Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

,,Wir sollten Achtung haben vor den Geheimnissen und Schwankungen der schweren Arbeit des Wachsens ``(Janusz Korczak) Konzeption der Kleingruppe im Kindergarten.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: ",,Wir sollten Achtung haben vor den Geheimnissen und Schwankungen der schweren Arbeit des Wachsens ``(Janusz Korczak) Konzeption der Kleingruppe im Kindergarten."—  Präsentation transkript:

1

2 ,,Wir sollten Achtung haben vor den Geheimnissen und Schwankungen der schweren Arbeit des Wachsens ``(Janusz Korczak) Konzeption der Kleingruppe im Kindergarten Albert-Schweitzer-Strasse in Hemmingen Kindergarten Albert-Schweitzer-Strasse Albert-Schweitzer-Strasse Hemmingen Tel.: / Gesamtleitung: Heike Schiele Gruppenleitung: Antje Blum Zweitkraft: Lilia Haufler

3 Sprechzeiten: Für Sprechzeiten stehen wir Ihnen gerne nach Vereinbarung zur Verfügung Heike Schiele: 07150/2479 Antje Blum: 07150/ 2649 Aufnahme: Es werden Kleinkinder im Alter von Monaten aufgenommen. Die Platzkapazität ist begrenzt auf 10 Kinder. Betreuungsformen: Die Eltern haben die Wahl, ihre Kinder an 2,3 oder 5 Tagen in die Kleinkindgruppe anzumelden. Öffnungszeiten: Montag-Freitag 7.30 Uhr Uhr

4 Agenda Informationen über die Kleinkindgruppe in der Albert-Schweitzer-Straße 1.Unsere Philosophie 2.Unsere Qualitätsziele 3.Unsere Qualitätsmerkmale

5 Die Philosophie: Die Kleinkindgruppe ist ein Ort für Kleinkinder, die Zeit, Raum und Ruhe finden, um ihre individuellen Lernprozesse aus eigener Initiative zu gestalten und zu leben.

6 Die Kinder erfahren sich als eigene Persönlichkeit, die unsere ungeteilte Aufmerksamkeit erhalten.

7 Jede Tätigkeit geht vom Kind aus. Die Bedingungen und Anregungen gestaltet der Erzieher, damit ein ganzheitliches Lernen stattfinden kann.

8 Die Kinder erleben eine soziale Gemeinschaft, in der sie sich sicher und gut aufgehoben fühlen. Es wird eine Atmosphäre der Geborgenheit und des Respekts geschaffen.

9 Die Kinder können nach eigenen inneren Impulsen Lernerfahrungen und Bildungserfahrungen sammeln, die durch die Raumgestaltung den Forscherdrang und die Experimentierlust fördern.

10 Unsere Qualitätsziele sind: Die Wichtigkeit und Tragweite der selbständigen Aktivität des Kindes. Die Bedeutsamkeit einer privilegierten emotionalen Beziehung und Bindung. Die Eigenwahrnehmung des Kindes, sowie die Wahrnehmung des Umfelds. Das Wohlbefinden des Kindes und damit verbunden seine Gesundheit.

11 Die Qualitätsmerkmale der Kleingruppe sind: Entwicklungsdokumentation Eine systematische Dokumentation von Beziehung und Entwicklung mit Lernschritten und prozesshafter Entwicklung. Sie wird in einem individuellen Entwicklungsbuch ( Portfolio) niedergeschrieben.

12 Partnerschaft mit Eltern unter den Aspekten: Bildung, Erziehung und Betreuung Zu Beginn wird ein Bildungsvertrag zwischen Eltern und Erziehern abgeschlossen, indem eine gemeinsame Zielsetzung formuliert wird. Es gibt Sprechzeiten und Elterngespräche/ Entwicklungsgespräche nach Vereinbarung. Die Erzieherinnen sprechen Eltern als Experten für ihr Kind an und interessieren sich für die Erziehungsvorstellung der Eltern. Die Eltern können den Alltag ihres Kindes in der Gruppe mitgestalten, durch Hospitationen oder Planung von Aktivitäten und Festen. Die Erzieherinnen setzen sich für ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot ein und beraten mit den Eltern, wie es aussehen kann.

13 Eltern erhalten ein schriftliches Konzept, das über Ziel, Qualität und über Angebote informiert. Eltern sind in der Einrichtung willkommen. Kontakte werden unterstützt.

14 Eingewöhnungsphase Es gibt eine mit den Eltern abgesprochene individuelle Eingewöhnungsphase, damit sich jedes Kind in Begleitung seiner Eltern nach eigenem Tempo an die Erzieherin und an die neue Umgebung gewöhnen kann. So entsteht eine vertrauensvolle Bindung zur Bezugserzieherin. Die Eltern begleiten ihr Kind und gestalten einen Übergang. Sie wirken im Gruppenalltag mit und unterstützen ihr Kind beim Eingewöhnen.

15 Beziehungsvolle Pflege Die Kinder erleben beim Wickeln und in der Sauberkeitspflege eine liebevolle Umsorgung, die eine Lernsituation für das Kind ist. Jedes Kind erhält die gleichen Windeln und Pflegeprodukte wie zu Hause. Sie werden von den Eltern mitgebracht. Jedes Kind hat ein Recht auf Intimität und Wahrnehmung seiner individuellen Bedürfnisse. Es erhält eine mit Namen versehene Kiste, in der die Pflege und Wickelutensilien aufbewahrt werden. Die Eltern sorgen, dass immer ausreichend Windeln und Pflegeprodukte in der Kiste vorhanden sind.

16 Erfahrungsraum Der Gruppenraum wurde als Erfahrungsraum gestaltet, in dem die Kinder Bildungsräume für Kleinkinder vorfinden. Er bietet Rückzugsmöglichkeiten, Gestaltungsmöglichkeiten und fordert zur Bewegung auf. Der Raum gilt als dritter Erzieher, in dem die Kinder nach ihren individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten täglich Akteur ihrer Selbst sein können.

17 Schlafsituation Für die Kleinkinder stehen Betten zur Verfügung. Um die Privatsphäre zu wahren, hat jedes Kind sein eigenes Bett mit einer eigenen Bettwäsche von zu Hause. So wird Vertrautes beibehalten. Die Eltern sorgen dafür, dass die Bettwäsche nach Bedarf gewaschen wird. Die Betten stehen in einem abgetrennten Raum (Nebenraum), sodass die Kinder in Ruhe schlafen können. Dabei nehmen wir Rücksicht auf die individuelle und kindliche Physiologie. Die Erzieherin hat ein respektvolles Verhältnis zum Schlaf des Kindes. Sie unterstützt dabei, gute Schlafgewohnheiten zu entwickeln. Kuscheltier, Schmusewindel, Kuschelkissen….). Uns ist es wichtig, den Schlafrhythmus der Kinder von zu Hause zu kennen. So können wir dafür sorgen, dass dieser bei Bedarf beibehalten wird.

18 Essen Für jedes Kind wird das von zu Hause mitgebrachte Essen, Gläschen oder Schoppen zubereitet und nach den persönlichen Bedürfnissen verabreicht. Dabei stellt die Essenssituation für die Kinder ebenfalls eine Lernsituation dar. Es erlebt eine Förderung der Alltagssituation. Das Essensangebot wird familienähnlich gestaltet. Dabei stehen für die Kleinkinder extra Kleinkindstühle zur Verfügung. Jedes Kind hat Zeit und Ruhe zum Essen. Es wird ein Fundament für gute Essgewohnheiten gelegt.

19 Übergänge Die Erzieherin gestaltet und bespricht zusammen mit den Eltern, wann der richtige Zeitpunkt ist, um das Kind in seinen Wunschkindergarten wechseln zu lassen. Bei dieser Entscheidung steht ausschließlich das Kind im Vordergrund! Die Erzieherin besucht mit dem Kind die gewünschte Einrichtung und gestaltet zusammen mit der neuen Einrichtung den Übergang von der Kleinkindgruppe in die Kindergartengruppe.

20 Kontinuität der Beziehungen und Angebote Die Leitung stellt sicher, dass jedes Kind während der Betreuungszeit mit vertrauten Erzieherinnen zusammen ist. Im Krankheitsfall oder bei Urlaub wird eine Vertretungskraft sichergestellt. Die Kinder sind im Kindergartenalltag mit vertrauten Spielpartnern zusammen. Es gibt klare Strukturen und Rituale im Tagesablauf, an denen sich das Kind orientieren kann und dadurch die größtmögliche Sicherheit erhält. Die Kinder bekommen altersgerechte Anregungen für verschiedene Bildungsbereiche, um das Selbsterleben und die Selbständigkeit, das Ausprobieren, sowie das Entscheiden zu fördern.

21 Soziale Erfahrungen in der altersgemischten Gruppe, sowie das Verstehen und Akzeptieren unterschiedlicher Fähigkeiten, sowie Lernen durch Beobachtung und Helfen werden gefördert. Kinderspezifische Bewegungsformen und Experimentiermethoden werden respektiert und unterstützt. Jedes Kind hat ausreichend Zeit und Freiraum für selbstbestimmte Tätigkeiten.

22 Wir wollen, dass sich das Kind einzigartig erlebt. Es wird mit Respekt und Achtung an das Leben herangeführt und in seinem individuellen Tun begleitet. Das Kind bestimmt dabei sein Tempo und seine Zeit. Wir unterstützen ihr Kind auf dem Weg zur Mitmenschlichkeit mit Liebe und Vertrauen.


Herunterladen ppt ",,Wir sollten Achtung haben vor den Geheimnissen und Schwankungen der schweren Arbeit des Wachsens ``(Janusz Korczak) Konzeption der Kleingruppe im Kindergarten."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen