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Z WISCHENBERICHT S TARKE K IDS K INDER MIT M IGRATIONSHINTERGRUND STÄRKEN DURCH FREIWILLIGES E NGAGEMENT gefördert durch die Aktion Mensch.

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1 Z WISCHENBERICHT S TARKE K IDS K INDER MIT M IGRATIONSHINTERGRUND STÄRKEN DURCH FREIWILLIGES E NGAGEMENT gefördert durch die Aktion Mensch

2 NETZWERKE MOENKAMP Kinderlobby Starke Kids AWO KV Bi OGS Milse AWO OV Altenhagen AWO Familien- zentrumn Moenkap Spielen mit Kindern e.V. E.V. Kirchenge- meinde E.V. Gemeinde- dienst

3 INA I NTERNATIONALE N ÄHWERKSTATT Seit dem 20. April 2009 jeden Montag von 9.00 – Uhr, auch in den Ferien AWO Tagesstätte Altenhagen Das Angebot wird von 4 Freiwilligen geleitet, die alle eine Ausbildung im Bereich Schneiderei/Nähen haben Ziel des Angebotes ist: Einführung in die Nähmaschinen, Anleitung, Unterstützung bei eigenen Nähprojekten, u.v.m. Teilnahmezahl: 9 Frauen mit und ohne Migrationshintergrund

4 V ATER - K IND – K ANU -T OUR Das Angebot fand am 20.Juni 2009 statt 4 Väter mit ihren Kinder nahmen an dem Angebot teil Abfahrt: 8.45 Uhr an der Grundschule Milse ( gemeinsame Fahrt mit dem Bulli) Rückankunft: ca Uhr Gepaddelt wurde von Schöttmar nach Herford Voraussetzung: alle Teilnehmer mussten schwimmen können Kosten für Erwachsene 8 und Kinder (7- 14 Jahre) 5 Die Anleitung und Begleitung erfolgte durch zwei erfahrene Begleiter Finanzierung durch das Jugendamt Stadt Bielefeld

5 F IT UND M UNTER MIT J ONATHAN UND L EILA Ein Mach-Mit-Projekt zur Gesundheit, Ernährung und Bewegung für Grundschulkinder im Alter von 6-8 Jahren Ort: OGS Milse Zeitrahmen: über zwei Schulhalbjahre vom bis , wöchentlich zwei Unterrichteinheiten im Rahmen des Nachmittagsangebotes Anzahl teilnehmender SchülerInnen: 14 das Konzept der Kinderlobby fit und munter mit Jonathan und Leila, Bereitstellung der konzepteigene Materialkisten Durchführung eine päd. Fachkraft und eine Freiwillige

6 F AMILIENFEST M OENKAMP Familienfest im Moenkamp am und Kooperationspartner: AWO Familienzentrum Moenkamp, AWO OV Altenhagen, BGW, Evangelischer Gemeindedienst, Evangelische Jugend Bielefeld, Ev. Luth.-Kirchengemeinde Altenhagen, Kinderlobby OWL, Spielen mit Kindern e.V.

7 M UTTER -K IND -G RUPPE Beginn: Zeit: mittwochs von Uhr, seit dem immer donnerstags von – Uhr Ort: BGW Raum Inhalte: Kinderförderung, Sprachentwicklung, Gesundheit, Bewegung und Tipps zur Freizeitgestaltung Die Gruppe wird seit November durch eine Honorarkraft geleitet, die zuvor als Freiwillige in der Gruppe tätig war

8 F RAUENFRÜHSTÜCK fand ab dem bis zu Beginn der Sommerferien immer donnerstags von – Uhr findet momentan nicht statt, soll aber wieder aufgebaut werden im Frauenfrühstück sind die Ideen zu einem Erste Hilfe am Kind Kurs entstanden, sowie das Mutter-Kind- Schwimmen Themen: Kindergesundheit, Ernährung, Mutter-Kind-Kur, Vorlesen, Beratung bei besonderen Problemlagen und Problemen in der Kita

9 M UTTER - K IND – S CHWIMMEN IM I SHARA Datum Mittwochs von – Uhr Beginn: (8 Termine) Ort: Ishara Europa – Platz 1, Bielefeld Der Kurs hatte zum Ziel: Wassergewöhnung durch verschiedene Spiele Festigung der Mutter – Kind – Bindung Freies Bewegen im Wasser ohne Schwimmflügel Für Mütter aus Altenhagen gab es die Möglichkeit, einen Kurs über das Projekt Starke Kids zu buchen. Für alle Inhaberinnen des Bielefelder Passes war der Kurs kostenlos. Alle anderen Teilnehmerinnen mussten 35 zahlen. Transfer der Mütter und Kinder zum Schwimmbad über das Projekt Starke Kids.

10 E RSTE - H ILFE AM K IND Datum: Fr und Fr jeweils von 9.00 – 12 Uhr (Beide Termine bauten aufeinander auf!) Ort: AWO Tagesstätte Altenhagen, Milser Str. 132 Der Kurs war kostenlos! Ausgeführt würde der Kurs über die Johanniter 12 Eltern

11 R ESÜMEE F REIWILLIGE In den geführten Interviews gab es folgende Aussagen: Die Freiwilligen haben sehr viel Spaß an ihrem Engagement und konnten sehr positive Erfahrungen im Umgang mit den Migrantinnen machen. (Wenn man sich im Supermarkt beim Einkaufen trifft, wird ein kurzer Plausch gehalten, etc..) Es sind Kontakte entstanden sowie eine gewisse Vertrauensbasis. Besonders die älteren Frauen beim Nähen waren sehr erfreut, dass viele jüngere Frauen sehr viel Freude am Nähen haben und nicht immer alles gekauft sein muss. Ratschläge und Informationen wurden weiter getragen. Die Freiwilligen wünschen, dass sie durch ihr Engagement anderen Mut machen können, auch tätig zu werden. Die Freiwilligen finden, dass eine große Anonymität in der Wohnsiedlung vorliegt, so dass viele Plätze sehr verlassen wirken. Es ist spannend, sehr viele Kulturen zu erleben und kennen zu lernen. Die Freiwilligen glauben, dass es gut ist, die Mütter zu unterstützen, um sie in ihrem alltäglichen Umgang mit ihren Kindern stark zu machen.

12 R ESÜMEE H AUPTAMTLICHE sehen den Moenkamp als Brennpunkt, denn es gibt in vielen Familien finanzielle und berufliche Schwierigkeiten, sowie einen niedrigen Bildungsstand fanden das Projekt sehr gut, vor allem, weil die Kinder durch zusätzliche Angebote gestärkt werden konnten direkt bzw.durch ihre Mütter die Kommunikation zu den Menschen vor Ort muss persönlich laufen, da Briefe keine große Wirkung haben (mehr Verbindlichkeit) der Wunsch ist da, die entstandenen Netzwerke aufrecht zu erhalten sowie die Angebote haben gute Erfahrungen gemacht ihr Haus (AWO Tagesstätte) für weitere Angebote zu öffnen und konnten feststellen, dass es eine Bereicherung darstellt


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