Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Le Parkour  Parkour ist eine von David Belle begründete Sportart, bei welcher der Teilnehmer – der Traceur (französisch: „der den Weg ebnet“ oder „der.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Le Parkour  Parkour ist eine von David Belle begründete Sportart, bei welcher der Teilnehmer – der Traceur (französisch: „der den Weg ebnet“ oder „der."—  Präsentation transkript:

1 Le Parkour  Parkour ist eine von David Belle begründete Sportart, bei welcher der Teilnehmer – der Traceur (französisch: „der den Weg ebnet“ oder „der eine Spur legt“) – unter Überwindung sämtlicher Hindernisse den kürzesten und effizientesten Weg von A zum selbstgewählten Ziel B nimmt. (französisch: „der den Weg ebnet“ oder „der eine Spur legt“) – unter Überwindung sämtlicher Hindernisse den kürzesten und effizientesten Weg von A zum selbstgewählten Ziel B nimmt.

2 Ursprung  David Belle lernte als Kind von seinem Vater in den Wäldern Nordfrankreichs die Méthode Naturelle  Ende der 80er Jahre übertrug er spielerisch diese Methode auf die urbane Beton- und Stahl-Landschaft des Pariser Vororts Lisses.  Aus den spielerischen Verfolgungsjagden der Kinder entwickelten die Freunde als Jugendliche durch Einbeziehung immer schwierigerer Hindernisse wie Mauern, Zäune, Baugerüste – später auch Gebäudefassaden und Hochhäuser – Le Parkour. Belle hat Le Parkour in der Parkour Worldwide Association organisiert.

3 Training  Aufwärmphase  Hauptteil  Abwärmphase  Viele Traceure entwickeln über die Jahre ihre eigene Trainingsweise, jedoch sind bestimmte Varianten besonders verbreitet. Beim Run (deutsch: „Lauf“) überwindet der Traceur einen Weg mit Hindernissen von A nach B möglichst effizient und schnell  Die Wiederholung einer bestimmten Einzeltechnik oder Kombination über einen längeren Zeitraum, besonders auch von kleinen Sprüngen zur Perfektionierung und Automatisierung des Bewegungsablaufs

4 Techniken  Wie bei vielen anderen Sportarten auch gibt es gewisse Grundtechniken  Im Gegensatz zu vielen Funsportarten besitzt im Parkour jedoch nicht jede Technik-Hindernis-Kombination einen eigenen Namen.  Die Methode, wie das Hindernis am besten zu überwinden ist, entsteht aus der Interaktion mit dem Hindernis selbst.  Die verwendeten französischen Bezeichnungen umfassen dementsprechend nur eine Grundtechnik, die in der Ausführung stark an das jeweilige Hindernis angepasst wird.  Techniken wie Salti und überflüssige Drehungen sind dabei nur hinderlich.

5 Gesundheit  Da Parkour eine gute körperliche und geistige Fitness erfordert, wird dem Wohlergehen des Körpers besondere Beachtung geschenkt.  Anfängliche Versuche können leicht zu Verletzungen führen, daher sollte man dabei besonders vorsichtig sein und sich ausreichend informieren.  Ein wichtiger Satz ist: „Parkour ist nur so gefährlich, wie man es sich selbst macht.“ Der Schwierigkeitsgrad wird in sehr kleinen Schritten gesteigert. Ein häufig angeführter Kritikpunkt ist die enorme Gelenkbeanspruchung bei tiefen Sprüngen. Viele Traceure wenden zwar eine Rolle an, um die Fallenergie in die Vorwärtsbewegung umzulenken, jedoch gibt es auf Grund der relativ jungen Sportart zu diesem Thema noch keine sportwissenschaftlichen Untersuchungen.

6 Parkour in den Medien Filme: Ghettogangz Casino Royale Casino Royale Yamakasi: Die Samurai der Moderne Yamakasi: Die Samurai der Moderne Stirb Langsam 4.0 Stirb Langsam 4.0 American Pie präsentiert: Die College-Clique American Pie präsentiert: Die College-Clique Spider-Man 1+2 Spider-Man 1+2 Videospiele: Mirror's Edge Assassins‘ Creed Assassins‘ Creed Free Running Free Running Prince of Persia Prince of Persia Tomb-Raider-Serie Tomb-Raider-Serie

7 Freerunning Freerunning bedeutet, sich zwanglos zu bewegen, in jeder beliebigen Umgebung. Freerunning bedeutet, sich zwanglos zu bewegen, in jeder beliebigen Umgebung. Die Bewegung soll nicht Mittel zum Zweck sein, sondern Selbstzweck, das heißt, das Sich-Bewegen steht im Mittelpunkt. Man bewegt seinen Körper kreativ und kann sich dabei seine komplette Umgebung ohne Einschränkungen zu nutzen machen. Beim Freerunning sollte immer der ganze Körper in Bewegung sein. Freerunning sollte nicht mit Parkour verwechselt werden, da es eine völlig andere Sportart darstellt. Die Bewegung soll nicht Mittel zum Zweck sein, sondern Selbstzweck, das heißt, das Sich-Bewegen steht im Mittelpunkt. Man bewegt seinen Körper kreativ und kann sich dabei seine komplette Umgebung ohne Einschränkungen zu nutzen machen. Beim Freerunning sollte immer der ganze Körper in Bewegung sein. Freerunning sollte nicht mit Parkour verwechselt werden, da es eine völlig andere Sportart darstellt.

8 Yamakasi Mitglieder der ersten Gruppe von David Belle, „Yamakasi“, die an der Entwicklung des Parkour teilhatten, vertreten einen Stil, der sich „l’art du deplacement“ nennt und dem Ariel Zeitoun und Luc Besson in ihrem Film Yamakasi – Die Samurai der Moderne ein Denkmal gesetzt haben. Das effiziente Fortbewegen stand und steht für die Yamakasi und die heutigen Anhänger dieses Stils noch immer stark im Vordergrund. Mitglieder der ersten Gruppe von David Belle, „Yamakasi“, die an der Entwicklung des Parkour teilhatten, vertreten einen Stil, der sich „l’art du deplacement“ nennt und dem Ariel Zeitoun und Luc Besson in ihrem Film Yamakasi – Die Samurai der Moderne ein Denkmal gesetzt haben. Das effiziente Fortbewegen stand und steht für die Yamakasi und die heutigen Anhänger dieses Stils noch immer stark im Vordergrund.

9 ENDE Patrick B. Martin K.


Herunterladen ppt "Le Parkour  Parkour ist eine von David Belle begründete Sportart, bei welcher der Teilnehmer – der Traceur (französisch: „der den Weg ebnet“ oder „der."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen