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Klausurersatzleistung Thema: Leitbündel. 1. Leitbündel 1.1. Aufbau & Funktion 1.2. Adhäsion & Kohäsion 1.3. Turgordruck 1.4. Wassertransport durch die.

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Präsentation zum Thema: "Klausurersatzleistung Thema: Leitbündel. 1. Leitbündel 1.1. Aufbau & Funktion 1.2. Adhäsion & Kohäsion 1.3. Turgordruck 1.4. Wassertransport durch die."—  Präsentation transkript:

1 Klausurersatzleistung Thema: Leitbündel

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3 1. Leitbündel 1.1. Aufbau & Funktion 1.2. Adhäsion & Kohäsion 1.3. Turgordruck 1.4. Wassertransport durch die Leitbündel 2. Unterschiede der Leitbündel bei: Monocotylen Pflanzen Dicotylen Pflanzen Hydrophyten 3. Quellen

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5 Form: eiförmig (im Querschnitt) bestehen aus Xylemzellen und Phloemzellen Xylem = Holzteil Phloem = Siebteil bei dikotylen Pflanzen: Zellschicht -> Kambium Leitbündel meist umgeben von Sklerenchymzellen im Xylem: Tracheen Sklerenchymzellen tote, spindelförmige, dickwandige Zellen, dienen der Stabilität Tracheen (innerhalb Xylem) dickwandige Röhren aus abgestorbenen Zellen Siebzellen (innerhalb Phloem) lebende Zellen ->bilden Röhren Querwände siebartig durchbrochen, von Plasmasträngen durchzogen Kambiumzellen embryonale Zellen, bilden die Wachstumsschicht

6 Unterteilung in 4 Typen: geschlossenes kollaterales Leitbündel offenen kollaterales Leitbündel bikollaterales Leitbündel konzentrisches Leitbündel Funktion: - Stofftransport - im Xylem: Wasser und Salze von der Wurzel aufwärts transportiert - im Phloem: organische Stoffe (hauptsächlich Saccharose ); abwärts aus Blättern

7 Kohäsion: Kraft die einzelne Moleküle zusammenhält ->Zusammenhangskraft Metall = fest -> große Kohäsionskraft der Moleküle Wasser = flüssig -> kleine Kohäsionskraft der Moleküle Luft = gasförmig -> keine Kohäsion zw. Molekülen Adhäsion: wirkt zw. Molekülen verschiedener Stoffe beide Kräfte zusammen -> Phänomen von benetzenden und nichtbenetzenden Flüssigkeiten

8 = Druckpotential einer lebenden Zelle / Wanddruck einer Zelle auch osmotischer Druck genannt ermöglicht Transport von Wasser in Zelle (Osmose) verleiht unverholzten Pflanzenteilen -> Festigkeit INDEM: Druckausübung pflanzlichen Zelle von innen gegen die Zellwand

9 im Xylem: Ferntransport des Wassers Wasserverlust -> Unterdruck ( bis zum Leitgewebe der Sprossachse) Transpirationssog -> zieht Wasser entgegen der Schwerkraft Übertragung des Unterdrucks bis zur Wurzel Kohäsion große Rolle bei Wassertransport Wechselwirkungen mit Oberflächen der Gefäßwände -> Adhäsionskräfte Erhöhung der Zerreißfestigkeit von Wasser gegen die Schwerkraft Grenze: ca. 120 Meter

10 monocotyle Pflanzen = einkeimblättrige Pfl. dicotyle Pflanzen = zweikeimblättrige Pfl. Hydrophyten = Wasserpflanzen

11 Monocotyle Pfl.Dicotyle Pfl.Hydrophyten große Anzahl Leitbündelbegrenzte Anzahl Leitbündelkeine Leitbündel Leitbündel über Sproßquerschnitt verteilt Leitbündel konzentrisch angeordnet / kein Kambium zwischen Phloem und Xylem Kambium zwischen Xylem und Phloem kein Kambium zwischen Phloem und Xylem kein Unterschied zwischen Mark und Rinde Unterschied zwischen Mark und Rinde kein Unterschied zwischen Mark und Rinde kein sekundäres Dickenwachstum, keine Jahresringe sekundäres Dickenwachstum, Jahresringe keine Jahresringe Querschnitt: Mais (Zea mays) Querschnitt: Bohnenkeimling Querschnitt : Seerose( Nymphaea)

12 Textquellen: kapilarkrafte duesseldorf.de/MathNat/Biologie/Didaktik/Wasserhaushalt/dateien/4_von_w/2_spross/date ien/2_ursa.html Bildquellen: GKA/s1600/turgor_jpg.jpg


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