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Mikroprogrammierte Ablaufsteuerung Kapitel 7 – Aufbau und Funktionsweise von Rechenanlagen.

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Präsentation zum Thema: "Mikroprogrammierte Ablaufsteuerung Kapitel 7 – Aufbau und Funktionsweise von Rechenanlagen."—  Präsentation transkript:

1 Mikroprogrammierte Ablaufsteuerung Kapitel 7 – Aufbau und Funktionsweise von Rechenanlagen

2 Das SAP Mikroprogramm Phase K-wort Befehl aktiv T0 600 Hole EP LM T1 800 CP T2 180 CE LI T3 240 LDA LM EI T4 120 CE LA T5 000 nop T3 240 ADD LM EI T4 102 CE LB T5 024 LA EU T3 240 SUB LM EI T4 102 CE LB T5 02C LA EU SU T3 011 OUT EA LO T4 000 nop T5 000 nop -

3 Kontrollspeicher Diese Mikrobefehle können in einem Kontrollspeicher abgelegt wer­den; die µ-Be­fehle des - Hole-Zyklus bei den Adressen 0H bis 2H - Ausführ-Zyklus für LDA ADD SUB 9 -- B OUT C -- E

4 Kontrollspeicher …. C

5 SignalErläuterungWirkung auf µ-Zähler CLR = HResetµ-Zähler = 0 LOAD = Lwird mit jeder neg. Flanke von CLK:(also zwischen zwei Phasen) µ-Zähler = µ-Zähler + 1 LOAD = Hbei der nächsten neg. Flanke von CLK: µ-Zähler übernimmt den Wert am Eingang T2 = HDa in der vorlie- genden Kontroll- einheit der LOAD- Eingang mit T2 verbunden ist: der µ-Zähler über- nimmt den am Eingang anliegenden Wert, - bei der nächsten neg. Flanke von CLK; also am Ende von T2. T0,T1,T3,T4,T5 =H der µ-Zähler zählt (jeweils bei neg. Flanke), also am Ende von jeder Phase. µ-Zähler=µ-Zähler+1


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