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HANDYGMA - kein Geheimnis - Lange Nacht der Wissenschaften 15. Juni 2002 Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Mathematik Prof. Dr. R.-P. Holzapfel.

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Präsentation zum Thema: "HANDYGMA - kein Geheimnis - Lange Nacht der Wissenschaften 15. Juni 2002 Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Mathematik Prof. Dr. R.-P. Holzapfel."—  Präsentation transkript:

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2 HANDYGMA - kein Geheimnis - Lange Nacht der Wissenschaften 15. Juni 2002 Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Mathematik Prof. Dr. R.-P. Holzapfel

3 Diese Präsentation wurde gestaltet von: Stefanie Schmidt Tobias Jacob

4 Welchen Anforderungen sollten Verschlüsselungen genügen? Informationssicherheit: Unversehrtheit Unversehrtheit Vertraulichkeit Vertraulichkeit Absender-Nachweis Absender-Nachweis Authentifikation Authentifikation Verhinderung der Vervielfältigung Verhinderung der Vervielfältigung

5 Die Cäsar – Methode Bereits im alten Rom wurden Nachrichten verschlüsselt um sie für Fremde unlesbar zu machen. Die Methode ist kinderleicht und daher leider auch nicht besonders sicher.

6 Die Cäsar – Methode ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ DEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ Die Verschlüsselung: ABC

7 Die Cäsar – Methode DEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZABC DEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ Die Entschlüsselung: ABC

8 Die Nachricht wird übermittelt. Cleopatra muss jeden Buchstaben der empfangenen Nachricht durch den Buchstaben ersetzen, der im normalen Alphabet drei Zeichen weiter links steht. Die Cäsar – Methode Ein Beispiel: Cäsar möchte an Cleopatra folgende Nachricht schicken: C C Jeder Buchstabe der Nachricht wird durch den überübernächsten ersetzt. F F C C

9 Was ist der Schlüssel? Der Schlüssel ist die Zahl.... Wie viele sinnvolle Schlüssel gibt es für diese Methode? Es gibt 26 Schlüssel: 0; 1; 2; …; 25. Davon sind 25 Schlüssel sinnvoll. Die Cäsar – Methode 3

10 Einfache Substitution Die Verschlüsselung: Jedem Buchstaben des Alphabets wird ein anderer beliebiger Buchstabe zugeordnet. Dabei dürfen keine zwei Zeichen durch einen gleichen Buchstaben verschlüsselt werden. ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ UIVOGNKLPQRTMSAXCHZYJBFDEW Ein Beispiel:

11 Was ist der Schlüssel? Um eine Nachricht zu entschlüsseln, benötigt man die obige Schablone. Wie viele Schlüssel gibt es für diese Methode? Es gibt … 2 1=26! Möglichkeiten. Einfache Substitution

12 Chiffrierzylinder A V Z E P R L I O I D S Geheimtextfenster Klartextfenster YB A RF G JL N EI S

13 Enigma

14 Enigma Rotierende Walzen waren so hintereinander geschaltet, dass sie einen Buchstaben mehrfach substituierten. Sie verstellten sich selbst nach einem bestimmten System. Dadurch wurde ein und der selbe Buchstabe nicht immer von dem gleichen Zeichen verschlüsselt und dadurch empirische Häufigkeiten unterdrückt.

15 Vielen Dank für Ihr Interesse! Probieren Sie jetzt die Cäsar-Methode, Handygma und Enigma am Computer aus!


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