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Befehlssatz und Struktur 7.Bit: 6.Bit: 5.Bit: 4.Bit: 3.Bit: 2.Bit: 1.Bit: 0.Bit: ALU Ansteuerung ALU -> I/O-Register Wenn 1 dann ALU Ergebnis -> I/O-Reg.

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Präsentation zum Thema: "Befehlssatz und Struktur 7.Bit: 6.Bit: 5.Bit: 4.Bit: 3.Bit: 2.Bit: 1.Bit: 0.Bit: ALU Ansteuerung ALU -> I/O-Register Wenn 1 dann ALU Ergebnis -> I/O-Reg."—  Präsentation transkript:

1 Befehlssatz und Struktur 7.Bit: 6.Bit: 5.Bit: 4.Bit: 3.Bit: 2.Bit: 1.Bit: 0.Bit: ALU Ansteuerung ALU -> I/O-Register Wenn 1 dann ALU Ergebnis -> I/O-Reg Interne/Externe Gate-Ansteuerung Bzw. Registerdaten Austausch (z.B. MOV B A etc.) 00) Keine Funktion (NOP) 01) Lade die Daten der nächsten Speicherzelle ins A-Register 02) Lade Daten von A-Reg nach B-Reg 03) Lade Daten von B-Reg nach A-Reg 04) Lade Daten von A-Reg nach I/O-Reg 05) Lade Daten von I/O-Reg nach A-Reg 06) Springe um den Wert des I/O-Reg im Speicher nach vorn 07) Springe um den Wert des I/O-Reg im Speicher nach hinten 09) Springe wenn am 0.Bit der ALU 1 anliegt um den I/O-Reg- Wert nach vorne 08) Keine Funktion (NOP) 0A) Springe wenn am 0.Bit der ALU 1 anliegt um den I/O-Reg- Wert nach hinten 0B) Gibt den Wert des I/O-Reg auf dem Bildschirm aus 0C) Liest den Wert der Tastatur in das I/O-Reg und Tastendruck ins A-Reg ein 0D) Lies den Wert des Speichers an der Adresse des I/O-Reg ins A-Reg ein. 0E) Schreib den Wert des A-Reg an der Adresse des I/O-Reg in den Speicher. Befehlssatz und StrukturBefehlssatz und Struktur

2 Schematischer Aufbau Adressverwaltungseinheit Taktgeber : 1.Takt (Befehl laden) 2.Takt (Befehl ausführen) Inc. Adressregister 8.Bit Leitung 1.Bit Leitung Speicher Adresse Befehlsregister Clock A-RegisterB-Register I\O-Register Relative Jump Value LDI ALU Clock Datenflusssteuerung über Gates nicht eingezeichnet Schematischer Aufbau der CPUSchematischer Aufbau der CPU

3 Der Assembler (Syntax und Befehle/Argumente) Der Assembler assembliert (wandelt um) den Quellcode,der von ihnen in Assemblersprache geschrieben wird, in ASCI Hex-Zeichen um. Dieser kann dann von der CPU ausgeführt werden. Die Syntax ist die eines Assemblercodes, also: Befehl (Argument1,(Argument2)). Es kann hier auch mit Variablen anstatt von Indirekter-Adressierung (Bzw. als Argument) gearbeitet werden (hoff ich). Außerdem sind relative Sprünge möglich (die leider vorerst ohne Labels vorhanden sind) Doch die Speicherung von Daten in den Registern ist nicht gewährleistet da diese bei der Ausführung von manchen Befehlen überschrieben werden. (Es wird empfohlen Variablen zu benutzen)

4 Der Assembler-Code # als erstes Zeichen der Zeile -> Der Rest der Zeile wird zum Kommentar


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