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Halberfroren kommen sie zu einem Gasthaus, in dem sie die nächsten Tage verbringen und Informationen über die Existenz von Vampiren sammeln wollen.

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Präsentation zum Thema: "Halberfroren kommen sie zu einem Gasthaus, in dem sie die nächsten Tage verbringen und Informationen über die Existenz von Vampiren sammeln wollen."—  Präsentation transkript:

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5 Halberfroren kommen sie zu einem Gasthaus, in dem sie die nächsten Tage verbringen und Informationen über die Existenz von Vampiren sammeln wollen. Sie bemerken untrügliche Zeichen der Furcht vor den Blutsaugern bei den Einwohnern des Dorfes, so zum Beispiel Unmengen von Knoblauch. Es schneit. Professor Abronsius aus Königsberg und sein Assistent Alfred reisen in das tiefwinterliche Transsilvanien und sind auf der Suche nach Vampiren.

6 Die schöne Tochter des jüdischen Wirtes Chagal trifft im Badezimmer auf Alfred, der sich sofort in sie verliebt. Der Wirt, der Sarah vor den Männern versteckt hält, erwischt die beiden und sperrt seine Tochter in ihr Zimmer.

7 Langsam tauen die erfrorenen Füße des Professors wieder auf und mit ihnen seine scharfe Kombinationsgabe. Er erkennt die Zeichen der Existenz von Vampiren, doch der Wirt leugnet, etwas darüber zu wissen.

8 Plötzlich erscheint über dem Dach des Wirtshauses eine Fledermaus, die sich in einen Vampir, Graf von Krolock, verwandelt und Sarah zum Mitternachtsball auf seinem Schloss einlädt.

9 Sarah hat vom Grafen rote Stiefel geschenkt bekommen und will aus dem Gasthaus fliehen. Doch sie trifft Alfred, der ihr seine Liebe gesteht. Doch Sarah träumt nur davon, mit dem Grafen auf dem Mitternachtsball zu tanzen.

10 Sie schickt Alfred ins Haus zurück und läuft durch den Wald zum Schloss des Grafen. Ihr Vater ist entsetzt und folgt ihr. Doch Chagal ereilt ein böses Schicksal: Tot und von Vampiren ausgesaugt wird er von den Dorfbewohnern ins Gasthaus zurückgebracht. Für Professor Abronsius gibt es nur eines: einen Holzpfahl durch sein Herz stoßen, um seine Seele zu befreien. Doch Chagals Frau Rebecca ist entschieden dagegen.

11 Als Alfred und Abronsius hinzustoßen, will der Professor kurzen Prozess machen und dem Wirt schnell einen Holzpfahl durch das Herz stoßen. Doch Alfred schlägt vor, dass Chagal ihnen doch den Weg zum Schloss zeigen könnte. Sie verstecken sich und warten, bis Chagal sich auf den Weg zum Schloss macht und folgen ihm. Magda, die Magd des Wirtes, findet ihn im Keller. Sie hatte schon immer ein geheimes Verhältnis mit ihm und als sie ihn anblickt, erwacht er und beißt sie, damit sie ebenfalls zum Vampir wird.

12 Vor dem prächtigen Schlossportal treffen Alfred und Abronsius auf Graf von Krolock, der sie einlädt, seine Gäste zu sein. Während der Professor sein Zimmer bezieht, versucht der Graf Alfred zu beeinflussen, indem er schlecht über den alten Professor redet.

13 Als Graf von Krolock Sarah in der Schlosshalle begegnet, ist er versucht zum Vampirbiss anzusetzen. Er überwindet aber sein Verlangen im letzten Moment, da er sich diesen Genuss bis zum Mitternachtsball aufheben will.

14 Nach einer von wilden Träumen geplagten Nacht erwachen Abronsius und Alfred voller Tatendrang. Sie suchen die Gruft des Grafen, um diesen und seinen Sohn Herbert zu pfählen. Jedoch misslingt dieses Vorhaben, weil sich Alfred nach dem Öffnen der Särge nicht traut, den Vampiren den Pfahl durchs Herz zu stoßen. Der Professor, beim Anstieg in die Gruft an einem Geländer hängen geblieben, kann nicht helfen und ist von seinem Assistenten enttäuscht.

15 Chagal und Magda erwachen wegen dem Lärm in der Gruft aus ihrem Schlaf und steigen aus dem gemeinsamen Sarg. Doch es scheint noch die Sonne und der bucklige Hausdiener des Grafen, Koukol, erklärt ihnen, dass es für den Mitternachtsball noch zu früh sei und schickt sie wieder in den Sarg zurück.

16 Während Abronsius auf der Suche nach einem anderen Zugang zur Gruft die Schlossbibliothek findet und sich in die Bücher vertieft, findet Alfred endlich seine geliebte Sarah: natürlich beim Baden. Sie lässt sich aber nicht überzeugen, dass sie in großer Gefahr schwebt und will unbedingt mit dem Grafen auf dem Ball tanzen.

17 Der traurige Alfred trifft auf seinem Weg zurück in die Bibliothek auf Herbert, den schwulen Sohn des Grafen. Er will Alfred verführen, jedoch treibt der herbeikommende Professor die beiden auseinander und Alfred kann entkommen.

18 Weiter auf der Suche nach einem Zugang zur Gruft beobachten Abronsius und Alfred von den Zinnen des Schlosses aus, wie auf dem unten gelegenen Friedhof die Vampire aus ihren Särgen steigen um zum Mitternachtsball zu kommen. Zurück bleibt Graf von Krolock, der einsam zwischen den leeren Särgen umherirrt und von seiner Verzweiflung berichtet, dass seine Träume nie in Erfüllung gehen, denn wenn er das Leben aufsaugt, stirbt es in seiner Hand.

19 Nun ist alles bereit zum Mitternachtsball. Graf von Krolock steht auf der Treppe und begrüßt die Vampire, die sich im Ballsaal versammelt haben. Unter diese haben sich auch Abronsius und Alfred eingeschlichen, um bei einer günstigen Gelegenheit Sarah zu erretten.

20 Sarah in ihrem roten Kleid wird von Graf von Krolock zum Ball geführt und wird von ihm gebissen. Sie ist zwar benommen, lebt aber noch und nimmt am Tanz teil. Der Professor und sein Assistent nähern sich ihr und versuchen mit ihr zu entkommen. Doch sie werden von den anderen Vampiren entlarvt, weil sie die einzigen im Saal sind, die ein Spiegelbild haben. Schnell formt Abronsius aus zwei Kerzenständern ein Kreuz und kann so die Vampire aufhalten.

21 Alfred und Abronsius nutzen die Chance und fliehen gemeinsam mit Sarah in den Wald. Graf von Krolock schickt Koukol, seinen ergebenen Diener, hinter den Fliehenden her, jedoch kann er die drei nicht mehr einholen.

22 Abronsius, Alfred und Sarah sind entkommen. Sarah ist sehr schwach, schlägt jedoch die Augen auf. Sie liegt zärtlich in den Armen von Alfred, aber anstatt ihren Retter zu küssen, beißt sie ihm in den Hals.

23 Professor Abronsius aus Königsberg ist es gelungen die Existenz von Vampiren nachzuweisen. Sie sind überall und breiten sich immer weiter aus in einer Welt, in der die unstillbare Gier herrscht. ENDE

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