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Hilfe in Microsoft Word 2007 Felix Bischoff, Frank Geyer, Henry Riek, Martin Kögler Spezielle Kapitel der Softwaretechnik Lehrende: Frau Prof. Dr. –Ing.

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1 Hilfe in Microsoft Word 2007 Felix Bischoff, Frank Geyer, Henry Riek, Martin Kögler Spezielle Kapitel der Softwaretechnik Lehrende: Frau Prof. Dr. –Ing. Gabriele Schade Fachhochschule Erfurt, den Wintersemester 2010/2011

2 Gruppe 9, SK-SWE, WS 2010/2011, /15 Aufgabenstellung Informieren Sie sich über Hilfe in Softwaresystemen, indem Sie sich je Gruppe ein Beispiel (Absprache, dass sich die Beispiele nicht doppeln) suchen und selbiges analysieren nach folgenden Fragestellungen: 1. Für welche Aufgaben ist die konkrete Software erstellt worden? 2. Welche Zielgruppe ist Nutzer der Software? 3. Was soll die konkrete Hilfe bewirken? 4. Wie ist die Informationsanordnung der Hilfe? 5. Wie unterstützt die Hilfe die Gedächtnisarbeit der Nutzer_innen? 6. Wie werden Wahrnehmungsprinzipien beachtet? Erstellen Sie dazu eine ppt-Präsentation von min. acht und max. zehn Min. und stellen Sie sie am vor.

3 Gruppe 9, SK-SWE, WS 2010/2011, /15 Gliederung 1.Einleitung und Kurzvorstellung der Software 2.Aufgaben der Software 3.Zielgruppe 4.Ziel der Hilfe 5.Informationsanordnung in der Hilfe 6.Unterstützung der Gedächtnisarbeit 7.Wahrnehmungsprinzipien 8.Zusammenfassung Quellenangaben

4 Gruppe 9, SK-SWE, WS 2010/2011, /15 Einleitung Hilfe / Hilfesystem: –Bereitstellung von Informationen, um Fragen des Benutzers bezüglich des Anwendungssystems zu beantworten Fehlerbewältigung, Wissenserwerb [is.inf.uni-due2005] Word 2007: -Software der Microsoft Corporation zur Erstellung von Textdokumenten -Erschienen am [blogs.msdn.com2006] -Ursprung im Jahr 1989 (Word for Windows 1.0) -Aktuelle Version: Word 2010 (Release: Mai 2010) [itler.net2010] Warum Word 2007? -Verfügbarkeit, Steuerungskonzept, Hilfekonzept

5 Gruppe 9, SK-SWE, WS 2010/2011, /15 Kurzvorstellung Abb. 1: Oberfläche und Hilfe von Word2007

6 Gruppe 9, SK-SWE, WS 2010/2011, /15 Kurzvorstellung II Abb. 2: Die Hilfe von Word2007 im Detail Navigationsleiste Suchfunktion Themenliste (Aufgabensortiert) Onlineanbindung

7 Henry Riek, SK-SWE, WS 2010/2011, /15 Aufgaben der Software Produktives Erstellen und Ändern beliebiger Schriftstücke im docx Format (Briefe, Arbeitsanweisungen, Aufsätze etc.). Schnelles Erledigen wiederkehrender Aufgaben aus dem Bereich der Textverarbeitung (Serienbriefe, Textkorrektur, Anlegen von Inhaltsverzeichnissen). Integration externer Daten in Schriftstücke (Bilder, Links, Tabellen usw.) Eher ungeeignet für längere Schriftstücke mit hohen Ansprüchen (wissenschaftliche Texte, Formeln) Resultat ist ein suboptimales Erscheinungsbild des Schriftstückes.

8 Henry Riek, SK-SWE, WS 2010/2011, /15 Zielgruppe Jeder, der zumindest über Computer- und Sprachgrundkenntnisse verfügt (Schulkinder, Sekretärin, Manager, Schriftsteller). Nach eigener Erfahrung: Nutzer, die schnell Schriftstücke von nicht mehr als 20 Seiten erstellen wollen, wobei auf ein perfektes Erscheinungsbild wissentlich verzichtet wird.

9 Martin Kögler, SK-SWE, WS 2010/2011, /15 Sinn der Hilfe Nutzer soll sich schnell zurechtfinden Nutzer muss nicht viel Erfahrung mitbringen Schritt für Schritt Anleitungen sehr hilfreich Beinhaltet detaillierte Anleitung Wird häufig am Beispiel erläutert gibt Benutzer bessere Übersicht

10 Martin Kögler, SK-SWE, WS 2010/2011, /15 Informationsanordnung Textsuche –Eingeben von Stichwörtern –Suche listet Relevante Themen auf Kategorien –Themen nach Kategorien geordnet Hilfetext –Konkrete Hilfeseite ist übersichtlich –Überschriften –Anleitung stichpunktartig –Schaltfläche die erwähnt werden, werden Hervorgehoben –Bilder an einige Stellen vorhanden (wo es Hilfreich ist)

11 Felix Bischoff, SK-SWE, WS 2010/2011, /15 Unterstützung der Gedächtnisarbeit Suchfunktion vorhanden gesamte Hilfe ist in einzelne Artikel unterteilt (kein schlecht überschaubares, großes Gesamtdokument) keine Möglichkeit Lesezeichen zu speichern Inhaltsverzeichnis ist vorhanden, mit einzeln zu öffnenden Kategorien Druckfunktion ist vorhanden

12 Felix Bischoff, SK-SWE, WS 2010/2011, /15 Wahrnehmungsprinzipien Links sind einheitlich blau hinterlegt Farbwahl teilweise zu kontrastarm (graue Schrift auf weiß, hellblaue Links auf Weiß, "tooltips" für Fachbegriffe sind hellgrau auf weiß) Formgebung von Hervorhebungen könnten besser abgesetzt sein (z.B. eingerückte, wichtige Hinweise oder "siehe auch"-Boxen sind zwar hervorgehoben, aber zu kontrastarm) Zeilenabstände, Schriftarten sind in Ordnung gestalterischer Aufbau der Artikel ist konsistent Navigation in Artikeln ist einfach Anweisungen werden auch bildhaft gezeigt Für "alltägliche" Aufgaben werden auch Videos angeboten und nebenbei auf eine alternative Textversion der Anleitung verwiesen

13 Gruppe 9, SK-SWE, WS 2010/2011, /15 Zusammenfassung Hilfesystem analog zu vielen anderen Softwarelösungen Alle typischen Funktionen vorhanden Aktuelle Inhalte durch Onlineanbindung Einsatz verschiedener Medien Kaum/ keine eigenen Konzepte erkennbar Verbesserungen vorstellbar Nichts besonderes Microsoft als Branchenführer? Abb.3: Karl die Klammer

14 Gruppe 9, SK-SWE, WS 2010/2011, /15 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen?

15 Gruppe 9, SK-SWE, WS 2010/2011, /15 Quellenangaben [is.inf.uni-due2005] Powerpoint- Präsentation zu Hilfesystemen der Webiste der Uni Duisburg, images/f/fd/Interaktive_Hilfesysteme.ppt, erstellt am , zugegriffen am [blogs.msdn.com2006]Blogeintrag im Microsoft Developer Network, archive/ 2006/11/06/microsoft-word released-to-manufacturing.aspx, erstellt am , zugegriffen am [itler.net2010]Webartikel zu Preisen und Release- Terminen von Office 2010, release-datum-und-preise/, erstellt am , zugegriffen am Abbildung 3:Karl die Klammer, karl.png, erstellt in 2010, zugegriffen am


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