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Lebensraum Ewigkeit - 1 Eine Annäherung Johannes Stampf Wege zur Erforschung der Geistigen Welt Institut für Vereinigungsphilosophie Wien, 7. Sept. 2008.

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1 Lebensraum Ewigkeit - 1 Eine Annäherung Johannes Stampf Wege zur Erforschung der Geistigen Welt Institut für Vereinigungsphilosophie Wien, 7. Sept © Institut für Vereinigungsphilosophie, Österreich

2 1. Theorie d. Attribute d. Urbildes 2. Ontologie 3. Theorie der ursprüngl. menschl. Natur 4. Wertelehre 5. Erziehungs- lehre 6. Ethik 7. Kunst- theorie 8. Geschichts- theorie 10. Logik 9. Erkenntnis- theorie 11. Methoden- lehre Liebevolle Eltern-Kind Beziehung Überblick über die Forschungsbereiche des Institutes für Vereinigungsphilosophie 12. Das Wesen der Geistigen Welt und ihrer Bewohner

3 Ausloten der Möglichkeiten und Hürden einer systematischen Erforschung der Geistigen Welt

4 Gibt es Möglichkeiten objektiv herauszufinden ob es den Lebensraum Ewigkeit gibt oder ob es ihn nicht gibt?

5 Ausloten der Möglichkeiten und Hürden einer systematischen Erforschung der Geistigen Welt Gibt es Möglichkeiten objektiv herauszufinden ob es den Lebensraum Ewigkeit gibt oder ob es ihn nicht gibt? In einem stark verwissenschaftlichten Zeitalter scheint ein Trend vorzuherrschen, alles aus dem Blickwinkel unserer Erdgebundenheit und mit materiellen Instrumenten erforschen zu müssen. (GW ist nur schwer definierbares Anhängsel)

6 Ausloten der Möglichkeiten und Hürden einer systematischen Erforschung der Geistigen Welt Gibt es Möglichkeiten objektiv herauszufinden ob es den Lebensraum Ewigkeit gibt oder ob es ihn nicht gibt? In einem stark verwissenschaftlichten Zeitalter scheint ein Trend vorzuherrschen, alles aus dem Blickwinkel unserer Erdgebundenheit und mit materiellen Instrumenten erforschen zu müssen. (GW ist nur schwer definierbares Anhängsel) Unklare, ja einander widersprechende Definitionen von Worten und Begriffen, die für die Beschreibung und Erklärung der GW notwendig sind wie Seele, physische Welt, geistige Welt, Geister, Himmel, Hölle, Wirklichkeit (Realität). Leben, Tod, Gott….

7 Ausloten der Möglichkeiten und Hürden einer systematischen Erforschung der Geistigen Welt Gibt es Möglichkeiten objektiv herauszufinden ob es den Lebensraum Ewigkeit gibt oder ob es ihn nicht gibt? In einem stark verwissenschaftlichten Zeitalter scheint ein Trend vorzuherrschen, alles aus dem Blickwinkel unserer Erdgebundenheit und mit materiellen Instrumenten erforschen zu müssen. (GW ist nur schwer definierbares Anhängsel) Unklare, ja einander widersprechende Definitionen von Worten und Begriffen, die für die Beschreibung und Erklärung der GW notwendig sind wie Seele, physische Welt, geistige Welt, Geister, Himmel, Hölle, Wirklichkeit (Realität). Leben, Tod, Gott…. Derartige Begriffsprobleme können auch bei Vorträgen wie diesem zu Missverständnissen führen

8 Ausloten der Möglichkeiten und Hürden einer systematischen Erforschung der Geistigen Welt Gibt es Möglichkeiten objektiv herauszufinden ob es den Lebensraum Ewigkeit gibt oder ob es ihn nicht gibt? In einem stark verwissenschaftlichten Zeitalter scheint ein Trend vorzuherrschen, alles aus dem Blickwinkel unserer Erdgebundenheit und mit materiellen Instrumenten erforschen zu müssen. (GW ist nur schwer definierbares Anhängsel) Unklare, ja einander widersprechende Definitionen von Worten und Begriffen, die für die Beschreibung und Erklärung der GW notwendig sind wie Seele, physische Welt, geistige Welt, Geister, Himmel, Hölle, Wirklichkeit (Realität). Leben, Tod, Gott…. Derartige Begriffsprobleme können auch bei Vorträgen wie diesem zu Missverständnissen führen Die vorhandenen Informationen über die geistige Welt und das Leben nach dem Tod scheinen vielen reichlich chaotisch, widersprüchlich und unsystematisierbar.

9 Schritt 1: Schritt 1: Kulturübergreifendes Sammeln bereits bestehender Informationen aus der und über die Geistige Welt

10 Schritt 1: Schritt 2: Schritt 1: Kulturübergreifendes Sammeln bereits bestehender Informationen aus der und über die Geistige Welt Schritt 2: Sichtung und Zusammenführung des Wissens über die Geistige Welt und ihre Bewohner zum Zwecke einer weiterführenden systematischen Erforschung

11 Schritt 1: Schritt 2: Schritt 3: Schritt 1: Kulturübergreifendes Sammeln bereits bestehender Informationen aus der und über die Geistige Welt Schritt 2: Sichtung und Zusammenführung des Wissens über die Geistige Welt und ihre Bewohner zum Zwecke einer weiterführenden systematischen Erforschung Schritt 3: Systematische Aufarbeitung des Wissens über die Geistige Welt und ihre Bewohner sowie die Erweiterung des zur Erforschung der Geistigen Welt notwendigen Instrumentariums

12 Vorbereitung auf ein Leben nach dem Tod. Totenkulte, Ahnenkulte gibt es in zahlreichen Kulturen seit dem Altertum Auch im Jenseits gab es Pflichten, die so genannten Fronarbeiten, so blieben auch Pharaonen nicht davor verschont in der Landwirtschaft zu arbeiten. Prähistorische Hügelgräber auf der Insel Gotland Hügelgräber in Siegendorf, Bgld. Die Jenseitsreise der Etrusker ( v.Chr.) geht in Etappen vor sich: Abschied, Reiseverlauf, Ankunft und Empfang. Auf dem Weg gab es bösartige aber auch hilfreiche Dämonen und so musste für die gefährliche Reise Vorsorge getroffen werden.

13 Wissenschaftler sein heißt nicht, Gott verneinen zu müssen "Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." (Werner Heisenberg ( ), deutscher Physiker)

14 Wissenschaftler sein heißt nicht, Gott verneinen zu müssen "Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." (Werner Heisenberg ( ), deutscher Physiker) "Als Physiker fühle ich mich betroffen, ja auch verletzt, wenn meine Wissenschaft dazu missbraucht wird, Scheinargumente für einen Nihilismus, Materialismus oder Atheismus zu liefern", Herbert Pietschmann, österr. Physiker

15 Wernher von Braun ( ) Die Wissenschaft hat festgestellt, dass nichts spurlos verschwinden kann. Die Natur kennt keine Vernichtung, nur Verwandlung. Alles, was Wissenschaft mich lehrte und noch lehrt, stärkt meinen Glauben an ein Fortdauern unserer geistigen Existenz über den Tod hinaus.

16 Ansätze und Versuche von Wissenschaftlern die Geistige Welt zu erforschen Emanuel Swedenborg ( ) erforscht den ihm zugänglichen Teil der Geistigen Welt mittels wissenschaftlicher Methodik

17 Erforschung des Unbewussten Carl Gustav Jung ( ) erforscht das Unterbewusste und führt die Archetypen in der Psychologie ein

18 Zahlreiche Wissenschaftler konzentrieren sich mehr auf Tiefenpsychologie, Psychoanalyse und Religionskritik Siegmund Freud

19 Heilungshilfen mittels Familienaufstellung Bert Hellinger bezieht Verstorbene in seine Interpretation des Geschehens von Krankheit und Heilung mit ein

20 Glaubens- und Heilsystem Reinkarnation Große Bereiche der heutigen Esoterik sind sehr stark vom Weltbild der Reinkarnation geprägt

21 Menschen mit übersinnlichen Fähigkeiten Über-sinnlich bedeutet: über unseren (physischen) Sinnen stehend; unsere Sinne übersteigend; mit unseren Sinnen nicht fassbar.

22 Die Geistige Welt im Film Hollywood dreht Filme zum Thema Geistige Welt mit Starbesetzung

23 Transkommunikationsforschung Stimmen aus dem Jenseits können auf Tonband festgehalten werden

24 Mystik (Geheimnisvolles) finden wir in allen Religionen und Weltbildern – selbst im Kapital von Karl Marx und in der Evolutionstheorie Mystik (vom lateinischen mysticus: unbeschreiblich, unaussprechlich, geheimnisvoll; bzw. dem griechischen Wort mystikos zu myein: (Augen und Lippen) schließen) bezeichnet die Suche nach und die Berichte und Aussagen über die Erfahrung einer höchsten Wirklichkeit. Christliche, hinduistische, buddhistische, islamische und religionsunabhängige Mystik

25 Erfahrungen mit Menschen in Todesnähe

26 Mediale Botschaften aus dem Jenseits

27 Ausbildung medialer Fähigkeiten Wie körperliche, intellektuelle und emotionale Fähigkeiten lassen sich auch mediale Fähigkeiten entwickeln und schulen.

28 Spiritistische Gemeinschaften und Kirchen

29 Erlebnisberichte mit Beschreibungen des Aufbaus und der Funktionsweise der geistigen Welt Medial begabte Menschen überbringen diktierte Botschaften von Personen, die bereits in der Geistigen Welt leben

30 Heilige Schriften der Weltreligionen Selbstverständlich geben auch die Heiligen Schriften der Weltreligionen Einsichten in das Wesen und Wirken der Geistigen Welt

31 Heilige Schriften der Weltreligionen Selbstverständlich geben auch die Heiligen Schriften der Weltreligionen Einsichten in das Wesen und Wirken der Geistigen Welt

32 Aktuellste Botschaften aus der Geistigen Welt: Dr. Sang Hun Lee seit 1997 Volltext in deutscher Übersetzung: Schlusswort: Das Gesetz in der geistigen Welt ist absolut und es kann nicht verändert werden. Es ist ewig. Der Schlüssel zur geistigen Welt ist die Qualität unseres Erdenlebens. Um den erforderlichen Standard in der physischen Welt zu erreichen, lebt jeden Augenblick so, dass er eine Vorbereitung auf die geistige Welt ist. Legt jede Aktion, die ihr machen wollt, auf die Waagschale und fragt euch: Wo wird sie mich in der geistigen Welt hinführen? Wenn wir in der physischen Welt vom himmlischen Gesetz abweichen, werden wir gefangen sein und nicht entfliehen können. Das himmlische Gesetz wirkt dann wie eine Falle.

33 Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Mt 6,19-21

34 Schritt 2 Zusammenführung des Wissens über die Geistige Welt und ihre Bewohner zum Zwecke einer weiterführenden systematischen Erforschung

35 Berichte und Botschaften aus der Geistigen Welt sind wie ein Puzzle, das erst zusammengesetzt werden will.

36 Jeder einzelne Puzzleteil mag ein mehr oder weniger klares Bild ergeben, aber erst richtig zusammengesetzt zeigt sich das Gesamtbild

37 Wie kann man die oft doch unterschiedlichen und sogar einander teilweise widersprechenden Informationen richtig zuordnen und zu einem mehrdimensionalen Gesamtbild zusammenfügen?

38 Dafür gibt es mehrere Kriterien, aber eines der aufschlussreichsten ist die vertikale Beweglichkeit des Berichterstatters. Berichterstatter aus hohen Regionen können in tiefere hinunter und haben dort oft eine Mission zu erfüllen. Geistmenschen in unteren oder untersten Regionen hingegen sind in ihrer Situation gefangen und können nicht einfach in höhere Regionen hinauf.

39 FortsetzungTeil 1b


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