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Eine Geschichte aus dem Lernatelier vom Frühling 2007. Nimm einen Papierstreifen und schreibe darauf 11 Kästchen. Lies den Anfang der Geschichte. Nach.

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Präsentation zum Thema: "Eine Geschichte aus dem Lernatelier vom Frühling 2007. Nimm einen Papierstreifen und schreibe darauf 11 Kästchen. Lies den Anfang der Geschichte. Nach."—  Präsentation transkript:

1 Eine Geschichte aus dem Lernatelier vom Frühling Nimm einen Papierstreifen und schreibe darauf 11 Kästchen. Lies den Anfang der Geschichte. Nach wenigen Seiten siehst du am Anfang des Textes eine Zahl. Schreibe diese Zahl ins erste Kästchen auf deinem Papierstreifen. Lies den Text. Wenn du bereit bist zum Weiterlesen, klicke auf die grüne Ampel. Lies den zweiten Teil der Seite und klicke auf die Füsse, wenn du fertig bist. So gelangst du zum Dorfplan. Unter dem Dorfplan findest du jeweils einen Hinweis, wo es weiter geht. Schreibe alle Zahlen in jener Reihenfolge in die Kästchen, in der du liest. Hier gehts los (klicke auf die Füsse).

2 Vom Rathaus spazieren die Mädchen am Winkelried-Denkmal und an der Kirche vorbei. Sie gehen zu einem kleinen Gebäude, das auch zur Kirche gehört und neben der Kirche steht. Klicke auf die Lupe, die ins Gebäude hinein ragt. START

3 Zahl: 15 Dieses Denkmal ist eine Erinnerung an die Men- schen, die am Franzosenüberfall 1798 gestorben sind wurde es von den Verwandten und Freunden der 414 Menschen errichtet, die wegen des Franzosenüberfalls vom 9. September 1798 ums Leben kamen. Das Denkmal steht an der Wand vom oberem Beinhaus. Das Beinhaus heisst Beinhaus, weil dort von aufgehobenen Gräbern die Gebeine aufbe- wahrt werden. Oben im Beinhaus ist so eine Art Kirche, einfach viel kleiner. Im Beinhaus finden auch Anlässe statt. START

4 Am nächsten Tag ist schönes Wetter. Die drei Mädchen starten mit ihrem Dorfrundgang. Sie gehen von Idas Wohnung aus in die Spittelgasse. Dort suchen sie ein wichtiges Gebäude. Wenn du es gefunden hast, klicke auf die Lupe. START

5 Ida holt Tanja und ihre Schwester Nina am Bahnhof ab. Tanja ist die Brieffreundin von Ida. Tanja und Nina kommen aus Deutschland. Weil das Wetter schlecht ist, bleiben sie am ersten Tag zu Hause. Doch schon da beginnt Ida, Ihren Gästen über ihre Heimat zu erzählen. Komm mit und begleite die drei Kinder auf ihrer Entdeckungsreise durch Stans! weiter…. START

6 Es geht wieder die Treppe hinunter und die Kinder kommen bald zu einem ganz beson- deren Haus. Dieses Haus liegt zwar in der Schmiedgasse, aber es ist zurück versetzt. Suche dieses Gebäude und klicke auf die Lupe. START

7 Zahl: 18 Ida fragt: Wer von euch entdeckt diesen Stein zuerst auf dem Dorfplatz? Achtung: Er befindet sich in der Nähe des Dorfbrunnens. Beim Stein erzählt Ida: Der kleine Rat hat 1977 eine Linde neben dem Winkelriedbrunnen ge- pflanzt. Er hat aber die Regierung nicht ge- fragt. Darauf gab es ein langes Hin und Her wurde die Linde umgepflanzt. Heute steht sie auf dem Steinmättli-Spielplatz. Unser Dorfplatz ist einer der schönsten in der Schweiz. Er ist so grosszügig angelegt, weil die Häuser nach dem Dorfbrand nicht mehr so nahe bei der Kirche gebaut werden durften. START

8 Zahl: 19 Der Schelmenturm (Rathausturm) Der Rathausturm wurde für viele Sachen gebraucht. Er hat vier Stöcke und seine Mauern sind 145 cm dick. Im obersten Stock befindet sich die Schatzkammer. Es wurden darin Geld, Gold, Verträge, Waffen und wichtige Schriften gelagert. Da- runter war die Folterkammer. Dort wurden Menschen gezwun- gen etwas auszusagen, was sie vielleicht gar nicht zu verant- worten hatten. Zuunterst war das Gefängnis. Da gab es noch kein Bett, sondern höchstens einen Laubsack. Auch WC und Wasser gab es nicht. Zum Essen gab es nur einmal pro Tag ein Stück Brot und Wasser. Fliehen konnte man nicht, da es keine Fenster gab. Im Winter war es sehr kalt, denn man konnte nicht heizen. Das Rathaus Das Rathaus ist ein Gerichtshaus und Sitz der Regierung. Es brannte 1713 nieder. Die meisten Schätze und wert- vollen Schriften konnten die Helfer retten. Zwei Jahre später war das Rathaus wieder aufgebaut. Die Leute im Dorf mussten nämlich nach dem Brand zuerst helfen, das Rathaus neu aufzubauen. START

9 Nachdem Ida, Tanja und Nina die Sakristeitür angeschaut haben, führt Ida die beiden zu einem Denkmal. Es befindet sich an der Aussenwand vom Beinhaus, gleich neben der Kirche. Da waren wir ja schon mal, sagt Tanja. Ja, aber jetzt gehen wir nicht mehr hinein, antwortet Ida. Klicke also auf die Lupe neben dem Beinhaus. START

10 Nach der Stein-Suchaktion spendiert Ida ihren Gästen ein Eis. In der Gelateria darf je- des sein Lieblingsaroma auswählen. Nach dieser Stärkung gehen die drei in die Kirche. Suche die Kirche, und klicke auf die Lupe. START

11 Zahl: 19 Das Stanserwappen Das Stanserwappen ist ein Steinbock auf einem roten Hintergrund. Es wurde 1901 von Stans angenommen. Die Vorlage stammt vom Ritter Hartman, der 1336 Landammann war. Die Ebene zwischen Buochs und Stans war früher sehr sumpfig. Deshalb wurde das Dorf am Hang des Stanserhorns gebaut. Der Name Stans kommt vom lateinischen in stagnis und bedeutet bei den Sümpfen. Das Nidwaldner Wappen Das Nidwaldner Wappen ist ein weisser Doppelschlüssel auf rotem Hintergrund. Es ist ein Geschenk von Papst Anastasius für die Tapferkeit der Nidwaldner Söldner, die mithalfen, Rom vor den Barbaren zu retten. START

12 Wenn du wissen möchtest, wie das Lösungswort heisst, so frage uns. Wir kennen es! Olivia Flurina Caroline Carmen Lea Rachel die Autorinnen der Lesespur II. START

13 Zahl: 20 Die Fensterläden dieses Gebäudes sind rot und schwarz. Das bedeutet, dass das Gebäude der Gemeinde Stans gehört, weil das Stanserwappen die Farben rot und schwarz trägt. Spittel/Alt Spital Der Spittel ist etwa 1640 gebaut worden und 1713 ab- gebrannt. Früher sagte man dem Spittel auch Alt- Spital. Der Spittel war ein Haus für die armen Leute, Un- terkunft für Reisende, ein Spital, Altersheim, Gefängnis und ein Geburtshaus. Nach dem Dorfbrand ist er erst 1715 wieder aufgebaut gewesen, also 2 Jahre später. Der Spittel gehört Stans. Man erkennt das an den Fensterläden. Sie sind rot und schwarz. Wenn die Läden rot und weiss wären, würde der Spittel dem Kanton Nidwalden gehören. START

14 Ida sagt: Unsere letzte Station! Es ist das Oberstufenschulhaus Pestalozzi. Die Mädchen gehen quer durchs Dorf und unter dem Bahngeleise durch. Klicke auf die Lupe beim Schulhaus neben der Bahnlinie. START

15 Das alte Zeughaus Das alte Zeughaus ist gross. Es gehört dem Kanton Nidwalden. Das erkennt man an den Fensterläden wurde das Zeughaus gebaut. Man bewahrte darin Waffen und Kriegsmaterial auf. Ein paar Jahre später wurde der Pulverturm gebaut ausserhalb des Dorfes. Der Pulverturm wurde 1908 abgerissen. Der Ort, wo er stand, heiss heute noch Pulverturm. Zahl: 1 Das Tor dieses Hauses ist rot und weiss. Die Fensterläden sind auch rot und weiss. Das bedeutet: Das Haus gehört dem Kanton Nidwalden. Das Nidwaldner Wappen trägt die Farben rot und weiss. START

16 Ida bereitet sich auf ihren Besuch vor. Sie will wie ihre Freunde Eddy und Anna im letzten Jahr einen Dorfrundgang mit ihren Gästen machen. Morgen kommen die Brieffreundin und ihre Schwester. Ida freut sich auf den Besuch und gibt sich besonders Mühe beim Vorbereiten. weiter.. START

17 Vom Beinhaus aus gehen Ida, Tanja und Nina um die Kirche herum auf den Dorfplatz. Hier gibt Ida ihren Gästen einen Suchauftrag. Klicke auf die Dorfplatz-Lupe. START

18 Zahl: 14 An der Schmidgasse 21 steht das älteste Holzhaus von Stans. Es ist beim Dorfbrand nicht abgebrannt. Das Haus heisst Walters- bergli. Der Stanser Dorfbrand In der Nacht des 17. März 1713 ist in der Schmied- gasse Feuer ausgebrochen beim Pfarrer Zumbach. Ein warmer Wind hat das Feuer schnell weiter getrieben. Weil die Holzhäuser so nahe beieinan- der standen, ging es ganz schnell. Die Feuerwehr liess in der Kniri 5 Böllerschüsse ab. Damit bezweck- te man, dass Leute aus den Nachbargemeinden kamen, um beim Löschen zu helfen. Es war eine grosse Verzweiflung im Dorf. START

19 Ida sagt: Jetzt gehen wir noch von einem wichtigen Mann ein Denkmal ansehen. So marschieren die drei Kinder los. Zuerst biegen sie in die Knirigasse ein, dann gleich links weg und der Strasse entlang bis zu einem grossen Gebäude in einer Kurve. Klicke auf die Lupe. START

20 Zahl: 5 Auf dieser Säule ist ein Text eingeritzt. Er lautet: ANO 1713 Den 17 mertz ist diese MarmorSeülle Bei Einäsche- rung des HaubtFläckens Wägen Grosser Hitz Zer- sprungen. Die Säule wird mit Eisenringen umklammert, damit sie nicht auseinander fällt. Während des Dorfbrandes 1713 gingen die Leute in die Kirche. Dort war es so heiss, dass die Säulen zersprangen. Diese Säule vom Dorfbrand steht heute im Beinhaus. Zum Glück konnte man die Kirche retten. Sie ist nicht ab- gebrannt. Doch 81 Gebäude wurden ein Opfer der Flammen. Nachher gab es sehr strenge Regeln für den Wiederaufbau. Man durfte nicht mehr in der Nähe der Kirche Häuser bauen aus Sicherheitsgründen, und die Häuser mussten aus Stein sein. START

21 Zahl: 8 Der Franzosenüberfall, 1798 Diese Tür ist Zeuge des Franzosenüberfalls. Die Franzosen schreckten nicht einmal vor der Kirche zurück. Das war sehr schlimm für die Stanser. Die Franzosen haben viele Menschen erschossen. Diese zwei Ein- schusslöcher in der Sakristeitür sieht man heute noch. Eine Frau, die Tochter des Kronenwirts, hat mit den Franzosen geredet, und dann haben sie aufgehört. So hat Klara Jann die Kirche vor einem Brand und die Bevölkerung vor weite- ren Toten gerettet, denn die Franzosen waren schon daran, Feuer in die Kirche zu werfen. START

22 Jetzt gehen Ida, Tanja und Nina die Schmiedgasse entlang Richtung Dorfzentrum. Vor der Marktgasse biegen sie links ab. Bald stehen sie auf dem Rathausplatz. Klicke auf das Haus am Rathausplatz. START

23 Jetzt ist der Rundgang fertig. Die Zeit zum Rätseln ist gekommen. Die drei Mäd- chen setzen sich zusammen und suchen das Lösungswort. Und so kannst auch du das Lösungswort herausfinden: Jede Zahl entspricht einem Buchstaben aus dem ABC. Beispiel: 1= A, 4 = D, usw. Schreibe die Buchstaben einfach unter die Zahlen auf deinem Papierstreifen. Danach kannst du ein Wort mit 11 Buchstaben lesen. START

24 Zahl: 18 Nach dem Franzosenüberfall kam Heinrich Pestalozzi nach Stans. Er war von 1798 bis 1799 hier und kümmerte sich um die Waisenkinder. Doch nach einem halben Jahr haben ihn die Stanser wieder fortgejagt. Seine Erziehungs- methoden waren ihnen zu modern. Im Kloster Sankt Klara gab Johann Heinrich Pestalozzi den Waisenkindern Schule. START

25 Nun ist auch die Zeit gekommen, sich zu verabschieden. Tanja und Nina fahren bald wieder nach Hause. Sie bedanken sich bei ihrer Gastgeberin Ida, denn sie haben viel über Stans erfahren. Und du? START

26 Zahl: 14 Heinrich Pestalozzi Heinrich Pestalozzi hatte sich nie frisiert. Und er hatte auch Narben im Gesicht. Einmal ging er an eine Hochzeit und er sah nicht hübsch aus. Da verlangte die Braut, dass er sich hübsch machen sollte. Doch Pestalozzi wollte das nicht. So haute er eben ab durch die Hintertür. Herr Pestalozzi war halt ein komischer Mensch. Aber er war ein sehr grosser Menschenfreund. Das Schulhaus Pestalozzi Warum das Schulhaus Pestalozzi heisst: Pestalozzi hat den armen Waisenkindern Schule gegeben im Sank Klara und sie gepflegt. Das waren Ge- schenke von Pestalozzi. Die Stanser haben das Oberstufenschulhaus nach Pestalozzi getauft. So dankten sie dem Pestalozzi viele Jahre später für seinen Einsatz. START

27 Jetzt müssen die drei Mädchen die Treppe hoch, damit sie in die Mürgstrasse kommen. Suche die Mürgstrasse und klicke dort auf die Lupe. START

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