Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Umfrage: Schulsozialarbeit an Gymnasien und Realschulen in Augsburg Durchführung Jürgen Romberg Bei der Befragung wurde allen Gruppen die gleichen Fragen.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Umfrage: Schulsozialarbeit an Gymnasien und Realschulen in Augsburg Durchführung Jürgen Romberg Bei der Befragung wurde allen Gruppen die gleichen Fragen."—  Präsentation transkript:

1 Umfrage: Schulsozialarbeit an Gymnasien und Realschulen in Augsburg Durchführung Jürgen Romberg Bei der Befragung wurde allen Gruppen die gleichen Fragen gestellt, jedoch mit unterschiedlicher Formulierung. Für die Präsentation wurde die Variante für die Schulleiter/Lehrer gewählt. Pb = Proband = Befragte/r

2 Frage 3: In unserer Arbeit müssen wir uns zunehmend darüber auseinandersetzen, dass Schüler psychosoziale Probleme haben wie: Schulleiter LehrerInnen MitgliederInne nElternbeirat Schüler- vertreterInnen Disziplinarische Auffälligkeiten im Unterricht 1,732,41,44 Disziplinarische Auffälligkeiten außerhalt des Unterrichtes (Pausenhof...) 2,362,692,44 Vernachlässigung von Kindern (z.B. kommen ohne Frühstück zur Schule) 2,13,032,63 Leistungsabfall durch Probleme zuhause 1,452,82,43 Teilnahmslosigkeit von Schülern 1,912,692,89 Kontaktprobleme zu Mitschülern 1,912,722,56 Kleinkriminalität (Kameradendiebstahl) 2,912,953,22 Gewaltanwendung gegen Mitschüler 2,272,793,0 Mobbing 1,642,25 Skala: 1=trifft zu 2=trifft weniger zu 3=trifft selten zu 4=trifft nicht zu

3 Frage 4: Wir haben nicht die personellen Kapazitäten, um darauf adäquat reagieren zu können. Schulleiter/LehrerInnenMitgliederInnen Elternbeirat SchülervertreterInnen 11 Pb 1 (27%) Ja 2(27%) eher ja 3(45%) eher nein 4(0%) nein 26 Pb 1 (19%) Ja 2 (19%) eher ja 3 (19) teils teils 4 (38%) eher nein 5 (0%) nein 9 Pb 1 (44%) Ja 2 (33%) eher ja 3 (11%) teils teils 4 (11%) eher nein

4 Frage 5: Wir haben nicht die Ausbildung und nicht die Zeit, um darauf adäquat zu reagieren. Schulleiter/LehrerInnenMitgliederInnen Elternbeirat SchülervertreterInnen 11 Pb 1 (27%) Ja 2(45%) eher ja 3(27%) eher nein 4(0%) nein 26 Pb 1 (15%) ja 2 (42%) eher ja 3 (35%) eher nein 4 (8%) nein 9 Pb 1 (11%) Ja 2 (56%) eher ja 3 (22%) eher nein 4 (11%) nein

5 Frage 6: Die unter Punkt 1 genannten Verhaltensweisen beeinträchtigen die Qualität des Unterrichtes. Schulleiter/LehrerInnenMitgliederInnen Elternbeirat SchülervertreterInnen 11 Pb 1 (36%) Ja 2 (45%) eher ja 3 (9%) eher nein 4 (9%) nein 27 Pb 1 (26%) ja 2 (26%) eher ja 3 (37%) eher nein 4 (4%) nein 9 Pb 1 (44%) Ja 2 (22%) eher ja 3 (22%) eher nein 4 (0%) nein

6 Frage 7: Es kommt immer wieder vor, dass SchülerInnen wegen psychosozialer Belastungen in der Schule scheitern. Schulleiter/LehrerInnenMitgliederInnen Elternbeirat SchülervertreterInnen 11 Pb 1 (18%) Ja 2 (64%) eher ja 3 (18%) eher nein 4 (0%) nein 26 Pb 1 (35%) ja 2 (27%) eher ja 3 (19%) eher nein 4 (8%) nein 9 Pb 1 (33%) Ja 2 (44%) eher ja 3 (0%) eher nein 4 (11%) nein

7 Frage 8: Eine intensivere und angemessene Betreuung durch spezielle Mitarbeiter ohne Lehraufgaben würde den betroffenen SchülerInnnen sehr wahrscheinlich einen erfolgreichen Schulabschluss ermöglichen. Schulleiter/LehrerInnenMitgliederInnen ElternbeiratSchülervertreterInnen 11 Pb 1 (27%) Ja 2 (45%) eher ja 3 (9%) eher nein 4 (0%) nein 24 Pb 1 (33%) ja 2 (38%) eher ja 3 (21%) eher nein 4 (4%) nein 9 Pb 1 (33%) Ja 2 (44%) eher ja 3 (22%) eher nein 4 (0%) nein

8 Frage 9: Eine intensivere und angemessene Betreuung würde eine spürbare Entlastung der Lehrkräfte bedeuten. Schulleiter/LehrerInnenMitgliederInnen ElternbeiratSchülervertreterInnen 11 Pb 1 (64%) Ja 2 (27%) eher ja 3 (9%) eher nein 4 (0%) nein 25 Pb 1 (80%) ja 2 (16%) eher ja 3 (4%) eher nein 4 (0%) nein 9 Pb 1 (56%) Ja 2 (22%) eher ja 3 (22%) eher nein 4 (0%) nein

9 Frage 10: Eine intensivere und angemessene Betreuung würde Kapazitäten für die kreative Gestaltung des Unterrichtes/des Schullebens freisetzen. Schulleiter/LehrerInnenMitgliederInnen ElternbeiratSchülervertreterInnen 11 Pb 1 (27%) Ja 2 (64%) eher ja 3 (9%) eher nein 4 (0%) nein 25 Pb 1 (48%) Ja 2 (24%) eher ja 3 (20%) eher nein 4 (4%) nein 9 Pb 1 (33%) Ja 2 (22%) eher ja 3 (22%) eher nein 4 (11%) nein

10 Frage 11: Es gibt in unserem Hause einen Schulpsychologen mit folgender Stundenanzahl pro Monat Schulleiter/LehrerInnenMitgliederInnen ElternbeiratSchülervertreterInnen 11 Pb Die Schulpsychologin hat eine Planstelle an der Schule. Wie viel Zeit vom Stundendeputat für Schulpsychologie verwendet wird, weiß ich nicht außer Haus - für mehrere Schulen zuständig -4 - Schulpsychologe gleichzeitig D/L Lehrer -2 / / -8 - Std - Gibt es nicht - Es gibt einen Sozialpädagogen, aber mit wieviel Stunden weiß ich nicht. - Es gibt zwar einen Schulpsychologen, aber ich weiß nicht mit welcher Stundenanzahl (4x). - Keine Information dazu - weiss ich leider nicht - Es gibt eine SPsy --> leider überfordert - Sprechzeiten nach Vereinbarung. - - Vollzeit - 15 Stunden - keinen mehr! 9 Pb 1 (67%) Ja 2 (11%) eher ja 3 (0%) eher nein 4 (22%) nein

11 Frage 12 Es gibt in unserem Hause eine Fachkraft für die Schulsozialarbeit mit folgender Stundenanzahl pro Monat pro Monat: Schulleiter/LehrerInnenMitgliederInnen ElternbeiratSchülervertreterInnen 9 Pb nein - 10 Std./Woche - NEIN Pb - ja, 8 Std. - - Ja es gibt eine Sozialpädagogen, aber mit wieviel Stunden weiß ich nicht weiss ich leider nicht (7x) - Die Lehrkraft hat Sprech- zeiten nach Vereinbarung. - Halbtags - keine mehr! 9 Pb 1 (11%) Ja 2 (11%) eher ja 3 (44%) eher nein 4 (22%) nein

12 Frage 13: Den sozialen Spannungen in den Elternhäusern können mit der momentanen personellen Ausstattung der Schule nicht begegnet werden. Schulleiter/LehrerInnenMitgliederInnen ElternbeiratSchülervertreterInnen 10 Pb 1 (10%) ja 2 (60%) eher ja 3 (10%) eher nein 4 (0%) nein 26 Pb 1 (46%) Ja 2 (27%) eher ja 3 (19%) eher nein 4 (4%) nein 9 Pb 1 (33%) Ja 2 (44%) eher ja 3 (11%) eher nein 4 (11%) nein

13 Frage 14: Den Herausforderungen durch die Multikulturalität der Schüler kann mit der momentanen personellen Ausstattung der Schule nicht begegnet werden. Schulleiter/LehrerInnenMitgliederInnen ElternbeiratSchülervertreterInnen 10 Pb 1 (0%) ja 2 (50%) eher ja 3 (0%) eher nein 4 (20%) nein 26 Pb 1 (8%) Ja 2 (38%) eher ja 3 (38%) eher nein 4 (8%) nein 9 Pb 1 (0%) Ja 2 (33%) eher ja 3 (56%) eher nein 4 (11%) nein

14 Frage 15: Den Herausforderungen der Multilingualität kann mit der momentanen personellen Ausstattung der Schule nicht begegnet werden. Schulleiter/LehrerInnenMitgliederInnen ElternbeiratSchülervertreterInnen 10 Pb 1 (0%) ja 2 (10%) eher ja 3 (10%) eher nein 4 (30%) nein 26 Pb 1 (12%) Ja 2 (38%) eher ja 3 (38%) eher nein 4 (12%) nein 9 Pb 1 (11%) Ja 2 (22%) eher ja 3 (33%) eher nein 4 (33%) nein

15 Frage 16: Wir haben folgende Beobachtungen gemacht, die uns bedeutsam erscheinen und auf die die Schule/die Lehrkräfte und die Eltern/der Elternbeirat reagieren sollte/n. Schulleiter/LehrerInnenMitgliederInnen ElternbeiratSchülervertreterInnen 15 Pb Keine Einträge Nächstes Blatt 1. SchülerInnen fühlen sich eher unwohl dabei, über solche Dinge mit einem Lehrer/Schulpsychologen zu reden. 2. Eine im Stundenplan eingeplante Stunde, um Themen wie Mobbing anzusprechen, wäre vielleicht hilfreich. 3. Lehrer müssen im Unterricht konsequenter handeln! -

16 Einträge der Eltern 1.Mehr mobbing, mehr Gewalt unter den Schülern als früher. 2.Kinder stören massiv den Unterricht, so daß ein vernünftiges Lernen nicht möglich ist. Lernunlust und Null-Bock-Haltung der Schüler nimmt überhand Rektor und Lehrer kämpfen dagegen, sind aber großteils machtlos. Mobbing wird, wenn es auffällt, zwar angesprochen, aber nicht wirklich ausgemerzt. Realschulen sind maßlos überfüllt und müssen dennoch Unmengen von abgestürzen Gymnasiasten aufnehmen, das bedeutet Raumnot und die damit verbundene Enge in den Klassenzimmern, ist weiterer Zündstoff 1.Wichtig in erster Linie wären schon mal für alle Klassen eigene Klassenzimmer und keine Wanderklassen Das Schulsystem wurde reformiert ohne die erforderlichen Maßnahmen für dessen Umsetzung zu realisieren - Realschulen und Gymnasien sind überlastet, den Mittelschulen gehen die Kinder aus. –

17 5.Um auf Verhalten wie: Groß gegen Klein, Stark gegen Schwach (bei den Schülern) in Form von Einschüchtern, Machtkämpfen ect. und Förderung der Starken, fehlende Zeit oder Aufmerksamkeit für die Schwachen (auf Seiten der Lehrer) in Form von Einschüchtern durch Schreien ect., einzugehen, ist nicht genügend Zeit/Personal vorhanden. 6.viele alleinerziehende Elternteile benutzen Ihre Kinder zum Kleinkrieg mit Ihren eigenen Problemen, daher sitzen die Kinder zwischen zwei Stühlen und sind belastet. 7.Ich denke dass die Lehrer nicht die Zeit aber auch nicht immer das Vertrauen der Schüler haben und daher auch nicht immer merken wenn es Probleme gibt 1.Schüler mit Migrationshintergrund sind eine Seltenheit. Auf sie wird nicht gesondert Rücksicht genommen und erhalten das Abitur selten.

18 Ende


Herunterladen ppt "Umfrage: Schulsozialarbeit an Gymnasien und Realschulen in Augsburg Durchführung Jürgen Romberg Bei der Befragung wurde allen Gruppen die gleichen Fragen."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen