Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Profil statt Preiskampf Umsatzmotor Verkaufsgespräch Dipl.-Bw. Wilhelm-Peter Flender Ratio-Partner, Karlsruhe.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Profil statt Preiskampf Umsatzmotor Verkaufsgespräch Dipl.-Bw. Wilhelm-Peter Flender Ratio-Partner, Karlsruhe."—  Präsentation transkript:

1 Profil statt Preiskampf Umsatzmotor Verkaufsgespräch Dipl.-Bw. Wilhelm-Peter Flender Ratio-Partner, Karlsruhe

2 Umsatz =Kundenfrequenz x Abschlussquote x Rechnungswert Einflussfaktoren WerbungVerkäuferleistung Beispiel: , Interessenten30 %6.000, ,--600 Interessenten30 %6.000, ,--500 Interessenten50 %7.000,-- Steigerung 94 % Was ist UMSATZ?

3 KontaktInformationDemonstrationAbschlussNachverkauf = Methoden zur Aktivierung des Kunden =Methoden zum Aufbau eines Sympathiefeldes zum Kunden Ihre 5 Phasen im erfolgreichen Verkaufsgespräch Systematik im Verkauf

4 Lösung: nicht manipulieren Unterschied: nicht:gutoderschlecht richtigoderfalsch sondern:freiwilligoderunfreiwillig =ZWANG Merke:Zwang (unfreiwillig) führt nicht zur Wiederholung beeinflussen Was bedeutet VERKAUFEN?

5 Möglichkeiten:Schriftlicher Kontakt Telefonischer Kontakt Persönlicher Kontakt Ziel: Aufbau eines Sympathiefeldes zum Kunden Positive Lebenseinstellung Glaube an den Erfolg Geldbriefträger Kontakt (Möglichkeiten)

6 Ein Lächeln kostet nichts und gibt viel es macht den reich, der es empfängt, und macht den nicht arm, der es gibt. Es währet nur einen Augenblick aber sein Nachhall kann ewig sein. Niemand ist so reich, dass er es gering achten dürfte, niemand ist so arm, dass er nicht davon geben könnte. Es schafft das Glück zu Hause, die Stärke bei den Geschäften und das Gefühl für den Nächsten. Ein Lächeln gibt Entspannung bei Müdigkeit, und der Erschöpfung gibt es neuen Mut. Es ist Trost in der Traurigkeit und es gibt Heilung bei jedem Schmerz. Wie gut, dass man es nicht kaufen oder stehlen kann, denn es hat seinen Wert nur dann, wenn man es verschenkt. Und wenn Du eine Stunde erlebst, die Dir das erwartete Lächeln versagt, sei nachsichtig und gib das Deine; denn niemand braucht ein Lächeln so sehr wie derjenige, der es anderen nicht zu geben weiß. Ein Lächeln

7 Fragen an den Kunden: Kann ich Ihnen helfen ? Was kann ich für Sie tun ? Sie wünschen bitte ? u.ä. Sind falsch ! Der Kunde fühlt sich eingeengt ! Er fühlt sich -manipuliert- und antwortet: Ich möchte mich nur mal unverbindlich umschauen ! o.ä. Der Kontakt ist zerstört. Kontakt ( Fragen an den Kunden)

8 Vorgehensweise: Guten Tag Grüß Gott 4.Pause! 3.Begrüßung mit 2.Begrüßung immer von vorne 1.Freundlicher Blickkontakt Achtung Blickkontakt halten! Begrüßung mit Pause! (BeP)

9 Negative Reizworte vermeiden: Positiv argumentieren Negative ReizwortePositive Reizworte kompliziertherausfordernd einfachzweckmäßig billigpreiswert teuerhochwertig PreisWert kostet liegt bei... erhalten Sie für keinen Reklamationsgrund haben100-%-ig zufrieden sein keinen Ärger habenviel Freude haben da hintenda vorne

10 Suggi-Technik Ziel Stelle deinen Gesprächspartner in den Mittelpunkt des Gesprächs mit=Sie,.....Ihrer, Ihr, Euch..... = Suggi`s + Name des Kunden Anti`s=Ich, meiner, mir, mich, uns, unser, wir Im Gespräch sind 70% aller ich`s vermeidbar Mit ich werden Sie unsympathisch - mit Sie werden Sie sympathisch Beispiele: A:Ich gebe Ihnen diesen Prospekt mit A:Wenn Sie mich fragen, ich... A:Kann ich Sie anrufen ? A:Aufgrund meiner Erfahrung... S A:Dieser Prospekt ist für Sie Besser: A:Für Sie... A:Sind Sie telefonisch erreichbar ? A:Es wird Sie interessieren

11 Abschluss: Fragen zum Abschluss Frageformen Manipulationsfragen Kurzfragen =lauten auf JA oder NEIN Ich überlege es mir25%75% Entscheidungsmauer noch einmalNEIN !JA ! Der Kunde muss eine Entscheidung treffen = Schwierig, da nur etwa 10% aller Menschen entscheidungsfreudig sind. Was darf man dem Kunden im Abschluss überlassen? 1.)Das Gefühl der freien Entscheidung 2.)Das Gefühl, das letzte Wort gehabt zu haben 3.)Die Wahl zwischen zwei positiven Möglichkeiten


Herunterladen ppt "Profil statt Preiskampf Umsatzmotor Verkaufsgespräch Dipl.-Bw. Wilhelm-Peter Flender Ratio-Partner, Karlsruhe."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen