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Kunststoffe und Kunstfasern Tanja Probst Patrick Zeller.

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Präsentation zum Thema: "Kunststoffe und Kunstfasern Tanja Probst Patrick Zeller."—  Präsentation transkript:

1 Kunststoffe und Kunstfasern Tanja Probst Patrick Zeller

2 Geschichte der Kunstfasern 1862: Entwicklung der ersten Cellulosefasern aus Baumwolle mit Salpetersäure1862: Entwicklung der ersten Cellulosefasern aus Baumwolle mit Salpetersäure 1905: Beginn derKunstseidenproduktion in Europa: das erste künstliche Garn der Welt1905: Beginn derKunstseidenproduktion in Europa: das erste künstliche Garn der Welt 1909: Produktion von Bakelit durch L. H. Baekeland1909: Produktion von Bakelit durch L. H. Baekeland => Beginn der technischen Herstellung des ersten vollsynthetischen Kunststoffes=> Beginn der technischen Herstellung des ersten vollsynthetischen Kunststoffes 1928: Carothers entdeckt Nylon1928: Carothers entdeckt Nylon 1930: Plexiglasentwicklung in Großbritannien und der USA1930: Plexiglasentwicklung in Großbritannien und der USA 1938: Schlack entwickelt Perlon1938: Schlack entwickelt Perlon 1938: Zufällige Entdeckung eines neuen Anti-Haft- Materials namens Teflon1938: Zufällige Entdeckung eines neuen Anti-Haft- Materials namens Teflon

3 Synthetische Fasern Gewinnung von Acrylnitril - Molekülen aus ErdölGewinnung von Acrylnitril - Molekülen aus Erdöl Polymerisation zu langkettigen MolekülenPolymerisation zu langkettigen Molekülen Einschmelzung, Filtration und Pressung durch SpinndüsenEinschmelzung, Filtration und Pressung durch Spinndüsen Trocknung und Erstarrung durch GebläseluftTrocknung und Erstarrung durch Gebläseluft Streckung auf ca. vier- bis achtfache OriginallängeStreckung auf ca. vier- bis achtfache Originallänge Faserdurchmesser abhängig von der Geschwindigkeit der Pressung durch die SpinndüsenFaserdurchmesser abhängig von der Geschwindigkeit der Pressung durch die Spinndüsen

4 Polymerisation der Moleküle Aufbereitung von ErdölAufbereitung von Erdöl Aufspaltung der einzelnen Doppelbindungen in den MolekülenAufspaltung der einzelnen Doppelbindungen in den Molekülen Aneinanderreihung der MoleküleAneinanderreihung der Moleküle

5 Strukturen der Kunststoffe Elastoplaste bestehen aus räumlich weitmaschig vernetzten Makromolekülen und sind gummielastisch Duroplaste bestehen aus räumlich eng vernetzten Makromolekülen und sind spröde strauchartig Thermoplaste bestehen aus linearen oder strauchartig verzweigten Kettenmolekülen und sind weich bis spröde

6 Kunststoffe als maßgeschneiderte Werkstoffe Gewinnung von vorausgeplanten Eigenschaften durch unterschiedliche VerarbeitungGewinnung von vorausgeplanten Eigenschaften durch unterschiedliche Verarbeitung Schwimmverhalten einiger Kunststoffe

7 Ausgewählte Anwendungsmöglichkeiten Über 1000 verschiedene Kunststoffteile im AutoÜber 1000 verschiedene Kunststoffteile im Auto –Erhöhte Sicherheit durch besser passende Eigenschaften –Deutlich geringere Dichte als Metalle Gewichts- und Benzinersparnis Gewichts- und Benzinersparnis

8 Polyvinylchlorid (PVC)Polyvinylchlorid (PVC) Fußbodenbeläge, Kunstleder, Regenmäntel, Spielzeug, Tonbänder, Scheckkarten, CDs, Innenausstattungen von Flugzeugen und Schiffen Polyamid (PA)Polyamid (PA) Textilien, Teppichböden, Förderbänder, Seile, Reifenanlagen, Schutzhelme, Inline- Skater, Zahnräder, Reißverschlüsse Polyurethane (PU)Polyurethane (PU) Durch Ausschäumen: Isolation von Kühlschränken, Verschluss von Fensterfugen Herstellung von: Schaumstoffmatratzen, Schuhsohlen


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