKI GMLZ BMU BBK BMG BKA BPol BMELV PEI BVL FLI BfArM UBA Lagezentren/ Krisenstäbe Länder Inneres Gesundheit Veterinär u. LM Länderministerien Landesstellen, Gesundheitsämter mittlere und untere Verwaltungsbehörden mittlere und untere Verwaltungsbehörden mittlere und lokale Ebene niedergelassene Ärzte Krankenhäuser 31 Fachgebiet 32 - Surveillance

32 Ereignis basierte Surveillance
Systeme Tageszeitungen 32 Fachgebiet 32 - Surveillance

33 Epi-Lag Sammeln von Informationen
Early Warning and Response System - Meldungen Pro-Med Meldungen Fachgebiete der Abteilung für Infektionsepidemiologie RKI IGV-Meldungen Infektions- epidemiologische Rufbereitschaft am RKI* ECDC „weekly threat report“ Zusammenstellen und Bewerten nationaler und internationaler Ereignisse Telefonkonferenz Verfassen des Konferenz-Protokolls Publikation des Konferenz-Protokolls über Verteiler-Liste Tag 1 Tag 2 Tag 3 Protokoll wird von Fachgebieten der Abt. 3 am RKI gegengelesen 33 Fachgebiet 32 - Surveillance

34 Internationale Quellen
ProMED-mail (Program for Monitoring Emerging Diseases) EWRS (Early Warning and Response System) CDTR (Communicable Disease Threats Report) Meldungen gemäß IGV (Internationale Gesundheitsvorschriften) 34 Fachgebiet 32 - Surveillance

35 Fachgebiet 32 - Surveillance
Erkrankung N° Ereignis-se Ereignis N° Ereignisse N* I** Masern 24 16 8 West-Nil-Fieber 4 Meningitis 14 2 Chikungunya-Fieber 3 1 Pandemische Influenza (H1N1) 2009 11 10 FSME*** Hämorrhagisches Fieber Gastrointestinale Erkrankungen Poliomyelitis 9 Nicht diagnostizierte Erkrankung Salmonellose 7 Lassa-Fieber Norovirus-Erkrankung Shigellose Saisonale Influenza 6 Creutzfeldt-Jakob-Krankheit Mumps 5 Myositis, epidemische Kuhpocken Listeriose Legionellose Tollwut Tuberkulose Typhus Botulismus Akute respiratorische Infektion Hepatitis A Anthrax Pertussis Aviäre Influenza (globales update) Pest Cholera 35 Fachgebiet 32 - Surveillance

36 Kommunikationswege GA Landesstelle RKI
Information bei jedem Fall mit internationalem Bezug GA Landesstelle RKI EWRS evtl. Anfrage zur Unter-stützung bei Kontaktaufnahme mit GA im Ausland bei Bedarf SOPs vorhanden für TB und Legionellose bei Bedarf Kontakt und Austausch zum Fall Bitte um Information des zuständige GA des Landes IHR Staatlicher Ansprechpartner im Ausland GA Ausland Information 36 Fachgebiet 32 - Surveillance

37 Fachgebiet 32 - Surveillance
Kommunikationswege GA RKI Landesstelle IHR EWRS Information bei jedem Fall mit internationalem Bezug bei Bedarf ? ? Ärzte (Ereignisse jenseits Meldepflicht) ProMED Mediysy ECDC WHO 37 Fachgebiet 32 - Surveillance

38 Fachgebiet 32 - Surveillance
Herausforderungen Kommunikation fördern, Netzwerke bilden Zusammenarbeit mit Ärzten fördern rasche Meldung Aufklärung der Patienten Ursachenkonzepte entwickeln Präventionskonzepte (Therapie, Isolation, Impfung) Qualifizierung durch Verfahrensweisen und Fortbildungen Auch Infektionen meldungswürdig, die in Deutschland zunächst nicht so erscheinen 24/7 Erreichbarkeit der Gesundheitsämter 38 Fachgebiet 32 - Surveillance

39 Fachgebiet 32 - Surveillance
Risikoanalyse zur Identifizierung von prioritären Risiken Ansatz einer Matrix Wahrscheinl-ichkeit Konsequenzen unerheblich geringfü-gig mäßig bedeu-tend schwer-wiegend fast sicher wahrschein-lich möglich unwahr-scheinlich selten Seasonal influenza Salmonella Cholera Hepatitis A Measles Plague Pandemic influenza TBE CCHF Avian influenza Typhoid SARS Wild Polio Virus Smallpox HIV blood transfusion 39 Fachgebiet 32 - Surveillance

40 Kernkapazitäten zu benennder Häfen/ Flughäfen/ Grenzstellen
Überwachung Inspektion Aktionspläne Überprüfung Ständige Kontrolle für sichere Umgebung Trinkwasser Speiseräume sanitäre Einrichtungen Abfälle Überprüfung Behandlung Transportmittel/ Güter Ausstellung von Zertifikaten Untersuchung Reisender Reaktion auf Ereignisse von internationaler Tragweite 40 Fachgebiet 32 - Surveillance

41 Anforderungen an Kernkapazitäten - Zeitplan-
Juni 2009 Juni 2012 Juni 2016 Kapazitäten bewertet und Aktionsplan erstellt Fehlende Kapazitäten entwickelt oder eingerichtet Deadline 41 Fachgebiet 32 - Surveillance

42 Fachgebiet 32 - Surveillance
Notwendige Kapazitäten für die Surveillance und Reaktion auf jeder Ebene Lokale Ebene 42 Fachgebiet 32 - Surveillance


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