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Online – Schuldossier «Zur Kasse bitte!». Inhaltsverzeichnis Power-Point-FolienThemenDossiersBooklet Seite 4Vorschläge zu möglichen Einstiegsthemen in.

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1 Online – Schuldossier «Zur Kasse bitte!»

2 Inhaltsverzeichnis Power-Point-FolienThemenDossiersBooklet Seite 4Vorschläge zu möglichen Einstiegsthemen in die Konsumwelt Tagesablauf eines Jugendlichen Tagesablauf eines Jugendlichen Dossier Werbung (Werbeindustrie und Slogans) (Werbeindustrie und Slogans) Dossier Geschichte (Tante Emma) (zeitliche Entwicklung)(Tante Emma)(zeitliche Entwicklung) Seiten 5,6Themenblock 1: Einkaufen vor 50 Jahren / Einkaufen heute Booklet Seiten 2, 3 Seiten 7,8,9,10Themenblock 2: Haushaltsbudget und Sparpotential Dossier Haushaltsbudget (Budgetposten) (Mein Budget) (Sportschuhpuzzle) (Budgetposten) (Mein Budget)(Sportschuhpuzzle) Booklet Seiten 4, 5, 6, 7 Seiten 11,12,13,14Themenblock 3: Digitale Konsumwelt Dossier Digitale Konsumwelt (13 Fallbeispiele)(13 Fallbeispiele) Booklet Seiten 8, 9, 10 Seiten 15,16,17Themenblock 4: Verpackungen und Etikettenschwindel Dossier Verpackungen und Etikettenschwindel (Lasagne) (Lasagne) Booklet Seiten 11, 12 Seiten 18,19,20,21Themenblock 5: Konsum und Konsumentenschutz Dossier Geschichte (Links siehe oberste Spalte) Booklet Seiten 13, 14, 15 Zusätzliche InformationenInformationsbriefBooklet zum Herunterladen 2

3 Beispiel der Vorgehensweise Lehrperson beginnt die Lektion mit einem thematischen Input (Seite 4) Minuten Der Hauptteil der Lektion fokussiert auf einen Themenblock. Zu jedem Themenblock gibt es Power-Point-Folien, Booklet-Seiten und (mit Ausnahme des Themenblocks 1) auch Dossiers, die für die Bearbeitung zur Verfügung stehen. Zwischen 15 und 45 Minuten Abschluss der Lektion direkt mit einem Themenblock abschliessen, eine Aufgabe zur Sicherung des Gelernten entwickeln oder einen Ausblick auf die nächste Lektion geben, eventuell auf den nächsten Themenblock. 5 Minuten Welche Themenblöcke bearbeitet werden liegt in der Entscheidung der Lehrperson. Es gibt keinen Themenblock, der als erster oder letzter bearbeitet werden muss! 3

4 Einstiegsmöglichkeiten (selbstständig aufbereiten):  Einkauf / Konsum bis 1950  Wirtschaftswachstum ab 1950 (siehe Dossier Geschichte) (siehe Dossier Geschichte)  Vom Tante-Emma Laden zur Shopping-Meile (siehe Dossier Geschichte) (siehe Dossier Geschichte)  Abfall und Schadstoffe / Littering  Die Konsumgesellschaft  Werbeindustrie / Slogans, die uns beeinflussen (siehe Dossier Werbung) (siehe Dossier Werbung)  Produktvielfalt - bis zur Überforderung der Konsumenten  Tagesablauf: Konsum / kein Konsum? Tagesablauf: Konsum / kein Konsum? Thematische Inputs (Vorschläge) 4

5 Themenblock 1 Einkaufen vor 50 Jahren / Einkaufen heute

6 Möglich Aufgaben Kurze Denkaufgabe: Was hat sich in den letzten 50 Jahren in der Welt des Konsums verändert? Wie und wo kaufen SuS heute ein? (Booklet S.2, Einzelarbeit, 5 Min.) Aufbruchsstimmung: Text lesen und 3 relevante Textstellen mit Leuchtstift markieren. Gegenseitiger Austausch/ Diskussion im Plenum (Booklet S.3, Einzelarbeit, Partnerarbeit, 10 Min.) Themenblock 1: Einkaufen vor 50 Jahren / Einkaufen heute 6

7 Themenblock 2 Haushaltsbudget und Sparpotenzial

8 Mögliche Aufgaben Einstieg: Haushaltsbudget Ein Durchschnittshaushalt (umfasst 2,23 Personen) in der Schweiz verdient pro Monat (Zahlen gemäss Bundesamt für Statistik)  Möglichkeit 1: diese Durchschnittszahl besprechen  Möglichkeit 2: wie viel Geld bleibt am Monatsende zum Sparen übrig? (Meinungen in der Klasse einholen) SuS versuchen die Budgetposten der Reihe nach zu ordnen (1= grösster Budgetposten; 8= kleinster Budgetposten). (Booklet S.4: Spalte Einschätzung, Einzelarbeit, 5 Min.) ACHTUNG: Einschätzung pro Person nicht pro Haushalt Themenblock 2: Haushaltsbudget und Sparpotenzial 8

9 Mögliche Aufgaben Gruppenarbeit (45 Min.): BudgetpostenBudgetposten  Bildung von 8 x 3-er Gruppen (je nach Klassengrösse)  Jeder Gruppe wird ein Budgetposten zugeteilt  Gruppen lesen sich in ihren Budgetposten ein und gestalten ein A3-Plakat mit folgenden Inhalten: 1.Wissenswertes über den Budgetposten 2.Sparpotenzial 3.Eine zum Budgetposten passende Statistik aus dem Internet 4.Ein passendes Bild zum Budgetposten 5.Effektive Prozentzahl des Budgetpostens (Booklet S.4, Spalte Realität)  Präsentation des Plakats vor der ganzen Klasse (3 Min.)  Klasse schreibt die Prozentzahlen in ihr Booklet (Lösungen)(Lösungen) Themenblock 2: Haushaltsbudget und Sparpotenzial9

10 Mögliche Aufgaben Sparen ist simpel – oder? Lehrperson notiert an die Wandtafel: 1.Wohnen, heizen, kühlen, kochen und beleuchten 2.Mobilität SuS schreiben ihre Spartipps zu diesen beiden Budgetposten an die Wandtafel. (5 Min.) Anschliessende Diskussion in der Klasse und SuS ergänzen die Spartipps in ihrem Booklet S.5 (5 Min.) Lehrperson geht auf einige Spartipps ein (Booklet S.7, Klassenunterricht, 5 Min.) und lässt SuS abschliessend Booklet S.6 bearbeiten (Einzelarbeit, 5 Min.) Wo können die SuS persönlich ihre Ausgaben einschränken? Themenblock 2: Haushaltsbudget und Sparpotenzial10

11 Themenblock 3 Digitale Konsumwelt

12 Mögliche Aufgaben Einstieg: Streaming, Download und Upload - was ist eigentlich erlaubt? Input der Lehrperson (Recherche zu einzelnen Themen erfolgt selbstständig) Verschiedene Fallbeispiele als Diskussionsgrundlage oder Leseauftrag (Folie S.14 kann übernommen werden) Themenblock 3: Digitale Konsumwelt12

13 Mögliche Aufgaben Einstieg: Darf ich… Lehrperson zeigt mehrere Beispiele von Streaming, Download und Upload (PP-Folie und Booklet S.9/10) SuS diskutieren, ob die genannte Handlung erlaubt oder verboten ist (Partnerarbeit) Kleiner Wettbewerb: Welche Teams lagen mit ihren Vermutungen richtig? Ev. Preis für Sieger (insgesamt 10 Min.) Weiterführende Möglichkeiten: Arbeitsblatt / Informationsblatt für SuS erstellen: Was weiss Google von dir? (Einbezug Booklet S.8) Themenvorschläge: (siehe Dossier digitale Konsumwelt)(siehe Dossier digitale Konsumwelt)  Google-Maps / GPS  Schutzmassnahmen im Internet (Sich selber googlen, QR Code)  Facebook und Whatsapp Themenblock 3: Digitale Konsumwelt 13

14 Darf ich… Filme über Portale wie «movie4k.to»/»kinox.to» schauen oder Musik herunterladen? Ja Computerprogramme (z.B. Microsoft Word) oder PC-/Konsolenspiele herunterladen? Nein Torrent-Anbieter wie «LimeWire» zum Herunterladen von Filmen nutzen? Ja Urheberrechtliche geschützte Filme und Musik hochladen? Nein Am Flughafen meinen Laptop hinstellen und den in der Abflughalle wartenden Passagieren einen Film vorführen, welchen ich zuvor bei «kinox.to» heruntergeladen habe? Nein Meiner Mutter das heruntergeladene Musikstück zur Verfügung stellen? Ja Bei einem Verstoss gegen das Gesetz mit einer Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr oder aber einer Busse von bis zu 3000 Franken rechnen? Ja Mich darauf verlassen, dass ich mich nicht unbewusst strafbar mache? Nein 14

15 Themenblock 4 Verpackungen und Etikettenschwindel

16 Mögliche Aufgaben Gruppenarbeit: Gesund und natürlich? (siehe Dossier Verpackungen und Etikettenschwindel) (siehe Dossier Verpackungen und Etikettenschwindel) Die Lehrperson kauft vorgängig folgende Produkte: Smams Funny Fruits, Zweifel Chips Provençale, Lipton Ice Tea Lemon, Nestlé Cereals Lion In der Klasse werden Gruppen gebildet und jeder Gruppe wird ein Produkt zugeteilt Die Gruppen schauen sich die Vorderseite des Produkts an. Mit welchen «Tricks» versucht der Hersteller den Kunden sein Produkt anzubieten (Sprüche, Farben, Bilder, Gewinne etc.) ? Die Gruppen notieren sich zwei Stichworte (Booklet S.11, Aussage des Herstellers, 10 Min.) Themenblock 4: Verpackungen und Etikettenschwindel 16

17 Mögliche Aufgaben Teil 2: Gesund und natürlich? Die Gruppen schauen nun die Rückseite des Produkts an. Was ist effektiv in diesem Produkt zu finden (andere Angaben als auf der Vorderseite, künstliche Zutaten falsche Nährwerte etc.)? (Hilfestellung im Glossar, Booklet S.12) Die SuS notieren sich einen «Spruch», der das Produkt am ehrlichsten beschreibt. (Booklet S.11, ein ehrlicher Slogan, 10 Min.) Kurze Präsentation des jeweiligen Produkts im Plenum. (2 Min. pro Produkt) Weiterführende Möglichkeiten: Werbungen anschauen und analysieren, Produkte zum weiteren Verbrauch einsetzen z.B. Nahrungszubereitung im Fach Wirtschaft, Arbeit, Haushalt, Fair-Trade und Labels. Themenblock 4: Verpackungen und Etikettenschwindel17

18 Themenblock 5 Konsum und Konsumentenschutz Die Geschichte und aktuelle Themen

19 Konsum und Konsumentenschutz Geschichte 1964: SKS wird aus Männer-dominierenden Gewerkschaftsbewegung gegründet. Ziel: Beratung und Information von Konsumenten und vergleichende Warentests Zeitstrahl als Hilfestellung für Lehrperson oder als Informationsblatt für die SuS. Zeitstrahl Themenblock 5: Konsum und Konsumentenschutz 19

20 Konsum und Konsumentenschutz Themen (seit 2014) Müllhalde Schweiz: Produkte kaum gekauft, schon kaputt, Lebensdauer von Produkten bewusst vom Hersteller verkürzt. Ziel: Nachhaltige Produkte und 5 Jahre Garantiefrist, Reparaturkultur wieder aufleben lassen (Repair Cafés) Stopp Swiss-Bschiss! Ziel: Wo Schweiz drauf steht, muss auch Schweiz drin sein! Der Mehrpreis bekommt einen Gegenwert Was steht da, so kleingedruckt? Ziel: In Zukunft «Häkchen» setzten bei den AGB ohne missbräuchliche Klauseln Hochpreisinsel Schweiz: Einkaufstourismus wegen dem starken Schweizer Franken. Ziel: SchweizerInnen sollen wieder «zu Hause» einkaufen, aber erst, wenn die Preisunterschiede zum Ausland auch in einem gerechten Masse sind. Themenblock 5: Konsum und Konsumentenschutz20

21 Mögliche Aufgaben Was beschäftigt SuS momentan? Was läuft nicht wie es sollte? Was könnte man (die SKS) tun? SuS recherchieren und erstellen ein «Merkblatt» oder setzen einen Brief an die Beratungsstelle der SKS auf SuS erarbeiten aktuelle Themen der SKS und präsentieren diese z.B. Gruppenpuzzle Besuch eines Repair Cafés https://www.konsumentenschutz.ch/repaircafe/ https://www.konsumentenschutz.ch/repaircafe/ Themenblock 5: Konsum und Konsumentenschutz21


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